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Band 1

Iron Man - Neustart Bd. 1: Eiserne Wut

Aus der Reihe IRON MAN
2

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.06.2025

Verlag

Panini

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

25/16,6/0,8 cm

Gewicht

382 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1

Originaltitel

Iron Man (2024) #1-#5

Übersetzt von

Alexander Rösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4120-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.06.2025

Verlag

Panini

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

25/16,6/0,8 cm

Gewicht

382 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1

Originaltitel

Iron Man (2024) #1-#5

Übersetzt von

Alexander Rösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4120-6

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: gpsr@panini.de

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Durchschnittscomic….

MiraBellenbaum aus Biberach an der Riß am 07.09.2025

Bewertungsnummer: 2588969

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie beginnt man eine Rezension von einem Heft, dass man nur als gewöhnlich/durchschnittlich bis Ok einstufen würde? Das Gute ist, dass es der erste Band der neuen Serie von Iron Man von Spencer Ackerman ist. Der Titel hier lautet im Deutschen „Eiserne Wut“ und 120 Seiten. Was mir zum größten Teil gut gefällt sind die Zeichnungen. Die sind recht anschaulich, zum Teil auch sehr detailreich und richtig bunt. Die sind für mein Empfinden einfach gut gelungen. Die Story (und darauf kommt es meiner Meinung nach an) ist aber einfach nur gewöhnlich bzw. nicht Fisch und nicht Fleisch. Tony Stark wird in einem Kampf schwer verletzt und es dauert Wochen bis er sich wieder aufrappelt. In der Zwischenzeit versuchen die Organisationen AIM und Roxxon sein Imperium zu übernehmen. Iron Man beginnt quasi von vorne und wird, durch Verbündete, den Kampf aufnehmen. Man muss dem Comic einfach zu gute halten, dass es der Beginn einer Serie ist. Dennoch hat mich die Story erst einmal gar nicht so richtig abgeholt. Es ist irgendwie zu viel auf einmal. Nicht das ich es besser könnte, aber ich hätte dem Band mehr Zeit zum Reifen gegeben, die Charaktere mehr intensiver eingebunden, etc. Das hat mir ein wenig gefehlt, denn das Tempo ist mir zumindest in diesem Band einfach zu hoch. Die Storyline selbst hat schon Potential und ich habe die Hoffnung, dass es im zweiten Band besser wird, aber derzeit ist es einfach zu belanglos und langweilig, dass es mich richtig greifen kann. Liest sich wie ein Gegensatz aber ich meine damit einfach, dass die Tiefe der Figuren der Story mehr Tiefe geben kann. So rusht man durch die Story und nichts scheint durch die Kürze der Würze wichtig zu sein. Das macht es einfach so durchschnittlich. Ich hoffe dass man mir hier ein klein wenig folgen kann. Am Ende sind eben die tollen Zeichnungen, aber die machen einen Comic eben nur zum Teil aus. Mir ist die Story wichtiger als die Zeichnung, denn das nährt mich eher im Positiven. Es gibt genug Comics wo die Zeichnungen einfach belanglos sind, die Story es aber wett macht. Das hätte ich hier gerne andersherum gehabt. Nun bleibt noch die Hoffnung, dass Band 2 die Kurve bekommt und die Story gut voranschreitet. Daher erst einmal durchschnittlich 3 Sterne mit dem hoffentlich eintreffenden Potential auf 4...

Durchschnittscomic….

MiraBellenbaum aus Biberach an der Riß am 07.09.2025
Bewertungsnummer: 2588969
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie beginnt man eine Rezension von einem Heft, dass man nur als gewöhnlich/durchschnittlich bis Ok einstufen würde? Das Gute ist, dass es der erste Band der neuen Serie von Iron Man von Spencer Ackerman ist. Der Titel hier lautet im Deutschen „Eiserne Wut“ und 120 Seiten. Was mir zum größten Teil gut gefällt sind die Zeichnungen. Die sind recht anschaulich, zum Teil auch sehr detailreich und richtig bunt. Die sind für mein Empfinden einfach gut gelungen. Die Story (und darauf kommt es meiner Meinung nach an) ist aber einfach nur gewöhnlich bzw. nicht Fisch und nicht Fleisch. Tony Stark wird in einem Kampf schwer verletzt und es dauert Wochen bis er sich wieder aufrappelt. In der Zwischenzeit versuchen die Organisationen AIM und Roxxon sein Imperium zu übernehmen. Iron Man beginnt quasi von vorne und wird, durch Verbündete, den Kampf aufnehmen. Man muss dem Comic einfach zu gute halten, dass es der Beginn einer Serie ist. Dennoch hat mich die Story erst einmal gar nicht so richtig abgeholt. Es ist irgendwie zu viel auf einmal. Nicht das ich es besser könnte, aber ich hätte dem Band mehr Zeit zum Reifen gegeben, die Charaktere mehr intensiver eingebunden, etc. Das hat mir ein wenig gefehlt, denn das Tempo ist mir zumindest in diesem Band einfach zu hoch. Die Storyline selbst hat schon Potential und ich habe die Hoffnung, dass es im zweiten Band besser wird, aber derzeit ist es einfach zu belanglos und langweilig, dass es mich richtig greifen kann. Liest sich wie ein Gegensatz aber ich meine damit einfach, dass die Tiefe der Figuren der Story mehr Tiefe geben kann. So rusht man durch die Story und nichts scheint durch die Kürze der Würze wichtig zu sein. Das macht es einfach so durchschnittlich. Ich hoffe dass man mir hier ein klein wenig folgen kann. Am Ende sind eben die tollen Zeichnungen, aber die machen einen Comic eben nur zum Teil aus. Mir ist die Story wichtiger als die Zeichnung, denn das nährt mich eher im Positiven. Es gibt genug Comics wo die Zeichnungen einfach belanglos sind, die Story es aber wett macht. Das hätte ich hier gerne andersherum gehabt. Nun bleibt noch die Hoffnung, dass Band 2 die Kurve bekommt und die Story gut voranschreitet. Daher erst einmal durchschnittlich 3 Sterne mit dem hoffentlich eintreffenden Potential auf 4...

Pläne und Gegenpläne, gehört zum Event Doom Herrscher der Welt

Hemeraner am 23.03.2026

Bewertungsnummer: 3086627

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl Stark Industries ihr Kapital mit Waffen gemacht hat, hat Tony sein Bestes getan um davon loszukommen. Erneuerbare Energien, Halbleiter und weitere zukunftsweisende Technologien unter Umweltschutzgesichtspunkten, darauf hat sich Tony nunmehr eingelassen. Doom ist nunmehr jedoch Herrscher der Welt, da heißt es: um die Ecke denken, denn seitdem er das ist und die Macht des Obersten Zauberers nutzt, ist ihm nicht beizukommen. Viele - Helden wie Schurken - haben es erfolglos versucht. Tony trifft sich mit - wie sie sich nennen - Freiheitskämpfer, andere würden sie Terroristen nennen. Hochrangige Agehörige der Latverinischen Armee. Die wollen natürlich Waffen haben, Tony bietet Geld. Da er selbstredend keine Mark-Waffensysteme an Typen liefern kann, die später den Mini-Doom geben bietet ihm der General ein Gedankenspiel an: Tonys Unternehmen soll zurück in die Rüstung, aber er soll nicht die Waffen an den Widerstand liefern sondern an Dooms angeblich ergebene Militärs. Die unterstehen aber teilweise dem Widerstand. So könnte man die Waffen ins Kernland schmuggeln [Wir erinnern uns: Doom verbirgt Latveria unter einer undurchdringbaren magischen Kuppel] und Doom hätte einen hässlichen Krieg in seinem eigenen Haus was die derzeitige Zustimmung schmelzen lassen würde. Obwohl anfangs dagegen klingt der Plan für Tony plausibel. Das sehen nicht alle seine Freunde so. Insbesondere Nat nicht, die ihn vor einer weiteren Agentin aus dem Red Room und ihren russischen Kollegen rettet. Auch Dooms ehemalige Sicherheitschefin und Ex-Braut (Johnny Storm: "Wir sprechen nicht darüber." Namor: "HAHAHAHA!!!"), die nunmehr Dooms Vollstreckerin ist, hat ein Wörtchen mitzureden - auch wenn er der ne andere Story auftischt. Im Schlepptau hat Tony einen Jungen aus Latveria. Der ist Magier-Novize. Und kocht sein eigenes Süppchen... - Der Band führt einerseits die Story um Tony Stark fort, andererseits nimmt er massiv Bezug auf das Mega-Event "Doom - Herrscher der Welt", da er zur gleichen Zeit spielt. Auch wenn einiges erklärt wird, wird daher angeraten, das Event parallel zu lesen, das sowohl als Heftreihe als auch in Sonderbänden erscheint. So ergab die Story dann auch mehr Sinn. Losgelöst davon verwirrt sie eher.

Pläne und Gegenpläne, gehört zum Event Doom Herrscher der Welt

Hemeraner am 23.03.2026
Bewertungsnummer: 3086627
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl Stark Industries ihr Kapital mit Waffen gemacht hat, hat Tony sein Bestes getan um davon loszukommen. Erneuerbare Energien, Halbleiter und weitere zukunftsweisende Technologien unter Umweltschutzgesichtspunkten, darauf hat sich Tony nunmehr eingelassen. Doom ist nunmehr jedoch Herrscher der Welt, da heißt es: um die Ecke denken, denn seitdem er das ist und die Macht des Obersten Zauberers nutzt, ist ihm nicht beizukommen. Viele - Helden wie Schurken - haben es erfolglos versucht. Tony trifft sich mit - wie sie sich nennen - Freiheitskämpfer, andere würden sie Terroristen nennen. Hochrangige Agehörige der Latverinischen Armee. Die wollen natürlich Waffen haben, Tony bietet Geld. Da er selbstredend keine Mark-Waffensysteme an Typen liefern kann, die später den Mini-Doom geben bietet ihm der General ein Gedankenspiel an: Tonys Unternehmen soll zurück in die Rüstung, aber er soll nicht die Waffen an den Widerstand liefern sondern an Dooms angeblich ergebene Militärs. Die unterstehen aber teilweise dem Widerstand. So könnte man die Waffen ins Kernland schmuggeln [Wir erinnern uns: Doom verbirgt Latveria unter einer undurchdringbaren magischen Kuppel] und Doom hätte einen hässlichen Krieg in seinem eigenen Haus was die derzeitige Zustimmung schmelzen lassen würde. Obwohl anfangs dagegen klingt der Plan für Tony plausibel. Das sehen nicht alle seine Freunde so. Insbesondere Nat nicht, die ihn vor einer weiteren Agentin aus dem Red Room und ihren russischen Kollegen rettet. Auch Dooms ehemalige Sicherheitschefin und Ex-Braut (Johnny Storm: "Wir sprechen nicht darüber." Namor: "HAHAHAHA!!!"), die nunmehr Dooms Vollstreckerin ist, hat ein Wörtchen mitzureden - auch wenn er der ne andere Story auftischt. Im Schlepptau hat Tony einen Jungen aus Latveria. Der ist Magier-Novize. Und kocht sein eigenes Süppchen... - Der Band führt einerseits die Story um Tony Stark fort, andererseits nimmt er massiv Bezug auf das Mega-Event "Doom - Herrscher der Welt", da er zur gleichen Zeit spielt. Auch wenn einiges erklärt wird, wird daher angeraten, das Event parallel zu lesen, das sowohl als Heftreihe als auch in Sonderbänden erscheint. So ergab die Story dann auch mehr Sinn. Losgelöst davon verwirrt sie eher.

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Iron Man - Neustart

von Spencer Ackerman, Julius Ohta, Jethro Morales, Javier Pina, Rod Reis

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