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Jasmina Kuhnke

1. White Lives Matter

White Lives Matter

Gesprochen von
16

15,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jasmina Kuhnke

Spieldauer

7 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

30.10.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

137

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732476909

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Jasmina Kuhnke

Spieldauer

7 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

30.10.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

137

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Argon

Sprache

Deutsch

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9783732476909

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

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Hm...

Lea am 03.02.2025

Bewertungsnummer: 2402415

Bewertet: Hörbuch-Download

Der Roman spielt mit der Umkehrung der klassischen Rollen von Rassismus, indem er eine Gesellschaft darstellt, in der weiße Menschen diskriminiert und unterdrückt werden. Die Hauptfigur, Anna, ist eine Weiße, die sich mit den Folgen dieser Umkehrung auseinandersetzen muss. Jasmina Kuhnkes "White Lives Matter" ist ein provokantes Buch, das sich mit Rassismus auseinandersetzt und die Perspektive umkehrt, indem es die Weißen zur unterdrückten Gruppe macht. Ein Ansatz, der natürlich direkt Aufmerksamkeit erregt und zu Diskussionen anregen soll, doch leider bleibt das Potenzial dieses Romans für mich ungenutzt. Die Grundidee ist interessant und provokant, doch der Verlauf der Geschichte bietet wenig Überraschungen. Die dargestellten Diskurse rund um die "Black Lives Matter"-Bewegung sind zwar wichtig, jedoch wirkt der Roman in seiner Erzählweise zu oberflächlich und geht nicht weit genug in die Tiefe. Auch die Perspektive der Protagonistin bleibt zu oft distanziert und schwer nachvollziehbar. Dadurch fällt es schwer, eine emotionale Verbindung zur Geschichte oder den Charakteren aufzubauen. Der Schreibstil hat mich irgendwie zwiegespalten zurückgelassen. Die Erzählung wird überwiegend in der dritten Person geschildert, was wie immer zu einer gewissen Distanz führt und die Intimität der Figuren und ihrer inneren Konflikte nur schwer spürbar macht. Dadurch hat sich die Erzählweise stellenweise eher wie eine Abfolge von Ereignissen angefühlt – mehr "Tell" statt "Show". Und irgendwie hat das alles für mich in diesem Buch nicht so gut funktioniert. ✍️ Die Handlung folgt einem relativ vorhersehbaren Verlauf, und obwohl die zentrale Idee – die Umkehrung von Rassismus – als Ansatz viel Potenzial bietet (mir aber auch von Anfang an ein mulmiges Bauchgefühl mitgegeben hat), wird sie nicht in eine Richtung entwickelt, die wirklich neue Erkenntnisse oder Perspektiven aufzeigt. Es wird viel über Rassismus gesprochen, doch die Geschichte bleibt an der Oberfläche und geht nicht tief genug in die Konsequenzen dieser Umkehrung oder die persönlichen Erfahrungen der Betroffenen. "White Lives Matter" hat mich letztendlich auf mehreren Ebenen nachdenklich gestimmt, aber nicht im positiven Sinne. Zwar verstehe ich, dass die Intention dahinter ist, Menschen, die nicht direkt von Rassismus betroffen sind, für die Problematik zu sensibilisieren, doch irgendwie fand ich die Umsetzung oftmals unangemessen. Die Geschichte wirkt an vielen Stellen irgendwie unangenehm, da die Rassismusproblematik oft soooo plump und offensichtlich dargestellt wird. Auch hat die Darstellung von Diskriminierung in gewisser Weise selbst diskriminierende Stereotype reproduziert. Es fühlte sich oft so an, als hätte die Autorin die Komplexität der Thematik simplifiziert und mit einer Überfülle von Themen überladen, was die beabsichtigte Wirkung verfehlte. Fazit: Die Zielgruppe des Buches scheint eher "lernwillige" Menschen zu sein, die sich mit Rassismus und Diskriminierung auseinandersetzen möchten, doch für mich persönlich war das Buch in seiner Ausführung leider nicht genug. Ich hätte mir eine direktere und ungeschönte Perspektive einer von Rassismus betroffenen Person gewünscht, die nicht nur das Thema aufgreift, sondern auch die emotionale Tiefe und Komplexität widerspiegelt, die diese Erfahrung mit sich bringt. ⭐⭐

Hm...

Lea am 03.02.2025
Bewertungsnummer: 2402415
Bewertet: Hörbuch-Download

Der Roman spielt mit der Umkehrung der klassischen Rollen von Rassismus, indem er eine Gesellschaft darstellt, in der weiße Menschen diskriminiert und unterdrückt werden. Die Hauptfigur, Anna, ist eine Weiße, die sich mit den Folgen dieser Umkehrung auseinandersetzen muss. Jasmina Kuhnkes "White Lives Matter" ist ein provokantes Buch, das sich mit Rassismus auseinandersetzt und die Perspektive umkehrt, indem es die Weißen zur unterdrückten Gruppe macht. Ein Ansatz, der natürlich direkt Aufmerksamkeit erregt und zu Diskussionen anregen soll, doch leider bleibt das Potenzial dieses Romans für mich ungenutzt. Die Grundidee ist interessant und provokant, doch der Verlauf der Geschichte bietet wenig Überraschungen. Die dargestellten Diskurse rund um die "Black Lives Matter"-Bewegung sind zwar wichtig, jedoch wirkt der Roman in seiner Erzählweise zu oberflächlich und geht nicht weit genug in die Tiefe. Auch die Perspektive der Protagonistin bleibt zu oft distanziert und schwer nachvollziehbar. Dadurch fällt es schwer, eine emotionale Verbindung zur Geschichte oder den Charakteren aufzubauen. Der Schreibstil hat mich irgendwie zwiegespalten zurückgelassen. Die Erzählung wird überwiegend in der dritten Person geschildert, was wie immer zu einer gewissen Distanz führt und die Intimität der Figuren und ihrer inneren Konflikte nur schwer spürbar macht. Dadurch hat sich die Erzählweise stellenweise eher wie eine Abfolge von Ereignissen angefühlt – mehr "Tell" statt "Show". Und irgendwie hat das alles für mich in diesem Buch nicht so gut funktioniert. ✍️ Die Handlung folgt einem relativ vorhersehbaren Verlauf, und obwohl die zentrale Idee – die Umkehrung von Rassismus – als Ansatz viel Potenzial bietet (mir aber auch von Anfang an ein mulmiges Bauchgefühl mitgegeben hat), wird sie nicht in eine Richtung entwickelt, die wirklich neue Erkenntnisse oder Perspektiven aufzeigt. Es wird viel über Rassismus gesprochen, doch die Geschichte bleibt an der Oberfläche und geht nicht tief genug in die Konsequenzen dieser Umkehrung oder die persönlichen Erfahrungen der Betroffenen. "White Lives Matter" hat mich letztendlich auf mehreren Ebenen nachdenklich gestimmt, aber nicht im positiven Sinne. Zwar verstehe ich, dass die Intention dahinter ist, Menschen, die nicht direkt von Rassismus betroffen sind, für die Problematik zu sensibilisieren, doch irgendwie fand ich die Umsetzung oftmals unangemessen. Die Geschichte wirkt an vielen Stellen irgendwie unangenehm, da die Rassismusproblematik oft soooo plump und offensichtlich dargestellt wird. Auch hat die Darstellung von Diskriminierung in gewisser Weise selbst diskriminierende Stereotype reproduziert. Es fühlte sich oft so an, als hätte die Autorin die Komplexität der Thematik simplifiziert und mit einer Überfülle von Themen überladen, was die beabsichtigte Wirkung verfehlte. Fazit: Die Zielgruppe des Buches scheint eher "lernwillige" Menschen zu sein, die sich mit Rassismus und Diskriminierung auseinandersetzen möchten, doch für mich persönlich war das Buch in seiner Ausführung leider nicht genug. Ich hätte mir eine direktere und ungeschönte Perspektive einer von Rassismus betroffenen Person gewünscht, die nicht nur das Thema aufgreift, sondern auch die emotionale Tiefe und Komplexität widerspiegelt, die diese Erfahrung mit sich bringt. ⭐⭐

White Lives Matter

Bewertung am 08.04.2025

Bewertungsnummer: 2460813

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch schildert die Probleme denen so viele Menschen aufgrund inherentem Rassismus und direktem Rassismus ausgesetzt sind, nur eben aus einer anderen Perspektive. Die Betroffenen von Rassismus sind weiße Menschen keine PoC. Es ist schmerzhaft zu lesen und gleichzeitig wahnsinnig bedeutsam. Es hält der Menscheheit den Spiegel vor. Ich kann jeder Person empfehlen dieses Buch zu lesen.

White Lives Matter

Bewertung am 08.04.2025
Bewertungsnummer: 2460813
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch schildert die Probleme denen so viele Menschen aufgrund inherentem Rassismus und direktem Rassismus ausgesetzt sind, nur eben aus einer anderen Perspektive. Die Betroffenen von Rassismus sind weiße Menschen keine PoC. Es ist schmerzhaft zu lesen und gleichzeitig wahnsinnig bedeutsam. Es hält der Menscheheit den Spiegel vor. Ich kann jeder Person empfehlen dieses Buch zu lesen.

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