Produktbild: Grüne Mark und Weißer Tod

Grüne Mark und Weißer Tod Historischer Kriminalroman

17

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

74867

Erscheinungsdatum

22.05.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3494 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987072406

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

74867

Erscheinungsdatum

22.05.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3494 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987072406

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  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    19.07.2025

    eBook (ePUB)

    Grüne Mark und Weißer Tod

    Meine Meinung: Ein interessanter historischer Kriminalroman. Die Geschichte um Eichenheim hat die Autorin erfunden um andere nicht zu brüskieren, so hat sie diese Lungenheilanstalt erfunden. Trotz alledem ist es eine realistische Geschichte die glaubwürdig herüberkommt. Der Einstieg in dieser Geschichte war für mich etwas holperig, aber desto mehr ich gelesen habe wurde sie spannend und interessant. Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich und die Charaktere kommen gut herüber. Auch die Begebenheiten und die Umgebung von Graz und dem Wienerwald, wurden verständlich und klar beschrieben. Der Krimi ist angenehm zu lesen. Es gibt keine Passagen über die man sich aufregen müßte. Eine ruhige Gelassenheit strahlt diese Geschichte aus und ist doch spannend und fesselnd zugleich. Dies ist der zweite Teil dieser Geschichte. Aber man kam problemlos herein. Ich kann diesen historischen Krimi empfehlen!

  • clematis

    5/5

    22.06.2025

    eBook (ePUB)

    Würger von Graz In der…

    Würger von Graz In der schönen Steiermark ereignen sich jüngst bizarre Mordfälle, ohne erkennbaren Zusammenhang werden Männer in Graz erwürgt neben blauen Glasscherben aufgefunden. Untersuchungsrichter Franz Stahlbaum und sein Schulfreund Dr. Titus Pyrner stehen etliche Wochen lang vor einem schier unlösbaren Rätsel, können den „Würger von Graz“ nicht dingfest machen. Da haben Resi Eder und Salome Grün, die beiden Verlobten der Ermittler, eine grandiose Idee: weil mehrere Zeichen Richtung Lungensanatorium Eichenheim im Wienerwald deuten, schleusen sich die unternehmungslustigen Damen dort einfach als Pflegerinnen ein. Mit einem wunderbaren Einstieg rund um die Kraft von Kräutern an Mariä Himmelfahrt im Jahre 1897 zeigt der junge Untersuchungsrichter Stahlbaum, wie schnell er ein Verbrechen aufklären kann. Umso schwerwiegender erscheinen daher die alsbald beginnenden Mordfälle in Graz, deren Lösung er trotz sorgfältigster Recherche nicht voranzutreiben vermag. Darüber hinaus steht er in direkter Konkurrenz zu Polizeiagenten Anton Meisl, mit dem er noch aus einem früheren Fall eine Rechnung offen hat. Mit ihrem sorgfältig gewählten Sprachgebrauch erweckt Gudrun Wieser die damalige Zeit zu neuem Leben, versetzt den Leser alsbald in eine Epoche, in der die Frau kaum etwas anderes zu tun hatte, als sich Kochen, Kindern und Kirche zu widmen. Umso mehr bestechen die beiden scharfsinnigen und hartnäckigen Fräulein Resi Eder und Salome Grün, wie sie ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen und im aktuellen Fall sogar auf gewitzte Art und Weise die Polizeiarbeit unterstützen. Auch die anderen Charaktere sind liebevoll und detailreich gezeichnet. Mit interessanten Einblicken in die damalige Ermittlungskunst und Heilkunde beginnt jedes Kapitel, die flüssige Erzählweise, durchaus mit Humor versetzt, lässt einen gerne ohne größere Unterbrechungen im Buch verweilen. So erfährt man in wenigen Stunden viele spannende und bestens recherchierte Einzelheiten zur medizinischen Forschung rund um die Tuberkulose, zu akademischen Geheimbünden und schlussendlich natürlich zum Motiv des Grazer Würgers, der nur durch gemeinsamen Krafteinsatz entlarvt werden kann. Mit Franz, Titus, Resi und Salome ist die Lesezeit wie im Fluge vergangen, die wochenlangen Irrwege bei den Ermittlungen sind kurzweilig und unterhaltsam geblieben, die realen Orte der Handlung kenne ich selbst und kann mir daher auch die damaligen Gegebenheiten und dazu erdichtete Lungenheilanstalt nahe St. Andrä bestens vorstellen. Ich empfehle diesen historischen Krimi also sehr gerne weiter!

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    20.06.2025

    eBook (ePUB)

    Grüne Mark

    Seltsame Morde erschüttern Graz. Zunächst ist kein Zusammenhang zu erkennen, einzig die blauen Glasscherben die bei den Leichen gefunden werden, sind immer da. Doch außer dem Untersuchungsrichter Franz Stahlbaum misst dem niemand Bedeutung bei. Zusammen mit seinem Freund, dem Arzt Titus beginnt er seine Ermittlungen. Wie schon der erste Teil hat mir auch dieser wieder sehr gut gefallen. Die Mischung aus Krimi und historischem Roman ist perfekt gelungen. Sowohl die Zeit auch der Handlungsort waren authentisch wiedergegeben und haben die Kulisse für einen spannenden Krimi geboten. Franz und Titus sind ein perfektes Team, auch wenn sich ihre Freundschaft erst entwickeln musste. Zusammen müssen sie gegen einige Widerstände treffen, sei es auf beruflicher oder privatem Bereich. Der Fall ist spannend und nicht vorhersehbar. Genau so soll es sein.

  • Shilo

    aus Ulm

    4/5

    13.06.2025

    eBook (ePUB)

    Mord und Medizin im alten Graz

    "Grüne Mark und Weißer Tod" von Gudrun Wieser ist ein faszinierender historischer Kriminalroman, der die Leser auf einen raffinierten Streifzug durch das Graz des Jahres 1897 mitnimmt. Das Buch umfasst 288 Seiten und bietet eine spannende Lektüre, die zügig gelesen werden kann. Die Handlung ist spannend und gut recherchiert, wobei die Autorin gekonnt historische Details mit einer mitreißenden Geschichte verbindet. Im Mittelpunkt stehen die jungen Ermittler Franz Stahlbaum und sein Freund Dr. Titus Pyrner, die einem mysteriösen Mordfall nachgehen. Es geht um seltsame Botschaften, blaue Glasscherben und eine verdächtige Lungenheilanstalt im Wienerwald, die im Zentrum der dunklen Geheimnisse steht. Die Ermittlungen sind herausfordernd, da die damaligen Methoden begrenzt sind – ein Umstand, der die Geschichte authentisch und realistisch erscheinen lässt. Besonders beeindruckend ist die Darstellung der starken, emanzipierten Frauen, die mit Mut und Cleverness helfen, den Fall zu lösen. Wiesers Schreibstil ist ruhig, flüssig und angenehm zu lesen. Sie schafft es, eine dichte Atmosphäre des 19. Jahrhunderts zu erzeugen, die sich authentisch anfühlt. Die Charaktere sind lebendig und gut ausgearbeitet, was die Geschichte noch greifbarer macht. Trotz mancher Längen bietet das Buch interessante Einblicke in die medizinischen Versuche und das Leben in Österreich zu jener Zeit, wobei spezielle Aspekte wie die Tuberkulose-Heilungen besonders hervorstechen. Insgesamt ist "Grüne Mark und Weißer Tod" ein entspannter, ruhig erzählter Kriminalroman, der durch seine historischen Details, sympathischen Figuren und eine spannende Handlung überzeugt. Für Leser, die gerne in eine vergangene Zeit eintauchen und reale Ermittlungsarbeit hautnah miterleben möchten, ist dieses Buch sicherlich eine empfehlenswerte Wahl. 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • S. L.

    aus Berlin

    4/5

    30.05.2025

    eBook (ePUB)

    Blaue Scherben

    Graz, 1897. Ein Toter, erwürgt. Der junge Untersuchungsrichter Franz Stahlbaum, von Ehrgeiz gepackt und in Konkurrenz zu einem Kollegen, kommt nicht so recht voran. Ein zweiter Ermordeter, wieder mit mysteriösen blauen Glasscherben am Tatort, gibt noch mehr Rätsel auf. Stahlbaum sucht Unterstützung bei seinem Freund Dr. Titus Pyrner. Der hat eigene Sorgen, einen strengen Vater und eine recht eigenwillige Verlobte. Die hat der Untersuchungsrichter auch. Gudrun Wiesner schildert ihre Personen nahbar, zeichnet ihre Charaktere gut vorstellbar. Zudem gibt sie einen Einblick in die Verhältnisse in Österreich zum Ende des 19. Jahrhunderts, schildert die Probleme bei Ermittlungen ohne moderne Technik und mit kaum etwas Anderem als fleißiger Recherche, klugem Verstand und viel Mut. Den beweisen ausgerechnet die jungen Frauen, viel emanzipierter, als man annehmen konnte. Unaufgeregter, gemütlich zu lesender Kriminalroman.

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