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Band 1

Shinwa. Stimmen der Nebelwälder Roman | 1. Band des historischen Japan-Epos aus dem 18. Jahrhundert

Aus der Reihe Der Traum der Samurai
12

22,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Verlag

Knaur

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,6/15,2/4,2 cm

Gewicht

624 g

Farbe

Vanille / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56208-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Verlag

Knaur

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,6/15,2/4,2 cm

Gewicht

624 g

Farbe

Vanille / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56208-6

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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Rebellion

ReadingFoxy aus Leipzig am 25.01.2026

Bewertungsnummer: 3024538

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rebellion Wir alle kennen, bzw. haben zumindest schon einmal von Samurais gehört. Doch wusstet ihr, dass es auch weibliche Samurai gab? Davon berichtet Christian Gerhard in seinem Buch. Wir befinden uns im Japan des 18. Jahrhunderts. Hier wächst die Bauerntochter Aoi unter der harten Herrschaft von Shogun und Fürsten auf. Heimlich lernt sie zu schreiben und träumt davon, als Geschichtenerzählerin Hoffnung zu verbreiten. Doch dann bricht ein Vulkan aus und der führt zu Missernten und zu einer verheerenden Hungersnot, bei der Aoi fast ihre gesamte Familie verliert. Als die abtrünnige Samurai Himari auftaucht, keimt neue Hoffnung im Dorf. Zwischen Aoi und Himari entwickelt sich eine enge Freundschaft, die ihr Leben und ihren Kampf für Gerechtigkeit nachhaltig prägt. Wir lesen die Geschichte aus vielen Perspektiven und bekommen so einen noch intensiveren Einblick in die Geschichte und die Gedankenwelten der einzelnen Personen. Mit manchen sympathisiert man direkt und manche möchte man am liebsten direkt streichen. Auch die Beschreibung der Personen fand ich sehr gut und manchmal wollte ich sie einfach nur in den Arm nehmen. Was man wissen sollte - die Beschreibungen der Kämpfe und auch Tode sind wirklich sehr explizit und werden nicht ausgeschmückt. Es ist manchmal hart zu lesen und wer das nicht möchte, sollte hier doch eher Abstand nehmen. Für die, die sich (wie ich) nicht ganz so gut mit der japanischen Kultur und ihren Begriffen auskennen, gibt es am Ende ein kleines Glossar. Das finde ich immer sehr hilfreich. Zu Beginn hätte ich auch gern eines zu den Personen gehabt, doch im Laufe des Buches ging es dann und ich konnte alle zuordnen. Es ist der erste Teil einer Dilogie und ich werde nun ganz sicher auch den zweiten Teil lesen, um zu erfahren, wie es weiter- und vor allem ausgehen wird. ISBN: 978-3426562086 Autor: Christian Gerhard Verlag: Knaur ET: 01.04.25 Umfang: 496 Seiten

Rebellion

ReadingFoxy aus Leipzig am 25.01.2026
Bewertungsnummer: 3024538
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rebellion Wir alle kennen, bzw. haben zumindest schon einmal von Samurais gehört. Doch wusstet ihr, dass es auch weibliche Samurai gab? Davon berichtet Christian Gerhard in seinem Buch. Wir befinden uns im Japan des 18. Jahrhunderts. Hier wächst die Bauerntochter Aoi unter der harten Herrschaft von Shogun und Fürsten auf. Heimlich lernt sie zu schreiben und träumt davon, als Geschichtenerzählerin Hoffnung zu verbreiten. Doch dann bricht ein Vulkan aus und der führt zu Missernten und zu einer verheerenden Hungersnot, bei der Aoi fast ihre gesamte Familie verliert. Als die abtrünnige Samurai Himari auftaucht, keimt neue Hoffnung im Dorf. Zwischen Aoi und Himari entwickelt sich eine enge Freundschaft, die ihr Leben und ihren Kampf für Gerechtigkeit nachhaltig prägt. Wir lesen die Geschichte aus vielen Perspektiven und bekommen so einen noch intensiveren Einblick in die Geschichte und die Gedankenwelten der einzelnen Personen. Mit manchen sympathisiert man direkt und manche möchte man am liebsten direkt streichen. Auch die Beschreibung der Personen fand ich sehr gut und manchmal wollte ich sie einfach nur in den Arm nehmen. Was man wissen sollte - die Beschreibungen der Kämpfe und auch Tode sind wirklich sehr explizit und werden nicht ausgeschmückt. Es ist manchmal hart zu lesen und wer das nicht möchte, sollte hier doch eher Abstand nehmen. Für die, die sich (wie ich) nicht ganz so gut mit der japanischen Kultur und ihren Begriffen auskennen, gibt es am Ende ein kleines Glossar. Das finde ich immer sehr hilfreich. Zu Beginn hätte ich auch gern eines zu den Personen gehabt, doch im Laufe des Buches ging es dann und ich konnte alle zuordnen. Es ist der erste Teil einer Dilogie und ich werde nun ganz sicher auch den zweiten Teil lesen, um zu erfahren, wie es weiter- und vor allem ausgehen wird. ISBN: 978-3426562086 Autor: Christian Gerhard Verlag: Knaur ET: 01.04.25 Umfang: 496 Seiten

Mit dem Roman „Shinwa –…

Dani12143 aus Oldenburg am 06.07.2025

Bewertungsnummer: 2947456

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit dem Roman „Shinwa – Stimmen der Nebelwälder“ entführt Christian Gerhard seine Leserinnen und Leser in das Japan des 18. Jahrhunderts – eine Zeit, in der das Land von autoritärer Herrschaft, sozialer Ungleichheit und dem Schweigen der Unterdrückten geprägt ist. Im Mittelpunkt dieser spannenden und zugleich tiefgründigen Erzählung steht die junge Aoi, eine Bauerntochter mit einem außergewöhnlichen Traum: Sie möchte Geschichtenerzählerin werden – in einer Gesellschaft, in der Frauen nicht lesen oder schreiben dürfen. Schon zu Beginn des Romans wird deutlich, dass Aois Weg kein einfacher sein wird. Das Schicksal meint es hart mit ihr: Ein Vulkanausbruch bringt Missernten, die korrupte Verwaltung der Herrschenden führt zu einer Hungersnot, und Aoi muss nacheinander ihre Schwester, ihren Bruder und schließlich auch ihre Mutter verlieren – allesamt Opfer von Ungerechtigkeit und politischer Gleichgültigkeit. Diese tragischen Erlebnisse lassen sie nicht verzweifeln, sondern wecken in ihr den Wunsch, etwas zu verändern – nicht mit Waffen, sondern mit der Macht der Worte. In dieser dunklen Zeit begegnet Aoi der Samurai-Kämpferin Himari, die nicht mehr länger im Dienste der korrupten Obrigkeit stehen will. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft – geprägt von gegenseitigem Respekt, Mut und einem gemeinsamen Ziel: eine gerechtere Zukunft für das Land, in dem sie leben. Himari verkörpert dabei die körperliche Stärke und den direkten Widerstand, während Aoi für geistige Kraft, Bildung und Inspiration steht. Gemeinsam stellen sie sich der Willkür der Mächtigen entgegen und kämpfen – jede auf ihre Weise – für Hoffnung, Freiheit und Gerechtigkeit. Der Autor Christian Gerhard, selbst ein großer Japan-Kenner, verbindet in „Shinwa“ authentische historische Hintergründe mit einer fiktiven, aber glaubwürdig konstruierten Geschichte. Seine Sprache ist bildhaft, atmosphärisch und zugleich feinfühlig, was es den Lesenden leicht macht, in die fremde und faszinierende Welt des alten Japan einzutauchen. Besonders beeindruckend ist, wie er die sozialen und politischen Spannungen dieser Epoche beleuchtet, ohne die Erzählung in eine rein historische Chronik zu verwandeln. Vielmehr gelingt es ihm, emotional greifbare Figuren zu erschaffen, die für Mut, Selbstbestimmung und Veränderung stehen. Themen wie Bildung, weibliche Selbstermächtigung, gesellschaftlicher Wandel und Gerechtigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch den Roman. Dabei erinnert Aois Reise stark daran, dass auch in dunklen Zeiten Worte eine machtvolle Waffe sein können – vielleicht sogar die stärkste überhaupt. „Shinwa – Stimmen der Nebelwälder“ ist ein bewegender, klug erzählter und mitreißender historischer Roman, der nicht nur Japan-Fans begeistern wird. Die Geschichte von Aoi und Himari zeigt, wie viel Kraft in Hoffnung, Freundschaft und der Suche nach Wahrheit liegt. Sie erinnert daran, dass Veränderung immer dort beginnt, wo Menschen den Mut haben, ihre Stimme zu erheben – sei es mit dem Schwert oder mit der Feder. Ein gelungener Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe, deren Fortsetzung man mit Spannung erwartet. Rezension von: Die Magie der Bücher

Mit dem Roman „Shinwa –…

Dani12143 aus Oldenburg am 06.07.2025
Bewertungsnummer: 2947456
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit dem Roman „Shinwa – Stimmen der Nebelwälder“ entführt Christian Gerhard seine Leserinnen und Leser in das Japan des 18. Jahrhunderts – eine Zeit, in der das Land von autoritärer Herrschaft, sozialer Ungleichheit und dem Schweigen der Unterdrückten geprägt ist. Im Mittelpunkt dieser spannenden und zugleich tiefgründigen Erzählung steht die junge Aoi, eine Bauerntochter mit einem außergewöhnlichen Traum: Sie möchte Geschichtenerzählerin werden – in einer Gesellschaft, in der Frauen nicht lesen oder schreiben dürfen. Schon zu Beginn des Romans wird deutlich, dass Aois Weg kein einfacher sein wird. Das Schicksal meint es hart mit ihr: Ein Vulkanausbruch bringt Missernten, die korrupte Verwaltung der Herrschenden führt zu einer Hungersnot, und Aoi muss nacheinander ihre Schwester, ihren Bruder und schließlich auch ihre Mutter verlieren – allesamt Opfer von Ungerechtigkeit und politischer Gleichgültigkeit. Diese tragischen Erlebnisse lassen sie nicht verzweifeln, sondern wecken in ihr den Wunsch, etwas zu verändern – nicht mit Waffen, sondern mit der Macht der Worte. In dieser dunklen Zeit begegnet Aoi der Samurai-Kämpferin Himari, die nicht mehr länger im Dienste der korrupten Obrigkeit stehen will. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft – geprägt von gegenseitigem Respekt, Mut und einem gemeinsamen Ziel: eine gerechtere Zukunft für das Land, in dem sie leben. Himari verkörpert dabei die körperliche Stärke und den direkten Widerstand, während Aoi für geistige Kraft, Bildung und Inspiration steht. Gemeinsam stellen sie sich der Willkür der Mächtigen entgegen und kämpfen – jede auf ihre Weise – für Hoffnung, Freiheit und Gerechtigkeit. Der Autor Christian Gerhard, selbst ein großer Japan-Kenner, verbindet in „Shinwa“ authentische historische Hintergründe mit einer fiktiven, aber glaubwürdig konstruierten Geschichte. Seine Sprache ist bildhaft, atmosphärisch und zugleich feinfühlig, was es den Lesenden leicht macht, in die fremde und faszinierende Welt des alten Japan einzutauchen. Besonders beeindruckend ist, wie er die sozialen und politischen Spannungen dieser Epoche beleuchtet, ohne die Erzählung in eine rein historische Chronik zu verwandeln. Vielmehr gelingt es ihm, emotional greifbare Figuren zu erschaffen, die für Mut, Selbstbestimmung und Veränderung stehen. Themen wie Bildung, weibliche Selbstermächtigung, gesellschaftlicher Wandel und Gerechtigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch den Roman. Dabei erinnert Aois Reise stark daran, dass auch in dunklen Zeiten Worte eine machtvolle Waffe sein können – vielleicht sogar die stärkste überhaupt. „Shinwa – Stimmen der Nebelwälder“ ist ein bewegender, klug erzählter und mitreißender historischer Roman, der nicht nur Japan-Fans begeistern wird. Die Geschichte von Aoi und Himari zeigt, wie viel Kraft in Hoffnung, Freundschaft und der Suche nach Wahrheit liegt. Sie erinnert daran, dass Veränderung immer dort beginnt, wo Menschen den Mut haben, ihre Stimme zu erheben – sei es mit dem Schwert oder mit der Feder. Ein gelungener Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe, deren Fortsetzung man mit Spannung erwartet. Rezension von: Die Magie der Bücher

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