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Produktbild: Der dunkle Sommer

Der dunkle Sommer Nur einer weiß, was in jener Nacht geschah. | Thriller

253

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3394

Erscheinungsdatum

13.05.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2993 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644023079

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

3394

Erscheinungsdatum

13.05.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2993 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644023079

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  • Bewertung

    aus Apolda

    5/5

    07.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein äußerst spannender und atmosphärischer Roman

    „Der dunkle Sommer“ ist ein fesselnder Thriller, der seinem Ruf als Pageturner absolut gerecht wird. Von der ersten Seite an baut Vera Buck eine dichte, unheimliche Atmosphäre auf, die einen kaum mehr loslässt. Die Geschichte rund um die Architektin Tilda, die ein verfallenes Haus in einem scheinbar verlassenen Dorf auf Sardinien renovieren will, beginnt fast idyllisch – doch schnell wird klar, dass hinter der ruhigen Fassade etwas Düsteres lauert. Das geheimnisvolle Dorf, die rätselhaften Bewohner und die unterschwellige Bedrohung sorgen für durchgehende Spannung. Besonders gelungen ist die Art, wie sich nach und nach die Geheimnisse entfalten. Die Handlung ist clever konstruiert und überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen. Gleichzeitig geht das Buch über reine Spannung hinaus: Es behandelt auch tiefere, nicht immer einfache Themen, die zum Nachdenken anregen und der Geschichte zusätzliche Tiefe verleihen. Die Figuren wirken lebendig und vielschichtig, vor allem Tilda und Franca, deren eigene Vergangenheit eng mit den Ereignissen verwoben ist. Fazit: Ein äußerst spannender und atmosphärischer Roman, der mich sehr beeindruckt hat und den ich kaum aus der Hand legen konnte. Klare Leseempfehlung!

  • KS

    aus Rems-Murr-Kreis

    5/5

    03.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Unter der Decke des Schweigens

    In "Der dunkle Sommer" beschreibt Vera Buch eine düstere und erschreckende Vorgehensweise in Italien, hier auf Sardinien, die lange Zeit für Angst und Schrecken gesorgt hat. Nämlich durch Entführungen und Lösegeldforderungen für Einkommen in den Dörfern etc. zu sorgen. Und zwar quasi unter den Augen der Öffentlichkeit, im Stillen geduldet und gelebt. Jeder wusste Bescheid, keiner hat offen darüber geredet oder etwas dagegen unternommen. Tilda, die sich nach einem traumatischen Erlebnis im Rahmen der 1-Euro-Hauskaufaktion ein Haus in einem verlassenen Bergdorf gekauft hat, kommt diesen Dingen nach und nach auf die Spur. Unterstützt von den Informationen eines Journalisten, der ein Massaker mit vielen Toten in Veras Haus und zudem einen dieser Entführungsfälle aufklären möchte. Dazu taucht auch noch Veras Bruder überraschend bei ihr im Dorf auf. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven dieser Personen und Franca, einer jungen Frau, die bei dem Massaker ums Leben gekommen ist, erzählt. Auch das Wechseln der Zeitebenen sorgt für Spannung. Die Zusammenhänge lassen sich nicht auf den ersten Blick erkennen, bis zum Schluss gibt es immer wieder neue Erkenntnisse und Aha-Effekte. Die Berichte von Entführungsopfern, welche immer wieder mit eingebaut wurden, sind erschütternd und es ist unvorstellbar, was diese Menschen erleiden mussten. Auch das Thema Zwangsheiratet und der allgemeine Umgang mit Frauen und ihre Rollen sorgen für Entsetzen. Ich musste mich in den Schreibstil und die Geschichte bzw. ihren Aufbau etwas einlesen, aber dann war ich "drin" und wollte immer weiterlesen. Ein beeindruckendes Buch mit erschreckenden Hintergrundthemen.

  • Martinchen

    aus Magdeburg

    5/5

    08.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein verlassenes Dorf mit…

    Ein verlassenes Dorf mit schrecklicher Vergangenheit Von der ersten Seite an baut die Autorin Vera Buck Spannung auf. Wer sieht wen und warum ist das so bemerkenswert? Dann kommt die Hauptprotagonistin Tilda ins Spiel, eine Architektin mit italienischen Wurzeln, die nach einem schweren Trauma in einem verlassenen Dorf auf Sardinien ein Haus kauft und renoviert. Sie weiß nichts über die Geschichte dieses Hauses, denkt rational und lässt sich nicht so schnell beeindrucken. Dann passieren merkwürdige Dinge, die Tilda zunächst nicht einordnen kann, die sie aber keinesfalls in die Flucht schlagen. Vera Buck lässt ihre Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht, von drei Personen erzählen. Dabei wechselt sie die zeitlichen Ebenen und lässt Franca die Ereignisse, die sich 40 Jahre zuvor ereigneten, erzählen. Franca ist jung und lehnt sich auf, vor allem gegen die Rolle, die ihr als Frau von den Männern aufgezwungen wurde. Damit setzt sie ein Geschehen in Gang, das tragisch endet. Der Journalist Enzo ist geradezu besessen davon, die Wahrheit über dieses Geschehen ans Tageslicht zu bringen. Meisterhaft lässt Vera Buck die gespenstische Atmosphäre über dem Dorf und insbesondere dem Haus entstehen. Auch gelingt es ihr, am Ende alle Fäden zu einem nachvollziehbaren Ende zu bringen, das keine Fragen offen lässt. Der geschichtliche Hintergrund, den Vera Buck für diese Geschichte ausgewählt hat, lässt nachdenklich werden. Fazit: ein spannender Thriller, den ich nicht mehr aus der Hand legen wollte

  • summersoul

    5/5

    08.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Was ist in Botigalli wirklich geschehen?

    Die Handlung wird aus drei Perspektiven erzählt und zwar aus der von Tilda, Enzo und Franca. Tilda will nach den schrecklichen Ereignissen aus ihrer Vergangenheit endlich zur Ruhe kommen und kauft deswegen ein Haus in Botigalli. Enzo möchte herausfinden, was im Jahr 1982 wirklich in Botigalli geschehen ist und interviewt deswegen den letzten Überlebenden des damaligen Massakers Silvio. Mit Franca reisen wir ins Jahr 1982 und erfahren, wie das Leben damals in Botigalli war. Durch den Perspektivenwechsel lernen wir die drei mit der Zeit immer besser kennen und erfahren, was sie bewegt, antreibt und welche schlimmen Ereignisse ihr Handeln beeinflusst haben. Ich fand es interessant, mehr über Tilda, Enzo und Franca zu erfahren und konnte ihre Handlungen und Reaktionen umso besser verstehen, desto mehr ich über sie erfahren habe. Dabei wird klar, dass alle drei ihr Päckchen zu tragen haben, das sehr schwer auf ihren Schultern wiegt. Besonders bei Tilda und Enzo wird immer wieder klar, welch große Schuldgefühlen sie plagen und ihr Handeln beeinflussen. Am sympathischsten und am meisten beeindruckt hat mich Franca und ihre Geschichte. Sie ist bereits in jungen Jahren eine wirklich starke junge Frau, der schlimme Dinge widerfahren, die sich aber dennoch nicht unterkriegen, etwas aufzwingen und unterdrücken lässt. Ich habe mit ihr vom ersten Moment an so sehr mitgefühlt und gelitten und war gespannt darauf, wie ihr Weg aussehen wird. Zumal sich durch sie und ihre Geschichte immer mehr herauskristallisiert, was im Jahr 1982 geschehen ist und welche Machenschaften im Ort Botigalli an der Tagesordnung waren. Der Stellenwert der Frauen in Botigalli und die Selbstverständlichkeit, wie mit der Grausamkeit und der Kriminalität im Ort umgegangen wird, fand ich wirklich erschreckend. Das Rätsel rund um das Massaker im Jahr 1982, wie es dazu kam und das Verschwinden von Tildas Bruder Nino fand ich spannend. Zumal immer die Frage im Raum steht, wie die damaligen Ereignisse mit den heutigen zusammenhängen und da man immer nur kleine Bruchstücke erhält, bekam man erst nach und nach ein klares Bild davon, was mir gefallen hat. Besonders im letzten Drittel wurde es dann noch mal richtig spannend. Zudem hat die Autorin es geschafft, die ganze Handlung über die düstere und spannungsgeladene Atmosphäre aufrechtzuerhalten, bei der man immer das Gefühl hat, auf der Hut zu sein, weil man nie weiß, was einem erwartet. Fazit: Eine spannende Geschichte, in der wir durch die wechselnden Perspektiven nicht nur erfahren, was heute im Ort Botigalli geschieht, sondern auch, was vor dem Massaker im Jahr 1982 geschah und welche kriminellen und grausamen Machenschaften im Ort an der Tagesordnung waren. Ich fand es spannend, dem Rätsel rund um den Ort Botigalli immer mehr auf den Grund zu gehen und war gespannt, wie alles zusammenhängt. Zudem fand ich besonders die Geschichte von Franca, mit der wir ins Jahr 1982 reisen, interessant. Sie ist eine tolle und starke junge Frau, die um ihre Rechte kämpft und sich nicht unterkriegen lässt. Ihre Geschichte hat mich sehr berührt.

  • lucyca

    5/5

    03.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein Geisterdorf, ein Haus und seine düstere Vergangenheit)

    Gleich vorab eine sehr düstere Geschichte, die auf Sardinien spielt, die von der Autorin hervorragend zu einem Kriminalroman umgesetzt wurde. In Kapiteln aufgeteilt, die jeweils aus der Sicht von Tilda, Enzo, Franca erzählt wird. Anfänglich hatte ich etwas Mühe, in die Geschichte reinzukommen, doch dann hat sie mich bis zum Schluss total gepackt. Tilda, erfolgreiche Architektin aus Deutschland, sucht sich auf Sardinien im abgelegenen Dorf Botigalli ein Haus, wo sie sich von ihrer Vergangenheit erholen kann. Auffällig ist, dass in diesem Dorf niemand zu sehen ist. Die Maklerin zeigt ihr ein Haus, dass in seinem Innern Spuren aufweist, die auf etwas Schreckliches hinweisen. Tilda scheut sich jedoch nicht, und kauft dieses für einen 1 Euro, doch danach stehen umfängliche Renovierungen an. Enzo, ein einheimischer Journalist will unbedingt rausfinden, was im Jahre 1982 geschehen ist. Spuren weisen auf ein Massaker in jenem Haus hin, welches Tilda gerade gekauft hat. Was jedoch wirklich geschehen ist, weiss vielleicht der letzte Überlebende in diesem Dorf. Franca, eine jugendliche Rebellin, die in diesem Dorf aufgewachsen ist und sich, wenn immer möglich gegen alles stellt, was ihr nicht gefällt. Als Leser fragt man sich, was haben diese Hauptfiguren Gemeinsames? Die einfache Schriftsprache lässt ein zügiges Lesen zu. Zudem baut sie eine eher langsame Spannung auf, die es jedoch in sich hat. Ab dem zweiten Teil wird es manchmal richtiggehend dramatisch. Jedoch gibt es auch Stellen, da kam es mir vor wie treten an Ort. Ganz klar, dieses Buch empfehle ich gerne weiter. In meinen Augen sind die 5 Sterne verdient, auch wenn es ab und zu ruhige Phasen gibt.

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