Wehrpflichten und Heerfolge im Spätmittelalter Niederadel, Söldner, Stadt- und Landbewohner in den Kriegsordnungen des 15. Jahrhunderts
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Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
25358
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.02.2025
Abbildungen
Über 300 farbige Abbildungen: Fotos von Re-enactment-Gruppen, Reproduktionen zeitgenössischer Abbildungen
Verlag
ZeughausverlagSeitenzahl
288
Maße (L/B/H)
30,3/22/2,5 cm
Gewicht
1704 g
Farbe
Beige / Anthrazit
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-96360-067-8
Die komplexen Strukturen, die zur Aufbringung militärischer Kontingente innerhalb des feudalen Kriegswesens im Spätmittelalter nötig waren sowie die Zusammensetzung größerer Heeresverbände samt deren Verlegung und Versorgung bleiben hierbei unberücksichtigt.
Neben dem Adel waren wehrpflichtige Aufgebote, bestehend aus den Stadt- und Landbewohnern ein elementarer Bestandteil der Kriegsführung im Spätmittelalter. Entsprechend mussten diese Wehrpflichtigen über Rüstzeug und Bewaffnung verfügen, regelmäßig gemustert werden und zumindest grundlegend über militärische Disziplin verfügen sowie im Umgang mit Waffen geübt sein.
Der vorliegende Band beschäftigt sich mit dem Heerwesen im deutschsprachigen Raum während des 15. Jahrhunderts. Die Zusammensetzung, Mobilmachung und Organisation militärischer Verbände werden ebenso thematisiert wie die Wehrpflicht für die Stadt- und Landbevölkerung sowie deren taktisches Einsatzvermögen innerhalb bewaffneter Konflikte. Die Bewaffnung, die Ausrüstung und das Kriegsmaterial der militärischen Aufgebote werden zudem analysiert und visualisiert, wodurch sich ein besonders anschauliches Bild der spätmittelalterlichen Militärgeschichte ergibt.
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