Produktbild: Leben, schreiben, atmen

Leben, schreiben, atmen Eine Einladung zum Schreiben

Aus der Reihe detebe
13

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39457

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18/11,3/2,2 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24550-9

Beschreibung

Rezension

»Heute streiten sich die Feuilletonisten, ob sie besser Bücher schreiben kann oder besser Filme dreht. Die Antwort ist einfach: Doris Dörrie kann beides.« Janet Schayan / Deutschland Deutschland

Produktdetails

Verkaufsrang

39457

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18/11,3/2,2 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24550-9

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • S.J.

    5/5

    19.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbar

    Doris Dörrie erzählt leicht und unterhaltsam über ihr Leben, und gibt am Ende jeder Geschichte Anstöße für's eigene Schreiben. Mich hat dieses Buch dazu gebracht spontan (wieder) mit dem Schreiben zu beginnen. Ein wirklich sehr inspirierendes Buch das viele Erinnerungen weckt.

  • Libertine Literatur

    5/5

    16.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von der Kunst, sich Zeit zu nehmen

    Hast du als Kind gelogen? Hast du schonmal etwas verloren, oder jemanden? Schreibe über dein Elternhaus, was ist noch da? So oder so ähnlich lauten einige der Fragen und Anregungen, die Doris Dörrie in ihrem neuen Buch ›Leben schreiben atmen‹ für den Leser bereithält. In 50 Kapiteln, die zumeist nur wenige Seiten lang sind, begegnen ihnen die Lesenden und mit ihnen der »Einladung zum Schreiben«. Dörrie löst dieses Versprechen ein, das der Untertitel des Buches gibt: Kaum hat man das Buch aufgeschlagen, begegnet man der ersten dieser Fragen und Anregungen, die zum Schreiben inspirieren. Doch ›Leben schreiben atmen‹ ist kein Frontalunterricht, bei dem Dörrie die Fragen diktiert und die Lernenden brav eine Antwort geben sollen. Vielmehr erinnert das Buch an einen Dialog, denn noch bevor die Lesenden die Frage kennenlernen, gibt die Autorin kurze Erzählpassagen von sich preis, die sich um die kommende Frage drehen. »Meine Erinnerungen vermischen sich mit deinen Erinnerungen. Wenn ich über Verlorenes schreibe, erinnerst du dich an Verlorenes. Wenn ich über Gewonnenes schreibe, erinnerst du dich an Gewonnenes.« ›Leben schreiben atmen‹ ist ein Kennenlernen durch Schreiben und Geschriebenes. Während das Bild der Erzählerin durch ihre Erzähltexte Kontur annimmt, werden die Lesenden auch auf ihre eigenen Konturen stoßen und diese neu abzutasten versuchen. Doris Dörrie gelingt es, ihren Lesern – wenn diese sich auf ihre Einladung einlassen und zu Schreibenden werden –, mit einem unerschöpflichen Vorrat an Geschichten vertraut zu machen: Jene Geschichten, die der Mensch durch seine Erlebnisse und Erinnerungen in sich trägt. Fragen, die zunächst leicht beantwortbar erscheinen, entpuppen sich als Goldgruben. Denn Dörries Prinzip, mindestens zehn Minuten am Stück zu schreiben, führt dazu, dass es bei der schnellen Antwort auf eine Frage nicht bleiben kann, Assoziationen werden geweckt, der Lesende gräbt tiefer nach einer Antwort und noch ehe er sich versieht, ist die Antwort auf die Frage weit größer geworden, als sie je ausgesehen hat. Und größer, als dass sie in zehn Minuten niederzuschreiben wäre. »Erinnerungen aufschreiben ist wie Perlen auf eine Kette aufziehen. Eine nach der anderen. Nichts ist verloren.« Wer sich auf Dörries Einladung zum Schreiben einlässt, lernt schnell, den eigenen Kopf beim Schreiben nicht mehr als Gegner oder Blockade wahrzunehmen, sondern ihn zur Quelle dessen zu machen. »Wenn wir darüber nachdenken, was wir so denken, schämen wir uns schnell. Und wenn wir uns schämen, können wir schlecht schreiben. Wofür schämen wir uns?« ›Leben schreiben atmen‹ versucht nicht, letztgültige Regeln darüber festzulegen, wie geschrieben werden soll. Es belehrt nicht und kann dennoch eine große Wirkung auf seine Leser und Leserinnen entfalten: Dörries Fragen inspirieren, sie regen an und helfen, sich selbst zum Schreiben zu verhelfen. Doris Dörries neues Werk ist kein Buch, das am Stück gelesen werden soll, um dann in den Untiefen des Bücherregals neben dicken Wörterbüchern zu verschwinden. Vielmehr kann es immer wieder hervorgezogen werden, um erneut zum Schreiben einzuladen. Wer nach klaren Vorgaben sucht, wie geschrieben werden soll, wird bei Dörrie nicht fündig. Doch was sich durch das Buch zieht, ist die Aufforderung, das geschrieben werden soll, am besten täglich, mindestens zehn Minuten. Wer lernen will, im eigenen Kopf einen Weg zu pflastern, der zu einem Quell an Inspiration führt, sollte ›Leben schreiben atmen‹ in seinen Werkzeugkasten packen, denn manche Einladungen sollte man nicht ausschlagen.

  • Bewertung

    5/5

    07.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Leben. Schreiben. Atmen." ist...

    "Leben. Schreiben. Atmen." ist für alle, die über sich selbst schreiben, aber auch die Angst davor verlieren wollen, perfekt schreiben zu müssen. Dieses Buch hilft zudem sich selber besser zu verstehen, die Welt und auf ganz andere Art auf Entdeckungsreise zu gehen.

  • Bewertung

    aus Bern

    5/5

    29.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Doris Dörrte

    Für alle, die sich an ein eigene Biografie wagen, eine höchst spannende und anregende Lektüre!

  • Sandra von Siebenthal

    aus Romanshorn

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbares Buch

    „Dieses Buch ist eine Einladung zum Schreiben über sich selbst. Wenn man schreibt, schreibt man immer über sich selbst. Es ist abwechselnd wunderbar, schmerzhaft, narzisstisch, therapeutisch, herrlich, befreiend, tieftraurig, beflügelnd, deprimierend, langweilig, belebend.“ Doris Dörrie schreibt mit diesem Buch wohl eines der persönlichsten, das sie bislang geschrieben hat. Es ist ein Buch über ihr Leben, über ihre Erinnerungen an einzelne Momente dieses Lebens. Es ist ein Buch über das Erinnern generell. Ich erinnere mich. „Schreibend halte ich mich am Leben und überlebe. Jeden Tag wieder. Ich schreibe, um diese unglaubliche Gelegenheit, am Leben zu sein, ganz genau wahrzunehmen und zu feiern. Ich schreibe, um einen Sinn zu finden, obwohl es am Ende wahrscheinlich keinen gibt.“ Dieser Satz führt wie ein roter Faden durch das Buch, das einen mitnimmt auf eine Reise sowohl durch Doris Dörries Leben wie auch auch durch das eigene. Denn an jede Anekdote dieses erinnerten und erzählten Lebens ist eine Aufforderung geknüpft. Nun ist der Leser dran. An welche Kleider der Kindheit erinnert er sich? An welche Ausflüge? Freunde? Erste Momente? Verluste? Gerüche? Gefühle? „Schreibend erforsche ich die Welt. Meine Welt. Was beeindruckt mich? Was merke ich mir? Was erschüttert mich? Was erheitert mich? Was begeistert mich? Woran erinnere ich mich?“ „Leben, schreiben, atmen“ ist nicht nur eine Aufforderung zu schreiben, es ist auch eine Aufforderung, das eigene Leben bewusst zu beleuchten. Wo komme ich her? Wer bin ich? Wie bin ich der geworden, der ich heute bin? Es ist ein Buch, das zu Fragen anregt, das einen auffordert, die eigene Geschichte neu aufzurollen und genau hinzusehen. Habe ich bislang die richtige Geschichte über mich erzählt? Gefällt mir diese Geschichte? Könnte ich meine Geschichte auch anders erzählen? Wäre ich dann ein anderer Mensch? Doris Dörrie hat nicht einfach einen neuen Schreibratgeber geschrieben. Es geht weder um das Schreiben von Verkaufsschlagern noch um das von geschliffenen und korrekten Sätzen. Es geht um das Tiefer tauchen in den eigenen Erinnerungen, um das bewusste in die Zukunft gehen durch das Wissen um die Vergangenheit. Herausgekommen ist ein inspirierendes, bewegendes, mitreissendes, tiefgründiges und wunderbares Buch. Man möchte als Leser laut danke sagen dafür! Fazit: Ein wunderbares Buch, das zum nachdenken, weiterdenken, sich erinnern und schreiben animiert. Sehr empfehlenswert.

Kundinnen und Kunden meinen

5

9

4

3

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (13)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Leben, schreiben, atmen