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Heartsick | Drei Geschichten über Liebe, Trennung und Verlust

20

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Pola

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,7/14,1/3,2 cm

Gewicht

468 g

Farbe

Avocado

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Verena Ludorff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7596-0022-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Pola

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,7/14,1/3,2 cm

Gewicht

468 g

Farbe

Avocado

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Verena Ludorff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7596-0022-6

Herstelleradresse

Pola
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Bewertung

    5/5

    13.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr gutes Sachbuch

    In dem Sachbuch "Heartsick" beschreibt die Autorin wie die Beziehungen von drei unterschiedlichen Personen in die Brüche gehen. Es werden also drei auf reale Geschichten beruhenden Liebesbeziehungen beschrieben. Dabei wechseln sich die Kapitel der unterschiedlichen Charaktere ab, sodass die unterschiedlichen Geschichten für sich erzählt werden, aber es auch eine gewisse Parallelität wie Kennenlernphase, Beginn der Beziehung und Ende gibt. Diese Parallelität ermöglicht es einen, einen ganz eigenen Blick auf das Scheitern von Beziehungen zu werfen und sich deren Ähnlichkeiten, aber auch eigenständiger Komplexität die zum Scheitern führt bewusst zu machen. Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin war hervorragend und ihre Neutralität beeindruckend. Der Schreibstil der Autorin war trotz aller Sachlichkeit mit poetischer Sprache und Metaphern geschmückt, was mir außerordentlich gut gefallen hat. Insgesamt hat das Buch auch einen tollen Aufbau und die Kapitellänge war gut. Die Einleitung der Autorin in der sie über ihren eigenen Liebeskummer und ihre Beweggründe für das Buch schreibt war außergewöhnlich gut und mehr als gelungen. Ich finde die Autorin hat gerade beim Aussuchen der drei Personen, deren Geschichte sie in ihrem Sachbuch erzählen möchte, ein gutes Händchen bewiesen. Sie standen jeweils individuell für sich und waren jeweils sehr interessante Persönlichkeiten. Abschließend kann ich sagen, dass sich das Sachbuch sehr spannend liest, auch wenn einen der Titel vermuten lässt wie es aussgeht. Es ist nie langweilig und regt sehr zum Nachdenken an. Ich würde es definitiv empfehlen.

  • Coelilia

    5/5

    08.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Heartsick“ trifft mitten ins Herz

    „Heartsick“ ist ein zutiefst ehrliches, schmerzhaft schönes und berührendes Buch darüber, was passiert, wenn Liebe endet. Jessie Stephens erzählt in diesem Roman die wahren Geschichten von drei sehr unterschiedlichen Menschen : Claire, Patrick und Ana, welche ihre Leser*innen mit auf eine Reise durch Liebesglück, Selbstzweifel, Verlust und vor allem: Herzschmerz nimmt. Dabei geht es nicht um Kitsch oder romantische Idealisierung, sondern um die rohe, ungefilterte Realität von Beziehungen. Um die Momente, in denen Hoffnung umschlägt in Angst, in denen Nähe zu Distanz wird und in denen Menschen plötzlich mit sich selbst und ihren tiefsten Ängsten konfrontiert sind. Was dieses Buch so besonders macht, ist die große Empathie, mit der Jessie Stephens schreibt. Sie urteilt nicht. Sie erklärt nicht, wer „Recht“ oder „Unrecht“ hat. Anstattdessen beschreibt sie und lässt den Lesenden Raum. Claires Suche nach Liebe, verbunden mit Depression, Unsicherheit und dem Gefühl, nicht genug zu sein, war aufwühlend und gleichzeitig heilsam zu lesen. Aber auch Patricks erste Liebe und Anas innerer Konflikt inmitten einer langjährigen Ehe zeigen auf eindringliche Weise, wie komplex Beziehungen sind und wie sehr Liebeskummer jeden treffen kann, egal in welcher Situation. Der Schreibstil von Stephens ist leicht zugänglich. Es liest sich schnell, aber oft bleibt man auch an Sätzen hängen, weil sie einen mitten ins Herz treffen. „Heartsick“ ist daher ein Buch, das nicht nur vom Liebeskummer erzählt, sondern auch von persönlichem Wachstum, Selbstliebe und der Möglichkeit, inmitten des Schmerzes neue Kraft zu finden. Das einzige, was mich so wirklich störte (schon beim ersten Eindruck), war das Cover. Es ist mir persönlich zu schlicht und passt nicht unbedingt zum Stil des Verlags, wie ich finde. Dennoch ist es ein bewegendes, ehrliches und unglaublich menschliches Buch über Liebe, Verlust und Heilung. Definitiv lesenswert für alle, die verstehen wollen, wie sehr uns das Lieben und das Loslassen prägt.

  • Alicia

    5/5

    06.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein neues Highlight!

    Heartsick von Jessie Stephens hat mich auf eine sehr emotionale Weise berührt und zum Nachdenken gebracht. In dem Buch werden drei Menschen begleitet – eine Frau in ihren Vierzigern, eine in den Dreißigern und ein Mann in den Zwanzigern –, die jeweils ganz unterschiedliche Arten von Liebeskummer durchleben. Diese verschiedenen Perspektiven fand ich unglaublich spannend und bereichernd. Sie zeigen, wie unterschiedlich Liebe sein kann – aber auch, wie ähnlich sich unsere Gefühle manchmal anfühlen, unabhängig von Alter oder Lebenssituation. Ich mochte den Schreibstil sehr. Er war poetisch, gleichzeitig klar und eindringlich. Besonders der Perspektivwechsel hat mich fasziniert – ich fand es schön, immer wieder in eine neue Gefühlswelt einzutauchen. Trotz der Wechsel konnte ich zu jeder Figur eine Verbindung aufbauen. Das Buch hat mir geholfen, mich selbst in einzelnen Gedanken und Situationen wiederzufinden, und es hat mir gezeigt, dass Liebeskummer nichts ist, wofür man sich schämen muss. Es ist ein Teil des Lebens – manchmal schmerzhaft, aber auch voller Erkenntnisse. Was mich besonders bewegt hat, war das Ende. Es war emotional intensivü und hat vieles noch einmal auf den Punkt gebracht. Für mich war HeartSick eine ehrliche, kluge und feinfühlige Auseinandersetzung mit den Themen Liebe, Verlust und Heilung – und es hat mir das Gefühl gegeben, nicht allein zu sein mit meinen Gedanken. Fazit: Ein wunderbar geschriebenes, tiefgehendes Buch über das Scheitern der Liebe – und darüber, wie wir daran wachsen können. Für mich war es eine sehr persönliche Leseerfahrung, die ich jedem ans Herz legen möchte, der schon einmal geliebt und loslassen musste.

  • nessabo

    5/5

    02.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe

    Dieses Buch hat mein Leben verändert. Und das meine ich völlig ohne Übertreibung und Pathos. Es ist einfach ein unglaublich schlaues Werk, ein Zuhause für viele unliebsame Gefühle, ein Jahreshighlight, ein süchtigmachendes Buch. Jessie Stephens erzählt anonymisiert die Geschichten von drei echten Menschen, ganz konkret deren Liebe, dem Verlust dieser Liebe und allem, was danach passiert. Ich mag Bücher, die in der Lage sind, Gefühle stehen zu lassen, ihnen Raum zu geben und nicht den Anspruch haben, irgendetwas heile zu machen. Und genau das passiert in „Heartsick“ auch nicht. Es ist von vornherein völlig klar, wie die Geschichten der drei Menschen enden werden. Damit tut es beim Lesen auch schon von Anfang an weh, obwohl Vieles gut erscheint. Alle porträtierten Personen sind absolut spannend. Ana ist seit 25 Jahren in einer Ehe mit Kindern, liebt aber auch einen anderen Mann und gerät angesichts der zu fällenden Entscheidung in einen Strudel aus Aufregung, Lügen und vor allem Schmerz. Patrick hat seine erste Beziehung mit Caitlin und wir dürfen ihn bei all dem Schönen und Erschütternden begleiten. Claire trifft auf Meggie und was schön beginnt, bekommt irgendwann schlimme Risse. Das Sachbuch, welches wie ein Roman geschrieben und damit schlicht rasant zu lesen ist, gibt einem Gefühl, das oft existenziell bedrohlich erscheint, einfach wertfrei Raum. Die Charaktere treffen manchmal fragwürdige Entscheidungen, doch das lässt schlicht Raum für die Komplexität menschlichen Lebens und Liebens. Der Schmerz, den ich beim Lesen empfunden habe, sorgt gleichzeitig für das heilsame Gefühl eines Miteinanders. Trauer aufgrund einer Trennung fühlt sich für die Betroffenen fundamental an - warum gibt es für sie gesellschaftlich aber so gar keinen Akzeptanzraum oder wenn, dann nur zeitlich begrenzt? Wieso haben wir keine Trauerrituale, die auch im Falle einer Trennung greifen? Stephens versucht nicht, diese Fragen zu beantworten, sondern vielmehr Worte zu finden für etwas, das so oft in Einsamkeit verarbeitet oder gar verdrängt wird. Sie schreibt so nah, so respektvoll über diese Menschen, versucht sie nicht in eine Form zu pressen und verwehrt sich jeglichen Urteils. Durch diese Echtheit kann wahrscheinlich jede*r Leser*in etwas aus diesem Werk ziehen und das macht es auch so wertvoll. Ich habe mich besonders in einer Figur so sehr wiedergefunden, dass es mir physische Schmerzen bereitet hat. Gleichzeitig hat es mir aber auch geholfen, einen Teil meines eigenen Lebens noch einmal neu zu betrachten. „Jede romantische Zurückweisung steht für ein ungelebtes Leben. Für einen Weg, der an einer Klippe endet. […] Ich habe den Eindruck, dass wir diesen Teil unserer Realität nicht ernst genug nehmen.“

  • nessabo

    5/5

    02.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eines der besten Bücher, die…

    Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe Dieses Buch hat mein Leben verändert. Und das meine ich völlig ohne Übertreibung und Pathos. Es ist einfach ein unglaublich schlaues Werk, ein Zuhause für viele unliebsame Gefühle, ein Jahreshighlight, ein süchtigmachendes Buch. Jessie Stephens erzählt anonymisiert die Geschichten von drei echten Menschen, ganz konkret deren Liebe, dem Verlust dieser Liebe und allem, was danach passiert. Ich mag Bücher, die in der Lage sind, Gefühle stehen zu lassen, ihnen Raum zu geben und nicht den Anspruch haben, irgendetwas heile zu machen. Und genau das passiert in „Heartsick“ auch nicht. Es ist von vornherein völlig klar, wie die Geschichten der drei Menschen enden werden. Damit tut es beim Lesen auch schon von Anfang an weh, obwohl Vieles gut erscheint. Alle porträtierten Personen sind absolut spannend. Ana ist seit 25 Jahren in einer Ehe mit Kindern, liebt aber auch einen anderen Mann und gerät angesichts der zu fällenden Entscheidung in einen Strudel aus Aufregung, Lügen und vor allem Schmerz. Patrick hat seine erste Beziehung mit Caitlin und wir dürfen ihn bei all dem Schönen und Erschütternden begleiten. Claire trifft auf Meggie und was schön beginnt, bekommt irgendwann schlimme Risse. Das Sachbuch, welches wie ein Roman geschrieben und damit schlicht rasant zu lesen ist, gibt einem Gefühl, das oft existenziell bedrohlich erscheint, einfach wertfrei Raum. Die Charaktere treffen manchmal fragwürdige Entscheidungen, doch das lässt schlicht Raum für die Komplexität menschlichen Lebens und Liebens. Der Schmerz, den ich beim Lesen empfunden habe, sorgt gleichzeitig für das heilsame Gefühl eines Miteinanders. Trauer aufgrund einer Trennung fühlt sich für die Betroffenen fundamental an - warum gibt es für sie gesellschaftlich aber so gar keinen Akzeptanzraum oder wenn, dann nur zeitlich begrenzt? Wieso haben wir keine Trauerrituale, die auch im Falle einer Trennung greifen? Stephens versucht nicht, diese Fragen zu beantworten, sondern vielmehr Worte zu finden für etwas, das so oft in Einsamkeit verarbeitet oder gar verdrängt wird. Sie schreibt so nah, so respektvoll über diese Menschen, versucht sie nicht in eine Form zu pressen und verwehrt sich jeglichen Urteils. Durch diese Echtheit kann wahrscheinlich jede*r Leser*in etwas aus diesem Werk ziehen und das macht es auch so wertvoll. Ich habe mich besonders in einer Figur so sehr wiedergefunden, dass es mir physische Schmerzen bereitet hat. Gleichzeitig hat es mir aber auch geholfen, einen Teil meines eigenen Lebens noch einmal neu zu betrachten. „Jede romantische Zurückweisung steht für ein ungelebtes Leben. Für einen Weg, der an einer Klippe endet. […] Ich habe den Eindruck, dass wir diesen Teil unserer Realität nicht ernst genug nehmen.“

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