Produktbild: Bruder, wenn wir nicht family sind, wer dann

Bruder, wenn wir nicht family sind, wer dann Roman

79

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Basilisk

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2036 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Da vi var yngre

Übersetzt von

Karoline Hippe

Sprache

Deutsch

EAN

9783446284050

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Basilisk

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2036 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Da vi var yngre

Übersetzt von

Karoline Hippe

Sprache

Deutsch

EAN

9783446284050

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  • Tina Dietrich

    aus Bern

    3/5

    25.06.2025

    eBook (ePUB)

    Rauh und zärtlich

    Im Mittelpunkt stehen vier Jugendliche – Ivor, Marco, Jonas und Arjan – die am Rand der Gesellschaft in Oslo aufwachsen. Sie schwänzen die Schule, nehmen Drogen, dealen und geraten immer tiefer in eine Welt voller Gewalt und Kriminalität. Ihre Freundschaft gibt ihnen Halt und macht sie scheinbar unbesiegbar, bis einer von ihnen eine Grenze überschreitet und ihre fragile Gemeinschaft zerbricht. Lovrenski erzählt dabei von Hoffnung, Angst, Zusammenhalt und dem täglichen Überlebenskampf in einer rauen Umgebung, in der Zärtlichkeit und Brutalität dicht beieinanderliegen. Lovrenskis Schreibstil wirkt intensiv und ehrlich durch seine direkte, unverblümte Sprache, die rohe Emotionen und authentische Lebensrealitäten unverfälscht darstellt. Er kombiniert poetische Elemente mit einer schonungslosen Darstellung von Gewalt und Freundschaft, was die Leser tief berührt und die Figuren lebendig macht. Diese Mischung aus Brutalität und Zärtlichkeit schafft eine kraftvolle, glaubwürdige Atmosphäre, die den Überlebenskampf der Jugendlichen eindringlich vermittelt.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    2/5

    28.02.2025

    eBook (ePUB)

    Ich hatte mehr erwartet

    Zum Inhalt: Ivor, Marco, Jonas und Arjan sind jung, rastlos, voller Ängste und Hoffnungen aber auch Pillen. Schule interessiert sie nicht, Polizei und Jugendamt sind hinter ihnen her und irgendwie gibt es keinen Platz für sie und sie geraten immer mehr in eine Welt des Rauschs, Gewalt und Kriminalität. Gemeinsam sind sie dennoch stark bis einer zu weit geht. Meine Meinung: Puh, das war irgendwie ein schwieriges Buch, denn nach dem Klappentext hätte ich irgendwie viel mehr erwartet. Die Charaktere blieben für mich sehr blass, weil es nur sehr bedingt Einblick in das Leben der Jugendlichen gab und deshalb empfand ich das Buch nicht als gelungen. Es fehlte irgendwie der rote Faden und eine eher fade Aneinanderreihung von Episoden gab einfach kein vollständiges Bild des schon schwierigen Milieus der Jugendlichen. Ich denke, man hätte aus dem Grundgedanken ein wirklich gutes Buch machen können, mir hat die Umsetzung nicht wirklich gefallen. Fazit: Ich hatte mehr erwartet

  • Bewertung

    5/5

    05.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Harte Realität

    „bruder, wenn wir nicht family sind, wer dann“ schildert den Alltag von vier Osloer Jungs mit Migrationshintergrund. Ivor, der Ich-Erzähler, Marco, Arjan und Jonas, sind die Protagonisten, die in den Außenbezirken Oslos, sozialen Brennpunkten, aufwachsen. Sie haben unterschiedliche Wurzeln, aber die gleichen Probleme. Zerrüttete Familien, die keinen Rückhalt bieten, fehlendes Geld, ständige Ablehnung – der Weg vom Schulschwänzer zum gewaltbereiten Drogendealer ist nahezu unausweichlich; Zukunftsträume werden wohl Träume bleiben. Der Autor, Oliver Lovrenski, geboren 2003, wuchs in Oslo als Sohn kroatisch-norwegischer Eltern auf. "bruder, wenn wir nicht family sind, wer dann", ist sein autobiographischer Debütroman, den er teilweise auf dem Handy schrieb. Der Text besteht aus kurzen, fast fragmentartigen Kleinstgeschichten, verzichtet auf Groß- und Kleinschreibung und korrekte Grammatik, die Zeichensetzung ist kreativ, so dass der Leser das Gefühl hat, die Handynotizen eines Jugendlichen zu lesen. Auch die Sprache ist eine echte Herausforderung, es ist der „Sound der Straße“, rau und ungeschliffen, ein Slang gespickt mit arabischen, kroatischen und somalischen Begriffen. Sprache und Stil lassen die Geschichte krass authentisch erscheinen und haben mich so in den Bann gezogen, das ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Der Roman schildert brutal ehrlich die unschöne, harte Realität und die Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit dieser Jugendlichen am Rande der Gesellschaft. Da fragt man sich schon, ob in unserer Gesellschaft nicht irgendetwas so richtig schief läuft!

  • Eric

    aus Dresden

    5/5

    15.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein anderer Blick auf Oslo

    Oliver Lovrenski, geboren 2003, aufgewachsen in Oslo. Sohn mit kroatischen und norwegischen Wurzeln. „bruder, wenn wir nicht family sind, wer dann“ ist Lovrenski Debütbuch. Teilweise hat er dieses Buch auf dem Handy geschrieben. 250 Seiten umfasst dieses Buch. 250 Seiten mit mehr oder weniger Text. 250 Seiten mit mehr oder weniger Zeilen. 250 Seiten mit sehr wenigen Satzzeichen, maximal Frage-, Ausrufezeichen, Komma oder Semikolon. 250 Seiten ohne Großbuchstaben. Was ungewöhnlich klingt, ist ungewöhnlich zu lesen. Der Klang der Sprache ist anfangs anstrengend. Wo ist ein Satz zu Ende, wo fängt ein neuer an. Der besondere Rhythmus der Sprache muss gefunden werden. Das Buch wird in 3 große Blöcke geteilt und die Seiten mit dicken Überschriften, teilweise nummeriert, versehen. Was mitunter sehr hilfreich ist. Hinzu kommt die Jugendsprache die Lovrenski nutzt. Ich bin jetzt noch nicht so alt, aber auch ich musste im Glossar spicken, was das eine oder andere Wort bedeutet. Die Handlung wird linear erzählt. Änderungen der Sichtweisen der Protagonisten macht es den Roman einfacher zu verstehen. Die Liebe zwischen den Menschen in der Clique treibt sie an. Status ist wichtig und muss ausgebaut werden. Träume sind schön. Sind Träume zum Greifen nah? Lovrenski verarbeitet harte Themen. Alkohol – und Drogenmissbrauch, Gewalt und Kriminalität. Mit diesen werden sie tagtägliche konfrontiert. Durch die alltägliche Konfrontation wird das Einschätzen der Gefahr (teilweise) spät erkannt. Oliver Lovrenski hat ein ungeschöntes, sprachlich geniales und ungewöhnliches Buch geschrieben. Als ich das Buch gelesen habe, war ich in Oslo und habe es noch einmal anders wahrgenommen!

  • Bewertung

    5/5

    04.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überwältigend

    Wow, also wirklich wow!! '' Bruder wenn wir nicht Family sind, wer dann '' war wirklich eine Erfahrung. Ich habe mich vom Titel zum Kauf verleiten lassen, schließlich sieht man selten Bücher dessen Titel im '' Slang '' sind. Zuhause habe ich mir dann den Klappentext nochmal in aller Ruhe durch gelesen. In den Buch geht es um eine Gruppe junger Männer die sich durch das leben im Schicken Oslo mogeln. Zwischen Drogen, Gewalt und einem maroden Einkaufszentrum leben Ivor, Jonas, Marco und Arjan ihren '' Traum '' von Freiheit. Ich war wirklich überwältigt von dem Buch. Sowohl der Schreibstil als auch die Geschichte an sich war sehr interessant. Es fühlte sich nicht an wie ein Roman sondern eher als würde man in einem Tagebuch der jungen Männer lesen. Ich denke dennoch, dass es nicht für jeden was ist, da der Schreibstil doch recht Makaber ist, besonders dass alles klein geschrieben ist machte das '' Tagebuch feeling'' noch stärker.

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