Produktbild: Weinstraßenbetrug

Weinstraßenbetrug Pfalz Krimi

Aus der Reihe Pfalz Krimi
11

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/2,2 cm

Gewicht

278 g

Farbe

Wollweiß / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1582-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/2,2 cm

Gewicht

278 g

Farbe

Wollweiß / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1582-0

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    19.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ausflug ins pfälzische Winzermilieu

    Meine Meinung Dem Autor ist mit „Weinstraßenbetrug“ ein spannender Regionalkrimi bestens gelungen. Obwohl ich die Vorgängerbände nicht kannte, fand ich mich durch geschickt eingebaute Informationen aus den vorherigen Krimis im aktuellen Band rasch zurecht. Der umtriebige Staatsanwalt Röder ermittelt in Kooperation mit der Polizei zu gleich drei verschiedenen Fällen, nämlich einer Bankomatensprengerbande, einer Weinpanschertruppe und toten Winzern, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht im Zusammenhang mit einem Unfall verstorben sind. Er hat also alle Hände voll zu tun und wird dabei von einmal mehr und einmal weniger kompetenten Ermittlern unterstützt. Neben der spannenden Krimigeschichte gefiel mir in diesem Buch vor allem das pfälzische Lokalkolorit, mit dem ich bis jetzt noch wenig Berührungspunkte hatte. Ich erfuhr allerlei Interessantes und Amüsantes auf diesem Wege. Dass der Wein und das Weintrinken in diesem Buch eine wichtige Rolle spielen, darauf weist nicht nur der Titel, sondern auch das stimmige Cover hin. Im Privatleben ist Oberstaatsanwalt Röder, wie seine Freunde und Familie, einem guten Tropfen nicht abgeneigt und so konnte ich meine Weinkenntnisse lesenderweise erweitern. Auch der pfälzische Dialekt wurde in genau richtigem Maße eingebaut. So wurden die Dialoge damit oftmals authentischer und ich konnte noch besser in die Stimmung des Buches eintauchen. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem gut eingefädelten Krimi mit viel Lokalkolorit der Pfalz ist, dem sei „Weinstraßenbetrug“ bestens empfohlen.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    19.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ausflug ins pfälzische…

    Ausflug ins pfälzische Winzermilieu Meine Meinung Dem Autor ist mit „Weinstraßenbetrug“ ein spannender Regionalkrimi bestens gelungen. Obwohl ich die Vorgängerbände nicht kannte, fand ich mich durch geschickt eingebaute Informationen aus den vorherigen Krimis im aktuellen Band rasch zurecht. Der umtriebige Staatsanwalt Röder ermittelt in Kooperation mit der Polizei zu gleich drei verschiedenen Fällen, nämlich einer Bankomatensprengerbande, einer Weinpanschertruppe und toten Winzern, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht im Zusammenhang mit einem Unfall verstorben sind. Er hat also alle Hände voll zu tun und wird dabei von einmal mehr und einmal weniger kompetenten Ermittlern unterstützt. Neben der spannenden Krimigeschichte gefiel mir in diesem Buch vor allem das pfälzische Lokalkolorit, mit dem ich bis jetzt noch wenig Berührungspunkte hatte. Ich erfuhr allerlei Interessantes und Amüsantes auf diesem Wege. Dass der Wein und das Weintrinken in diesem Buch eine wichtige Rolle spielen, darauf weist nicht nur der Titel, sondern auch das stimmige Cover hin. Im Privatleben ist Oberstaatsanwalt Röder, wie seine Freunde und Familie, einem guten Tropfen nicht abgeneigt und so konnte ich meine Weinkenntnisse lesenderweise erweitern. Auch der pfälzische Dialekt wurde in genau richtigem Maße eingebaut. So wurden die Dialoge damit oftmals authentischer und ich konnte noch besser in die Stimmung des Buches eintauchen. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem gut eingefädelten Krimi mit viel Lokalkolorit der Pfalz ist, dem sei „Weinstraßenbetrug“ bestens empfohlen.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    09.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Pälzer Dialekt und weinselige Gemütlichkeit

    Dies ist bereits der 8. Teil der Reihe um Staatsanwalt Röder, der ein Rieslingschorle braucht wie die Luft zum Atmen. Für mich ist es allerdings erst der erste Fall, die anderen sieben habe ich bisher wohl verpasst. Ich fühle mich ein wenig erinnert an die Fernsehserie „Im blauen Bock“ und warte darauf, dass mir jemand einen Äppelwoi im blauen Bembel serviert oder aber eine Rieslingschorle im Dubbeglas. Ich liebe diese Dialekt Passagen „Ja so en guede Palz-Woi, der geht dem Ben de Hals nei. Der laaft ihm dorch die dorschdich Kehl, da wird er froh un kreuzfidel!“ und habe das Gefühl, dass in der Pfalz die Welt noch in Ordnung ist. Allerdings beunruhigt mich das Winzersterben dann doch, als in kurzer Zeit hintereinander mehrere Winzer mit ihren Maschinen tödliche Unfälle erleiden. Waren es wirklich Unfälle, und was hat es mit den Weinfälschungen auf sich? Gibt es eine Wein-Mafia in der Pfalz? Obwohl ich selbst keine Weintrinkerin bin, lese ich mit Interesse, was sich Kriminelle wieder alles einfallen lassen, um den Verbrauchern Geld aus der Tasche zu ziehen. Ich kämpfe an der Seite der „Guten“ und gegen Korruption und Vetternwirtschaft auch innerhalb der Gesetzeshüter. Dazwischen bleibt aber auch viel Zeit für die Pflege von Freundschaften und einen Besuch des Worschtmarkt in Bad Dürkheim. Markus Guthmann transportiert die pälzische Gemütlichkeit so glaubhaft, dass sogar die Papageien lautstark nach „Schorle“ rufen und ich mir auch ohne den Genuss von Alkohol ein Dauergrinsen nicht verkneifen kann. Amüsante Krimi-Reihe aus der Pfalz, die ich gerne weiterempfehle.

  • Peter Klein

    aus Bodenheim

    5/5

    04.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Im Wein liegt nicht nur Wahrheit

    Nach längerer Pause geht Oberstaatsanwalt Ben Röder wieder auf die Suche nach der Wahrheit. Und das ist dieses Mal recht verzwickt, denn es gibt gleich 3 verschiedene Szenarien die aufgeklärt werden müssen. Zum Ersten wird ein Flüchtiger einer Geldautomatensprengerbande gesucht, nachdem ein Einsatz ziemlich schief gelaufen ist. Zum Zweiten gibt es 3 rätselhafte Todesfälle von Winzern, die auf den ersten Blick zwar wie Unfälle aussehen, aber doch Morde sind. Und zum Dritten treibt eine Weinfälscherbande ihr Unwesen in der Vorderpfalz. Und bei dieser Art von Fälschungen geht es um richtig viel Geld. Das alles wird von Autor Markus Guthmann mit reichlich Rieslingschorle und Pfälzer Dialekt und Lebensart garniert. Dadurch erhält die Geschichte erst das richtige Flair. Lustige Momente lockern immer wieder die zuweilen trockene Ermittlungsarbeit auf. Mir als gebürtigem Rheinhessen fällt es zwar schwer mich mit dem Begriff Fasching zu identifizieren, aber davon abgesehen passen die Lektüre und anstatt einer pfälzischen Rieslingschorle ein guter Rheinhessenwein mindestens genauso gut zusammen. Für den nächsten Band Weinstraßenhölle habe ich schon mal einen schönen Grauburgunder kühl gelegt.

  • Sandhaas

    aus Bodenheim

    5/5

    04.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Im Wein liegt nicht nur…

    Im Wein liegt nicht nur Wahrheit Nach längerer Pause geht Oberstaatsanwalt Ben Röder wieder auf die Suche nach der Wahrheit. Und das ist dieses Mal recht verzwickt, denn es gibt gleich 3 verschiedene Szenarien die aufgeklärt werden müssen. Zum Ersten wird ein Flüchtiger einer Geldautomatensprengerbande gesucht, nachdem ein Einsatz ziemlich schief gelaufen ist. Zum Zweiten gibt es 3 rätselhafte Todesfälle von Winzern, die auf den ersten Blick zwar wie Unfälle aussehen, aber doch Morde sind. Und zum Dritten treibt eine Weinfälscherbande ihr Unwesen in der Vorderpfalz. Und bei dieser Art von Fälschungen geht es um richtig viel Geld. Das alles wird von Autor Markus Guthmann mit reichlich Rieslingschorle und Pfälzer Dialekt und Lebensart garniert. Dadurch erhält die Geschichte erst das richtige Flair. Lustige Momente lockern immer wieder die zuweilen trockene Ermittlungsarbeit auf. Mir als gebürtigem Rheinhessen fällt es zwar schwer mich mit dem Begriff Fasching zu identifizieren, aber davon abgesehen passen die Lektüre und anstatt einer pfälzischen Rieslingschorle ein guter Rheinhessenwein mindestens genauso gut zusammen. Für den nächsten Band Weinstraßenhölle habe ich schon mal einen schönen Grauburgunder kühl gelegt.

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