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  • Produktbild: Sieben letzte Tage
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Sieben letzte Tage Ist dein Vater ein Mörder? Du hast eine Woche, seine Unschuld zu beweisen. Thriller

37

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/3,9 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Schwarz / Limone

Auflage

2. Auflage 2025

Originaltitel

Seven Days

Übersetzt von

Holger Hanowell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19459-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/3,9 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Schwarz / Limone

Auflage

2. Auflage 2025

Originaltitel

Seven Days

Übersetzt von

Holger Hanowell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19459-9

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • Kunde

    5/5

    07.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Zeit läuft ab

    Alice hat lange nichts mehr von ihrem Vater gehört. Umso erstaunter ist sie, als ihre Schwester den Kontakt mit ihm herstellt und ihr mitteilt, dass er nur noch sieben Tage bis zu seiner eigenen Hinrichtung hat. Hin- und hergerissen zwischen ihren widerstrebenden Gefühlen versucht sie ihm zu helfen und setzt dafür einiges in Gang. Die Idee hinter dieser Geschichte fand ich sehr aufregend und war neugierig, was am Ende dabei herauskommt. Die Kapitel sind in die letzten Tage, Stunden, eingeteilt, so dass man immer sehen kann, wieviel Zeit ihnen noch bleibt. Nicht nur einmal habe ich mich gefragt, wie sie Ergebnisse erzielen wird, wann es endlich in die Vollen geht, wie sie das schaffen will. Die Tage ziehen sich und so wirklich passiert nichts. Es steckt eine Menge dahinter, aber es geht manchmal auch etwas abseits. Das ist dann einfach zu viel und zu ausschweifend. Es gibt verschiedene Figuren, die mich aber nicht alle überzeugt haben. Boudreaux fand ich interessant, die Schwester eher nervig. Alice hadert mit der Beziehung zu ihrem Vater, aber die Strafverteidigerin in ihr, hat die Witterung aufgenommen. Alles in allem ein unterhaltsames, spannendes Buch, wenn ich auch ein bisschen andere Vorstellungen davon hatte.

  • JoanStef

    aus Bayern

    5/5

    12.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Jagd nach der Wahrheit

    SIEBEN LETZTE TAGE – veröffentlicht vom Lübbe Verlag bereichert einer neuer Thriller von Robert Rutherford, den deutschen Buchmarkt. Das Coverstyling in neongelb, gepaart mit einem entsprechendem Buchschnitt, weckte bei mir sofort das Gefühl von Vorfreude & Neugier. Worum geht's? Eine zerstrittene & entfremdete Familie. Zwei Töchter, von denen eine, Alice Logan, Anwältin für Strafrecht, den unbedingten Willen zur Exzellenz in ihrer Profession hat. Von ihrer Schwester erfährt Alice, dass ihr Vater, seit Jahren für ein grausames Verbrechen inhaftiert, innerhalb weniger Tage hingerichtet werden soll. Obwohl Alice nichts mehr mit ihrem Vater zu tun haben will, nimmt sie den Hilferuf ihrer Schwester auf, um umfangreiche neue Ermittlungen zu der Straftat des Vaters, anzustrengen. Schon bald, gibt es einige wenige, kleinste Hinweise, dass er unschuldig sein könnte. Wenn das so ist, wird in wenigen Tagen ein Unschuldiger hingerichtet. Es beginnt eine atemlose Jagd nach Hinweisen & Beweisen, die alle mehr als je gedacht an ihre Grenzen bringen werden. Mein persönlicher Leseeindruck Gleich zu Beginn: Das Buch liest sich wirklich gut. Die Personen werden gut vorgestellt. Deren gemeinsame Historie wird der Handlung konsequent, immer wieder hinzugeführt. Bezüglich der Emotionen und Grundlagen der ineffizienten Familiensituation eröffnet sich in kurzer Zeit, überraschender Klarheit. Als Leserin bin ich schnell voll mit dabei. Ich möchte herausfinden, welche Beweise zielführend oder unbrauchbar sind. Diese aktive Leserolle hat bei mir zu einem hohen Lesefluss geführt. Das Story-Momentum, gespeist aus den abenteuerlichen Ermittlungen & spannenden Ereignissen, tat sein Übriges. Auf über 495 Seiten wird von der rasanten Jagd nach der einzigen Wahrheit erzählt. Und, ich kann von mir berichten, dass die Erzählung bei mir, zu keinem Zeitpunkt langatmig oder entschleunigend wirkte. Die unglaubliche Jagd mit allen Facetten & über Kontinente hinweg, konnten mich überzeugen. Allerdings ist mir auch bewusst gewesen, dass es sich um eine Fiktion handelt. Und da ist ja auch alles möglich ;) Ich wollte einen spannenden & rätselhaften Thriller lesen und den bekam ich. Zusammenfassung: Mir hat die Story ausgesprochen gut gefallen. Anzumerken ist, dass in den sieben Tagen bis zur Hinrichtung, Alice und ihre Mitstreiter bis an ihre äußerste Belastungsgrenze gehen müssen. Dieser Aspekt, gerade weil diese kurze Zeitspanne gefüllt ist, von neuen Erkenntnissen, rasanten brutalen Übergriffen & extremer körperlicher Müdigkeit, erinnert mich in seiner Fulminanz an die berühmte 24 STUNDEN SERIE. Wie in der Fernsehserie muss Alice an ihre äußerste Belastungsgrenze gehen, um eine zeitnahe und belastbare neue Faktenlage zu schaffen. Ich vergebe 4,5 Lesesterne und empfehle die Lektüre allen Genre Fans & denen, die welche werden möchten.

  • BookwormLeseratte

    aus Mainz

    5/5

    10.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender temporeicher…

    Spannender temporeicher Thriller Robert Rutherford ist eins der Gründungmitglieder der Krimi-Schreibwerkstatt des Northern Crime Syndicate und war zweifach auf der Shortlist für den CWA Short Story Dagger-Award. Seven Days ist sein Debütroman. Er lebt mit seiner Familie in Newcastle. Sieben Tage hat die junge Strafverteidigerin Alice Logan, um die Hinrichtung ihres Vaters zu verhindern. Es wäre die erste Hinrichtung in Florida seit 2019. Alice hat seit ihrem einundzwanzigsten Geburtstag nicht mehr mit ihrem Vater gesprochen und lässt sich nur widerwillig wieder auf ihn ein. Er war nie für sie da, hat ihre Mutter betrogen und schließlich die Familie im Stich gelassen. Doch sie kann sich der Tatsache nicht verschließen, dass etwas an seinem Fall nicht stimmt. Ist ihr Vater unschuldig und Opfer einer Verschwörung? Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Alice ist hin und hergerissen zwischen Wut und Mitleid. Es fällt ihr schwer, etwas für ihren Vater zu empfinden. Sie kümmert sich zusammen mit ihrer Schwester Fiona um ihre von einem Schlaganfall beeinträchtigte Mutter. Fiona war bei der Trennung der Eltern zu jung, um sich an die schlimme Zeit erinnern zu können. Sie liebt ihren Vater, glaubt ihm und will um jeden Preis helfen. Die Schwestern stehen sich nicht sehr nah, jede lebt ihr eigenes Leben. Der Vater Jim Sharp bog sich die Dinge immer so zurecht, bis sie im gefielen. Er war schon vor Fionas Geburt im Gefängnis. Ein unzuverlässiger Charakter, der seine Ehefrau betrog und nachts nicht nach Hause kam. Er sitzt im Todestrakt und seine Berufung ist fehlgeschlagen, doch er beteuert seine Unschuld, obwohl alle Beweise auf ihn deuten. Seine Lebensgefährtin Mariella Serano brachte die Ereignisse ins Rollen. Sie hat einen Sohn, Alice und Fionas Halbbruder. Luc Boudreaux ist ein undurchsichtiger und schwer einzuschätzender Ermittler. Er hatte Jim Sharp verhaftet. Widerstrebend unterstützt er Alice bei ihren Recherchen, doch kann man ihm trauen? Sowohl Alice als auch Luc leiden unter Schuldgefühlen und ihrer Vergangenheit. Sieben letzte Tage ist ein mehr als spannender Thriller mit Suchtpotential. Robert Rutherford hat es nicht nur geschafft, sofort Spannung aufzubauen, sondern diese kontinuierlich noch zu steigern. Der Schreibstil ist packend und besticht durch ein hohes Erzähltempo. Der Thriller mündet nach einigen sehr überraschenden Wendungen und Entwicklungen in einem fulminanten Showdown. Die Auflösung lässt keine Fragen offen. Die sehr unterschiedlichen Charaktere sind gut ausgearbeitet und glaubhaft dargestellt. Der Thriller ist eine absolute Empfehlung, ein Pageturner, den man nicht gern aus der Hand legt.

  • Bookworm_23

    5/5

    10.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender temporeicher Thriller

    Robert Rutherford ist eins der Gründungmitglieder der Krimi-Schreibwerkstatt des Northern Crime Syndicate und war zweifach auf der Shortlist für den CWA Short Story Dagger-Award. Seven Days ist sein Debütroman. Er lebt mit seiner Familie in Newcastle. Sieben Tage hat die junge Strafverteidigerin Alice Logan, um die Hinrichtung ihres Vaters zu verhindern. Es wäre die erste Hinrichtung in Florida seit 2019. Alice hat seit ihrem einundzwanzigsten Geburtstag nicht mehr mit ihrem Vater gesprochen und lässt sich nur widerwillig wieder auf ihn ein. Er war nie für sie da, hat ihre Mutter betrogen und schließlich die Familie im Stich gelassen. Doch sie kann sich der Tatsache nicht verschließen, dass etwas an seinem Fall nicht stimmt. Ist ihr Vater unschuldig und Opfer einer Verschwörung? Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Alice ist hin und hergerissen zwischen Wut und Mitleid. Es fällt ihr schwer, etwas für ihren Vater zu empfinden. Sie kümmert sich zusammen mit ihrer Schwester Fiona um ihre von einem Schlaganfall beeinträchtigte Mutter. Fiona war bei der Trennung der Eltern zu jung, um sich an die schlimme Zeit erinnern zu können. Sie liebt ihren Vater, glaubt ihm und will um jeden Preis helfen. Die Schwestern stehen sich nicht sehr nah, jede lebt ihr eigenes Leben. Der Vater Jim Sharp bog sich die Dinge immer so zurecht, bis sie im gefielen. Er war schon vor Fionas Geburt im Gefängnis. Ein unzuverlässiger Charakter, der seine Ehefrau betrog und nachts nicht nach Hause kam. Er sitzt im Todestrakt und seine Berufung ist fehlgeschlagen, doch er beteuert seine Unschuld, obwohl alle Beweise auf ihn deuten. Seine Lebensgefährtin Mariella Serano brachte die Ereignisse ins Rollen. Sie hat einen Sohn, Alice und Fionas Halbbruder. Luc Boudreaux ist ein undurchsichtiger und schwer einzuschätzender Ermittler. Er hatte Jim Sharp verhaftet. Widerstrebend unterstützt er Alice bei ihren Recherchen, doch kann man ihm trauen? Sowohl Alice als auch Luc leiden unter Schuldgefühlen und ihrer Vergangenheit. Sieben letzte Tage ist ein mehr als spannender Thriller mit Suchtpotential. Robert Rutherford hat es nicht nur geschafft, sofort Spannung aufzubauen, sondern diese kontinuierlich noch zu steigern. Der Schreibstil ist packend und besticht durch ein hohes Erzähltempo. Der Thriller mündet nach einigen sehr überraschenden Wendungen und Entwicklungen in einem fulminanten Showdown. Die Auflösung lässt keine Fragen offen. Die sehr unterschiedlichen Charaktere sind gut ausgearbeitet und glaubhaft dargestellt. Der Thriller ist eine absolute Empfehlung, ein Pageturner, den man nicht gern aus der Hand legt.

  • Leseskorpion

    aus Südhessen

    5/5

    09.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Idee, mangelhafte…

    Tolle Idee, mangelhafte Umsetzung Alice und ihre Schwester Fiona kümmern sich gemeinsam um die Mutter, die nach einem Schlaganfall auf Hilfe angewiesen ist. Der Vater hat die Familie verlassen und sich auch vorher nicht durch allzu viel Fürsorglichkeit hervorgetan. Besonders Alice ist deswegen gar nicht gut auf ihn zu sprechen. Nun erreicht sie die Nachricht, dass der Vater zum Tode verurteilt ist und in sieben Tagen hingerichtet wird. Fiona setzt Alice, die Juristin ist, unter Druck, den Fall des Vaters aufzurollen. Nur widerstrebend begibt sich Alice auf eine gefährliche Reise. Der Schreibstil ist durchaus packend und die Idee zur Story ist sehr gut. Dennoch konnte mich die Geschichte nicht abholen, denn ich bekam bis zum Schluss keinen Zugang zu den Personen. Besonders Alice als Hauptperson ist mir mit ihren Gedanken und Entscheidungen sehr fremd geblieben. Sie begibt sich teilweise blind in offensichtliche Gefahrensituationen und ist oft geleitet von Vorbehalten und vorschnellen Urteilen. Noch dazu scheint sie Superwoman zu sein, was sie alles in einen Tag packt ist übermenschlich. Ich bin ja sehr für dichterische Freiheit, aber ein wenig sollte man sich doch an der Realität orientieren. So konnte ich mich des Öfteren eines Kopfschüttelns beim Lesen nicht erwehren. Das gilt auch für das extrem harmonische, fast schon kitschige Ende, das zum Verlauf der Geschichte nicht so recht passen will. Mein Fazit: Eine gute Idee, die in der Umsetzung ausbaufähig ist. So kann ich das Buch leider nur bedingt empfehlen.

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