„Kein Spielzeug, mein Partner.“ Mit diesen Worten stellt Felix Naurod seinen Sub im Club vor. Bill erkennt auf den ersten Blick, welche Ironie hinter den Worten steckt, denn der junge Mann zu Naurods Füßen ist mitnichten dessen gleichberechtigter Partner. Er ist Naurods Sklave. Sein Hund. Sein Eigentum. Mitleid drängt in Bill nach oben, denn obwohl Naurod und sein Partner das beiderseitige Einverständnis beteuern, wirkt der junge Mann zutiefst verstört. Bill ergreift die einzige Chance, an den Sklaven heranzukommen. Er nimmt Naurods Angebot an, sich den Sub für eine Session ausleihen zu dürfen. In dieser kurzen Zeit unter erschwerten Bedingungen erfährt er nicht nur den Namen des Mannes, sondern sieht ihm auch erstmals in die von Schmerz durchzogenen Augen. Zu dem Mitleid gesellen sich in diesem Moment an sein Herz gehende Gefühle. Wird es Bill gelingen, Steffen von seinem Besitzer wegzulocken? Und wie würde es weitergehen? Steffen braucht Hilfe, keinen Dom und vor allem keinen Partner. Zumal Bill mit konditionierten Subs nichts anfangen kann.
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