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Der längste Sommer ihres Lebens Roman

10

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9773

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/3,8 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42980-2

Beschreibung

Rezension

»Der hochaktuelle Roman ist die Familiengeschichte dreier Frauen, die sich aufgemacht haben, ihren Weg zu finden – und ihn auch zu gehen.« ("brigitte.de, Buchtipps der Brigitte-Redaktion")
»Roman über Leben, Leid und Liebe einer Frau von heute. Luftig und leicht erzählt.« ("Hörzu")
»Wer Familienromane liebt, kommt an dem neuen Roman Der längste Sommer ihres Lebens von Amelie Fried nicht vorbei.« ("Sven Trautwein, Frankfurter Rundschau Online")
»Warmherzig und brillant … Ein klasse Familienroman über drei entschlossene Frauen und wichtige Fragen unserer Zeit.« ("Christa Thelen, Für Sie")

Produktdetails

Verkaufsrang

9773

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/3,8 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42980-2

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    29.09.2025

    eBook (ePUB)

    Der längste Sommer ihres Lebens

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte es ganz schlecht aus der Hand legen. ich habe es innerhalb von 3 Tagen gelesen. Das Buch erzählt die Geschichte der erfolgreichen Unternehmerin Claudia, die sich dazu entschließt Bürgermeisterin zu werden. Es geht um Generationenkonflikt, Ehekrise, Klimawandel und vieles mehr. Wirklich spannend erzählt von Amelie Fried.

  • Bewertung

    aus Celle

    5/5

    09.06.2024

    eBook (ePUB)

    Toller Roman, der noch nachwirkt ;-)

    Spannende Handlung, hochaktuelle Themen, interessante Charaktere und noch dazu ein toller Schreibstil. Es war ein absoluter Lesegenuss!! Vielen Dank :-) Bitte noch mehr davon!!!!!!

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbares Lesevergnügen…

    Ein wunderbares Lesevergnügen Auf der 110 Jahrfeier des von ihr geleiteten Autohauses Berner im fiktiven baden-württembergischen Meutlingen verkündet Geschäftsführerin Claudia Berner, 49, dass sie die Geschäfte demnächst in die Hände ihres Mannes Martin legen wird. Sie selbst will für das Bürgermeisteramt kandidieren und sich für eine modernere, nachhaltige und sozial gerechte Politik einsetzen. Ihre Mutter Marianne, 74, immer noch die Grand Dame des Autohauses hält weder etwas von der Übergabe der Geschäfte an ihren Schwiegersohn, noch von der Kandidatur ihrer Tochter. Anouk, die bisher unauffällige brave Tochter des Hauses schmeißt am Tag ihrer Volljährigkeit die Schule und zieht in die WG einer Gruppe von Klimaaktivisten, denen sie sich angeschlossen hat, klebt sich an Straßen fest, wird bei einer Demo verhaftet und sitzt zwei Wochen in Bayern im Knast. Sie bricht jeden Kontakt zu ihren Eltern, die sich nach diesen Eskapaden einer Hausdurchsuchung stellen müssen, ab. Das alles hat natürlich Auswirkungen sowohl auf die Wahl zur Bürgermeisterin als auch auf ihre Ehe, die ganz langsam den Bach runter geht… Amelie Fried ist es mit dieser Familiengeschichte und ihrem fantastischen Erzählstil ganz schnell gelungen mich direkt in die Familie Berner hinein zu katapultieren. Mit Claudia, Martin, Julian und Marianne habe ich um Anouk gebangt. Ich konnte Sohn Julians Wut so gut nachvollziehen, als er in der Schule wegen seiner familiären Verhältnisse ausgegrenzt wird. Ich habe auch Anouk verstehen können, die sich in ihrer Angst um unsere Welt in eine absolute Ausnahmesituation begibt. Ich fand es schrecklich beim langsamen Zerfall der kleinen Familie zuschauen zu müssen. Dass die bisher so disziplinierte Marianne ihre erste große Liebe wiederfindet und beschließt sich nur noch auf sich zu konzentrieren, was sogar ihre Wohnungseinrichtung einschließt, fand ich einfach rührend. So einfühlsam, farbig und menschlich wie die Autorin die Menschen hier beschreibt, habe ich mich sehr gut in sie hinein versetzen können. Ich hätte gerade Anouk so gerne mal in den Arm genommen und ganz feste gedrückt. Bei Claudia war ich froh, dass sie Menschen wie ihre Freundinnen Ceyda, die ihr fast bis zur Selbstaufgabe hilft, und Tina, die ihr in Berlin Quartier gibt, um sich hat, die ihr beistehen. Ihre Unsicherheit und ihre Bedenken konnte ich zumeist gut verstehen. Vor allem, dass sie das Muttersein über alles stellt, fand ich sehr gut. Mit Martin hätte ich auch gerne mal ein ernstes Gespräch geführt und ihm den Kopf gewaschen. Selten hat mich eine Geschichte so aufgewühlt und betroffen gemacht. Die verschiedensten Situationen, bei denen ich dabei bin, waren für mich alle sehr gut vorstell- und nachvollziehbar. Das Verweben eines Familien-Unterhaltungsromanes mit den derzeit weiterhin aktuellen und brisanten politischen Themen ist Amelie Fried hier sehr gut gelungen. Drei Frauen, jede auf ihre Weise stark und kämpferisch, haben mir ein tolles Leseerlebnis geschenkt. Das Ende hat mich mit den vielen kritischen Situationen, die ich hier beim lesen durchlebt habe, wieder versöhnt. Ich habe diesen Pageturner verschlungen und hoffe, dass das Buch noch ganz viele Leser*innen finden wird.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbares Lesevergnügen

    Auf der 110 Jahrfeier des von ihr geleiteten Autohauses Berner im fiktiven baden-württembergischen Meutlingen verkündet Geschäftsführerin Claudia Berner, 49, dass sie die Geschäfte demnächst in die Hände ihres Mannes Martin legen wird. Sie selbst will für das Bürgermeisteramt kandidieren und sich für eine modernere, nachhaltige und sozial gerechte Politik einsetzen. Ihre Mutter Marianne, 74, immer noch die Grand Dame des Autohauses hält weder etwas von der Übergabe der Geschäfte an ihren Schwiegersohn, noch von der Kandidatur ihrer Tochter. Anouk, die bisher unauffällige brave Tochter des Hauses schmeißt am Tag ihrer Volljährigkeit die Schule und zieht in die WG einer Gruppe von Klimaaktivisten, denen sie sich angeschlossen hat, klebt sich an Straßen fest, wird bei einer Demo verhaftet und sitzt zwei Wochen in Bayern im Knast. Sie bricht jeden Kontakt zu ihren Eltern, die sich nach diesen Eskapaden einer Hausdurchsuchung stellen müssen, ab. Das alles hat natürlich Auswirkungen sowohl auf die Wahl zur Bürgermeisterin als auch auf ihre Ehe, die ganz langsam den Bach runter geht… Amelie Fried ist es mit dieser Familiengeschichte und ihrem fantastischen Erzählstil ganz schnell gelungen mich direkt in die Familie Berner hinein zu katapultieren. Mit Claudia, Martin, Julian und Marianne habe ich um Anouk gebangt. Ich konnte Sohn Julians Wut so gut nachvollziehen, als er in der Schule wegen seiner familiären Verhältnisse ausgegrenzt wird. Ich habe auch Anouk verstehen können, die sich in ihrer Angst um unsere Welt in eine absolute Ausnahmesituation begibt. Ich fand es schrecklich beim langsamen Zerfall der kleinen Familie zuschauen zu müssen. Dass die bisher so disziplinierte Marianne ihre erste große Liebe wiederfindet und beschließt sich nur noch auf sich zu konzentrieren, was sogar ihre Wohnungseinrichtung einschließt, fand ich einfach rührend. So einfühlsam, farbig und menschlich wie die Autorin die Menschen hier beschreibt, habe ich mich sehr gut in sie hinein versetzen können. Ich hätte gerade Anouk so gerne mal in den Arm genommen und ganz feste gedrückt. Bei Claudia war ich froh, dass sie Menschen wie ihre Freundinnen Ceyda, die ihr fast bis zur Selbstaufgabe hilft, und Tina, die ihr in Berlin Quartier gibt, um sich hat, die ihr beistehen. Ihre Unsicherheit und ihre Bedenken konnte ich zumeist gut verstehen. Vor allem, dass sie das Muttersein über alles stellt, fand ich sehr gut. Mit Martin hätte ich auch gerne mal ein ernstes Gespräch geführt und ihm den Kopf gewaschen. Selten hat mich eine Geschichte so aufgewühlt und betroffen gemacht. Die verschiedensten Situationen, bei denen ich dabei bin, waren für mich alle sehr gut vorstell- und nachvollziehbar. Das Verweben eines Familien-Unterhaltungsromanes mit den derzeit weiterhin aktuellen und brisanten politischen Themen ist Amelie Fried hier sehr gut gelungen. Drei Frauen, jede auf ihre Weise stark und kämpferisch, haben mir ein tolles Leseerlebnis geschenkt. Das Ende hat mich mit den vielen kritischen Situationen, die ich hier beim lesen durchlebt habe, wieder versöhnt. Ich habe diesen Pageturner verschlungen und hoffe, dass das Buch noch ganz viele Leser*innen finden wird.

  • Doris

    5/5

    22.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltungsroman und Klimawandel - geht das zusammen?

    Ja, das geht, finde ich. Der Autorin ist mit ihrem Buch "Der längste Sommer ihres Lebens" der Spagat zwischen Unterhaltungsroman verbunden mit einem brisanten, aktuellen Thema gelungen. Der etwas andere Roman von Amelie Fried. In einem Punkt ist sie sich auf jeden Fall treu geblieben: Die starke Frau steht im Mittelpunkt. Hier sind es, um genau zu sein, derer gleich 3: Drei Generationen toller Frauen. Jede auf ihre eigene Art. Die eine seit Jahrzehnten Inhaberin eines Autohauses, die sich mehr oder weniger zurückgezogen und die Aufgabe an die Tochter übertragen hat. Diese wiederum, eigentlich nun mit Ambitionen zur Bürgermeisterin des Ortes, und schlussendlich, die jüngste der Frauen, die alles hinterfragt und sich Sorgen um die Welt und das Klima macht bis hin zur Radikalisierung als Klimaaktivistin. Sie ist es, die den Anstoß gibt gewisse Dinge zu hinterfragen und durch ihr Agieren die Familienmitglieder wachrüttelt und dadurch auch deren Leben im Allgemeinen ändert. Als treue Leserin über die Jahre hinweg war ich gespannt und wurde nicht enttäuscht. Das Buch liest sich flüssig, und ich habe es in einem Ruck durchgelesen. Darum vergebe ich 5 Sterne.

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