Produktbild: Mord im Chateau
Band 3

Mord im Chateau Urkomischer Cosy Crime

Aus der Reihe Ein Brite in Frankreich
7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

61745

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2850 KB

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

EAN

9783644021860

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

61745

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2850 KB

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

EAN

9783644021860

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  • Bewertung

    5/5

    27.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    CosyCrime

    Gemütlicher Krimi, lustige bekannten Protagonisten Mord und Verdacht auf Viagra-Vergiftung sind einige der Probleme, mit denen das Team einer Filmproduktion zu kämpfen hat Eine großartige Handlung, die ich von Anfang an nicht mehr aus der Hand legen konnte. Valeries Sympathie für Richard wird immer eindeutiger. Und Richard verlässt seine gewohnte Umgebung. In diesem Buch ist der Humor sehr ausgeprägt Und auch diesmal ist es an manchen Stellen zum lauten Lachen komisch. Sehr unterhaltsam

  • Azyria Sun

    5/5

    18.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Britisch-humoriger Cosy-Crime…

    Britisch-humoriger Cosy-Crime Worum geht’s? Im Château de Valençay soll ein Hollywood-Film gedreht werden. Und Richard und Valérie werden als Sicherheitsleute engagiert. Für Richard, den Filmhistoriker mit Leib und Seele, ein richtiger Traumjob. Bis plötzlich die ersten Leichen auftauchen. Meine Meinung: Im 3. Teil seiner Ein-Brite-in-Frankreich-Reihe lässt Ian Moore seine Protagonisten in einem „Mord im Chateau“ ermitteln. Da ich bereits die ersten beiden Fälle mit einem breiten Grinsen gelesen habe, musste ich auch dieses Buch sofort lesen. Ich mag einfach den britischen Humor und den Schreibstil des Autors. Es ist wundervoll leicht und dabei doch herrlich unterhaltsam. Natürlich begleiten wir wieder den promovierten Filmhistoriker Richard, der in Frankreich ein kleines Hotel führt. Und seinen Dauergast Valérie, die ehemalige Kopfgeldjägerin. Auch Madame Tablier ist wieder mit dabei. Richards Fast-Ex Clare und die liebevoll-skurrilen Nachbarn Martin und Gennie. Allein die Charaktere für sich sind schon Unterhaltung pur! Und nicht zu vergessen: Clovis, der Pfau! Der Kriminalroman selbst startet dann direkt in dem kleinen Chateau. Auch die Film-Crew besteht hierbei aus skurrilen Protagonisten, die dem Schubladendenken übertrieben entsprochen und dadurch einfach amüsant sind. Der Fall selbst ist eine wundervolle Mischung aus unvorhersehbaren Todesfällen, die echt jeden treffen könnten und amüsanten Szenen, die immer wieder Schmunzeln lassen. Wir haben eine einem Cosy-Crime entsprechende niedrige Spannungskurve. Immer wieder gibt es auch spannende Szenen, vor allem am Ende. Und der Roman ist geprägt von einer lockeren Leichtigkeit, die Unterhaltung pur ist. Man wäre am Liebsten überall zugleich, um an keinem Ende etwas zu verpassen. Es passiert so viel und ist zugleich so kurzweilig, bei diesem Buch kommt auf keinen Fall Langeweile auf. Und das Ende ist wirklich überraschend. Und spannend. Aber auch irgendwie passend. Ich habe auch hier Richard und Valérie wieder total gerne begleitet und werde die Serie auf jeden Fall weiterverfolgen. Wer hier einen richtig spannenden Fall erwartet, wird enttäuscht werden, da auch der Humor mit vorne steht. Eine ganz klare Empfehlung aber an alle Fans des britischen Humors und Mrs. Potts – wenn ihr euch auf einen amüsanten Kriminalfall begeben möchtet, seid ihr hier genau richtig. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung! Fazit: Auch im 3. Fall geht es wieder britisch-humorig zu. Bei „Mord im Chateau“ ermitteln Richard und Valérie an einem Hollywood-Filmset, das mitten im Loire-Tal aufgebaut wurde. Wir haben cosy Spannung, unterhaltsame Charaktere, amüsante Szenen und das Buch ist so kurzweilig und unterhaltsam, dass es keine Seite lang langweilig wird. Ich habe mich wieder wirklich gut unterhalten gefühlt und fand auch das Ende spannend mit einem fast schon fulminanten Showdown. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung von mir!

  • Bewertung

    5/5

    18.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Britisch-humoriger Cosy-Crime

    Worum geht’s? Im Château de Valençay soll ein Hollywood-Film gedreht werden. Und Richard und Valérie werden als Sicherheitsleute engagiert. Für Richard, den Filmhistoriker mit Leib und Seele, ein richtiger Traumjob. Bis plötzlich die ersten Leichen auftauchen. Meine Meinung: Im 3. Teil seiner Ein-Brite-in-Frankreich-Reihe lässt Ian Moore seine Protagonisten in einem „Mord im Chateau“ ermitteln. Da ich bereits die ersten beiden Fälle mit einem breiten Grinsen gelesen habe, musste ich auch dieses Buch sofort lesen. Ich mag einfach den britischen Humor und den Schreibstil des Autors. Es ist wundervoll leicht und dabei doch herrlich unterhaltsam. Natürlich begleiten wir wieder den promovierten Filmhistoriker Richard, der in Frankreich ein kleines Hotel führt. Und seinen Dauergast Valérie, die ehemalige Kopfgeldjägerin. Auch Madame Tablier ist wieder mit dabei. Richards Fast-Ex Clare und die liebevoll-skurrilen Nachbarn Martin und Gennie. Allein die Charaktere für sich sind schon Unterhaltung pur! Und nicht zu vergessen: Clovis, der Pfau! Der Kriminalroman selbst startet dann direkt in dem kleinen Chateau. Auch die Film-Crew besteht hierbei aus skurrilen Protagonisten, die dem Schubladendenken übertrieben entsprochen und dadurch einfach amüsant sind. Der Fall selbst ist eine wundervolle Mischung aus unvorhersehbaren Todesfällen, die echt jeden treffen könnten und amüsanten Szenen, die immer wieder Schmunzeln lassen. Wir haben eine einem Cosy-Crime entsprechende niedrige Spannungskurve. Immer wieder gibt es auch spannende Szenen, vor allem am Ende. Und der Roman ist geprägt von einer lockeren Leichtigkeit, die Unterhaltung pur ist. Man wäre am Liebsten überall zugleich, um an keinem Ende etwas zu verpassen. Es passiert so viel und ist zugleich so kurzweilig, bei diesem Buch kommt auf keinen Fall Langeweile auf. Und das Ende ist wirklich überraschend. Und spannend. Aber auch irgendwie passend. Ich habe auch hier Richard und Valérie wieder total gerne begleitet und werde die Serie auf jeden Fall weiterverfolgen. Wer hier einen richtig spannenden Fall erwartet, wird enttäuscht werden, da auch der Humor mit vorne steht. Eine ganz klare Empfehlung aber an alle Fans des britischen Humors und Mrs. Potts – wenn ihr euch auf einen amüsanten Kriminalfall begeben möchtet, seid ihr hier genau richtig. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung! Fazit: Auch im 3. Fall geht es wieder britisch-humorig zu. Bei „Mord im Chateau“ ermitteln Richard und Valérie an einem Hollywood-Filmset, das mitten im Loire-Tal aufgebaut wurde. Wir haben cosy Spannung, unterhaltsame Charaktere, amüsante Szenen und das Buch ist so kurzweilig und unterhaltsam, dass es keine Seite lang langweilig wird. Ich habe mich wieder wirklich gut unterhalten gefühlt und fand auch das Ende spannend mit einem fast schon fulminanten Showdown. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung von mir!

  • Jürg K.

    4/5

    08.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit englischem Humor

    Im Loiretal ist etwas los. Die kleine Pension von Richard Ainsworths wird von Filmleuten belegt. Im Château de Valençay drehen diese ein historisches Drama. Richard ist voll mit dabei. Der Dreh gerät ins Stocken als ein Schauspieler unter merkwürdigen Umständen stirbt. Richard und Valérie haben ein Detektivbüro gegründet und wollen der Sache auf den Grund gehen. Bald sind die beiden bei ihren Ermittlungen von Intrigen und Zerwürfnissen umgeben. Der Täter muss unter den Filmleuten sein. Ich mag den britischen Humor, der in diesen Krimis zum Einsatz kommt. In diesem 3 Band wird man bestens unterhalten und das Lesen ist wunderbar leicht. In dieser Geschichte wird es nie langweilig es passiert immer etwas, wenn man es am wenigsten vermutet. Die erhöht die Spannung kolossal. Es gibt dazu noch einige wunderbare Szenen, die man nicht verpassen sollte. Dieses Buch ist voller Spannung und die Protagonisten bestens beschrieben ihre Handlungen und Gedanken kann man bestens folgen. Für mich ein Buch das man nicht verpassen sollte.

  • sommerlese

    3/5

    20.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Dieser Cosy-Crime konnte mich nicht fesseln!

    Im Rowohlt Verlag erscheint der Kriminalroman Mord im Chateau von Ian Moore, es ist der dritte Band der Reihe Ein Brite in Frankreich. Der Brite Richard Ainsworth führt eine kleine Pension im Loiretal, in der sich eine Filmcrew eingemietet hat. Sie drehen im benachbarten Château de Valençay einen historischen Film, was Richard als promovierten Filmhistoriker begeistert. Aber dann stirbt plötzlich ein Schauspieler unter merkwürdigen Umständen. Richard und Valérie haben inzwischen ein Detektivbüro und arbeiten als Sicherheitsteam am Drehort, diese Gelegenheit kommt ihnen gelegen, um undercover zu ermitteln. Dabei kommen sie einigen Intrigen und Streitigkeiten auf die Schliche. Der Täter muss unter den Filmleuten sein! Richard und Valérie sind als Sicherheitsleute zum Schutz der Filmcrew engagiert. Valéries Nichte wird angeblich von einem Stalker verfolgt und bedroht und dann stirbt ein Statist im stolzen Alter von 102 Jahren, doch ihn traf kein natürlicher Tod. Kurz darauf gibt es ein weiteres Opfer, das stärkt den Verdacht, das hier doch ein Mord vorliegen könnte. Dies ist mein erstes Buch der Reihe und ich habe viel Aufmerksamkeit darauf verwendet, um bei der Vielzahl an Figuren den Überblick zu behalten und die Beteiligten und ihre Beziehungen zueinander richtig einordnen zu können. Ein Personenregister wäre durchaus hilfreich gewesen. Die Charaktere sind bunt gemischt, teilweise recht skurril, kamen mir bis auf die liebenswerten Figuren Richard und Valérie leider nicht sehr nah. Dabei enthält die Handlung amüsante Szenen mit britischem Wortwitz und der undurchsichtige Fall scheint interessant und wird stimmig gelöst. Leider hat mich aber die doch recht langatmige Aneinanderreihung von endlosen Gesprächen und belanglosen Szenen der zahlreichen Figuren irgendwann nicht mehr gefesselt. Einziges Highlight sind Richards Kämpfe, die er mit dem Pfau im Schlosshof abhält. Ansonsten hat sich mir der rote Faden im Krimi nicht so recht erschlossen, er scheint zwischen den abschweifenden Erzählungen auf der Strecke geblieben zu sein. Irgendwann verlor sich mein Interesse für den wahren Mörder und das Tatmotiv, trotzdem habe ich geduldig bis zum Ende gelesen. Leider konnte mich der Fall nicht fesseln!

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