Produktbild: Die Elementare
Artikelbild von Die Elementare
Michael McDowell

1. Die Elementare

Die Elementare Eine Geistergeschichte

Gesprochen von
6

22,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Josef Vossenkuhl

Spieldauer

9 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

21.11.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

37

Verlag

Bookinson

Sprache

Deutsch

EAN

9783911284080

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Josef Vossenkuhl

Spieldauer

9 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

21.11.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

37

Verlag

Bookinson

Sprache

Deutsch

EAN

9783911284080

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  • Bewertung

    5/5

    10.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Man legt das Buch nicht mehr aus der Hand

    Hier war Spannung pur von der ersten Seite an. Es hat sich herrlich flüssig lesen lassen und nach jedem Kapitel war ich neugierig über den weiteren Verlauf der Geschichte. Schade, dass der Autor so früh verstorben ist. So muss ein Horror/Geisterroman sein!

  • Barbaras Bücherbox

    aus Niederbayern

    5/5

    05.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig, unheimlich - ein Klassiker!

    Inhalt: Nach dem Tod des Familienoberhaupts Marian Savage ziehen sich die Savage- und McCray-Familien zum Trauern auf Beldame zurück – drei viktorianische Villen in den Südstaaten, die bei Flut völlig von der Außenwelt abgeschnitten sind. Von den drei Villen bewohnen sie nur zwei: das Savage-Haus und das McCray-Haus. Das dritte wird schon seit Jahren von der Düne beansprucht, fast versunken im Sand hat es seit unzähligen Jahren niemand mehr betreten. Versunken in Lethargie verbringen die Familien einige ereignislose Wochen des Nichtstuns. Bis einige Besucher die Ruhe auf Beldame stören und das, was die dritte Villa für sich beansprucht hat, mit dieser allein nicht mehr zufrieden zu sein scheint und seine Arme auch auf das Savage- und McCray-Haus auszustrecken beginnt … Meine Meinung: »Die Elementare« wird als der Klassiker der Southern-Gothic-Romane schlechthin bezeichnet. Zu faul, um es in Englisch zu lesen, aber immer neugierig, habe ich mich sehr über die Übersetzung gefreut (die, soweit ich weiß, auch die erste bisher ist). Das Buch ist ursprünglich in den 80ern erschienen – eine Hochzeit der Horror-Romane und eine, die wir offenbar nie mehr erreichen werden. Schade, denn das Buch hat, auch, wenn man ihm ein bisschen das Alter anmerkt, so viel zu bieten, was man so noch nicht gelesen hat. Die Savage- und McCray-Familie sind nicht nur durch ihre gemeinsamen Häuser auf Beldame, sondern auch durch eine Heirat miteinander verbunden. Wo die einen das Leben reicher Südstaatler (mitsamt schwarzer Haushälterin) leben, hat es die Savage-Tochter ins Kloster und den McCray-Sohn nach New York verschlagen. Doch auf Beldame kommen alle zusammen: alle Generationen, alle unterschiedlichen Menschen. India, Enkelin des McCray-Clans, ist zum ersten Mal auf Beldame und, obwohl New Yorkerin durch und durch, von der Südstaatenschönheit verzaubert. Besonders das dritte Haus, das zu einem großen Teil bereits vom Sand verschlungen wurde, fesselt ihr Interesse. Es dauert nicht lange, da erblickt India durch eines der Fenster Bewegung im Haus. Ist dort jemand? Oder etwas? Wenig später muss sie erfahren, dass alle Bewohner Beldames ihre eigene Vergangenheit mit dem dritten Haus haben, doch außer Odessa, der Haushälterin, scheint jeder die Gefahr, die davon ausgeht, irgendwie zu „vergessen“. Das Buch hat mit seiner Südstaaten-Hitze eine einzigartige Atmosphäre: ich musste an die Romane von Grady Hendrix denken, die ebenfalls im heißen Süden Amerikas spielen. Doch »Die Elementare« schafft es trotzdem, eine dunkle und gefährliche Atmosphäre zu zaubern, die man sonst nur mit alten, windigen englischen Herrenhäusern, umgeben von Sumpf und Moor, in Zusammenhang bringt. Allerdings darf man nicht ganz vergessen, dass das Buch über vierzig Jahre alt ist. Teilweise hat es mich ein wenig gestört, dass Odessa dauernd als „schwarze Frau“ bezeichnet wird. Darauf hätte man nach dem ersten Mal verzichten können – es ist allen klar, man kann es sich auch nach dem ersten Mal merken. Zudem ist Odessa mehr oder weniger zusammen mit India die Heldin der Story, es ist also nicht so, dass sie nur eine Nebenfigur von vielen ist. Was mir besonders gefallen hat waren die Dialoge: irgendwie sind sie ungewöhnlich und ein bisschen verrückt, aber ich habe alle Figuren so sehr lieben gelernt. Sei es Big Barbara mit ihrer Dramatik, oder auch Luker und India McCray, die eine äußerst seltsame Vater-Tochter-Beziehung haben. Fazit: Ein großartiges Buch, das in der Rückschau sogar immer besser wird. Lebendig durch die Figuren und zum Ende hin sehr creepy für mich tatsächlich ein Klassiker der Horror-Literatur.

  • the2bookaholics

    5/5

    20.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Düster und faszinierend

    ➳ Mögt ihr schaurige und gruselige Geistergeschichten? ➳ Kennt ihr vielleicht schon Bücher von Michael McDowell? Mich hat bereits die Beschreibung fasziniert und nachdem ich die Leseprobe ebenfalls gelesen habe, die eine lebendige und atmosphärische Erzählweise des Autors verraten hat, hatte mich diese Geschichte schon fest in der Hand. Dieser Roman hat mich nicht mehr losgelassen. Obwohl ich das Buch mittlerweile zu Ende gelesen habe, ist die Geschichte immer noch in meinem Kopf geblieben und beschäftigt mich immer noch. Ich liebe diese besondere Erzählweise des Autors. Sie lässt alle Charaktere so lebendig wirken. Man befindet sich zusammen mit ihnen direkt vor Ort und spürt ein Grauen, das sämtliche Härchen am Körper aufstellen lässt. An dieser Stelle möchte ich auch die hervorragende Übersetzung von Patrick Baumann loben, durch die diese Geschichte sich auf diese besondere Art und Weise hat lesen lassen. Ich hatte schon ganz am Anfang das Gefühl, dass das Buch sich zu einem Highlight entwickeln wird. Selten habe ich eine dermaßen herausragende Schauergeschichte gelesen. Faszinierend und schrecklich gleichzeitig. Wie es aussieht, habe ich auch einen neuen Lieblingsautor durch dieses Buch gefunden. Als nächstes seiner Werke werde ich mir die "Blackwater Saga" vornehmen, von der ich mir einen ähnlichen Lesegenuss erhoffe. Ich frage mich, wieso es nicht viele Werke des Autors im deutschen Handel gibt. Denn anscheinend gibt es genug Romane von ihm im englischsprachigen Raum. Ich bin echt sehr glücklich, dass der Festa Verlag sich dieses Schriftstellers angenommen hat und hoffe in der Zukunft, noch mehr von ihm zu sehen und zu lesen. Dieser Roman wurde 1981 erstmalig auf Englisch veröffentlicht. Der Autor hat übrigens die Drehbücher zu den Filmen "Beetle Juice" und "Nightmare before Christmas" geschrieben. Leider ist er traurigerweise 1999 an AIDS verstorben.

  • booksurfer

    aus Ludwigshafen

    4/5

    06.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine etwas andere Gothic Geschichte

    Drei Viktorianische Villen am Strand, zwei bewohnbar und eine die langsam vom Sand verschlungen wird. Auch wenn das Haus sich selbst überlassen wurde ist es nicht verlassen, denn etwas unheimlich böses wohnt darin das bereits frühere Generationen heimgesucht hat und nun auf neue Opfer wartet... Die Elementare von Michael McDowell erschien 1981 das erste Mal im Original, die Geschichte ist also schon etwas älter. Das merkt man an einigen Stellen, von seiner düsteren Atmosphäre hat die Geschichte aber nichts eingebüßt. Am Anfang hab ich etwas gebraucht in die Geschichte hineinzukommen, da mir die Charaktere nicht so zugesagt haben. Das wurde im Verlauf der Geschichte etwas besser, aber die Geschichte an sich hat mich sehr gut unterhalten. Es ist eine Mischung aus Familiendrama und Gruselgeschichte, was für mich schon bei Blackwater sehr gut funktioniert hat. Der Autor lässt sich Zeit, um die richtige Atmosphäre zu erschaffen und die Charaktere einzuführen, das hat mich nicht gestört da ich das von Stephen King gewohnt bin. Richtig spannend wird es als das mysteriöse Haus, das langsam vom Sand verschluckt wird und in dem seltsame Dinge vor sich gehen seinen großen Auftritt hat. Ab da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich fand den Kontrast einer Dark Gothic Geschichte die aber in der brühenden Hitze am Strand spielt total interessant und McDowell schafft es damit die Leser arglistig in Sicherheit zu wiegen und diese dann mit fiesen Cliffhangern ins nächste Kapitel zu locken, wo sich nach und nach der Horror einschleicht. Ich war von "Die Elementare" sehr gut unterhalten, auch wenn die Geschichte definitiv nicht mit Blackwater mithalten kann. Dennoch fand ich die exzentrische Familiengeschichte mit ihren Geheimnissen, seltsamen Ritualen und unvorhersehbaren Horrorelementen sehr gut umgesetzt. Ich hoffe das es noch weitere Geschichten von McDowell nach Deutschland schaffen. 4 von 5 Sternen

  • Alexa K.

    aus Bad Oeynhausen

    4/5

    11.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Haus wird vom Sand verschluckt... ist doch nur Sand, oder?

    Zum Buch: Ein abgelegenes Fleckchen Erde an der Golfküste Alabamas. Zwei Familien, drei villenartige Häuser, die völlig abgeschieden dastehen. Doch nur zwei sind bewohnt, denn das dritte Haus hat sich der Sand geholt, es versinkt langsam darin. Doch ist es nur Sand? Die 13-jährige India ist mit ihrem Vater Luker das erste Mal dort. Sie merkt ziemlich schnell, dass da etwas ist, das sie sich nicht erklären kann. Die anderen Familienmitglieder haben zwar Angst vor dem Haus, ignorieren das Gefühl allerdings. Bis auf Odessa, das Hausmädchen. Sie scheint mehr zu wissen… Meine Meinung: Der Autor hat hier eine unheimlich gruselige Atmosphäre geschaffen. Obwohl die Sonne erbarmungslos scheint und die Hitze flimmert, alle Menschen nur träge vor sich hindümpeln, bekommt der Leser hier Gänsehaut! Denn man spürt genau, dass da etwas unter der Oberfläche brodelt… Der Schreibstil liest sich locker weg, die Kapitel sind auch nicht allzu lang. Die Charaktere sind hier ganz toll gezeichnet, man hat sie direkt vor Augen. Besonders sind für mich India, die mit ihren 13 Jahren schon wirklich sehr frühreif ist, obwohl sie manchmal vielleicht lieber noch nicht alles verstehen würde. Sie lebt mit ihrem Vater in New York und ihr sind die Südstaaten-Gepflogenheiten völlig fremd. Auf der anderen Seite Odessa, eine farbige Hausangestellte, die schon allerhand mit den Familien durchgestanden und selber auch einen großen Schicksalsschlag erlitten hat. Sie hat ein gutes Gespür für die Geister, die niemand sieht. Und als sie gesehen werden, möchte man es direkt wieder aus dem Gehirn löschen! Eine unheimlich faszinierende Geistergeschichte mit viel Atmosphäre! Denn nicht nur die Dunkelheit kann zum Gruseln herhalten, flirrende Hitze kann das genauso gut! Die Abgeschiedenheit führt einem die eigene Hilflosigkeit vor Augen. Mein Fazit: Mir hat der Ausflug ins sommerliche Alabama sehr gut gefallen und der Roman passt sehr gut jetzt in die Herbstzeit! Zeit zum Gruseln, die knapp 400 Seiten lesen sich wie im Flug!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

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