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Die unsichtbare Hand Roman – Der heiß ersehnte neue Roman der Nr.-1-SPIEGEL-Bestsellerautorin

166

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32302

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,6 cm

Gewicht

469 g

Farbe

Anthrazit / Karamell

Originaltitel

The Ghostwriter

Übersetzt von

Ursula Pesch + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44165-1

Beschreibung

Rezension

»Julie Clark sorgt mit diesem klug verschachtelten Thriller für erhöhten Puls bis zur letzten Seite.« ("NZZ am Sonntag")
»Ein kluges, packendes und intelligentes Buch. [… ] Julie Clark ist zu einer meiner Lieblingsautorinnen geworden.« ("Lucy Clarke")

Produktdetails

Verkaufsrang

32302

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,6 cm

Gewicht

469 g

Farbe

Anthrazit / Karamell

Originaltitel

The Ghostwriter

Übersetzt von

  • Ursula Pesch
  • Sabine Reinhardus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44165-1

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Ende

    Ich schwankte zwischen 4 und 5 Sternen. Der Anfang bis ca. Seite 80 empfand ich als zäh. Dann nimmt die Geschichte aber Fahrt auf. Das "Vater-liebt-seine-Tochter-nicht" Problem hält sich gerade noch in Grenzen. Die letzten 100 Seiten entschädigen aber für alles, was vorher etwas mühsam war. Die Auflösung ist sehr gut geschrieben. Auch wenn das Ende nicht 100 % sicher ist.

  • Bewertung

    5/5

    27.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    "Die Unsichtbare Hand" von Julie Clark hat ein düster wirkendes Cover. Aus dem Amerikanischen wurde der Roman von Ursula Pesch und Sabine Reinhardus übersetzt. Mir hat das Buch und sein Schreibstil sehr gut gefallen. Die Geschichte handelt von Vincent Taylor, einem Horrorautor, der als Jugendlicher seinen Bruder und seine Schwester ermordet haben soll. Seine Tochter Olivia Dumont soll als Ghostwriter sein letztes Buch schreiben. Es soll eine Art Memoiren werden, wobei er über die Ereignisse von damals schreiben will. Olivia hatte über 20 Jahre keinen Kontakt mehr zu ihrem Vater und möchte das Angebot eigentlich ablehnen, aber sie ist in Geldnot und so muss sie gezwungenermaßen den Auftrag anehmen. Es wird nicht leicht für Olivia, denn ihr Vater ist totkrank und eine Geheimniskrämerei macht ihr das Schreiben nicht leichter. Am Ende kommt Olivia hinter die Geheimnisse aus dem Jahr 1975, wer hat Danny und Poppy umgebracht? Teils ist der Roman aus den Augen von Poppy geschrieben. Ein lesenswertes Buch mit einer spannenden Familiengeschichte.

  • ninzi-jh

    aus Bayern

    5/5

    25.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Stimmungsvoll mit Sogwirkung

    Julia Clarks Thriller „Die unsichtbare Hand” hat mir sehr gut gefallen. Als großer Bücherfan fand ich schon die „Story” hinter dem Titel - also die Arbeitsweise eines Ghostwriters, der „unsichtbaren Hand”, die für andere ihre Geschichten niederschreibt - wirklich interessant. Die eigentliche Handlung spitzt sich dann auch sehr mitreißend zu. Durch Perspektivenwechsel und Zeitsprünge bekommt man unterschiedliche Einblicke. Im Gegensatz zu vielen anderen Thrillerautoren, „ärgert” Julia Clark ihre Leser aber nicht mit diesen Sprüngen, indem sie spannende Szenen plötzlich abreißen lässt oder Ähnliches. Solche Effekthascherei hat sie nicht nötig. Ein weiterer großer Pluspunkt war für mich, dass sie auch bei der Darstellung von Gewalt auf das, im Genre für meinen Geschmack viel zu oft angewandte Zelebrieren von Grausamkeiten, verzichten kann. Obwohl ich selbst Mutter bin, konnte ich diese Geschichte, die ja die Morde an zwei Jugendlichen beinhaltet, sehr gut lesen - wenn auch nicht ganz ohne Tränen in den Augen. Manche Wendungen waren zwar etwas vorhersehbar, aber mit dem einen oder anderen Plot-Twist hat mich die Autorin dann doch „gekriegt”. Insgesamt ist dieses Buch also ein echter Glücksgriff für Thrillerfans, die keine Freude daran haben, wenn aus jeder Zeile Blut trieft, und die gleichzeitig aber keine Abstriche in Sachen Spannung machen wollen.

  • Bewertung

    5/5

    30.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine amerikanische Tragödie

    Unter uns gesagt, war mir die Schriftstellerin Julie Clark kein Begriff. Nachdem mich die kurze Leseprobe auf Vorablesen begeistert hatte, gab es für mich kein Halten mehr. Ich wollte den Roman "Die unsichtbare Hand" unbedingt lesen - und ich bin nicht enttäuscht worden. Julie Clark erzählt von einer lange zurückliegenden Familientragödie, die dunkle Schatten auf die Überlebenden wirft. Das zurückhaltende Cover ist in bräunlichen Farbtönen gehalten. Im Fokus steht ein schlichtes Holzhaus, wie man es in vielen ländlich gelegenen Orten in Kalifornien (USA) findet. Der deutsche Titel entspricht nicht dem amerikanischen Original, das mit der Bezeichnung "The Ghostwriter" klar den Beruf und den Auftrag von Olivia Dumont benennt. Dafür setzt er auf den/die großen Unbekannten, der für die grausamen Verbrechen verantwortlich ist, und spielt mit der Erwartungshaltung der Lesenden. Was ist seinerzeit geschehen? Oder ist der Titel als Anspielung auf einen unbekannten Schreibenden zu verstehen, der die berühmten Autor*innen tatkräftig unterstützt? Der Roman spielt auf zwei zeitlichen Ebenen, in der Gegenwart (2024) und in der Vergangenheit (1975). Das Geschehen wird aus der Ich-Perspektive von Olivia Dumont vermittelt, welche von ihrem Vater, dem an Lewy-Körperchen-Demenz erkrankten Bestseller-Autor Vincent Taylor, für die gemeinsame Arbeit an seinem nächsten Buch engagiert worden ist. Tatsächlich handelt es sich um seine Memoiren, in denen er von dem nach wie vor ungeklärten Mord an seinen Geschwistern Poppy (14) und Danny (17) im Sommer 1975 erzählt, die ihm (zu Recht oder Unrecht?) in der Öffentlichkeit angelastet worden sind. Allerdings ist er niemals zur Verantwortung gezogen worden, aufgrund eines einwandfreien Alibis für die Tatzeit und fehlender Beweise für eine Anklage wegen Mordes. In Rückblenden kommen die 1975 brutal ermordete Poppy und der überlebende Teenager Vince (16) zu Wort. Nicht zuletzt durch die Auswirkungen der lange zurückliegenden Familientragödie ist das Verhältnis von Vince und Olivia schwer belastet. Ihr Vater kann keine emotionalen Bindungen aufbauen, die Beziehung zu seiner Frau zerbricht unter der Last der Erinnerungen, der Anblick von Olivia erinnert ihn an seine einzige Schwester, die er viel zu früh verloren hat. Im Laufe des Geschehens kommen Vater und Tochter einander näher. Aufgrund seiner unheilbaren Krankheit (und aus Gründen des Selbstschutzes?) ist Vincent ein unzuverlässiger Erzähler, der Olivia wichtige Informationen vorenthält. Sie muss ständig zwischen den Zeilen lesen, um sich ihr eigenes Urteil in diesem komplizierten Fall bilden zu können. Entschlossen rollt sie den cold case auf eigene Faust auf, um mit wichtigen Zeug*innen zu sprechen, die lange zurückliegenden Ereignisse zu rekonstruieren und streng gehütete dunkle Geheimnisse ans Tageslicht zu holen. Die Aufklärung des Verbrechens ist erschütternd. Endlich weiß Olivia um die Verstrickungen ihrer Eltern in das ungesühnte Verbrechen, die dunkle Schatten auf ihr weiteres Leben geworfen haben. Dennoch kann sie ihren Frieden mit der Vergangenheit machen. Dank ihrer Recherchen (und Beweise) kann der wahre Täter zwar nicht für die begangenen Morde, aber für andere Taten zur Rechenschaft gezogen werden. Für mich war Julie Clark eine literarische Entdeckung. Dieses Buch ist ein absolutes Highlight, und ich kann es allen Lesenden empfehlen, die spannende, tiefgründige Psychothriller mit unerwarteten Wendungen schätzen, die kleine Einblicke in die (vermeintlich) heile Welt von amerikanischen Familien erlauben.

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    27.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Familientragödie

    Von Julie Clark habe ich bereits Der Plan und Der Tausch gelesen, Die unsichtbare Hand steht ihnen in nichts nach und konnte mich genauso begeistern. Olivia Dumont ist erfolgreiche Ghostwriterin, sie schreibt Bücher im Auftrag von Autoren. Nach dem Eklat auf einer Tagung wird sie von einem Kollegen verklagt und muss Schadenersatz zahlen, im Anschluss bekommt sie kaum noch Aufträge und steht kurz davor, ihr Haus zu verkaufen. Doch dann wird ein sehr lukrativer Auftrag an sie herangetragen: Sie soll das nächste Buch des berühmten Vincent Taylor schreiben. Was niemand weiß: Vincent ist ihr Vater. Olivia hat ihr Elternhaus in der kalifornischen Kleinstadt Ojai als junges Mädchen verlassen, nachdem sie herausgefunden hatte, dass ihr Vater seinerzeit des Mordes an seinen Geschwistern verdächtigt wurde. Im Jahr 1975 sind Poppy, 14, und Danny, 17, tot aufgefunden worden. Der Verdacht gegen Vincent wurde von der Polizei zwar fallen gelassen, doch in den Köpfen der Einwohner von Ojai blieb er ein Mörder. In der Schule hielten sich die Kinder von ihr fern. Zum Studium ging Olivia nach Frankreich und heiratete den Erstbesten, um seinen Namen anzunehmen. Den Kontakt zum Vater brach gänzlich ab. Mangels anderer Aufträge nimmt Olivia den Auftrag in Ojai an. Durch die Arbeit an dem Buch kommen sich Vater und Tochter allmählich wieder näher. Erschwert wird die Arbeit am Buch durch Vincents Krankheit, er leidet an Lewy-Körperchen-Demenz, das heißt, dass nicht nur sein Gedächtnis, sondern auch sein Bewegungsapparat immer mehr abbaut. Vincent möchte seine Memoiren schreiben und bietet Olivia sein angefangenes Manuskript an, das jedoch sehr verwirrend ist und deutlich auf Vincents schlechte geistige Verfassung hinweist. Olivia beschließt, auf eigene Faust zu ermitteln. Eine große Hilfe sind ihr dabei die Filme, die Poppy in den Monaten vor ihrem Tod gedreht hatte. In Rückblenden kommen Poppy und der junge Vincent zu Wort. Meine Kritikpunkte beziehen sich auf Olivias Mutter Lydia und ihre Großeltern. Lydias Rolle in dem Familiendrama ist mir nicht ganz klargeworden und auch über Olivias Großeltern, die zwei ihrer drei Kinder auf tragische Weise verloren haben, wird nur wenig gesagt. Die Aufklärung über die Geschehnisse in der Nacht der Morde hat mich überrascht, meine Vermutungen haben sich nicht bewahrheitet. Ich war froh, dass Olivia es geschafft hatte, mit ihrer Vergangenheit Frieden zu schließen und mit ihrem Partner über ihre Kindheit und ihren Vater zu sprechen. Auch diesen Roman von Julie Clark habe ich sehr gern gelesen. Ich spreche eine Leseempfehlung für Leser*innen von tiefgründigen Romanen mit Spannungs- und Thrillerelementen aus.

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