Produktbild: Twelve Secrets
Band 1

Twelve Secrets In dieser Kleinstadt sagt niemand die Wahrheit. - Thriller

Aus der Reihe Ben Harper
115

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,2 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Übersetzt von

Ivana Marinović

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49585-6

Beschreibung

Rezension

»Bedrohlich von Anfang an, atemlos spannend bis zum Ende.« ("Lee Child")
»Ein fesselndes Thrillerdebüt voller überraschender Wendungen. Sie werden dieses Buch nicht aus der Hand legen können!« ("Karin Slaughter")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,2 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Übersetzt von

Ivana Marinović

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49585-6

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

115 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

hier hat jeder ein Geheimnis

Sindy aus Gera am 12.03.2026

Bewertungsnummer: 3074401

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei "Twelve Secrets" handelt es sich um das Debüt des Autors Robert Gold und ist der Auftakt einer Thriller Reihe rund um den Journalisten Ben Harper. Erschienen ist dieser Band im August 2025, der zweite Teil "Eleven Liars" ist auch schon erhältlich. Der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht da es zu einigen Perspektivwechsel kam die ich erstmal durch schauen musste. Sie kamen mir anfänglich willkürlich und Zusammenhangslos vor, aber im Laufe der Story verweben sie sich ineinander und ergeben ein großes ganzes. Der Hauptteil wird allerdings aus Ben's Perspektive geschildert. Ben hatte gleich zu Beginn mein größtes Mitgefühl. Erst muss er in jungen Jahren die Leiche seines Bruders entdecken und dann Jahre später den vermeintlichen Selbstmord seiner Mutter. Besonders tragisch, Ben's älterer Bruder wurde brutal von zwei Mädchen getötet. Wieso, weshalb und warum bekommen wir nach und nach eröffnet. Wenn man einmal dahinter gekommen ist, bringen die Perspektivwechsel eine deutliche Spannung mit, offensichtlich hat jeder Bewohner dieser Kleinstadt ein Geheimnis das verborgen bleiben soll. Die Kapitel sind allesamt kurz und knackig gehalten und enden jedesmal mit Cliffhangern so das einen die Seitenzahl von 416 gar nicht auffällt. Die Schreibweise ist sehr angenehm flüssig zu lesen, und sehr emotionsgewaltig trotz diverser Perspektivwechsel, jeder Charakter hat eine Achterbahn der Gefühle in mir geweckt. Was mich besonders überrascht hat, ist, wie tief diese Geschichte geht. Es geht hier nicht nur um einen Journalisten, der etwas aufdecken will. Es geht um schockierende Enthüllungen, um Geheimnisse, die vielleicht besser im Verborgenen geblieben wären – und um Menschen, die daran zerbrechen. Twelve Secrets ist keinesfalls ein Thriller den man nebenbei so weg liest, man muss sich schon etwas konzentrieren um sämtliche Handlungsstränge und Charakter zu verstehen. Aber genau dieses verwobene und undurchsichtige hatte seinen Reiz und ich hatte spannende Lesestunden. Für ein Debüt fand ich es wirklich gelungen.

hier hat jeder ein Geheimnis

Sindy aus Gera am 12.03.2026
Bewertungsnummer: 3074401
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei "Twelve Secrets" handelt es sich um das Debüt des Autors Robert Gold und ist der Auftakt einer Thriller Reihe rund um den Journalisten Ben Harper. Erschienen ist dieser Band im August 2025, der zweite Teil "Eleven Liars" ist auch schon erhältlich. Der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht da es zu einigen Perspektivwechsel kam die ich erstmal durch schauen musste. Sie kamen mir anfänglich willkürlich und Zusammenhangslos vor, aber im Laufe der Story verweben sie sich ineinander und ergeben ein großes ganzes. Der Hauptteil wird allerdings aus Ben's Perspektive geschildert. Ben hatte gleich zu Beginn mein größtes Mitgefühl. Erst muss er in jungen Jahren die Leiche seines Bruders entdecken und dann Jahre später den vermeintlichen Selbstmord seiner Mutter. Besonders tragisch, Ben's älterer Bruder wurde brutal von zwei Mädchen getötet. Wieso, weshalb und warum bekommen wir nach und nach eröffnet. Wenn man einmal dahinter gekommen ist, bringen die Perspektivwechsel eine deutliche Spannung mit, offensichtlich hat jeder Bewohner dieser Kleinstadt ein Geheimnis das verborgen bleiben soll. Die Kapitel sind allesamt kurz und knackig gehalten und enden jedesmal mit Cliffhangern so das einen die Seitenzahl von 416 gar nicht auffällt. Die Schreibweise ist sehr angenehm flüssig zu lesen, und sehr emotionsgewaltig trotz diverser Perspektivwechsel, jeder Charakter hat eine Achterbahn der Gefühle in mir geweckt. Was mich besonders überrascht hat, ist, wie tief diese Geschichte geht. Es geht hier nicht nur um einen Journalisten, der etwas aufdecken will. Es geht um schockierende Enthüllungen, um Geheimnisse, die vielleicht besser im Verborgenen geblieben wären – und um Menschen, die daran zerbrechen. Twelve Secrets ist keinesfalls ein Thriller den man nebenbei so weg liest, man muss sich schon etwas konzentrieren um sämtliche Handlungsstränge und Charakter zu verstehen. Aber genau dieses verwobene und undurchsichtige hatte seinen Reiz und ich hatte spannende Lesestunden. Für ein Debüt fand ich es wirklich gelungen.

Weniger ist manchmal mehr…

Bewertung am 22.09.2025

Bewertungsnummer: 2603357

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ben Harper ist True-Crime-Journalist und lebt wieder in seiner Heimatstadt Haddley. Als sich der Todestag seiner Mutter nähert und ein neuer Mord Ben an den kaltblütigen Mord an seinem Bruder erinnert, möchte er der Sache auf den Grund gehen und gerät gemeinsam mit der Polizistin Dani Cash in die geheimnisvolle Verstrickungen seiner nächsten Freunde. Die Prämisse des Buches hat mich sofort neugierig gemacht - gleich wie das geniale Cover! Ben Harper, unser Protagonist, ist ein etwas eigenwilliger Typ, mit dem ich erst zum Ende des Buches warm wurde. Dennoch ist es einfach tragisch, was ihm bzw. seiner Familie passiert ist. Gefühlt in jedem Kapitel werden die weiteren Charaktere vorgestellt. Das war anfangs sehr verwirrend, da man keinerlei Verbindungen zwischen den einzelnen Personen knüpfen konnte, dies geschieht erst nach und nach in der Geschichte. Grundsätzlich gefallen mir Krimis mit viel Geheimniskrämerei und Small-Town-Vibes sehr gut, hier fand ich es teilweise leider echt ein bisschen zu erzwungen. Der Handlung hätte der Grundsatz „weniger ist mehr“ bestimmt gut getan. Alles in allem, ja kann man lesen, es gab auch einige gute Plottwists, die mich sehr überrascht haben. Ganz hat mich der Reihenauftakt noch nicht überzeugt, mal sehen, ob ich mit Band 2, den ich auch schon zuhause habe, eher warm werde.

Weniger ist manchmal mehr…

Bewertung am 22.09.2025
Bewertungsnummer: 2603357
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ben Harper ist True-Crime-Journalist und lebt wieder in seiner Heimatstadt Haddley. Als sich der Todestag seiner Mutter nähert und ein neuer Mord Ben an den kaltblütigen Mord an seinem Bruder erinnert, möchte er der Sache auf den Grund gehen und gerät gemeinsam mit der Polizistin Dani Cash in die geheimnisvolle Verstrickungen seiner nächsten Freunde. Die Prämisse des Buches hat mich sofort neugierig gemacht - gleich wie das geniale Cover! Ben Harper, unser Protagonist, ist ein etwas eigenwilliger Typ, mit dem ich erst zum Ende des Buches warm wurde. Dennoch ist es einfach tragisch, was ihm bzw. seiner Familie passiert ist. Gefühlt in jedem Kapitel werden die weiteren Charaktere vorgestellt. Das war anfangs sehr verwirrend, da man keinerlei Verbindungen zwischen den einzelnen Personen knüpfen konnte, dies geschieht erst nach und nach in der Geschichte. Grundsätzlich gefallen mir Krimis mit viel Geheimniskrämerei und Small-Town-Vibes sehr gut, hier fand ich es teilweise leider echt ein bisschen zu erzwungen. Der Handlung hätte der Grundsatz „weniger ist mehr“ bestimmt gut getan. Alles in allem, ja kann man lesen, es gab auch einige gute Plottwists, die mich sehr überrascht haben. Ganz hat mich der Reihenauftakt noch nicht überzeugt, mal sehen, ob ich mit Band 2, den ich auch schon zuhause habe, eher warm werde.

Kundinnen und Kunden meinen

Twelve Secrets

von Robert Gold

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Twelve Secrets