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Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen Roman | Der inspirierende Bestseller-Roman aus Japan über die Magie der Kalligrafie und handgeschriebener Briefe

154

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25929

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Found Family

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,3/13/2,8 cm

Gewicht

343 g

Farbe

Eisblau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Tsubaki Bunguten

Übersetzt von

Sabine Mangold

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56101-0

Beschreibung

Rezension

»Für das absolute Instant-Zuhause-Gefühl - samt lieben Nachbarn und leckeren Snacks - empfehle ich den Roman "Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen". Der Ton und die Geschichte sind so fein, wie die Kalligraphie, die im Buch eine wichtige Rolle spielt.« rbb Radio 3 20251023

Produktdetails

Verkaufsrang

25929

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Found Family

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,3/13/2,8 cm

Gewicht

343 g

Farbe

Eisblau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Tsubaki Bunguten

Übersetzt von

Sabine Mangold

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56101-0

Herstelleradresse

Droemer HC
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: [email protected]

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Eine Art von Trance in der Hingabe

Alexandra (Mitglied der Book Circle Community) am 22.09.2025

Bewertungsnummer: 2603829

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hatoko kommt nach vielen Jahren im Ausland nach Japan zurück, weil ihre Grossmutter und Tante gestorben sind. Sie übernimmt das Amt der öffentlichen Schreiberin, von ihrer Vorgängerin, der Grossmutter. Hatoko nimmt uns auf ihre Sinnsuche und gleichzeitige Trauerbewältigung mit, welche sie in die 4 Jahreszeiten und ihre jeweiligen japanischen Traditionen einfliessen lässt. Sie erzählt uns wie sie von klein auf von ihrer Grossmutter dazu getrimmt wurde die 50 Silben der Hiragana und Katakana Schrift tadellos zu beherrschen, sowie die unzähligen Kanjis (alles japanische Schriften). Während Hatoko trauert, erinnert sie sich an Situationen und Begebenheiten mit ihrer Grossmutter zurück: “Die Anschrift ist das Antlitz eines Briefes.” Dabei erfährt der Leser, dass viele Regeln zu beachten sind, je nachdem was der Sinn und Zweck eines Briefes ist “Die Spuren deiner Schrift, beherbergen deine Atemzüge.” Es ist kein Buch das man mal eben so liest. Es hat etwas meditatives an sich. Etwas, das den Leser veranlasst in sich zu gehen und gleichzeitig erfährt man viele japanische Gepflogenheiten und japanische Weisheiten. “Im Frühling iss bitter, im Sommer sauer, scharf im Herbst und fett im Winter.” Definitiv ein Buch, das es auf meinen Stapel der Lieblingsbücher geschafft hat!

Eine Art von Trance in der Hingabe

Alexandra (Mitglied der Book Circle Community) am 22.09.2025
Bewertungsnummer: 2603829
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hatoko kommt nach vielen Jahren im Ausland nach Japan zurück, weil ihre Grossmutter und Tante gestorben sind. Sie übernimmt das Amt der öffentlichen Schreiberin, von ihrer Vorgängerin, der Grossmutter. Hatoko nimmt uns auf ihre Sinnsuche und gleichzeitige Trauerbewältigung mit, welche sie in die 4 Jahreszeiten und ihre jeweiligen japanischen Traditionen einfliessen lässt. Sie erzählt uns wie sie von klein auf von ihrer Grossmutter dazu getrimmt wurde die 50 Silben der Hiragana und Katakana Schrift tadellos zu beherrschen, sowie die unzähligen Kanjis (alles japanische Schriften). Während Hatoko trauert, erinnert sie sich an Situationen und Begebenheiten mit ihrer Grossmutter zurück: “Die Anschrift ist das Antlitz eines Briefes.” Dabei erfährt der Leser, dass viele Regeln zu beachten sind, je nachdem was der Sinn und Zweck eines Briefes ist “Die Spuren deiner Schrift, beherbergen deine Atemzüge.” Es ist kein Buch das man mal eben so liest. Es hat etwas meditatives an sich. Etwas, das den Leser veranlasst in sich zu gehen und gleichzeitig erfährt man viele japanische Gepflogenheiten und japanische Weisheiten. “Im Frühling iss bitter, im Sommer sauer, scharf im Herbst und fett im Winter.” Definitiv ein Buch, das es auf meinen Stapel der Lieblingsbücher geschafft hat!

Der Roman „Hatokos wunderbarer…

Dani12143 aus Oldenburg am 17.08.2025

Bewertungsnummer: 2954459

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman „Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen“ von der japanischen Autorin Ito Ogawa ist ein inspirierendes und poetisches Werk, das die Magie des geschriebenen Wortes feiert. Es erzählt nicht nur die Geschichte einer jungen Frau, die nach dem Tod ihrer Großmutter in ihre Heimat zurückkehrt, sondern auch von der Kraft der Kalligrafie, handgeschriebener Briefe und der Gemeinschaft, die daraus entsteht. Im Mittelpunkt steht die 25-jährige Hatoko, die nach Kamakura – einer alten japanischen Hauptstadt mit literarischem Erbe und zahlreichen Tempeln – zurückkehrt. Dort übernimmt sie den Schreibwarenladen ihrer Großmutter. Doch das Geschäft ist mehr als nur ein Laden für Papier, Tinte und Umschläge. Zum Erbe gehört auch das Amt der öffentlichen Schreiberin, eine alte Tradition, die Hatoko nun fortführt. Schon seit ihrer Kindheit wurde sie von ihrer strengen Großmutter auf diese Aufgabe vorbereitet. Die Arbeit als öffentliche Schreiberin bedeutet, dass Hatoko im Auftrag anderer Menschen Briefe verfasst. Dabei geht es nicht nur um die richtigen Worte, sondern um weit mehr: Die Handschrift muss passen, das Papier und die Tinte müssen sorgfältig ausgewählt werden, selbst Briefumschlag und Briefmarke tragen eine Bedeutung. Jeder Brief wird zu einem kleinen Kunstwerk, das die Gefühle der Auftraggeber auf einzigartige Weise widerspiegelt. Im Laufe der Geschichte verfasst Hatoko Liebesbriefe, bringt alte Kindheitsfreunde wieder zusammen, hilft Menschen beim Abschiednehmen und begleitet sie in schwierigen Momenten. Dabei findet sie selbst langsam zu neuen Freundschaften und wird zum Mittelpunkt einer kleinen, liebevollen Gemeinschaft. Während sie anderen mit ihren Worten Trost, Freude und Hoffnung schenkt, gelingt es ihr nach und nach, sich auch ihrer eigenen Vergangenheit zu stellen und inneren Frieden zu finden. Besonders eindrucksvoll sind die Beschreibungen der japanischen Kultur, die Ito Ogawa in ihren Roman einfließen lässt. Der Schreibwarenladen wird zu einem Ort, an dem die Leserinnen und Leser den Rhythmus der vier Jahreszeiten, die Feste und Rituale Japans und die Schönheit der Kalligrafie erleben können. Die poetische Sprache der Autorin vermittelt eine besondere Ruhe und Achtsamkeit, die den Roman zu etwas ganz Besonderem machen. Ein weiteres Detail, das den Roman einzigartig macht, sind die Original-Briefe auf Japanisch, die im Buch enthalten sind. Die deutsche Übersetzung dieser Briefe ist in Spiegelschrift abgedruckt – so dass man den Text vor einen Spiegel halten muss, um ihn zu lesen. Dieses spielerische und kreative Element verdeutlicht noch einmal die Bedeutung des geschriebenen Wortes und lädt die Lesenden ein, sich auf eine besondere Art mit der Geschichte auseinanderzusetzen. „Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen“ ist ein berührender Roman voller Empathie, Lebensfreude und leiser Weisheit. Er zeigt, wie Worte Brücken bauen können – zwischen Menschen, zwischen Vergangenheit und Zukunft und manchmal auch zu sich selbst. Wer Bücher wie „Die Mitternachtsbibliothek“ von Matt Haig oder „Bevor der Kaffee kalt wird“ von Toshikazu Kawaguchi schätzt, wird auch in diesem Werk einen besonderen Schatz finden. Alles in allem, ist es ein Roman, der nicht nur die japanische Kultur näherbringt, sondern auch verdeutlicht, wie wertvoll das Innehalten und das achtsame Schreiben sein können. Ein inspirierendes Buch für alle, die an die Kraft von Worten glauben und sich von Geschichten berühren lassen möchten. Rezension von: Die Magie der Bücher

Der Roman „Hatokos wunderbarer…

Dani12143 aus Oldenburg am 17.08.2025
Bewertungsnummer: 2954459
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman „Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen“ von der japanischen Autorin Ito Ogawa ist ein inspirierendes und poetisches Werk, das die Magie des geschriebenen Wortes feiert. Es erzählt nicht nur die Geschichte einer jungen Frau, die nach dem Tod ihrer Großmutter in ihre Heimat zurückkehrt, sondern auch von der Kraft der Kalligrafie, handgeschriebener Briefe und der Gemeinschaft, die daraus entsteht. Im Mittelpunkt steht die 25-jährige Hatoko, die nach Kamakura – einer alten japanischen Hauptstadt mit literarischem Erbe und zahlreichen Tempeln – zurückkehrt. Dort übernimmt sie den Schreibwarenladen ihrer Großmutter. Doch das Geschäft ist mehr als nur ein Laden für Papier, Tinte und Umschläge. Zum Erbe gehört auch das Amt der öffentlichen Schreiberin, eine alte Tradition, die Hatoko nun fortführt. Schon seit ihrer Kindheit wurde sie von ihrer strengen Großmutter auf diese Aufgabe vorbereitet. Die Arbeit als öffentliche Schreiberin bedeutet, dass Hatoko im Auftrag anderer Menschen Briefe verfasst. Dabei geht es nicht nur um die richtigen Worte, sondern um weit mehr: Die Handschrift muss passen, das Papier und die Tinte müssen sorgfältig ausgewählt werden, selbst Briefumschlag und Briefmarke tragen eine Bedeutung. Jeder Brief wird zu einem kleinen Kunstwerk, das die Gefühle der Auftraggeber auf einzigartige Weise widerspiegelt. Im Laufe der Geschichte verfasst Hatoko Liebesbriefe, bringt alte Kindheitsfreunde wieder zusammen, hilft Menschen beim Abschiednehmen und begleitet sie in schwierigen Momenten. Dabei findet sie selbst langsam zu neuen Freundschaften und wird zum Mittelpunkt einer kleinen, liebevollen Gemeinschaft. Während sie anderen mit ihren Worten Trost, Freude und Hoffnung schenkt, gelingt es ihr nach und nach, sich auch ihrer eigenen Vergangenheit zu stellen und inneren Frieden zu finden. Besonders eindrucksvoll sind die Beschreibungen der japanischen Kultur, die Ito Ogawa in ihren Roman einfließen lässt. Der Schreibwarenladen wird zu einem Ort, an dem die Leserinnen und Leser den Rhythmus der vier Jahreszeiten, die Feste und Rituale Japans und die Schönheit der Kalligrafie erleben können. Die poetische Sprache der Autorin vermittelt eine besondere Ruhe und Achtsamkeit, die den Roman zu etwas ganz Besonderem machen. Ein weiteres Detail, das den Roman einzigartig macht, sind die Original-Briefe auf Japanisch, die im Buch enthalten sind. Die deutsche Übersetzung dieser Briefe ist in Spiegelschrift abgedruckt – so dass man den Text vor einen Spiegel halten muss, um ihn zu lesen. Dieses spielerische und kreative Element verdeutlicht noch einmal die Bedeutung des geschriebenen Wortes und lädt die Lesenden ein, sich auf eine besondere Art mit der Geschichte auseinanderzusetzen. „Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen“ ist ein berührender Roman voller Empathie, Lebensfreude und leiser Weisheit. Er zeigt, wie Worte Brücken bauen können – zwischen Menschen, zwischen Vergangenheit und Zukunft und manchmal auch zu sich selbst. Wer Bücher wie „Die Mitternachtsbibliothek“ von Matt Haig oder „Bevor der Kaffee kalt wird“ von Toshikazu Kawaguchi schätzt, wird auch in diesem Werk einen besonderen Schatz finden. Alles in allem, ist es ein Roman, der nicht nur die japanische Kultur näherbringt, sondern auch verdeutlicht, wie wertvoll das Innehalten und das achtsame Schreiben sein können. Ein inspirierendes Buch für alle, die an die Kraft von Worten glauben und sich von Geschichten berühren lassen möchten. Rezension von: Die Magie der Bücher

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Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen

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