Produktbild: Das Ende der Dominanz

Das Ende der Dominanz Für eine Führung auf Augenhöhe - Perspektiven für eine neue Unternehmenskultur

1

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.05.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3173 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641332990

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

01.05.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3173 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641332990

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Leise Macht statt lauter Dominanz – kann Führung heute anders funktionieren?

nil_liest (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 28.02.2026

Bewertungsnummer: 3061043

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sachbücher über Führung und Macht laufen oft Gefahr, entweder trocken oder missionarisch zu wirken. Das Buch „Das Ende der Dominanz“ von Brigitte Witzer geht einen anderen Weg: Es liest sich wie eine Mischung aus kluger Analyse, persönlicher Erfahrung und einem durchaus leidenschaftlichen Plädoyer für eine neue Art von Einfluss in Unternehmen. Wer ist Brigitte Witzer? Witzer bringt eine Biografie mit, die man beim Lesen tatsächlich spürt. Sie hat Geisteswissenschaften studiert, arbeitete zunächst in einem Computerbuchverlag, wechselte später zu Bertelsmann nach Gütersloh und wurde Anfang der 1990er-Jahre dort eine der ersten weiblichen Geschäftsführerinnen. Danach ging sie in die Wissenschaft, baute in Leipzig einen Studiengang Medientechnik auf und entschied sich schließlich bewusst gegen eine Beamtenlaufbahn, um als Coach, Beraterin und Autorin zu arbeiten. Diese Wechsel zwischen Wirtschaft, Hochschule und Beratung prägen ihre Perspektive – das Buch wirkt dadurch weniger theoretisch als viele andere Managementtitel. Worum es im Buch geht Witzer nimmt sich ein Thema vor, über das in Unternehmen erstaunlich selten offen gesprochen wird: Macht. Alle wissen, dass ohne sie wenig vorangeht – Entscheidungen, Veränderungen oder Innovationen brauchen Gestaltungsspielraum. Gleichzeitig schrecken viele Menschen davor zurück, besonders Frauen oder jüngere Generationen, die lieber inhaltlich arbeiten wollen als sich auf Machtspiele einzulassen. Genau hier setzt das Buch an. Witzer zeigt, dass Macht nicht zwangsläufig mit Dominanz, Druck oder taktischer Manipulation verbunden sein muss. Die klassische Vorstellung von Führung – laut, durchsetzungsstark, hierarchisch – wirkt heute oft wie ein Relikt. Und doch verschwindet Macht nicht einfach; sie verändert nur ihre Form. Ihr zentraler Gedanke: Wirksame Führung entsteht durch Präsenz, soziale Intelligenz und Resonanz im Team. Wer zuhört, empathisch agiert und klar im Raum steht, kann ebenso Einfluss nehmen – vielleicht sogar nachhaltiger als mit den alten „Command-and-Control“-Methoden. Der Schreibstil Was mir besonders aufgefallen ist: Witzers Stil hat Energie. Sie schreibt nicht nüchtern-akademisch, sondern argumentiert pointiert und stellenweise fast essayistisch. Man merkt, dass sie viel erlebt hat und ihre Thesen aus der Praxis ableitet. Dabei gelingt ihr ein interessanter Spagat: Einerseits analysiert sie strukturelle Machtmechanismen, andererseits spricht sie die Leserinnen und Leser direkt an – fast wie in einem Coaching-Gespräch. Manche Passagen wirken bewusst zugespitzt, um alte Denkweisen zu hinterfragen. Gerade dadurch bleibt das Buch lebendig und gut lesbar, selbst für Menschen, die sonst nicht viele Managementbücher lesen. Was das Buch besonders macht „Das Ende der Dominanz“ ist kein klassischer Ratgeber mit Checklisten. Es ist eher ein Perspektivwechsel. Witzer fordert dazu auf, Macht nicht zu verdrängen, sondern sie bewusst und verantwortungsvoll zu nutzen. Führung bedeutet hier nicht „Macht über“, sondern Gestaltung – durch Persönlichkeit, Haltung und die Fähigkeit, andere mitzunehmen. Gerade für Menschen, die Führung skeptisch betrachten oder sich in hierarchischen Strukturen unwohl fühlen, kann das Buch überraschend sein. Es nimmt ihnen ein Stück der Abwehrhaltung gegenüber Macht und zeigt Alternativen auf, die weniger mit Kampf und mehr mit Wirkung zu tun haben. Fazit „Das Ende der Dominanz“ ist ein kluges, teilweise provokantes Sachbuch über moderne Führung. Es verbindet Erfahrung aus Wirtschaft und Coaching mit einem engagierten Schreibstil, der zum Nachdenken anregt. Wer verstehen möchte, warum Macht in Organisationen nicht verschwindet – und wie sie heute anders aussehen könnte –, findet hier viele spannende Impulse. Ein Buch, das weniger erklärt, wie man „Chef spielt“, sondern eher, wie man als Persönlichkeit wirksam wird. Und genau darin liegt seine Stärke.

Leise Macht statt lauter Dominanz – kann Führung heute anders funktionieren?

nil_liest (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 28.02.2026
Bewertungsnummer: 3061043
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sachbücher über Führung und Macht laufen oft Gefahr, entweder trocken oder missionarisch zu wirken. Das Buch „Das Ende der Dominanz“ von Brigitte Witzer geht einen anderen Weg: Es liest sich wie eine Mischung aus kluger Analyse, persönlicher Erfahrung und einem durchaus leidenschaftlichen Plädoyer für eine neue Art von Einfluss in Unternehmen. Wer ist Brigitte Witzer? Witzer bringt eine Biografie mit, die man beim Lesen tatsächlich spürt. Sie hat Geisteswissenschaften studiert, arbeitete zunächst in einem Computerbuchverlag, wechselte später zu Bertelsmann nach Gütersloh und wurde Anfang der 1990er-Jahre dort eine der ersten weiblichen Geschäftsführerinnen. Danach ging sie in die Wissenschaft, baute in Leipzig einen Studiengang Medientechnik auf und entschied sich schließlich bewusst gegen eine Beamtenlaufbahn, um als Coach, Beraterin und Autorin zu arbeiten. Diese Wechsel zwischen Wirtschaft, Hochschule und Beratung prägen ihre Perspektive – das Buch wirkt dadurch weniger theoretisch als viele andere Managementtitel. Worum es im Buch geht Witzer nimmt sich ein Thema vor, über das in Unternehmen erstaunlich selten offen gesprochen wird: Macht. Alle wissen, dass ohne sie wenig vorangeht – Entscheidungen, Veränderungen oder Innovationen brauchen Gestaltungsspielraum. Gleichzeitig schrecken viele Menschen davor zurück, besonders Frauen oder jüngere Generationen, die lieber inhaltlich arbeiten wollen als sich auf Machtspiele einzulassen. Genau hier setzt das Buch an. Witzer zeigt, dass Macht nicht zwangsläufig mit Dominanz, Druck oder taktischer Manipulation verbunden sein muss. Die klassische Vorstellung von Führung – laut, durchsetzungsstark, hierarchisch – wirkt heute oft wie ein Relikt. Und doch verschwindet Macht nicht einfach; sie verändert nur ihre Form. Ihr zentraler Gedanke: Wirksame Führung entsteht durch Präsenz, soziale Intelligenz und Resonanz im Team. Wer zuhört, empathisch agiert und klar im Raum steht, kann ebenso Einfluss nehmen – vielleicht sogar nachhaltiger als mit den alten „Command-and-Control“-Methoden. Der Schreibstil Was mir besonders aufgefallen ist: Witzers Stil hat Energie. Sie schreibt nicht nüchtern-akademisch, sondern argumentiert pointiert und stellenweise fast essayistisch. Man merkt, dass sie viel erlebt hat und ihre Thesen aus der Praxis ableitet. Dabei gelingt ihr ein interessanter Spagat: Einerseits analysiert sie strukturelle Machtmechanismen, andererseits spricht sie die Leserinnen und Leser direkt an – fast wie in einem Coaching-Gespräch. Manche Passagen wirken bewusst zugespitzt, um alte Denkweisen zu hinterfragen. Gerade dadurch bleibt das Buch lebendig und gut lesbar, selbst für Menschen, die sonst nicht viele Managementbücher lesen. Was das Buch besonders macht „Das Ende der Dominanz“ ist kein klassischer Ratgeber mit Checklisten. Es ist eher ein Perspektivwechsel. Witzer fordert dazu auf, Macht nicht zu verdrängen, sondern sie bewusst und verantwortungsvoll zu nutzen. Führung bedeutet hier nicht „Macht über“, sondern Gestaltung – durch Persönlichkeit, Haltung und die Fähigkeit, andere mitzunehmen. Gerade für Menschen, die Führung skeptisch betrachten oder sich in hierarchischen Strukturen unwohl fühlen, kann das Buch überraschend sein. Es nimmt ihnen ein Stück der Abwehrhaltung gegenüber Macht und zeigt Alternativen auf, die weniger mit Kampf und mehr mit Wirkung zu tun haben. Fazit „Das Ende der Dominanz“ ist ein kluges, teilweise provokantes Sachbuch über moderne Führung. Es verbindet Erfahrung aus Wirtschaft und Coaching mit einem engagierten Schreibstil, der zum Nachdenken anregt. Wer verstehen möchte, warum Macht in Organisationen nicht verschwindet – und wie sie heute anders aussehen könnte –, findet hier viele spannende Impulse. Ein Buch, das weniger erklärt, wie man „Chef spielt“, sondern eher, wie man als Persönlichkeit wirksam wird. Und genau darin liegt seine Stärke.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Ende der Dominanz

von Brigitte Witzer

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Ende der Dominanz