Produktbild: Grado im Glück
Band 10

Grado im Glück Ein Adria Krimi

Aus der Reihe Commissaria Degrassi
12

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,2 cm

Gewicht

276 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2229-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,2 cm

Gewicht

276 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2229-3

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Christiane

    aus Bremen

    5/5

    17.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ungewöhnlich, Spannend, Lesenswert!

    Im März 2025 hat Andrea Nagele gemeinsam mit dem Verlag emons: ihren 10. Fall mit der Ermittlerin Maddalena Degrassi herausgebracht. Das Cover zeigt einen idyllischen Blick auf Grado. Der Schein trügt. Von Andrea Nagele habe ich schon einige Krimis gelesen und so war ich gespannt auf den 10. Fall für Maddalena und ihr Team. Ein Jubiläumsband ist immer etwas Besonderes und das ist dieser Krimi auch. Er ist durch und durch ungewöhnlich. Sechs Frauen treffen sich in regelmäßigen Abständen zu einer Literaturrunde. Soweit so gut. Kurz darauf ist eine der Frauen tot. Sie wird übel zugerichtet gefunden. Niemand hat etwas bemerkt und die Nachbarn berichten von einer freundlichen und ruhigen Frau, die ein unauffälliges Leben geführt hat. Das Motiv ist schnell gefunden. Das Opfer hat eine hohe Summe im Glücksspiel gewonnen. Das Geld fehlt. Maddalena wird schnell klar, dass jede einzelne der Frauen einen guten Grund hat, das Geld zu stehlen. In einer leicht zu lesenden Sprache erzählt Andrea Nagele ihre Geschichte. Eindringlich und in leisen Tönen wird mir beim Lesen schnell klar, dass wir oft nur die Fassade des Menschen sehen. Dahinter lauern Geheimnisse, Bedürfnisse, Gier, Habgier und die Not. Als Psychotherapeutin versteht die Autorin es, ihren Figuren eine Tiefe zu geben, die mir beim Lesen Angst und Bange macht. Sicherlich sind die Schicksale der Frauen hier erzählerisch verdichtet, doch es gibt sie sicherlich viel häufiger als uns lieb sein kann. Es hat nur ein paar Sätze gedauert und schon verankert sich mein Geist tief in der Geschichte. Ich folge der mir sehr sympathischen Maddalena in ihren Ermittlungen auf Schritt und Tritt und lege das ca. 240 Seiten starke Buch nur ein einziges Mal zur Seite. Es ist Nacht und ich muss ein paar Stunden schlafen. Als erholsam empfinde ich die Beschreibungen der Landschaft und des Ortes Grado. Irgendwann werde ich mal dorthin reisen. Alles in allem hat die Autorin Andrea Nagele mit ihrem Regionalkrimi „Grado im Glück“ ein Werk auf den Büchermarkt gebracht, den es sich zu lesen lohnt. Er kann ohne Vorkenntnisse der vorigen Bände gelesen werden. Mit Vorkenntnissen macht es mehr Spaß. Die Autorin bekommt von mir 5 verdiente Lesesterne und eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    25.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mal ganz anders. Jeder kann zum Täter werden. Faszinierend, erschreckend, berührend.

    Es beginnt spannend mit dem Fund einer Leiche. Grausam, denn die Frau liegt halb im Treppenhaus und halb in ihrer Wohnung. Und alles ist voller Blut. Das Team um Commissaria Maddalena Degrassi nimmt umgehend die Ermittlungen auf. Nachbarn werden befragt. Ein Hinweis führt auf eine zielführende Spur. Ein Lottogewinn. Dann ein Rückblick, was geschah zehn Tage vor dem Unglück. Wir lernen hier sechs Freundinnen kennen. Jede mit einem belastenden Geheimnis. Doch eins haben alle gemeinsam. Sie benötigen mehr oder weniger dringend Geld. Die Schicksale der Frauen werden so eindrücklich geschildert, dass man mit jeder Einzelnen mitfühlt. Schicksale, die jeden treffen können. Nach und nach bekommen wir Einblick in das Geschehen. Wie das Schicksal seinen Lauf genommen hat. Unabänderlich. Traurig, bewegend, erschreckend. Bei diesem Fall spielt das Ermittlerteam nur eine untergeordnete Rolle. Aber wir tauchen tief in die menschlichen Abgründe ein. Es regt sehr zum Nachdenken an. Mich hat das Buch vom Anfang bis zu Ende gefesselt. Sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    21.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Schluss

    Was für ein spannender Krimi. Grado, die malerische Insel an der nördlichen Adria habe ich selbst noch nie besucht, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Sechs Freundinnen leben ihre sehr unterschiedlichen Leben in Grado, was sie eint, ist ihre Liebe für Bücher und das Glücksspiel. Eine von ihnen wird ermordet und scheint vorher noch viel Geld gewonnen zu haben. Im Laufe der Geschichte erfahre ich, warum jede der Sechs dringend Geld benötigt. Dabei treten überraschende Schicksale zutage. Wer ist das Opfer und was ist passiert? Das bleibt bis kurz vor Schluss offen und ich kann nicht aufhören zu lesen. Die Schicksale der Freundinnen berühren mich, Grado im Glück packt mich von der ersten Seite an und lässt mich nicht mehr los. Wieder schockiert mich die Autorin, sie nimmt kein Blatt vor den Mund und beschreibt Frauenschicksale, die leider sehr realistisch erscheinen. Dies ist bereits Band 10 der Grado-Reihe und ich hoffe sehr, dass der Autorin noch lange nicht die Ideen ausgehen. Bravo, bravissimo!

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    4/5

    21.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Glück und Unglück, so nah…

    Glück und Unglück, so nah beieinander! Meine Meinung Der Autorin ist mit „Grado im Glück“ ein spannender, jedoch gänzlich anders aufgebauter Krimi als klassische Whodunits, gut gelungen. Ich kannte die Reihe um Commissaria Maddalena Degrassi nicht und brauchte ein bisschen, um mich im Ermittlungsteam auszukennen. Mit der Zeit flossen aber einige wichtige Informationen aus den Vorgängerbänden in die Geschichte ein und ich konnte die Beziehungen zueinander besser einordnen. Der Krimi startet recht flott mit einem Mord, doch die Autorin lässt uns bei der Identität der Toten in der Schwebe. Danach geht es in der Geschichte vor allem um einen Freundinnenkreis von sechs Frauen unterschiedlichen Alters, die sich jeweils am Mittwoch in ihrem Wohnort Grado zu einem Umtrunk treffen und einmal im Monat reihum zu einer Leserunde einladen. Man könnte meinen, dass sich diese Frauen untereinander kennen und sich über ihre persönlichen Belange austauschen. Weit gefehlt! Jede trägt ein mehr oder minder großes Päckchen an Problemen mit sich, von denen die anderen keine Ahnung haben. Dabei reicht die Palette von Missbrauch, häuslicher Gewalt, finanzieller Probleme über gesundheitliche Schwierigkeiten und führt schlussendlich zu enormen Spannungen unter den sechs Freundinnen, die ich persönlich eher als Bekannte bezeichnen würde, denn Freundschaft hat für mich eine ganz andere Bedeutung. Dieses Psychogramm um den Freundinnenkreis nimmt im Buch den größten Teil ein und die Ermittlungen mit dem Team um Commissaria Maddalena Degrassi stehen eher im Hintergrund. Die Auflösung des Kriminalfalles ließ mich, wie die Commissaria, ein wenig unzufrieden zurück und ich hätte mir ein etwas anderes Ende erhofft. Was mir besonders gefiel, war das Ambiente der Stadt Grado, das abseits der touristischen Pfade sehr eindrücklich in diesem Buch eingefangen wurde. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem Psychogramm und einem damit zusammenhängenden Mord ist, dem sei „Grado im Glück“ empfohlen. Ich verbrachte spannende Lesestunden mit diesem Krimi der anderen Art.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    4/5

    21.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Glück und Unglück, so nah beieinander!

    Meine Meinung Der Autorin ist mit „Grado im Glück“ ein spannender, jedoch gänzlich anders aufgebauter Krimi als klassische Whodunits, gut gelungen. Ich kannte die Reihe um Commissaria Maddalena Degrassi nicht und brauchte ein bisschen, um mich im Ermittlungsteam auszukennen. Mit der Zeit flossen aber einige wichtige Informationen aus den Vorgängerbänden in die Geschichte ein und ich konnte die Beziehungen zueinander besser einordnen. Der Krimi startet recht flott mit einem Mord, doch die Autorin lässt uns bei der Identität der Toten in der Schwebe. Danach geht es in der Geschichte vor allem um einen Freundinnenkreis von sechs Frauen unterschiedlichen Alters, die sich jeweils am Mittwoch in ihrem Wohnort Grado zu einem Umtrunk treffen und einmal im Monat reihum zu einer Leserunde einladen. Man könnte meinen, dass sich diese Frauen untereinander kennen und sich über ihre persönlichen Belange austauschen. Weit gefehlt! Jede trägt ein mehr oder minder großes Päckchen an Problemen mit sich, von denen die anderen keine Ahnung haben. Dabei reicht die Palette von Missbrauch, häuslicher Gewalt, finanzieller Probleme über gesundheitliche Schwierigkeiten und führt schlussendlich zu enormen Spannungen unter den sechs Freundinnen, die ich persönlich eher als Bekannte bezeichnen würde, denn Freundschaft hat für mich eine ganz andere Bedeutung. Dieses Psychogramm um den Freundinnenkreis nimmt im Buch den größten Teil ein und die Ermittlungen mit dem Team um Commissaria Maddalena Degrassi stehen eher im Hintergrund. Die Auflösung des Kriminalfalles ließ mich, wie die Commissaria, ein wenig unzufrieden zurück und ich hätte mir ein etwas anderes Ende erhofft. Was mir besonders gefiel, war das Ambiente der Stadt Grado, das abseits der touristischen Pfade sehr eindrücklich in diesem Buch eingefangen wurde. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem Psychogramm und einem damit zusammenhängenden Mord ist, dem sei „Grado im Glück“ empfohlen. Ich verbrachte spannende Lesestunden mit diesem Krimi der anderen Art.

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