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Band 1

Der Tote in der Crown Row Ein Fall für Sir Gabriel Ward - Gewinner des British Crime Awards – Buch des Jahres in der Kategorie Krimi & Thriller.

129

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8747

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Abbildungen

1 SW-Abb.

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/3,9 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Originaltitel

A Case of Mice and Murder

Übersetzt von

Sibylle Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31792-9

Beschreibung

Rezension


»Vielversprechender Auftakt einer neuen Krimireihe!« ("OK! Magazin")
»Very British« ("Freundin")
»Ein wahres Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite.« ("Sunday Times")
»Dieses Fünf-Sterne-Debüt überzeugt mit Liebe zum Detail und raffinierten Figuren.« ("Daily Mail")

Produktdetails

Verkaufsrang

8747

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Abbildungen

1 SW-Abb.

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/3,9 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Originaltitel

A Case of Mice and Murder

Übersetzt von

Sibylle Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31792-9

Herstelleradresse

Goldmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • MN

    5/5

    22.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende andere Welt

    Eine spannende Story im alten London. Wenn man das Genre mag, ist man hier sehr gut aufgehoben. Der Kriminalfall ist gut aufgebaut und bietet -Achtung Spoiler- ein Ende an,daß einen nachdenklich und ein bißchen traurig zurückläßt. Durch die Personenanzahl muß man sich etwas durchringen,aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Die Hauptperson Gabriel Ward als unfreiwilliger Ermittler hat so seine Zwänge,aus denen er sich mehr und mehr befreit. Akribisch und analytisch sucht er die Lösung,aber gleichzeitig ist er sehr mitfühlend. Dies bringt auch für ihn Schwierigkeiten mit sich. Handelt man nach Gesetz oder Gerechtigkeit? Volle 5 Sterne mit Vorfreude auf Teil II.

  • Bücher-Liebe

    5/5

    09.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein toller Lesespaß für alle historischen, britischen Krimi-Fans!

    Der Krimi „ Der Tote in der Crown Row“ führt uns ins Jahr 1901 nach London in die kleine, aber äußerst distinguierte Welt des Temple-Bezirks. In diesem historischen Gerichtsviertel lebt und arbeitet der unscheinbare aber geniale Anwalt Gabriel Ward. Nichts geht ihm über seine kniffeligen Fälle und seine geliebte Wohnung, in der er mit seinen unzähligen Büchern lebt. Gabriels beschauliche Welt wird jedoch eines Tages jäh zerstört, als er buchstäblich über die Leiche des obersten Richters stolpert, der anstößiger Weise weder Schuhe und Strümpfe trägt. Welch ein Schock und welch ein Skandal! Da die Polizei im Tempel-Bezirk nicht ermitteln darf, wird ausgerechnet Gabriel die Untersuchung in diesem Mordfall übertragen. Die Ermittlung soll natürlich bitte diskret verlaufen und gerne einen Täter AUßERHALB der eingeschworenen Gemeinschaft auf dem silbernen Tablett servieren! Gabriel, der diese Aufgabe anfangs nur äußerst widerwillig übernimmt, ( ist er doch gerade mit einem komplizierten Fall beschäftigt), entwickelt schnell detektivische Talente und entdeckt mit dem jungen Constable Wright an seiner Seite mehr verborgene Geheimnisse der ehrenwerten Temple-Bewohner, als ihm lieb ist…! Sally Smith lebt und arbeitet selbst ihr ganzes Berufsleben im Tempel-Bezirk. Ihre Begeisterung für dieses historische Viertel gepaart mit einer wundervollen Prise feinen englischen Humors sind voll und ganz in diesen Roman eingeflossen. Sie hat mit dem liebenswerten, zwanghaften Gabriel Ward und dem pragmatischen, handfesten Constable Wright ein wunderbares Ermittlungsduo erschaffen. Dass es in diesem süffigen Krimi auch um die Tragik der Frauen in der feinen Gesellschaft geht, deren Intelligenz und Ehrgeiz zum Scheitern verurteilt waren, macht ihn besonders lesenswert!

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    06.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein gelungener Protagonist, ein interessantes Setting und zwei spannende Fälle - für mich ein Highlight

    London 1901: Vor seinem Büro im Temple- Bezirk findet Barrister Gabriel Ward die Leiche des Lordoberrichters Norman Dunning. Da im Temple eigenes Recht gilt, wird die Polizei vorerst von den Ermittlungen ausgeschlossen, und Gabriel damit beauftragt. Dem passt das gar nicht, nicht nur, weil er sich auf einen baldigen Gerichtstermin vorbereiten muss. Gabriel Ward habe ich innerhalb weniger Seiten ins Herz geschlossen. Er ist ein besonderer Mensch, hochintelligent, sehr belesen, und hat das Herz am rechten Fleck, er hat aber auch mit Zwangshandlungen und Ängsten zu tun, so war er schon lange nicht mehr außerhalb des Temple, wo er nicht nur arbeitet, sondern auch lebt, muss ihn nun aber verlassen, um die eine oder andere Frage stellen zu können. Zum Glück wird ihm Maurice Wright, ein Constable der Londoner Polizei, zur Seite gestellt, der ihm gute Dienste leisten kann. Es hat mir wirklich Spaß gemacht, Gabriel bei seinen Ermittlungen zu begleiten, und er wuchs mir mit jeder Seite mehr ans Herz, manchmal ist es wirklich schade, dass jemand keine reale Persönlichkeit ist, die man tatsächlich treffen könnte. Nicht nur ihr Protagonist, auch andere Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen, neben Maurice hat mir auch die Schwester des Toten, Theodora Dunning, sehr gut gefallen, die selbst gerne als Juristin gearbeitet hätte, was ihr aber wegen ihres Geschlechts verwehrt wurde.. Auch das Setting spricht mich sehr an. Obwohl ich schon einige historische Kriminalromane gelesen habe, die in London spielen, ist der Temple mir bisher fremd geblieben. Hier erfährt man nun einiges über ihn, das zum großen Teil auch der Wahrheit entspricht, wie man dem Nachwort der Autorin, die selbst dort arbeitet, entnehmen kann, und das auch heute noch zum Tragen kommt. Natürlich hat mich das direkt auch zum Weiterrecherchieren verführt. Es gibt eine Karte zu Beginn des Romans, aber ich fand schon die Beschreibung in der Geschichte selbst so gut, dass ich mir alles vorstellen konnte. Im Grunde hat Gabriel zwei Fälle zu klären, den Mord an Dunning, und den Urheberrechtsprozess, den er vor Gericht austragen muss. Durch diesen kommt neben Gabriels eine zweite Perspektive ins Spiel, die des Verlegers Herbert Moore, den Gabriel vor Gericht vertritt. Auch in ihn konnte ich mich gut einfühlen. Beide Fälle sind sehr interessant und werden am Ende nachvollziehbar gelöst. Ich hoffe sehr, dass dieser Roman der erste einer langen Reihe sein wird, ich möchte Gabriel und die anderen Charaktere unbedingt wiedertreffen. Der Roman hat mich von Anfang an gepackt, er punktet mit einem besonderen, sehr überzeugenden Protagonisten, einem interessanten Setting und zwei spannenden Fällen, die nachvollziehbar gelöst werden. Ich hoffe auf weitere Bände!

  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    14.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Kronanwalt ermittelt in…

    Ein Kronanwalt ermittelt in den eigenen Reihen Das Leben des Kronanwalts und Barristers Sir Gabriel Ward läuft in unauffälligen Bahnen im Londoner Temple Bezirk. Die Aussenwelt erlebt er nur über seine vielen Bücher, gern bei einem Glas Sherry. Dies hätte auch weiterhin so bleiben können, nur leider liegt die Leiche des Lordoberrichters Lord Dunning vor seiner Kanzlei und Sir Gabriel Ward wird dazu verdonnert, im Temple Bezirk die Leute zu befragen, bevor die Polizei offiziell ermitteln darf. Unterstützung erhält er von einem jungen Polizisten, der begeistert ist von den neuen Untersuchungsmethoden der Spurensicherung. Der Krimi ist in mehrfacher Hinsicht interessant. Zum Einen spielt der Fall im Temple Bezirk, in dem eine eigene Gerichtsbarkeit herrscht. Dann ist Sir Gabriel zwar intelligent und fast schon ein wandelndes Lexikon, allerdings auch ein wenig soziophob und hat zunächst seine Schwierigkeiten, aus sich und dem Temple Bezirk herauszukommen. Neben dem Mord an dem Richter bearbeitet er zudem einen ganz besonderen Fall, in dem es um ein erfolgreiches Kinderbuch geht und die Frage, wer das Buch in Wahrheit geschrieben hat. Die etwas eigene Welt im Temple Bezirk zur Zeit Londons 1901 empfand ich als sehr interessant, eine Karte im Buch hat es mir erleichtert, mir die Szenerie vorzustellen. Auch Sir Gabriel ist ein sympathischer Charakter, auf eine gewisse Art hat ihm der Fall gut getan ebenso wie der Umgang mit dem jungen Polizisten. Und sein aktueller Rechtsstreit war nicht minder spannend zu verfolgen. Die Autorin hat einen angenehm fokussierten Schreibstil, der es mir ermöglichte, mir die Orte und Gegebenheiten ebenso gut vorzustellen wie die im Buch vorkommenden Personen. Die Handlung bietet ausreichend Spannung und die beiden Fälle ergänzen sich hervorragend. Bei Sir Gabriels nächstem Fall bin ich gern wieder dabei.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    14.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Kronanwalt ermittelt in den eigenen Reihen

    Das Leben des Kronanwalts und Barristers Sir Gabriel Ward läuft in unauffälligen Bahnen im Londoner Temple Bezirk. Die Aussenwelt erlebt er nur über seine vielen Bücher, gern bei einem Glas Sherry. Dies hätte auch weiterhin so bleiben können, nur leider liegt die Leiche des Lordoberrichters Lord Dunning vor seiner Kanzlei und Sir Gabriel Ward wird dazu verdonnert, im Temple Bezirk die Leute zu befragen, bevor die Polizei offiziell ermitteln darf. Unterstützung erhält er von einem jungen Polizisten, der begeistert ist von den neuen Untersuchungsmethoden der Spurensicherung. Der Krimi ist in mehrfacher Hinsicht interessant. Zum Einen spielt der Fall im Temple Bezirk, in dem eine eigene Gerichtsbarkeit herrscht. Dann ist Sir Gabriel zwar intelligent und fast schon ein wandelndes Lexikon, allerdings auch ein wenig soziophob und hat zunächst seine Schwierigkeiten, aus sich und dem Temple Bezirk herauszukommen. Neben dem Mord an dem Richter bearbeitet er zudem einen ganz besonderen Fall, in dem es um ein erfolgreiches Kinderbuch geht und die Frage, wer das Buch in Wahrheit geschrieben hat. Die etwas eigene Welt im Temple Bezirk zur Zeit Londons 1901 empfand ich als sehr interessant, eine Karte im Buch hat es mir erleichtert, mir die Szenerie vorzustellen. Auch Sir Gabriel ist ein sympathischer Charakter, auf eine gewisse Art hat ihm der Fall gut getan ebenso wie der Umgang mit dem jungen Polizisten. Und sein aktueller Rechtsstreit war nicht minder spannend zu verfolgen. Die Autorin hat einen angenehm fokussierten Schreibstil, der es mir ermöglichte, mir die Orte und Gegebenheiten ebenso gut vorzustellen wie die im Buch vorkommenden Personen. Die Handlung bietet ausreichend Spannung und die beiden Fälle ergänzen sich hervorragend. Bei Sir Gabriels nächstem Fall bin ich gern wieder dabei.

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