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Band 12

Verlorene Provence Der perfekte Urlaubskrimi mit Provence-Flair

15

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/2,7 cm

Gewicht

323 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-651-02511-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/2,7 cm

Gewicht

323 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-651-02511-0

Herstelleradresse

FISCHER Scherz
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    11.12.2025

    Buch (Paperback)

    Lektüre welche begeistert

    Mittlerweile habe ich sämtliche Krimi-Bände über den polizeilichen Berater mit seinem klein Vierbeiner Tyson. Die Figuren sind einem richtig an das Herz gewachsen. Ich bin sehr erstaunt woher der Autor die Phantasie immer auf neue Fälle findet. Jeder einzelne Fall ist immer super spannend und Langeweile kommt in keinem Fall auf.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    5/5

    03.05.2025

    Buch (Paperback)

    Albin und Tyson ermitteln…

    Albin und Tyson ermitteln wieder. Bereits zum 12. Mal haben wir das Vergnügen mit (Ex-)Kommissar und Polizeiberater Albin Leclerc. Auf sehr humorvolle Weise erzählt Lagrange von dem neuesten Fall in der Provence. Bei Dreharbeiten zu einem Film wird der Hauptdarsteller erschossen. Albin ist wieder einmal zufällig vor Ort und beginnt mit seinen Ermittlungen. Und natürlich ist er seinen ehemaligen Kollegen immer einen Schritt voraus. Ich mag Albin sehr gerne und verfolge die Reihe bereits vom 1. Band an begeistert. Lagrange schafft es jedes Mal erneut, mich zu begeistern. Das Setting, die Charaktere und auch die Handlung sind wieder ausgesprochen gut gewählt. Auch Leclercs Privatleben weiß zu begeistern. Lagrange gelingt es wieder meisterhaft, die einzigartige Atmosphäre der Provence einzufangen – von den sanften Hügeln und duftenden Lavendelfeldern bis hin zu den charmanten Dörfern und historischen Stätten, wie die Brodies. Seine Beschreibungen sind lebendig und detailreich, sodass man förmlich die Lust auf Urlaub in der Provence bekommt. Fazit: Der Klappentext verspricht eine ideale Urlaubslektüre – aber so lange kann man mit dem Lesen nicht warten.

  • Rita

    aus Wolframs-Eschenbach

    5/5

    27.04.2025

    Buch (Paperback)

    Albin kanns einfach nicht lassen

    Mittlerweile begleitet man als Leser den früheren Commissaire und jetzt polizeilichen Berater Albin Leclerc und seinen Mops Tyson bei seinen Ermittlungen zum 12. Mal. Albins Freund, der Barbesitzer Matteo hat den Cateringauftrag, eine Filmcrew zu beliefern und wird von Albin begleitet. Es wird ein Remake des Krimi-Klassikers „Die Mörderischen“ gedreht. Dort kommt es bei einem Probeschuß für eine Filmszene zu einem tödlichen Ausgang. In der Waffe befanden sich statt Platzpatronen echte Munition. Der Tote war der Hauptdarsteller und Frauenliebling Brad Stone, die Schützin war die Nebendarstellerin Danielle Besnier. Vom Filmproduzenten Olivier Besson wird Albin als polizeilicher Kontakt eingeschaltet. Es kommt am Set zu weiteren Vorfällen, bei einem davon gerät sogar Albin in große Gefahr. Albin beschäftigt sich bei seinen Nachforschungen vor allem mit den Schauspielern, die früheren Kollegen Castel und Theroux ermitteln offiziell und kümmern sich um Alibis und alle stellen sich die Fragen - Was geht hier vor? Wer will dem Film schaden oder eventuell verhindern? Der Ausflug von Albin zu den Filmfestspielen nach Cannes und das Kennenlernen der Journalistin Marie Jourdain erweist sich als sehr informativ und äußerst hilfreich für die Lösung des Falles. Auch diesen Band hat der Autor wieder spannend, flüssig zu lesen und mit einem gewissen Augenzwinkern geschrieben. Bei dem Probeschuß dachte ich natürlich sofort an den Vorfall in den USA mit Alec Baldwin. Albin ist und bleibt Albin. Seine Kollegen werden damit leben müssen, daß er sich immer einmischt und das auch noch erfolgreich. Seine Zwiegespräche mit Tyson sind einfach ein Muß und lockern die Krimihandlung auf. Und ich hatte Albin auch bildlich vor Augen, wie er sich am Filmset zwischen den ganzen Schauspielern bewegt und ganz en passant ermittelt. In diesem Fall lernt der Leser viele Personen der Filmcrew samt ihrer Charakterzüge kennen. Die Auflösung war schlüssig und ließ für mich keine Fragen offen. Und selbstverständlich durfte Veronique und ihr köstliches Essen nicht fehlen, sowie die herrlichen Landschaftsbeschreibungen der Provence und die dortige Atmosphäre. Alles in allem war es wieder ein vergnügliches Leseerlebnis, für Fans einfach eine MUSS und ich freue mich jetzt schon auf Fall Nr. 13. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    25.04.2025

    Buch (Paperback)

    Albin und Tyson ermitteln wieder

    Nun ist das Dutzend voll! Albin Leclerc und sein Mops Tyson ermitteln nun schon zum zwölften Mal. Diesmal verschlägt es das neugierige Duo zu einem Remake eines Filmklassikers. Im Dunstkreis der Filmfestspiele von Cannes, dreht man im Luberon. Während der Vorbereitungen zum Dreh einer bestimmten Szene wird der Hauptdarsteller erschossen, obwohl die Waffe eigentlich nur mit Platzpatronen geladen sein sollte. Das Opfer ist ein bekannter Womanizer und nicht unbedingt ein Ausbund an Menschenfreundlichkeit, weshalb die Anzahl der möglichen Täter recht hoch ist. Albin darf sich diesmal mit dem Sanctus der Ermittler auf dem Filmset herumtreiben und fällt beinahe selbst einem Anschlag zum Opfer. Meine Meinung: Zwischenfälle bei Dreharbeiten sind in zahlreichen Krimis nachzulesen. Herabfallende Scheinwerfer sind ein beliebtes Sujet, weshalb mir der eine oder andere Zwischenfall aus historischen Krimis aus der Zwischenkriegszeit bekannt vorkommt. Besonders in Erinnerung ist der tödliche Schuss, der sich vor nicht allzu langer Zeit in den USA zugetragen hat, nur dass es nicht den Hauptdarsteller (Alec Baldwin) sondern eine Kamerafrau getroffen hat. Trotz Waffenmeisters und (angeblichen) Sicherheitsmaßnahmen ist es zum Gebrauch von scharfer Munition gekommen. Hier hat Pierre Lagrange Anleihe, vor allem bei der Schilderung des Umgangs mit Schusswaffen am Filmset genommen. Daher liest sich dies ziemlich lebensecht. Ein kleines Detail am Rande hat mich ein wenig erschreckt: In Frankreich können Jäger ihre Munition in den Tabacs kaufen. Natürlich nur, wenn sie berechtigt sind. Aber, wie man weiß, wird nicht immer genau hingesehen. Die Charaktere der Filmschaffenden sind sehr gut getroffen. Schmunzeln musste ich, wie sehr Selbstbild und Fremdbild mancher Schauspieler auseinanderklaffen. Worüber ich mich allerdings wundere, ist der Titel. Der passt diesmal irgendwie gar nicht. Mir ist schon klar, dass die Provence unbedingt vorkommen muss, aber verloren? Vielleicht wäre „Eitle Provence“ oder „Gekränkte Provence“ oder „Cineastische Provence“ eine Möglichkeit gewesen. Geht es doch im Filmbusiness doch häufig um gekränkte Eitelkeiten. Fazit: Gerne gebe ich diesem gelungenen 12. Fall, der uns in die Abgründe des Filmbusiness entführt, 5 Sterne

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    23.04.2025

    Buch (Paperback)

    Das Dutzend ist voll und zum Glück noch kein Ende in Sicht.

    Ich liebe diese Reihe mit Ex-Commissaire Albin Leclerc, der seit seinem Ruhestand von Mops Tyson begleitet wird. Die Polizei in Carpentras hat es inzwischen aufgegeben, Leclerc von ihren Ermittlungen auszuschließen und dieser darf sich nun zu Recht als Berater der Polizei bezeichnen. Steter Tropfen hat hier die Geduld der Beamten ausgehöhlt . In der Provence wird das Remake eines französischen Thriller-Klassikers gedreht und der Hauptdarsteller wird vor laufender Kamera erschossen, die Geschichte erinnert ein wenig an das Drama um Mel Gibson vor ein paar Jahren. Aber danach gibt es wesentliche Unterschiede. Die Produktion scheint wie verhext zu sein, spielen hier die Protagonistinnen womöglich Handlungsstränge des Films nach? Immer mehr Verdächtige tauchen auf und ich tappe lange im Dunkeln. Gekonnt führt der Autor die Polizei und mich an der Nase herum und macht mir zwischendurch immer wieder den Mund wässrig, mit der wunderschönen Landschaft der Provence und dem leckeren französischen Essen, ganz am Ende des Buches verrät uns Albins Frau Veronique sogar die Zubereitung von ein paar Köstlichkeiten. Natürlich trägt auch Mops Tyson mit seinen vielsagenden Blicken wieder zur Lösung des Falles bei und ich kann beruhigt das Buch zuklappen, es herrscht wieder Friede in der Provence. Bis zum nächsten Fall natürlich, ich freue mich schon drauf.

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