Produktbild: Die Magnolientochter
Band 4

Die Magnolientochter Roman | Die beliebte Blumentöchter-Saga führt ins wunderschöne Neuseeland mit seiner dunklen Vergangenheit

Aus der Reihe Die Blumentöchter
124

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

349

Erscheinungsdatum

02.01.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3069 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843736008

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

349

Erscheinungsdatum

02.01.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3069 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843736008

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  • Sayuri

    aus Wädenswil

    5/5

    14.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wunderschöne Familiengeschichte aus Neuseeland

    Der vierte von fünf Bänden der Blumentöchter, tolle Geschichte und ein wunderschöner Einblick in die Familiengeschichte von Magnolia. Die Geschichte spielt in Neuseeland und gewährt uns Einblicke in die Traditionen der Maori und die Geschichte Neuseelands. Ich liebe den Schreibstil der Autorin und freue mich auf das fünfte und letzte Buch der Serie. Ich bin gespannt, wie die Geheimniskrämerei von Rose erklärt wird.

  • Bewertung

    5/5

    03.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine Reise zu den eigenen…

    Eine Reise zu den eigenen Wurzeln Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die ihr Leben im Griff hat und trotzdem spürt, dass ein Teil ihrer Familiengeschichte fehlt. Als sie in den Unterlagen ihrer verstorbenen Großmutter auf ein altes Flugticket nach Neuseeland stößt, tauchen Fragen auf, die lange unbeantwortet blieben. Besonders die Vergangenheit ihrer Mutter liegt wie ein stiller Schatten über allem. Die Reise nach Neuseeland ist kein klassisches Abenteuer, sondern ein Schritt nach vorn. Die neue Umgebung, die Arbeit zum Schutz der Natur und die Begegnungen vor Ort verändern ihren Blick auf vieles. Dabei bleibt die Geschichte glaubwürdig, denn nichts wirkt übertrieben oder gestellt. Die Familiengeschichte zeigt sich nach und nach. Es geht um alte Wunden und lange Zeit des Schweigens, ohne dass etwas dramatisch ausgeschmückt wird. Diese Zurückhaltung macht das Erzählte greifbar. Es geht nicht um Schuld, sondern um Verstehen und den Mut, sich der Vergangenheit zu stellen. Auch die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam. Sie drängt sich nicht auf und steht nicht im Vordergrund. Nähe entsteht durch Gespräche, durch gemeinsame Momente und Vertrauen. Beim Lesen fühlt man sich den Figuren nah. Die Geschichte lässt Zeit zum Nachdenken und bleibt lange im Gedächtnis. Am Ende zeigt sie, dass Heilung möglich ist, auch wenn sie nicht vollkommen sein muss. Dieser 4. Band der Blumentöchter-Reihe hat mir unterhaltsame Lesestunden bereitet. Sehr gerne empfehle ich ihn weiter. Eine klare 5-Sterne-Empfehlung für alle, die Geschichten über Familie, Herkunft und Veränderungen lieben.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    03.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine Reise zu den eigenen Wurzeln

    Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die ihr Leben im Griff hat und trotzdem spürt, dass ein Teil ihrer Familiengeschichte fehlt. Als sie in den Unterlagen ihrer verstorbenen Großmutter auf ein altes Flugticket nach Neuseeland stößt, tauchen Fragen auf, die lange unbeantwortet blieben. Besonders die Vergangenheit ihrer Mutter liegt wie ein stiller Schatten über allem. Die Reise nach Neuseeland ist kein klassisches Abenteuer, sondern ein Schritt nach vorn. Die neue Umgebung, die Arbeit zum Schutz der Natur und die Begegnungen vor Ort verändern ihren Blick auf vieles. Dabei bleibt die Geschichte glaubwürdig, denn nichts wirkt übertrieben oder gestellt. Die Familiengeschichte zeigt sich nach und nach. Es geht um alte Wunden und lange Zeit des Schweigens, ohne dass etwas dramatisch ausgeschmückt wird. Diese Zurückhaltung macht das Erzählte greifbar. Es geht nicht um Schuld, sondern um Verstehen und den Mut, sich der Vergangenheit zu stellen. Auch die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam. Sie drängt sich nicht auf und steht nicht im Vordergrund. Nähe entsteht durch Gespräche, durch gemeinsame Momente und Vertrauen. Beim Lesen fühlt man sich den Figuren nah. Die Geschichte lässt Zeit zum Nachdenken und bleibt lange im Gedächtnis. Am Ende zeigt sie, dass Heilung möglich ist, auch wenn sie nicht vollkommen sein muss. Dieser 4. Band der Blumentöchter-Reihe hat mir unterhaltsame Lesestunden bereitet. Sehr gerne empfehle ich ihn weiter. Eine klare 5-Sterne-Empfehlung für alle, die Geschichten über Familie, Herkunft und Veränderungen lieben.

  • Tanjas Bücherstübchen

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    20.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Berührende Familiengeschichte

    Band 4 der Blumentöchter-Reihe dreht sich um Magnolia und ihre Familie. Die Depressionen ihrer Mutter Maia machen Magnolia zunehmend Sorgen. Ein altes Flugticket der Großmutter führt diese nach Neuseeland, in der Hoffnung dort einen Grund für die Erkrankung ihrer Mutter zu finden. Dank der bildhaften Beschreibungen war es mir ein Leichtes mit nach Neuseeland zu reisen. Ich bekam interessante Einblicke in das Land und das Leben der Maori. Berührend und einfühlsam erzählt die Autorin, wie Magnolia die Wahrheit über ihre Herkunft und damit ein großes Familiengeheimnis erfährt. Dank der tollen Recherche habe ich auch einiges über die Traditionen Neuseelands erfahren. Durch die Erzählung auf zwei Zeitebenen, etwas das mir persönlich sehr gefällt, bekamen Geschichte und Charaktere viel mehr Tiefgang.   Die Konfrontation mit alten Konflikten, aber auch die neuen Erfahrungen wirken sich auch auf Magnolias künftiges Leben aus. Ihre Entwicklung hat mir extrem gut gefallen, da sie mir anfangs sehr festgefahren mit Ihrer Meinung und Einstellung schien. Die Thematisierung von Umweltschutz und Klimawandel empfand ich als gut in die Geschichte eingewebt. Jedoch nahm dieses stellenweise für meinen Geschmack zu viel Raum ein, weshalb ich diesen Band als etwas schwächer gegenüber seinen Vorgängern empfand. Dennoch spreche ich gerne meine Leseempfehlung auch. Auch in Band 4 spielt die Autorin wieder mit dem ganzen Spektrum an Emotionen. Vielen Dank Tessa Collins.   Mein Fazit: Die Blumentöchter-Reihe begeistert mich durch eine Geschichte, die zu Herzen geht. Dazu die wundbaren Beschreibungen der bereisten Länder mit deren Bewohnern und Traditionen. Auch die Magnolientochter überzeugte mich wieder mit ihren authentischen Charakteren und deren lebhafte Familiengeschichte.

  • Fanti2412

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    03.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Bewegende Familiengeschichte in der Kultur Neuseelands

    Magnolia ist Umwelttechnikerin und verbrachte wie auch ihre Cousinen viele Sommer in der Gärtnerei ihrer Großeltern. Als diese nun verstorben sind, werden in den Unterlagen ihrer Großmutter Rose ein altes Flugticket nach Neuseeland, eine alte Quittung sowie ein altes Foto gefunden. Magnolia weiß, dass ihre Mutter Maia ursprünglich aus Neuseeland stammt und dort bei Adoptiveltern aufgewachsen ist. Doch was hat ihre Großmutter damit zu tun und warum war sie im Besitz dieser Dokumente? Magnolia begibt sich auf Spurensuche und fliegt nach Neuseeland. Dies ist der vierte Teil der Blumentöchter-Reihe, in dem Magnolia und ihre Mutter im Mittelpunkt stehen. Mit Magnolia habe ich gleich meinen ersten kleinen Kritikpunkt. Sie ist Umwelttechnikerin, fast militante Vegetarierin und setzt sich sehr für Umweltschutz, Naturschutz und gegen den Klimawandel ein. Dabei wirkt sie auch als Aktivistin und geht manchmal auch etwas radikal vor, weswegen sie auch schon Kontakt mit der Polizei hatte. Im Verlauf der Handlung werden diese Themen noch öfter in ziemlich eindringlicher Weise angesprochen. Das war mir ehrlich gestanden für eine Unterhaltungslektüre oftmals etwas zu viel. Mit diesem Themen und Problemen wird man nahezu täglich in den Medien konfrontiert, da möchte ich in einem Unterhaltungsroman nicht auch noch den „erhobenen Zeigefinger“ vorgehalten bekommen. Ansonsten ist Magnolia genau so sympathisch wie ihre Cousinen. Sie ist ein Familienmensch, legt viel Wert auf den Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung in der Familie. Ihre Mutter, die unter Depressionen leidet, liegt ihr naturgemäß besonders am Herzen. Deshalb beschließt sie nach dem Fund der Dokumente, nach Neuseeland zu reisen, um etwas über die Herkunft und Vergangenheit ihrer Mutter herauszufinden. Sie hat die Hoffnung, dass dies ihrer Mutter helfen kann. Damit sie keinen unbezahlten Urlaub nehmen muss, beauftragt ihr Chef sie, in Neuseeland mit einem alten Freund Kontakt aufzunehmen, der dort als Winzer arbeitet aber auch für eine Umweltorganisation tätig ist. Magnolia soll sich dort informieren und vernetzen. So bekommt sie weiterhin Gehalt muss lediglich Flug und Unterkunft selbst tragen. Magnolias Spurensuche in Neuseeland gestaltet sich zunächst schwierig und umständlich aber sie kommt schrittweise voran. Unterstützung erhält sie durch Kyle, den alten Freund ihres Chefs, der sie nicht nur mit den Umweltmaßnahmen in Neuseeland vertraut macht sondern ihr auch bei ihren Recherchen hilft. Dass sich da eine zarte Liebesbeziehung anbahnen würde, habe ich erwartet. Aber diese Liebesgeschichte ist wirklich dezent und drängt sich nicht in den Vordergrund der Handlung. In einem zweiten Handlungsstrang reisen wir zurück in die 1960er Jahre. Dort erleben wir eine junge Maori namens Amiri, die eine Arbeit auf einer Farm eines weißen Ehepaares erhält und dann auch auf dieser Farm lebt. Es ereignet sich eine Geschichte, wie sie in dieser Zeit sicherlich nicht so selten war. Hier jedoch geschieht etwas besonders tragisches und ich hatte dann schnell einen Verdacht, wie hier der Bezug zu Magnolias Mutter sein kann. Dieser bestätigt sich dann auch später. Dennoch war dieser Teil der Geschichte sehr bewegend und emotional. Auch die spätere Auflösung und Zusammenführung der beiden Handlungsstränge ist sehr berührend und aufwühlend. Das Setting in Neuseeland ist wunderbar gewählt und auch beschrieben. Auch durch die Umweltschutzthemen erfahre ich viel über die dortige Natur und durch den zweiten Handlungsstrang in der Vergangenheit über die Kultur der indigenen Bewohner. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt lebendig, mitreißend und bildhaft und lässt mich alles wunderbar miterleben. „Die Magnolientochter“ ist eine emotionale Geschichte, die zu den Wurzeln von Magnolias Familie führt. Auch in diesem vierten Teil der Reihe gibt es noch keine Auflösung, warum Großmutter Rose all diese Hinweise versteckt und geheim gehalten hat, anstatt sie ihren Enkelinnen auszuhändigen. Hier hoffe ich auf eine Erklärung im fünften und letzten Teil. Aber auch dieser Teil konnte mich wieder gut unterhalten und ist aufgrund seines besonders schönen Settings auch empfehlenswert! Fazit: 4 von 5 Sternen © Fanti2412

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