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Band 1

Die Trümmerschule – Zeit der Hoffnung Roman | Von Bestsellerautorin Beate Maly: Die wahre Geschichte einer mutigen Frau, die in den Trümmern für ihre Schüler kämpft

137

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25835

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/12/3 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06901-2

Beschreibung

Rezension

»Ein sehr, sehr schönes Buch und sehr toll zu lesen. Ganz beeindruckend!« Johannes Kössler ORF FS Guten Morgen Österreich 20250604

Produktdetails

Verkaufsrang

25835

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/12/3 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06901-2

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • zauberblume

    5/5

    29.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine bewegende Lektüre

    „Die Trümmerschule“ aus der Feder der Spiegel Bestsellerautorin Beate Maly, ist die wahre Geschichte einer jungen Frau, die sich in der Nachkriegszeit in Wien als Lehrerin für ein besseres Morgen kämpft Der Inhalt: Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrt die jüdische Lehrerin Stella in ihre zerstörte Heimat Wien zurück. In ihrer Straße häufen sich die Trümmer, und auch viele Schulen sind zerstört. Stella findet dennoch eine Anstellung am Lindengymnasium. Mit ihrer fortschrittlichen Art zu unterrichten eckt sie an. Im Gegensatz zu ihren Kollegen ermutigt sie die Kinder, über den Krieg und die erlebten Traumata zu sprechen. Dabei wird Stella immer mehr von ihren eigenen Erinnerungen eingeholt. Als sie einem Mann begegnet, der neue Hoffnung in ihr weckt, muss sie sich nicht nur ihrer Vergangenheit stellen, sondern auch den Mut für eine neue Liebe finden. Wow, was für ein sensationeller Auftakt. Noch jetzt nach Beendigung der Lektüre überkommt mich ein Gänsehautfeeling, wenn ich mir gewisse Szenen vor Augen führe. Der Schreibstil der Autorin ist wieder einmal fantastisch. Das Gelesene läuft wie ein Film vor meinem inneren Auge ab und die Autorin bringt uns längst vergangene Geschichte, die mich immer noch tief berührt, wieder nahe. Ich lerne eine liebenswerte Protagonistin kennen. Stelle kehrt wieder in ihre Heimatstadt Wien zurück – mit großer Hoffnung – denn sie will beim Wiederaufbau ihrer geliebten Heimatstadt helfen. Doch leider gestaltet sich ihre Rückkehr nicht so einfach und die Anfeindungen, die ihr an ihrem neuen Arbeitsplatz entgegengebracht werden, sind förmlich zu spüren. Ich bewundere Stella, die ja schreckliches erlebt hat, für ihren Mut und ihre Entschlossenheit. Unterstützung bekommt sie von ihrer besten Freundin Feli, die sich über Rückkehr natürlich gefreut hat. Begeistert folge ich ihrem Unterricht an der Schule und es ist förmlich zu spüren, wie die Kinder sich langsam verändern. Denn auch sie haben besonders hart mit dem Erlebten zu kämpfen. Natürlich spielt auch die Liebe in dieser Lektüre eine Rolle. Doch kann Stella mit der Vergangenheit ihren Frieden machen und ist sie bereit für eine neue Liebe? Voller Neugierde bin ich nur so durch die Seiten geflogen und habe dem Ende förmlich entgegengefiebert. Selbstverständlich vergebe ich für dieses Lesehighlight sehr gerne 5 Sterne und freue mich schon riesig über die Fortsetzung.

  • lesopard

    5/5

    07.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nachkriegszeitroman mit passionierter Lehrerin

    Die "Trümmerschule - Zeit der Hoffnung" ist der Auftakt der neuen Diologie von Bestsellerautorin Beate Maly. Sie erzählt die wahre Geschichte einer jungen, jüdischen Lehrerin, die aller Zweifel zum Trotz nach dem Krieg aus ihrem Exil London nach Wien zurückkehrt, weil sie sich dazu berufen fühlt, beim Wiederaufbau zu helfen. Sie erhält durch ihre langjährige Freundin eine Anstellung als Lehrerin am Gymnasium, an dem sie aber mit ihren fortschrittlichen Denkansätzen auf sehr viel WIderstand und Anfeindungen stößt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannend, historisch gut eingebettet und die Beschreibung des zerstörten Wiens war sehr detailliert. Man erlebt die Probleme der Zeit, als Jüdin, aber auch der Kinder, ihre Ängste, Trauer, Unsicherheit, den Hunger... das finde ich schon sehr bewegend. Gleichzeitig war ich beeindruckt von diesem Mut, der Hoffnung und der Zuversicht, die die Hauptfigur mit sich bringt.

  • ullap64

    aus Kleve

    5/5

    01.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tolle Lehrerin

    Kurz nach dem Ende des zweiten Weltkriegs kehrt die junge jüdische Lehrerin Stella aus ihrem Lononer Exil zurück in ihre Heimatsradt Wien, wo sie bei einer Freundin wohnen kann und auch unerwartet eine Anstellung am bischöflichen Gymnasium erhält. Doch Stellas fortschrittliche Lehrmethoden passen vielen althergebrachten Kollegen nicht ins Konzept, schwirren doch immer noch alte Nazi-Ideologien in manchen Köpfen herum. Muss Stella bald wieder um ihren Job bangen? Dieses wunderbare Buch habe ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Stella ist ein toller Charaker, die ihre Schüler zu eigenständigem Denken anregt und sie ermutigt, sich mit den Folgen des Kriegs auseinanderzusetzen. Ihre jüdische Abstammung wird ihr dabei bald zum Stolperstein, ein Thema, das nach wie vor aktuell ist und von der Autorin gut und feinfühlig umgesetzt wurde. Auch die private Geschichte Stellas hat mir dabei gut gefallen, so dass ich gespannt den folgenden zweiten Band erwarte!

  • Bewertung

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    29.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unterricht in der Trümmerschule

    Stella ist Jüdin und ihr gelang im letzten Augenblick die Flucht nach England. Nach dem Krieg und der damit verbundenen Kapitulation zieht es sie wieder zurück in ihre Heimatstadt. Nach Wien. Die Freunde in England können es nicht verstehen. Hat sie doch hier so viel Leid gesehen und am eigenen Leib hinnehmen müssen. All ihre Lieben wurden deportiert und getötet. Und dennoch. In Wien ist sie immer noch zuhause und hier warten enge Freunde auf sie. Ihr Wunsch ist außerdem, dass sie am Aufbau dieser schönen Stadt mitwirken darf. Sie hat Glück. Ihre Bewerbung für eine Anstellung als Lehrerin wird angenommen und neue Aufgaben warten auf sie. Auch wenn es so viele Bücher über das „Dritte Reich“ gibt, jedes Mal liegt der Schwerpunkt auf anderen Sachverhalten. In "Die Trümmerschule - Zeit der Hoffnung" geht es unter anderem um die Verarbeitung von Traumata. Kinder haben im Krieg schreckliche Dinge erlebt. Kaum jemand kann sich vorstellen was es heißt, täglich Fliegeralarm zu hören und so schnell es geht in einen dunklen Keller zu gelangen. Lehrer hatten es damals gewiss schwer und mussten ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen aufbringen. Stella eckte mit ihrer Art zwar bei Kollegen und Vorgesetzten an, die Kinder mochten sie. Das war für sie sehr wichtig. Nicht nur die Story fesselte mich. Bei Hörbüchern kommt es ebenfalls darauf an, wie lebendig sie vorgetragen werden. Elena Puszta versteht es sehr gut, ihre Hörer in den Bann zu ziehen. Da es sich hier um den ersten Band um die Lehrerin Stella geht, bin ich auf das zweite Buch gespannt.

  • Isabel

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    23.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nach links oder rechts schauen ist nicht erwünscht ...

    Das Heimweh und die Sehnsucht treiben Stella zurück nach Wien. Doch schon bald ist sie ernüchtert, denn obwohl der Krieg eigentlich beendet ist, ist das Gedankengut der Nazi-Vergangenheit noch in vielen Köpfen präsent. Aber sie möchte etwas verändern, den Menschen wieder Hoffnung und Raum geben, besonders den Kleinen. Sie erkämpft sich trotz ihrer jüdischen Abstammung einen Platz an der „Trümmerschule“, was bei Weitem nicht von Allen gutgeheißen wird. Als sie dann noch auf ihre „revolutionären“ Methoden besteht, die die Schüler und Schülerinnen ermutigen sollen, sich zu öffnen, anstatt alles runterzuschlucken, hat sie sich endgültig in die Position einer Widersacherin katapultiert. Kann sie es schaffen, sich zu hier zu behaupten? Basierend auf einer wahren Geschichte schafft es die wunderbare österreichische Autorin Beate Maly mal wieder mich mit ihrem ersten Teil der Reihe rund um die Trümmerschule zu faszinieren. Schnell merke ich beim Lesen, dass das Andersdenken und Andershandeln nicht nur während des Krieges nicht geduldet wurde, nein, es setzt sich auch noch lange danach noch fort. Bildhaft und anschaulich entführt mich Frau Maly nach Wien, eine meiner absoluten Lieblingsorte, und lässt mich teilhaben an einer beeindruckenden Geschichte, die nach Beendigung sofort Lust auf Teil zwei macht. Von mir gibt es mit fünf Sternen hierfür die Bestnote verbunden mit einer absoluten Leseempfehlung. Beate Maly gehört definitiv zu einer meine Lieblingsautorinnen!

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