Produktbild: Das Polarlichtcafé

Das Polarlichtcafé Ein Norwegen-Roman | Ein Hurtigruten-Roman

29

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13064

Erscheinungsdatum

15.07.2025

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

824 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841237545

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Produktdetails

Format

ePUB 3

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13064

Erscheinungsdatum

15.07.2025

Verlag

Aufbau Digital

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384 (Printausgabe)

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824 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841237545

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  • Gartenfee

    aus Berlin

    5/5

    22.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine tolle und emotionale Geschichte auf zwei Zeitebenen

    Christine Kabus hat mit "Polarlichtcafé" erneut bewiesen, dass sie es meisterhaft versteht, fesselnde Familiengeschichten vor einer atemberaubenden Kulisse zu erzählen. Dieser Roman ist weit mehr als nur eine Urlaubslektüre – er ist eine tief emotionale und zugleich spannende Spurensuche, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann zieht. Die Geschichte, die auf zwei Zeitebenen – in der Gegenwart (2024) und im Jahr 1961 – spielt, ist genial verwoben. Die junge Jule aus Erfurt entdeckt im Nachlass ihres Großvaters Dokumente, die auf eine geheimnisvolle Reise nach Norwegen hindeuten, von der niemand in der Familie wusste. Ihre eigene Reise auf der legendären Hurtigruten entlang der norwegischen Küste, auf den Spuren des Großvaters, ist bildgewaltig beschrieben. Man fühlt sich, als stünde man selbst an Deck, riecht die salzige Luft und sieht die Fjorde und Polarlichter. Besonders hervorzuheben ist die Atmosphäre. Kabus gelingt es mühelos, das raue, aber faszinierende Leben im hohen Norden Norwegens lebendig werden zu lassen – sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart. Der Roman verbindet die persönliche Suche Jules nach der Wahrheit mit einem berührenden historischen Hintergrund, der auch Einblicke in die Zeit der DDR und Norwegens Geschichte bietet, ohne dabei belehrend zu wirken. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet. Sowohl Jule in ihrer Entschlossenheit als auch die Charaktere des zweiten Erzählstrangs, Janne und Rainer, wirken authentisch und wachsen einem schnell ans Herz. Die Autorin erzählt ohne überflüssiges "Gesäusel", dafür mit emotionalem Tiefgang, was die Geschichte um Liebe, Geheimnisse und die Suche nach den eigenen Wurzeln so mitreißend macht. Von mir gibt es also eine absolute Leseempfehlung! Warm einpacken, gemütlich machen und sich von Christine Kabus in die Magie des Polarkreises entführen lassen.

  • Lesemone

    4/5

    08.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Richtung Nordkap

    Als der Opa von Jule stirbt, hilft sie ihrem Vater das Haus auszuräumen. Sie stoßen dort auf Berichte von ihm, die andeuten, dass er früher als Reisejournalist in Norwegen unterwegs war. Jule begibt sich auf Spurensuche Richtung Norwegen und folgt den Reisebeschreibungen ihres Opas, um sein wohl größtes Geheimnis zu entschlüsseln. Die Geschichte wird zweigeteilt erzählt. Zum einen geht es im Gegenwartsstrang um Jule und ihren Vater, die den Spuren des Opas folgen und im Vergangenheitsstrang wird direkt aus Norwegen erzählt. Mich hat der Vergangenheitsstrang etwas mehr gefesselt, als die Gegenwart, einfach weil da mehr passiert. Die Handlungsstränge laufen am Ende zusammen und sind schon ein wenig vorhersehbar. Trotzdem fand ich die Erzählung sehr gelungen. Ich mag die Bücher der Autorin sehr, da sie geradlinig erzählt und eine Familiengeschichte mit einer Liebesgeschichte und zu entdeckenden Geheimnissen vereint. Ich fand die Verknüpfung mit der Zeit der damaligen DDR sehr interessant, da man einen kleinen Einblick bekommt, wie die Stasi damals so vorgegangen ist. Mich hat vor allem das Setting angesprochen, da ich auch gerne mal so eine Reise machen würde. Ich fand das Buch leicht zu lesen, man konnte dem Verlauf gut folgen und es war unterhaltsam. Eine tolle Urlaubsklektüre!

  • Leseratte-Y

    4/5

    27.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    gelungene Reise in die Vergangenheit

    Jule und ihr Vater entdecken im Nachlass von Oma Beate einen Reisebericht von Opa Rainer aus dem Jahre 1961 von Norwegen. Nie hat er darüber geredet, dass er jemals dort gewesen ist. Nie schien er so zufrieden gewesen zu sein, wie er es bei seinen Reiseerlebnissen gewesen ist. Was ist damals nur geschehen und warum hat er so ein Geheimnis aus allem gemacht? Da beschließen Jule und ihr Vater auf eine Zeitreise zu gehen und die Stationen von Opa Rainers Reise abzufahren … nichts ahnend, wie sehr diese Reise ihr Leben beeinflussen wird. Christine Kabus nimmt uns in „Das Polarlichtcafe“ mit auf eine sehr bildhafte Reise nach Norwegen. Dazu gibt es Einblicke in die Geschichte Norwegens und der DDR zur damaligen Zeit. Auch das karge Leben im Norden Norwegens damals und jetzt wird sehr anschaulich beschrieben. Die Geschichte wird in zwei Zeitsträngen von 1961 und 2024 geschrieben. So kann man die Ereignisse gut nachvollziehen. Manches war vorhersehbar, doch das hat mich nicht gestört. Gern hätte ich noch erfahren, wie es im Leben von Jule und ihrem Vater nach den Enthüllungen weiter geht. Doch im Mittelpunkt stand die Geschichte um Janne und Rainer, so dass die Autorin hier den Raum für eigene Gedanken offen gelassen hat. Mehr als nur eine Liebesgeschichte, für die ich gern eine Leseempfehlung gebe.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    2/5

    19.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Konnte mich nicht überzeugen

    Jule entdeckt im Nachlass ihres Großvaters einen Reisebericht, der sie sofort fesselt. Nicht nur, dass Rainer 1961 mit dem legendären Hurtigrutenschiff unterwegs war, sondern auch, dass er als Autor für einen Ostberliner Verlag schrieb, ist für sie und auch ihren Vater neu. Sie beschließen, gemeinsam eine Reise mit den Hurtigruten zu unternehmen, um mehr über Rainers Vergangenheit herauszufinden. In Norwegen kommt Jule dem Geheimnis ihrer Familie auf die Spur, das auch ihr Leben ganz schön durcheinanderbringt ... (Klappentext) Der Roman, der in zwei Zeitebenen erzählt wird konnte mich (leider) nicht so in den Bann ziehen, wie ich es gerne gehabt hätte. Es war für mich mehr ein Lesen als ein Miterleben. Er plätscherte so dahin und es kam für mich keine so rechte Spannung auf. Die verschiedenen Charaktere sind zwar vorstellbar, aber es entstand keine „Beziehung“. Die Handlung ist zwar nachvollziehbar, aber auch viel vorhersehbar. Der Schreibstil war an vielen Stellen gut lesbar, aber nicht durchgängig. Das war für mich ein Buch, welches mich nicht in den Bann ziehen konnte. Die Idee zu diesem Buch fan dich zwar gut aber die Umsetzung ist nicht so gelungen. Schade

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Familiengeschichte

    „Das Polarlichtcafe“ ist ein wundervoller Roman, der in zwei Zeitebenen spielt.  Die Familiengeschichte wird in der Gegenwart durch Jule beleuchtet. Sie findet im Nachlass Aufzeichnungen des Großvaters. Er war zu Zeiten, als es noch zwei deutsche Staaten gab, als Reisejournalist für die DDR tätig war. Jule begibt sich anhand dieser Aufzeichnungen auf die Reise nach Norwegen.  Der zweite Erzählstrang lässt uns auf den Hurtigruten Janne kennenlernen. Sie arbeitet dort als Köchin. Christine Kabus versteht es, den Leser auf eine sehr anschauliche Art und Weise an der literarischen Reise nach Norwegen teilhaben zu lassen. Man kann ihre Liebe zu dem Land spüren. Seht authentisch und der Schreibstil gefällt mir auch sehr gut. Die Story finde ich sehr spannend. Sofort bin ich im Lesefluss und möchte unbedingt ergründen, was es mit dem Großvater auf sich hatte. Der Sprung zwischen den Zeitebenen klärt dann nach und nach alles auf. Ich habe das Lesen genossen und nebenher noch einige Information über Politik Ost-West erhalten, was im Buch jedoch nicht vordergründig ist. Sehr kurzweilig und für Norwegen-Fans absolut lesenswert.

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