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Band 6

Milli Meerjungfee legt los Erstlesebuch ab 6 Jahren – Ideal für den allerersten Einstieg ins Selberlesen ab der 1. Klasse

3

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

6 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.03.2025

Abbildungen

25 farbige Abbildungen

Illustriert von

Angela Glökler

Verlag

Penguin Junior

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

24,1/17,2/1 cm

Gewicht

272 g

Farbe

Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-30361-9

Warnhinweis

ab 6 Jahre

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

6 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.03.2025

Abbildungen

25 farbige Abbildungen

Illustriert von

Angela Glökler

Verlag

Penguin Junior

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

24,1/17,2/1 cm

Gewicht

272 g

Farbe

Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-30361-9

Herstelleradresse

Penguin junior
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Tolles Erstlesebuch für den Einstieg ins erste Lesen!

lesenmitausblick am 30.08.2025

Bewertungsnummer: 2581387

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Milli Meerjungfee legt los“ heißt es bei Autorin Linda Sturm. Der Traum vieler Mädchen ist es ja Meerjungfrau zu sein. Aber wusstet ihr, dass das auch ganz schön langweilig sein kann? Milli hat jedenfalls keine Lust mehr auf das Gesinge und Getanze. Sie wäre lieber eine Fee. Tante Tilda, eine Erfinderin, hilft ihr dabei. Sie schickt ihr eine Weste mit Flügeln „Modell FEE-H-2-O“ plus Zauberstab. Auch Wassermann Mo, Millis Freund, ist ganz begeistert. Endlich Meerjungfee! Und schon wird ihre Hilfe gebraucht, Hering Nummer 7 sucht seinen Bruder, Hering Nummer 8. Einfach herzaubern klappt nicht, also machen sich die Drei auf die Suche. Dabei müssen sie Fische aus einem Netz und die anderen Meerjungfrauen vor einem Hai retten. Jedes Mal funktionieren Flügel und Zauberstab nicht so, wie sie sollen. Aber mit guten Ideen und viel Mut kommen Milli und Mo vereint weiter. Ob sie auch Hering Nummer 8 finden, das lasse ich mal offen. Auch dieses Erstlesebuch punktet mit einer tollen und witzigen Story. Zu Beginn wird wieder auf einer Doppelseite die Rahmenhandlung abgesteckt und das Lesen vorentlastet. Hier sollte ein Erwachsener helfen. Dann geht es für die kleinen Leser*innen los. Die Sätze kommen in schön großer Erstleseschrift daher und bestehen meist aus drei bis fünf Wörtern. Die unglaublich süßen Illustrationen von Angela Glökler unterstützen für jede einzelne Szene das Verständnis des Gelesenen. Die Mimik und Gestik der Protagonist*innen hat Angela Glökler toll auf den Punkt gebracht. Die Auswahl und das Spiel mit Perspektive finde ich auch sehr gelungen und bringt Abwechslung ins Buch. Inhaltlich werden beliebte Motive aufgegriffen, die Kinder lieben: Meerjungfrauen und Feen. Jedoch bekommt das Ganze eine andere Perspektive und wirkt nicht so klischeehaft wie in anderen Geschichten. Am Ende des Buches findet sich auch hier wieder ein Lesequiz, das das Verständnis absichern hilft. „Milli Meerjungfee legt los“ ist ein gelungenes Erstlesebuch für den allerersten Einstieg ins Selberlesen, weil die Sätze insgesamt kurzgehalten sind und pro Seite nur wenige Sätze gelesen werden müssen. Auch hier wird mit Comicelementen das Lesen erleichtert. Durch die Vielzahl an ausdrucksstarken Bildern und den Einsatz von Sprechblasen kommen junge Leser*innen auch schnell zum Leseerfolg. Deshalb finde ich das Buch auch sehr geeignet, wenn sich ein Kind noch schwer mit dem Lesen tut. Absolute Empfehlung! Ab in die Zuckertüte mit dem Buch!

Tolles Erstlesebuch für den Einstieg ins erste Lesen!

lesenmitausblick am 30.08.2025
Bewertungsnummer: 2581387
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Milli Meerjungfee legt los“ heißt es bei Autorin Linda Sturm. Der Traum vieler Mädchen ist es ja Meerjungfrau zu sein. Aber wusstet ihr, dass das auch ganz schön langweilig sein kann? Milli hat jedenfalls keine Lust mehr auf das Gesinge und Getanze. Sie wäre lieber eine Fee. Tante Tilda, eine Erfinderin, hilft ihr dabei. Sie schickt ihr eine Weste mit Flügeln „Modell FEE-H-2-O“ plus Zauberstab. Auch Wassermann Mo, Millis Freund, ist ganz begeistert. Endlich Meerjungfee! Und schon wird ihre Hilfe gebraucht, Hering Nummer 7 sucht seinen Bruder, Hering Nummer 8. Einfach herzaubern klappt nicht, also machen sich die Drei auf die Suche. Dabei müssen sie Fische aus einem Netz und die anderen Meerjungfrauen vor einem Hai retten. Jedes Mal funktionieren Flügel und Zauberstab nicht so, wie sie sollen. Aber mit guten Ideen und viel Mut kommen Milli und Mo vereint weiter. Ob sie auch Hering Nummer 8 finden, das lasse ich mal offen. Auch dieses Erstlesebuch punktet mit einer tollen und witzigen Story. Zu Beginn wird wieder auf einer Doppelseite die Rahmenhandlung abgesteckt und das Lesen vorentlastet. Hier sollte ein Erwachsener helfen. Dann geht es für die kleinen Leser*innen los. Die Sätze kommen in schön großer Erstleseschrift daher und bestehen meist aus drei bis fünf Wörtern. Die unglaublich süßen Illustrationen von Angela Glökler unterstützen für jede einzelne Szene das Verständnis des Gelesenen. Die Mimik und Gestik der Protagonist*innen hat Angela Glökler toll auf den Punkt gebracht. Die Auswahl und das Spiel mit Perspektive finde ich auch sehr gelungen und bringt Abwechslung ins Buch. Inhaltlich werden beliebte Motive aufgegriffen, die Kinder lieben: Meerjungfrauen und Feen. Jedoch bekommt das Ganze eine andere Perspektive und wirkt nicht so klischeehaft wie in anderen Geschichten. Am Ende des Buches findet sich auch hier wieder ein Lesequiz, das das Verständnis absichern hilft. „Milli Meerjungfee legt los“ ist ein gelungenes Erstlesebuch für den allerersten Einstieg ins Selberlesen, weil die Sätze insgesamt kurzgehalten sind und pro Seite nur wenige Sätze gelesen werden müssen. Auch hier wird mit Comicelementen das Lesen erleichtert. Durch die Vielzahl an ausdrucksstarken Bildern und den Einsatz von Sprechblasen kommen junge Leser*innen auch schnell zum Leseerfolg. Deshalb finde ich das Buch auch sehr geeignet, wenn sich ein Kind noch schwer mit dem Lesen tut. Absolute Empfehlung! Ab in die Zuckertüte mit dem Buch!

Guter Einstieg für Leseanfänge…

sommerlese am 31.03.2025

Bewertungsnummer: 2931672

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Guter Einstieg für Leseanfänger! Das Erstlesebuch Milli Meerjungfee legt los von Linda Sturm mit Illustrationen von Angela Glökler erscheint bei Penguin Kinderbuch. Es ist der sechste Band der Reihe Einfach selbst lesen: 1. Lesestufe. Auf dem Stundenplan von Meerjungfrau Milli steht eine Wassertanz-Stunde, doch darauf hat Milli gar keine Lust. Das ist einfach nur langweilig und Milli hat eher Lust auf ein echtes Abenteuer. Zum Glück bekommt sie eine Feen-Ausrüstung geschenkt, die bis eintausend Meter wasserfest sein soll. Das muss sie gleich ausprobieren und soll als echte Meerjungfee auch gleich einen ersten Wunsch erfüllen. Doch die Zauberei als richtige Fee ist gar nicht so leicht und hat ihre Tücken, vor allem für kleine Heringe... Dieses Buch bietet Erstlesern eine lustige Geschichte von Milli und ihrem Freund Mo, die sich auf die Suche nach dem verschwundenen Hering Nr. 8 machen und dabei spannende Abenteuer erleben. Das erste Kapitel ist die Einführung in die Geschichte, sie sollte vorgelesen werden. Als kleine Mitleseaufgabe werden die Namen Milli, Mo und Fee im Text eingebunden, sie sind besonders gut erkennbar weil sie farbig hervorstechen. Die weiteren Kapitel enthalten kurze Sätze zum Selberlesen, die in großer Erstleseschrift in Druckbuchstaben gut lesbar ausgeführt werden. Die Suche nach dem kleinen Hering durchzieht die ganze Geschichte und beschreibt ein Abenteuer mit einem Fischer und einem Hai. Sehr deutlich hervorgehoben werden die Dialoge in Form von Sprechblasen, was mir sehr gut gefällt. Die Texte enthalten auch einige Reime, so macht das Lesen auch richtig Spaß. Einen Kritikpunkt habe ich mit dem für mich ungewöhnlichen Satz "Der Stab tut nicht." in einer Sprechblase. Das hätte man auch besser formulieren können. Die farbigen Illustrationen wirken sehr lebendig und sind niedlich anzusehen, sie begleiten die Texte auf verständliche Weise. Am Ende des Buches befindet sich ein einfaches Lesequiz, das Inhalte aus dem Text abfragt. Diese abenteuerliche Geschichte weckt Interesse zum Selberlesen und unterhält mit seinen schönen Illustrationen und liebenswerten Figuren.

Guter Einstieg für Leseanfänge…

sommerlese am 31.03.2025
Bewertungsnummer: 2931672
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Guter Einstieg für Leseanfänger! Das Erstlesebuch Milli Meerjungfee legt los von Linda Sturm mit Illustrationen von Angela Glökler erscheint bei Penguin Kinderbuch. Es ist der sechste Band der Reihe Einfach selbst lesen: 1. Lesestufe. Auf dem Stundenplan von Meerjungfrau Milli steht eine Wassertanz-Stunde, doch darauf hat Milli gar keine Lust. Das ist einfach nur langweilig und Milli hat eher Lust auf ein echtes Abenteuer. Zum Glück bekommt sie eine Feen-Ausrüstung geschenkt, die bis eintausend Meter wasserfest sein soll. Das muss sie gleich ausprobieren und soll als echte Meerjungfee auch gleich einen ersten Wunsch erfüllen. Doch die Zauberei als richtige Fee ist gar nicht so leicht und hat ihre Tücken, vor allem für kleine Heringe... Dieses Buch bietet Erstlesern eine lustige Geschichte von Milli und ihrem Freund Mo, die sich auf die Suche nach dem verschwundenen Hering Nr. 8 machen und dabei spannende Abenteuer erleben. Das erste Kapitel ist die Einführung in die Geschichte, sie sollte vorgelesen werden. Als kleine Mitleseaufgabe werden die Namen Milli, Mo und Fee im Text eingebunden, sie sind besonders gut erkennbar weil sie farbig hervorstechen. Die weiteren Kapitel enthalten kurze Sätze zum Selberlesen, die in großer Erstleseschrift in Druckbuchstaben gut lesbar ausgeführt werden. Die Suche nach dem kleinen Hering durchzieht die ganze Geschichte und beschreibt ein Abenteuer mit einem Fischer und einem Hai. Sehr deutlich hervorgehoben werden die Dialoge in Form von Sprechblasen, was mir sehr gut gefällt. Die Texte enthalten auch einige Reime, so macht das Lesen auch richtig Spaß. Einen Kritikpunkt habe ich mit dem für mich ungewöhnlichen Satz "Der Stab tut nicht." in einer Sprechblase. Das hätte man auch besser formulieren können. Die farbigen Illustrationen wirken sehr lebendig und sind niedlich anzusehen, sie begleiten die Texte auf verständliche Weise. Am Ende des Buches befindet sich ein einfaches Lesequiz, das Inhalte aus dem Text abfragt. Diese abenteuerliche Geschichte weckt Interesse zum Selberlesen und unterhält mit seinen schönen Illustrationen und liebenswerten Figuren.

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