Produktbild: Lacroix und der Auftragsmord im TGV
Band 8

Lacroix und der Auftragsmord im TGV Sein achter Fall

Aus der Reihe Ein Fall für Lacroix
4

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

11,7/18,9/2,1 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Koralle / Dunkelbraun

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12579-2

Beschreibung

Rezension

»Alexander Oetker schafft eine einzigartige Atmosphäre und kreiert Figuren, von denen seine Leserinnen und Leser nicht genug bekommen.«
Buchmarkt

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

11,7/18,9/2,1 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Koralle / Dunkelbraun

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12579-2

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

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  • EriSch

    Book Circle Community

    5/5

    30.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familienrache und ein Wettlauf gegen die Zeit

    Obert hört im Bahnhofsrestaurant zufälligerweise ein Gespräch, das ihn nicht mehr loslässt. Lacroix fackelt nicht lange und startet die Maschinerie in der Hoffnung einen bevorstehenden Mord zu verhindern. Doch wer soll das Opfer sein und wie sieht der Täter aus? Am Montag fahren zudem mehrere TGV’s von Paris nach Reims. Wo soll der Mord geschehen? Eine knifflige Aufgabe für Lacroix und sein Team. Plötzlich erhalten sie einen Hinweis zum Opfer, was ihnen die Arbeit enorm erleichtert. Kann der Mord im TGV vereitelt werden? Ein Fall der Lacroix und sein Team fordert. Es ist Lacroix achter Fall und mein erstes Buch von diesem Autor. Ein spannender Krimi der in Paris und Umgebung spielt und den Leser hoffen lässt das Lacroix dem Täter eine Spur voraus ist. Die Idee mit dem TGV ist spannend umgesetzt, erfordert aber einiges an Organisationstalent von Lacroix und seinem Team. Lacroix ist ein angenehmer und sympathischer Ermittler. Sein Team, aber auch sein guter Ruf, bedeuten ihm alles. Die Geschichte von Obert nimmt er ernst, auch wenn sie noch so absurd klingt. Gut hat er seine Kollegin, welche ihn bei den Computerarbeiten unterstützt, sonst wäre er absolut verloren. Spannender Krimi mit interessanten Schauplätzen und einer Auflösung, die überrascht.

  • Rita

    aus Wolframs-Eschenbach

    5/5

    10.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lacroix in der Champagne

    Der Gerichtsmediziner Docteur Obert kommt ganz aufgeregt mit einer Neuigkeit zu Commissaire Lacroix. Er hat gestern unabsichtlich im Restaurant Train Bleu vom Nebentisch Wortfetzen eines Gesprächs mitbekommen „im Zug töten“ und „nach Reims ältestes Haus“. Heimlich hat er daraufhin zwei Wassergläser von diesem Tisch mitgenommen. Lacroix und seine Assistentin Jade Rio forschen nach und eruieren zuerst, wem das älteste Haus in Reims gehört und, daß acht TGVs am Tag nach Reims abfahren. Soweit so gut, aber wer gibt hier den Auftrag wen umzubringen? Dann wird es ernst, es wird gefährlich, alles entwickelt sich in eine völlig andere Richtung und es erwartet sie noch ein großes Familiengeheimnis in der Champagne. Mehr Details verrate ich nicht. Ich habe von Alex Lépic/Alexander Oetker schon einige Bände der Reihe gelesen. Seinen Commissaire Lacroix habe ich bildlich vor Augen, man muß ihn einfach mögen – ein Genußmensch, der die Leser mit nach Paris und in sein Umfeld nimmt und sie an seinen Gourmetmenüs und Spaziergängen durch die Straßen seines Viertels teilhaben läßt. Beim Lesen habe ich immer ein Schmunzeln im Gesicht, denn ich folge ihm sehr gerne. Auch um seine kleinen Macken, z. B. der Handyverweigerung weiß man als Leser, aber Lacroix findet immer jemanden, der ihm aushilft und auch in seinem Stamm-Restaurant wissen alle Bescheid, sein Netzwerk funktioniert einfach und bereitet beim Lesen viel Freude. Der Fall ist trotzdem sehr ernst und spannend, der Plot gut aufgebaut und man erfährt ganz nebenbei wissenswertes über Champagner. Auch die Lösung ist schlüssig und läßt dem Leser das Buch zufrieden schließen. Ich habe diesen Krimi wieder sehr gerne gelesen, wurde gut unterhalten und empfehle ihn auf jeden Fall allen Liebhabern der Reihe weiter!

  • Jürg K.

    5/5

    19.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Krimi bis zum Schluss

    Dies ist bereits der achte Fall für Kommissars Lacroix und die Mischung aus klassischer Krimispannung und französischem Flair erneut wunderbar geschildert. Docteur Obert hat im Restaurant Train Bleu ein spezielles Gespräch belauscht, das ihm keine Ruhe lässt. Deshalb läutet er bei Lacroix Sturm. Lacroix macht sich auf den Weg ins Bahnhofsrestaurant. Es verkehren Acht TGV täglich zwischen Reims und Paris. Seinem Team bleiben nur sechsundvierzig Minuten, um unter zweitausend Reisenden das potenzielle Opfer zu finden und den Mord zu vereiteln. Dieses Buch wird Leser von Krimigeschichten und jene die das französische Flair lieben. Die Geschichte beginnt bereits nach ein paar Seiten Fahrt aufzunehmen. Der rätselhaften Erzählung die Alex Lépic zaubert kann man sich unmöglich entziehen. Lacroixs Ermittlungen führen ihn in das älteste Champagnerhaus der Welt, wo er mit einem dunklen Familiengeheimnis konfrontiert wird. Dieser Fall ist erneut an Spannung und erzeugter Atmosphäre nicht zu überbieten. Für mich gibt es nur eines zu sagen, ein toller und spannender Krimi, den man nicht verpassen sollte.

  • Gavroche

    5/5

    04.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine Reise in die Champagne

    Ich liebe diese Reihe wie auch die anderen Bücher von Alexander Oetker/Alex Lépic und habe mich auf den neuen Fall für Kommissar Lacroix gefreut. Dieses Mal spielt der Fall nicht so viel in Paris, auch wenn es ein paar Spaziergänge durch die Stadt gibt. Dafür reisen wir mit dem TGV in die Champagne, nach Reims und in den kleinen Ort Ay. Der Gerichtsmediziner hat im berühmten Train Bleu ein Gespräch belauscht, es ging um einen geplanten Mord. Aber an wem? Lediglich der Tag und der Ort - im TGV nach Reims - ist bekannt. Reichlich wenig, aber Lacroix macht sich dennoch an die Arbeit. Es gibt wieder einige kulinarische Abschweifungen und dieses Mal habe ich einiges über die Champagne und den Champagner gelernt. Der Autor hat es mal wieder geschafft, auf recht wenigen Seiten eine tolle Atmosphäre zu verbreiten und mir schöne Lesestunden verschafft. Ich liebe auch die wiederkehrenden Rituale wie das Essen am Ende mit seiner Frau, die mittlerweile Bürgermeisterin von Paris ist. Nun habe ich Sehnsucht nach Paris und nach der Champagne. Die Aufklärung des Falles hat mir auch wieder gut gefallen und lässt keine Fragen offen. Es ist natürlich alles wieder ganz anders als gedacht.

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