Produktbild: Integrative Psychotherapeutische Diagnostik (IPD)

Integrative Psychotherapeutische Diagnostik (IPD)

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2024

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

444

Maße (L/B/H)

24/17,3/3 cm

Gewicht

822 g

Auflage

2. überarbeitete und aktual. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6339-3

Beschreibung

Rezension

Aus: socialnet – Jürgen Beushausen – 04.09.2019

[…] Fazit: Theoretisch fundiert, praxisnah, undogmatisch und sehr systematisch stellt der Autor eine Übersicht über die Integrative Psychotherapeutische Diagnostik vor, die von allen Psychotherapieschulen genutzt werden kann. Das Stichwortverzeichnis bietet die Möglichkeit einzelne Konzepte, wie zum Beispiel über die Motivations-und Willenspsychologie oder über die psychotherapeutische Beziehung nachzuschlagen.
Dieses Buch kann allen Psychotherapeut*innen sehr empfohlen werden. Den Leser*innen wird sehr kompakt eine umfassende Darstellung zu einem günstigen Preis geboten.

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2024

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

444

Maße (L/B/H)

24/17,3/3 cm

Gewicht

822 g

Auflage

2. überarbeitete und aktual. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6339-3

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestraße 2
70565 Stuttgart
DE

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  • Produktbild: Integrative Psychotherapeutische Diagnostik (IPD)
  • I Einführung: Das Integrationsparadigma 13
    1 Integrationsbewegungen in der Psychotherapie 13
    2 Was bedeutet „Integration“? 14
    3 Integrative Psychotherapeutische Diagnostik 16
    II Hintergründe der Integrativen Diagnostik 20
    1 Wissenschaftstheoretische Vorbemerkung 20
    2 Humanwissenschaftlicher Hintergrund 24
    2.1 Einbettung des Psychischen: Leibphilosophie 27
    Körper und Leib 28
    Eingedenken der Natur im Subjekt 31
    Ursprung des Subjekts 35
    Leibliche Präsenz, Daseinserfüllung 37
    Geschlechtlichkeit 38
    Lust, Begehren, Sexualität 45
    Reproduktivität und Elternschaft 48
    2.2 Menschenbilder in der Psychotherapie: Philosophische Anthropologie 51
    Beginn des Lebens 52
    Bedürfnisse, Präsenz und Resonanz 53
    Der Andere, die Liebe 55
    Konflikt und Ambiguität 58
    Souveränität 61
    Bildung und Förderung 63
    Arbeit, Geld, Besitz 64
    Macht, Gewalt, Autorität 68
    Kreativität, Vision, Utopie 72
    Freiheit und Verantwortung 78
    Altruismus und Engagement 83
    Glück und Innerlichkeit 85
    Orientierung am Guten, das Ignorante, das Böse 88
    Scham und Schuldgefühle 93
    Vertrauen, Hingabe, Dankbarkeit 97
    Das Schöne 101
    Freundschaft 106
    DasImaginäre, die Mystik, das Heilige 109
    Zufall, Fügung, Kontingenz, Humor 115
    Der Tod, die Zeit, das Verweilen 119
    2.3 Orientierung und Verstörung: Sozial- und Kulturphilosophie 124
    2.4 Leibsubjekt mit Identität: Epigenese der Person 133
    2.5 Wahrnehmung, Bewusstsein, Konstruktion: Phänomenologie und Erkenntnis 144
    3 Klinischer Hintergrund 155
    3.1 Zielbestimmungen: Gesundheit in der Lebensspanne 155
    Der Gesundheits- und Krankheitsbegriff im integrativen Denken 156
    Salutogenese und Resilienz 158
    Gesundheitspsychologie im Quer- und Längsschnitt 159
    Protektive Faktoren und Prozesse 160
    Gesundheitsverhalten, Selbstfürsorge und Lebensqualität 163
    Tugenden und Stärken 166
    3.2 Antriebe des Lebens: Evolutionäre Psychologie 167
    Ansatzpunkte der Evolutionären Psychologie 167
    Ressourcenelaboration und primäre Persönlichkeitsorganisation 174
    3.3 Beweggründe des Handelns: Motivations- und Willenspsychologie 180
    3.4 Schritte ins Leben: Klinische Entwicklungs- und Sozialisationswissenschaft 183
    3.5 Entfaltung zur Identität: Persönlichkeitspsychologie und Genderforschung 191
    Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie 192
    Integrationen 197
    Geschlecht als Persönlichkeitsvariable 199
    3.6 Menschsein im Kontext: Narrative Identität und Klinische Sozialpsychologie 201
    III Ätiologische Modelle und ihre Integration 205
    1 Multiple Entfremdung: Das anthropologische Krankheitsmodell 205
    2 Balanceakte: Ergebnisse der Longitudinalforschungen 209
    3 Ätiologische Standardtheorien 213
    Bedürfnis nach Sicherheit: Bindungstheorie 213
    Innere Wirklichkeiten: Tiefenpsychologie 221
    Realitätsverarbeitung: Lerntheorie und Behaviorismus 225
    Überforderung: Stressforschung, Psychoneuroimmunologie und Psychosomatik 228
    Megastress: Traumaforschung 231
    Social worlds: Sozialökologische Theorien 237
    Wachstum und Selbstverwirklichung: Gibt es die Humanistische Psychologie? 241
    4 Transgenerationale Dynamik 247
    5 Komplexität reduzieren: Die ‚Sechs ätiologischen Ebenen‘ 257
    6 Marktplatz der Psyche: Bedeutung attributiver Stile 272
    7 Narrative in der Lebensspanne: Longitudinale Akkumulation 275
    IV Methodischer Aufbau 280
    1 Die Initialphase in der Psychotherapie 281
    2 Die fünf Module der Integrativen Psychotherapeutischen Diagnostik 284
    3 Die psychotherapeutische Beziehung 285
    Merkmale der therapeutischen Beziehung im integrativen Denken 286
    Resonanz, Übertragung und Gegenübertragung 289
    Modi der Arbeit mit Übertragungsphänomenen 290
    Affiliation und Reaktanz als sozialpsychologische Phänomene 291
    Erkennen und Differenzieren von Widerstand und Reaktanz 291
    Abwehrmechanismen 293
    4 Biografische Anamnese, entwicklungspsychologische Tiefenexploration 293
    5 Mediengestützte Diagnostik 296
    6 Initiale und prozessuale Diagnostik 299
    V Praxis der Integrativen Psychotherapeutischen Diagnostik 301
    1 Das Erstinterview 301
    2 Die psychosoziale Anamnese 303
    3 Befunderhebung und Klassifikation 304
    3.1 Intersubjektivität und Klassifikation 304
    3.2 Der psychopathologische Befund 305
    3.3 Multiaxiale Klassifikation nach ICD, DSM und ICF 307
    Achse I: Klinisches Bild 310 | Achse II: Entwicklungs- und Persönlichkeitsstörungen 311
    Komorbidität von Sucht- und Abhängigkeitsstörungen 311
    3.4 Psychodynamische Diagnostik nach OPD 312
    4 Praxis der ätiologischen Diagnostik 314
    4.1 Akutsymptomatik und klinische Phänomenologie 315
    4.2 Beginn und Auslöser 316
    4.3 Verlauf, Phasen und Prozess 316
    4.4. Akute Komorbidität 317
    4.5 Longitudinale Akkumulation 317
    4.6. Attribution und subjektive Krankheitstheorie 318
    4.7 Abwehr, Funktion und Bewältigung 320
    4.8 Einschränkungen im Lebensvollzug und Leidensdruck 322
    5 Persönlichkeit I: Die potenzialorientierte Perspektive 323
    5.1 „Die fünf Säulen der Identität“ 323
    5.2 Heuristik zur healthy functioning personality 324
    5.3 Ressourcen, Potentiale und Resilienzanalyse 325
    6 Persönlichkeit II: Klassifizierung der Dysfunktionalität 328
    7 Die Behandlungsplanung 330
    VI Die Integrative Psychotherapeutische Diagnose 333
    1 Struktureller Aufbau 333
    2 Exemplarische Durchführung 334
    VII Schlusswort 341
    VIII ICD-11 und Integrative Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen 342
    Nicole Hauser
    1 Klassifizierung der Persönlichkeitsstörungen: Hintergründe 342
    2 Das Persönlichkeitsstörungskonzept nach ICD-11 345
    2.1 Allgemeine Eingangskriterien 345
    2.2 Aspekte des Funktionsniveaus zur Schweregradbestimmung 345
    2.3 Schweregrade 346
    2.4 Prominente Persönlichkeitsmerkmale 348
    3 Integrative Diagnostik der Persönlichkeitsstörung 351
    3.1 Erhebung von Funktionsbereichen 352
    3.2 Kriterien einer Persönlichkeitsstörung 353
    Integrative Konzepte im Verständnis der Persönlichkeitsstörungen
    bisher 354 | Ebenen der Persönlichkeit: Selbst, Ich und Identität 355
    Integrative Pathogenesemodelle 356
    4 ICD-11 und Integrative Diagnostik 360
    4.1 Vergleich Integrativer Diagnostik nach ICD-11 mit früheren
    Konzepten am Beispiel der narzisstischen Persönlichkeitsstörung 363
    Diagnoseentwicklung der narzisstischen Persönlichkeitsstörung 363
    Vorschlag der Klassifizierung nach ICD-11 367
    Ätiologische Überlegungen und theragnostische Implikationen 368
    Theragnostischer Einsatz integrativer Techniken 371
    4.2 Diagnostische Implikationen für therapeutische Ziele in der Integrativen Therapie 373
    Therapeutische Implikationen am konkreten Beispiel der Borderline-Persönlichkeitsstörung 374
    5 Schlussbemerkungen 376
    IX Register 377
    1 Endnoten zu I.1 und I.2 377
    2 Literatur 379
    3 Sachwortregister 436
    4 URL-Verzeichnis für die Checklisten 443