• Produktbild: Rethinking Motherhood
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Rethinking Motherhood Prominente Stimmen für mehr Solidarität und ein neues Mutterbild

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19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Verlag

Knaur

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,7/13/2,2 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Aubergine / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56034-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Verlag

Knaur

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,7/13/2,2 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Aubergine / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56034-1

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

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  • V

    aus München

    5/5

    04.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wütendes, lautes Buch

    Mütter, bzw viele Eltern, kennen die aktuelle Lage der Mutterschaft, die hier in diesem Titel mit Texten verschiedener Autor*innen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet wird. Ein wichtiges Buch zur aktuellen Diskussion über die Rolle, die Müttern/Eltern in der Gesellschaft zugewiesen wird und die Herausforderungen (unter anderem Kinderbetreuung, Rollenklischees, Karriere), die dabei zu bewältigen sind.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über Mütter und Eltern: Vielfältige Perspektiven und Gedanken

    In der 2025 erschienenen Anthologie “Rethinking Motherhood”, herausgegeben von Anne Theiss, finden sich 19 verschiedene Beiträge unterschiedlicher Autor*innen rund ums Thema “Mutterschaft neu denken”. Wobei hier nicht nur Mütter, sondern auch Väter sowie ein homosexuelles Väterpaar zu Wort kommen; daher sollte man vielleicht besser „Elternschaft“ statt Mutterschaft sagen.   Zu Wort kommen hier unterschiedliche Personen (die zugegebenermaßen fast alle recht priviligiert sind, was einer meiner wenigen Kritikpunkte hier ist). Es sind Mütter aus Kultur und Politik, Sport und den sozialen Medien. So unterschiedlich wie die Menschen sind auch die Beiträge. Gemeinsam haben sie jedoch, dass sie alle sehr persönlich verfasst sind und damit für mein Empfinden sehr authentisch sind.   Thematisch umfasst das Buch alles, was mit Mutterschaft/Elternschaft zu tun hat: Betreuungsangebote bzw. der bestehende Mangel an Betreuungsplätzen, Gesundheitsvorsorge, Arbeit und Karrierechancen, Elternzeit, Care Arbeit, Rollenbilder und so weiter.   Das Buch startet fulminant mit einem Beitrag von Mareike Fallwickl – allein schon deshalb ist das Buch meiner Meinung nach sehr lesenwert! Sehr gut gefallen haben mir auch die Beiträge von Martin Speer & Vincent-Immanuel Herr, von Tillman Prüfer sowie von Axel Krüger & Graeme C. Lawrence – denn um das Thema Mutterschaft bzw. Elternschaft neu zu denken und etwas verändern zu können, müssen ALLE Eltern zu Wort kommen und etwas beitragen, unabhängig vom Geschlecht.   Ein Buch, das mich oft aufgeregt und berührt hat. Ganz klare Leseempfehlung, denn trotz kleiner Einschränkungen regt das Buch definitiv zum Nachdenken an.

  • Eternal-Hope

    aus Österreich

    4/5

    17.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vielfältige Perspektiven zum Thema Elternschaft

    Im Sammelband "Rethinking Motherhood", herausgegeben von Anne Theiss, finden sich 19 verschiedene Beiträge unterschiedlicher Autorinnen und Autoren zum Thema "Elternschaft neu denken". Ich nenne es hier bewusst Elternschaft und nicht nur Mutterschaft, denn tatsächlich kommen - entgegen der Erwartung, die der Titel wecken würde - in diesem Buch durchaus auch Väter und sogar ein homosexuelles Väterpaar, das einen kleinen Jungen adoptiert hat, zu Wort. Es geht um so vielfältige Themen wie Elternschaft und Beruf, die Frage, welche Rolle erziehende Erwachsende, Mütter wie Väter, in einer modernen Gesellschaft einnehmen können, wie wir uns gegenseitig dabei unterstützen können und welche Rahmenbedingungen der Staat schaffen könnte, um Elternschaft weniger anstrengend und damit wieder attraktiver für junge Menschen zu machen - in einer Zeit der historisch niedrigen Geburtenraten. Die Beiträge sind vielfältig, aber überwiegend sehr persönlich gestaltet: mal geht es um eine erwachsene Tochter und ihre Mutter, die sich schriftlich über das Thema unterhalten, mal erzählen Alleinerziehende, dann Künstlerinnen, die Mütter geworden sind und damit verbundene Diskriminierungen und Herausforderungen erlebt haben, und auch ein Paar, das mit Unfruchtbarkeit gekämpft hat und sich schließlich für eine Leihmutterschaft in den USA entschieden hat, kommt zu Wort. Damit zeigt das Buch insgesamt eine große und vielfältige Bandbreite an Stimmen zum Thema Elternschaft auf. Zwei Einschränkungen gibt es allerdings: es sind zum einen ausschließlich progressive Stimmen - das konservative Meinungsspektrum wird ausschließlich kritisiert und als veraltet angesehen, aber auf deren Argumente gar nicht wirklich eingegangen. Dadurch kommt in vielen Beiträgen durch, dass es als nicht akzeptabel angesehen wird, wenn eine Frau daheim bei den Kindern bleiben möchte; macht das hingegen der Mann, ist es lobenswert und modern. Hier würde ich mir mehr Dialog zwischen den verschiedenen politischen Richtungen wünschen. Die zweite Einschränkung ist, dass es, mit wenigen Ausnahmen, überwiegend Menschen aus der sehr privilegierten Bildungsschicht sind, die hier zu Wort kommen, während die Perspektiven von marginalisierten Menschen und solchen aus Arbeitermilieus, wie so oft in solchen Sammelbänden, unterrepräsentiert sind. Wenn man das aber weiß und gerne einen weiteren Sammelband von Künstlerinnen, Schauspielerinnen, Moderatorinnen, Schriftstellerinnen - den klassischen Berufen, die sehr gewandt im Umgang mit Worten sind und sich deshalb oft zu Wort melden - lesen möchte, ist es ein interessantes und lohnenswertes Buch, das zum Nachdenken anregt.

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