Produktbild: Es war einmal das Huhn

Es war einmal das Huhn Eine Forschungsreise durch die bewegte Geschichte von Mensch und Huhn. Ein gefiedertes Stück Kulturgeschichte: Wie Hühner zu Haustieren und Kultobjekten wurden

7

24,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.03.2025

Abbildungen

Illustrationen, nicht spezifiziert, Raster, farbig

Verlag

Goldegg

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

22/14,5/2,7 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Rosa / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99060-388-8

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.03.2025

Abbildungen

Illustrationen, nicht spezifiziert, Raster, farbig

Verlag

Goldegg

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

22/14,5/2,7 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Rosa / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99060-388-8

Herstelleradresse

Goldegg Verlag GmbH
Mommsengasse 4/2
1040 Wien
AT

Email: office@goldegg-verlag.com

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  • Bewertung

    5/5

    03.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kulturgeschichte mit Tiefgang

    Astrid Drapela hat es zum zweiten Mal geschafft, ein Buch voller Überraschungen zu schreiben. In diesem Buch steht aber weniger das Huhn im Vordergrund, sondern vielmehr das, was Menschen in ihm sehen und gesehen haben. Das ist Kulturgeschichte. Und ich finde, sie macht das großartig. Ich habe das Buch gern und schnell gelesen. Und ja, es ist wissenschaftlich, wie auch Drapelas erstes Buch, Ich wollt ich hätt ein Huhn. Aber mich stört das nicht, im Gegenteil, weil ich den Eindruck habe, hier haben die Informationen Hand und Fuß. Sie hat mit Wissenschaftler:innen gesprochen, die ihre Arbeitsweise erklären, und dabei gibt es sehr wohl auch persönliche Aspekte. Das Buch "menschelt" also sehr wohl. Man sollte sich hier keinen Ratgeber erwarten, nur weil sich in diesem Buch alles um Hühner und Menschen dreht. Ich bin froh, dass es endlich auch mal Bücher gibt, die andere, viel tiefgreifendere Aspekte dazu beleuchten als Einstreu und Sitzstangen. Das hat Astrid Drapela jetzt zum 2. Mal geschafft.

  • Bewertung

    5/5

    13.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte des Huhnes detailliert und mit Fachwissen erklärt

    Das Cover ist einfach toll und hat mich direkt angesprochen. Das Huhn in der Mitte ist ein echter Blickfang, die Hintergrundfarbe ist knallig und der Titel passt perfekt. Die Autorin Astrid Drapela erklärt mit ausführlichem und wissenswerten Fachwissen die Geschichte des Huhnes. Die Entwicklung in Europa und die unterschiedlichen Rassen. Das Buch ist strukturiert aufgebaut, der Schreibstil ist auf den Punkt und das Wissen wird gut vermittelt. Die Ursprünge, kulturelles Ansehen und die Bedeutung der Hühner in der Menschheit werden unter anderem in diesem Buch thematisiert. Mir gefallen die verschieden Themen sehr, so konnte ich mir immer wieder neue Einblicke in die Welt der Hühner machen. Ein ideales Geschenk für Hühnerfreunde, ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

  • Bewertung

    5/5

    06.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr informativ, lehrreich, brilliant recherchiert!

    Die Kritik der Vorrezensenten kann ich nicht teilen... und auch nicht verstehen. Das Buch wird als KULTURgeschichte der Mensch-Huhn-Beziehung angekündigt, und genau das ist es auch. Und zwar auf höchstem Niveau. Wie man sich da einen Ratgeber oder eine NATURgeschichte erwarten kann, verstehe ich nicht. Ich habe das erste Buch der Autorin ("Ich wollt, ich hätt ein Huhn") bereits gelesen und habe mich bereits auf weitere Bücher von ihr gefreut. Ich mag ihren Schreibstil und finde, dass sie vieles, das man noch nicht wusste, kompakt wiedergeben kann. Vor allem gibt es immer wieder Dinge, über die ich nur staunen kann. Besonders, weil ich davor gar nichts darüber wusste... und ich dachte, ich weiß schon viel über Hühner! Doch ihre Geschichte war mir völlig unbekannt und ich dachte eigentlich auch, dass Hühner wegen ihrer Eier zum Haustier geworden sind. Aber: weit gefehlt! So habe ich - wie beim ersten Buch - viel dazugelernt. Gleichzeitig gibt die Autorin alle ihren Quellen bekannt, sodass man weiß, woher sie die Informationen hat: Da hat sie wirklich sehr genau recherchiert. An diesem Buch hat mir auch die Forschungsreise besonders gut gefallen. Dass man Wissenschaftler und ihre Arbeitsweisen kennenlernt genauso, wie die Beschreibung der Umstände, unter denen die Interviews stattgefunden haben. Es gibt auch durchaus was zu Schmunzeln, etwa die verkorkste Geschichte er Hühnersuppe als Allheilmittel oder der Hühner in ihrer Rolle im Aberglauben. Astrid Drapela spannt den Bogen vom Wildhuhn zur Haustierwerdung, vom Ziervogel zum Grabritual, erzählt von der ersten Massentierhaltung, den opulenten Festen im Mittelalter, dem Coq Gaulois, der Hühnerliebe von Queen Victoria, die dann doch alles veränderte: für die Hühner nicht zum Guten. Und dass es nach den Monstrositäten, die wir den Hühnern heute antun, doch noch einen hoffnungsvollen Ausblick gibt, ist tröstlich und gibt einen guten Abschluss. Dieses Buch hat mein Hühnerwissen wieder enorm erweitert, in eine völlig neue Richtung. Von meiner Seite absolute Kaufempfehlung!

  • Bewertung

    3/5

    04.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viel hängen blieb nicht

    Dieses Buch geht auf die geschichtlichen Hintergründe des Huhns ein. Woher stammt es, welche Rückschlüsse können anhand Knochenfunden geschlossen werden? Welchen Stellenwert hatte das Huhn für den Menschen? Und wie veränderte sich dieser im Laufe der Jahre und in Bezug verschiedenster Kulturen? Besonders zu Anfang wirkt diese Lektüre akademisch und trocken, was meinen persönlichen Lesefluss stark beeinträchtigt hat. Die Problemstellung wurde anhand wissenschaftlicher Methoden erklärt, die jedoch auch ein gewisses Maß an Vorkenntnis und akademischen Interesses voraussetzen. Die einzelnen Kapitel beginnen oft mit einer Situationsbeschreibung eines Interviews und wechselt dann rasch zu sachlichen Themen. Hierbei wandelt der Leser durch die Zeitgeschichte und verfolgt, wie sich das Weltbild bezüglich des Huhns verändert hat. Vieles jedoch bleibt schwammig. Wissenschaftler sehen sich vor einem Problem Knochenfunde zu interpretieren und auch die Betrachtung verschiedener Kulturen wirft teilweise eine große Diskrepanz auf. Erst gegen Ende gelangt das Buch zu noch heute existierenden Ansichten und legt den Finger auf Probleme aktueller Tierhaltung und Massenproduktion- jedoch ist auch hier der Informationsfluss lückenhaft. Ich fand dieses Buch, nach großer anfänglicher Skepsis, durchaus noch interessant. Viel daraus „mitnehmen“ lies sich für mich jedoch nicht -weder zur eigenen Meinungsbildung, noch in Bezug auf die Haltung einer eigenen Hühnerschar.

  • Lisa

    3/5

    03.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Wildvogel zum Haushuhn - Einblicke in die lange Geschichte von Mensch und Huhn

    Leider weckt die Aufmachung und Beschreibung von „Es war einmal das Huhn“ eine andere Erwartung, als das Buch letztlich liefern kann. Denn Autorin Astrid Drapela liefert eher eine wissenschaftliche Facharbeit, als ein informatives Sachbuch für Hühnerinteressierte. Der Schreibstil ist ziemlich trocken, oft anstrengend zu lesen und passt letztlich zu einer wissenschaftlichen Arbeit. Gerade zu Beginn verliert sich die Autorin zudem in langen Beschreibungen von wissenschaftlichen Methoden, anstatt informatives Hühnerwissen zu vermitteln. In späteren Kapiteln gefiel mir der Fokus dann schon besser. Insgesamt versteckt sich durchaus Interessantes im Buch. Allerdings hätte das Wissen noch anschaulicher aufbereitet werden können. Darüber hinaus erhebt die Autorin keinen Anspruch auf Vollständigkeit und liefert fragmentarisch Einblicke in die historisch gewachsene Mensch-Huhn-Beziehung. So wird unser heutiges Bild vom Huhn als Eier- und Fleischerzeuger ordentlich auf den Kopf gestellt. Insgesamt fand ich den Weg der Domestizierung vom Wildtier zum Haushuhn durchaus lehrreich. Eine Einschätzung, für welche Personen das Buch interessant sein könnte, fällt mir schwer. Letztlich bleibt es als trocken anmutendes Fachbuch doch eher nur für Wenige interessant.

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