Produktbild: Keine Zeit, der Garten ruft

Keine Zeit, der Garten ruft Die verblüffendsten Erkenntnisse über zickige Rosen, schlagfertige Bohnen und mörderische Petersilie

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17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

67815

Erscheinungsdatum

03.02.2025

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4177 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426560327

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

67815

Erscheinungsdatum

03.02.2025

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4177 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426560327

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  • Bewertung

    5/5

    02.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Auch mich ruft der Garten

    Sehr informativ und dabei sehr unterhaltend. Ein Streifzug durch die Botanik mit allem, was dazugehört. Nach dem Lesen freue ich mich auf meinen eigenen Garten noch mehr. Empfehlenswert.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    02.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mörderpflanzen & Co

    Gar nicht so einfach, eine Kategorie für das Buch von Klaudia Blasl zu finden! Sachbuch? Hobby? Krimi? Vielleicht eine gut geschüttelte Mischung aus Allem? Bekannt ist die Autorin für ihre Krimis, die den Garten zum Schauplatz haben. Und in denen Giftpflanzen als Mittel der Wahl, um gewisse Mitmenschen vom Leben ins Jenseits zu befördern, eine tragende Rolle spielen. Nun nimmt uns Klaudia Blasl mit in ihren eigenen Garten. Der notabene eine sehr grosse Sammlung verschiedener Giftpflanzen enthält. Aber haben Sie gewusst, dass selbst Feuerbohnen gefährlich werden können? Dass Rosen Zickenkriege führen? Und so etwas Simples wie Radieschen stellen die Fähigkeiten einer Pflanzenexpertin wie Klaudi Blasl auf eine harte Probe. (Und nicht nur sie, wie ich aus eigener Erfahrung weiss) Die Autorin lässt uns teilhaben an ihren Erlebnissen, Begegnungen und Erfahrungen in ihrem grünen Reich. Sie tut dies ganz unverblümt, gewürzt mit einer Prise Satire und einem Schuss Galgenhumor. Alle, die sich ihrem eigenen Garten stellen, werden sofort entzückt sein: passieren nicht genau solche Sachen auch ihnen? Und die liebe Familie und Freunde winken das als Gartenlatein ab. Gründaumige Spinnereien. Ich empfehle dieses Buch wärmstens allen Gärtnerinnen und Gärtnern - sie werden ihre Gärten mit anderen Augen anschauen. Ich empfehle es auch allen nichtgärtnernden Menschen, damit sie sehen, was sie verpassen.

  • denise

    4/5

    15.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Angenehme, humorvolle Unterhaltung für Gartenliebhaber

    Das Buch „Keine Zeit, der Garten ruft“ wurde von Klaudia Blasl geschrieben. Es ist im Knaur Verlag erschienen. Die Autorin ist Journalistin und Buchautorin. Sie baut viele Giftpflanzen in ihrem Garten an, um mehr über diese zu erfahren, um dieses Wissen als Hintergrundinformation zu nutzen, wenn die Pflanzen als Mordwaffe in ihren Kriminalromanen zum Einsatz kommen. In diesem Buch gibt es zwei Hauptrollen. Die eine ist durch den Garten von Frau Blasl besetzt und die andere spielt die Autorin selbst. Die unterschiedlichen Pflanzen nehmen dabei menschliche Züge an, die von zickig, schlagfertig bis hin zu mörderisch reichen. Insbesondere von den mordenden Pflanzen besitzt die Autorin viele und sie nehmen einen größeren Teil der Geschichte ein. An verschiedenen Stellen habe ich mich in der Erzählung wiedergefunden, wie beispielsweise bei der Aussage „Nie hatte man genug Pflanzen, …“ oder auch wenn man als Gartenbesitzer sich die größte Mühe bei der Anzucht und Pflege der Pflanzen gibt und diese allerdings erst wirklich gut gedeihen, wenn man es aufgegeben hat. Auch gesellschaftliche Themen wie Veganismus, Übergewicht, Energiekosten und Beziehungen sind ins Buch eingeflossen. Es ist ein unterhaltsames Buch mit viel Humor in Bezug auf das Handeln der Autorin. Ich hatte allerdings gehofft, dass in diesem Buch nebenbei auch viel Gartenwissen vermittelt wird. Diese kam mir leider etwas zu kurz, auch wenn die acht größten Gartenpannen der Autorin enthalten sind. Für Gartenfreunde bietet das Buch angenehme Unterhaltung und eine kleine Auszeit vom Alltag.

  • VolkerM

    4/5

    04.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klaudia Blasl hat angefangen,…

    Klaudia Blasl hat angefangen, giftige Pflanzen zu sammeln, als sie für ihre Kriminalromane recherchierte. Nun sei dahingestellt, ob sie die Mordmethoden ihrer literarischen Opfer unbedingt in der Realität austesten muss, aber sie hat nach eigenen Angaben an die 500 Giftpflanzen aus drei Kontinenten in ihrem Garten und macht auch regelmäßig Führungen für interessierte Hobbymörder. (Spoiler: Aconitum ist der absolute Bringer!) In ihrem neuen Buch für Giftspritzer versammelt sie selbst Erlebtes und originell Erdachtes und verarbeitet es in lustigen Geschichten. Schreiben kann sie. Ihr Stil ist romanhaft, mit vielen Dialogen, die auf den Punkt formuliert sind. Gestört hat mich, dass einige Geschichten etwas ziellos sind und dann abrupt enden, um nicht zu sagen, dass wesentliche Elemente für ein Ende fehlen. Zumindest nach meinem Empfinden. Gut gefallen hat mir dagegen, dass die Autorin viel Faktenwissen in ihre Geschichten einbaut, das man zwar schon kennt, wenn man ihre anderen Giftpflanzenbücher gelesen hat, aber es ist originell aufbereitet. Denn das übergeordnete Thema ist tatsächlich, was es bedeutet, eine Pflanzensammlung nicht unerheblichen Ausmaßes zu schaffen und am Leben zu erhalten. Das ist wirklich viel Arbeit, bei der Triumph und Misserfolg immer ganz dicht beieinanderliegen. Klaudia Blasl hält sich einige echte Diven und nur die klimatisch gesegnete Lage in der Steiermark bewahrt sie vor den größten Enttäuschungen. Als Pflanzensammler kann ich Blasls Mühen gut nachvollziehen. Das Buch ist sehr unterhaltsam, enthält jede Menge Information, die nicht nur Giftmischer interessiert. Wenn Klaudia Blasl ein bisschen mehr in die inhaltliche Kohärenz ihrer Geschichten investiert und die Schlusspointen etwas präziser ausgearbeitet hätte, wäre ich noch glücklicher gewesen.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    3/5

    10.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wirklich nettes Buch! 3 gute Sterne hierfür!

    Klappentext: „Begleiten Sie die Giftpflanzen-Expertin und Krimiautorin Klaudia Blasl in diesem humorvollen Gartenbuch bei ihren turbulenten Abenteuern mit ihren grünen Mitbewohnerinnen. Dabei lernen Sie allerhand Nützliches und Unerhörtes über die verborgenen Geheimnisse der Gartenpflanzen: Warum reagieren verwöhnte Rosen so gereizt auf Veränderungen? Was haben die alteingesessenen Gartenblumen bloß gegen zugereiste Exoten? Gibt es ein Bündnis zwischen Hülsenfrüchten und Zwiebelpflanzen ? Und wieso erweisen sich unscheinbare Küchenkräuter oft als echte Alleskönner? Auf einem ehemaligen Brachland beginnt die Autorin mit dem Anbau jener Gewächse, deren Kriminalgeschichte sie am meisten fasziniert. Doch nach zahlreichen Pannen und Konfrontationen mit aufmüpfigem Grünzeug sieht Klaudia Blasl ihre Pflanzen in einem neuen Licht. Sie erkennt, dass Pflanzen mehr sind als die Summe aus Blättern, Blüten und Wurzelwerk . Pflanzen sind geschichtsträchtige Geschöpfe, fähig zu unglaublichen Leistungen und mit durchaus menschlichen Eigenschaften. Sie stellen Besitzansprüche, lieben und hassen, sind frigide oder nymphoman und begehren nicht selten auch mal auf. Kein Wunder, dass so ein Garten nur selten nach der Pfeife der Gärtnerin blüht ... In "Keine Zeit, der Garten ruft" erfahren Sie von Österreichs "Killerqueen des Gartenwissens" (so Bestseller-Autorin Meike Winnemuth) u. a.: welche Auswirkungen das Tulpenfieber hatte, ob Kopfsalat in Schockstarre verfallen kann, weshalb man die Rose als Königin der Blumen bezeichnet, was man unter dem Maiglöckchen-Phänomen versteht, wozu man in Klostergärten den tödlichen Schierling kultivierte, was Tomoffeln sind und welche Pflanze als erste biochemische Kampfwaffe gilt. Ein lustiges Geschenk für wissensdurstige Hobbygärtner*innen, die lieber Geschichten lesen statt trockene Ratgeber“ Gleich vorweg: ich kenne die Autorin Klaudia Blasl nicht durch andere Bücher. Es war mein Erstling von ihr und somit bin ich völlig unvoreingenommen von ihrem Stil. War dieser denn unterhaltsam? Ja, war er. Blasl erzählt stets mit einer guten Prise Humor und lacht auch gern über sich selbst. Ihre Gartenerfahrungen teilt sie hier mit den Lesern und dabei wird sich der ein oder andere Gärtner bestimmt wieder finden. Schließlich geht nie alles im Garten nach Plan! Gut bewanderte Gärtner werden hier kaum weiteres Wissen erhalten, aber dafür bekommt man für die kalten und grauen Wintermonate wo der Garten Ruhe vor uns Hobby-Gärtnern hat, eine sehr unterhaltsame Lektüre die Lust auf das nächste Gartenjahr macht. Ja, Rosen sind eigen und auch mit den Tulpen ist das so eine Sache. Aber dennoch zeigt die Autorin immer eines ganz bewusst auf: Wir können unseren Garten zwar verschönern mit allerlei Pflanzen, aber ob diese dann auch bei uns wachsen wollen und können, ist eine andere Sache. Sie sind einmalige Lebewesen und zeigen dies auch. Fachwissen nutzt definitiv und erweitert nicht nur den eigenen Garten sondern auch den inneren, grünen Horizont. Kurzum: ein nettes und ehrliches Buch rund um die Tücken des Gartens und seiner Mitbewohner! Gute 3 Sterne hierfür!

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