Produktbild: Die Kammer

Die Kammer Aus der Kammer gibt es kein Entkommen — Thriller | »Ungeheuer spannend!« Max Landorff, Die Zeit | »Absolut unentrinnbar.« The Guardian

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18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3,2 cm

Gewicht

436 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Übersetzt von

Sepp Leeb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01924-7

Beschreibung

Rezension

»Schon ohne Mord ist der von Dean beschriebene Tiefseetauchgang ungeheuer spannend.« ("Die Zeit")
»Ein wirklicher Pageturner und allen Lesern von Thrillern zu empfehlen.« ("Hans-Jürgen Strickling, Tiefseetaucher")
»Ein fesselnder Thriller, der den Leser in die dunklen Tiefen der menschlichen Psyche und die unerbittlichen Bedingungen des Tiefseetauchens entführt.« ("Tauchmagazin")
»Packender Krimi.« ("Bild der Frau")
»Schöner Nervenkitzel!« ("Bunte")
»Der britische Autor Will Dean hat mit ›Die Kammer‹ einen spannenden Thriller im Berufstaucher-Milieu geschrieben.« ("BRF1 Radio")
»Ein atemberaubender Thriller!« ("»Seitenweise Glück«. Ein Bücher-Podcast von Bild der Frau")
»Ein spannungsgeladener und nervenaufreibender Thriller.« ("Frizz Magazin")
»Die Kammer ist durchweg unterhaltsame und kurzweilige Spannungsliteratur.« ("Krimi-Couch.de")
»Ein Thriller, der unter die Haut geht - intensiv, klaustrophobisch und psychologisch packend.« ("Tirolerin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3,2 cm

Gewicht

436 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Übersetzt von

Sepp Leeb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01924-7

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • Jenny

    aus Regensburg

    5/5

    17.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein atmosphärischer Thriller mit Gänsehaut-Garantie

    Stell dir vor: Sechs Menschen eingeschlossen in einer Druckkammer, hunderte Meter unter der Meeresoberfläche – kein Ausweg, nur die Gewissheit, dass etwas nicht stimmt. Die Kammer war mein erster Roman von Will Dean, und selten hat mich ein Thriller so intensiv gepackt. Die Enge, das Misstrauen, das leise, stetig wachsende Grauen – all das ist beim Lesen nahezu körperlich spürbar. Im Zentrum steht Ellen, die einzige Frau unter den Sättigungstauchern, die für einen komplexen Tiefsee-Einsatz angeheuert wurde. Schon beim Betreten des Schiffs beschleicht einen ein ungutes Gefühl, das sich mit jeder Seite verdichtet. Die bedrückende Atmosphäre steigert sich schleichend, fast unerträglich, bis man selbst das Gefühl hat, in dieser Kammer festzusitzen. Ich musste mich teilweise wirklich dazu zwingen, regelmäßig tief durchzuatmen. Als jemand, der selbst ein wenig Taucherfahrung mitbringt (wenn auch nur im Anfängerbereich), hat mich besonders beeindruckt, wie realitätsnah und detailliert die Welt des professionellen Sättigungstauchens beschrieben wird – ein Berufsfeld, das eher an Raumfahrt als an Hobbytauchen erinnert. Die technische Präzision und die Erfahrungen, die die Charaktere teilen, machen das Buch nicht nur spannend, sondern auch faszinierend authentisch. Die Figuren sind glaubwürdig und lebendig gezeichnet, auch wenn einige sich in ihren Wesenszügen etwas ähneln. Dennoch schafft es Dean, jeder Person genug Eigenheiten zu verleihen, um sie auseinanderhalten zu können. Besonders stark ist der Aspekt, dass man als Leser lange nicht weiß, woran die Taucher wirklich zugrunde gehen. Die Ungewissheit über Ursache und Zusammenhänge verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe und hält die Spannung konstant hoch. Was das Ende betrifft: Es hinterlässt bei mir gemischte Gefühle. Zwar ist es schlüssig und regt zum Nachdenken an, doch es bleibt ein gewisser Beigeschmack – als hätte der große emotionale oder logische Knall gefehlt. Ein bisschen mehr Klarheit in Bezug auf die Motivation hinter den Ereignissen hätte der Auflösung gutgetan. Trotz kleiner Schwächen zum Schluss bleibt Die Kammer ein intensives Leseerlebnis, das sich durch seine Atmosphäre, die ungewöhnliche Thematik und die psychologische Tiefe deutlich von anderen Thrillern abhebt. Definitiv eine Empfehlung – aber nichts für klaustrophobisch Veranlagte.

  • MarGen

    5/5

    03.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wahnsinnig spannend

    Was für ein Buch! Ich lese viel und gerne Krimis und Thriller, doch selten fand ich einen so dermaßen spannend wie „Die Kammer“. Schon zu Beginn, als das zugegebenermaßen wirklich sehr besondere Setting quasi vorgestellt wird, war ich total gefesselt, obwohl noch gar nichts weiter passiert. Hier bekommt man interessante Informationen über das Sättigungstauchen, wie ein Taucherbasisschiff aufgebaut ist und wie das Leben während eines Einsatzes dort aussieht. Schon beim Lesen wurde mir richtiggehend klaustrophobisch zumute und die Vorstellung, auf so engem Raum zusammenzuleben und nicht einfach raus zu können (da dies ohne Druckausgleich den Tod bedeuten würde) finde ich einfach nur krass. Und gerade, als ich so nach der Hälfte des Buchs dachte, jetzt würden sich doch einige Längen einschleichen und das Setting verlöre so langsam seinen Reiz, zieht der Autor noch einmal an und kommt mit einem solchen Schocker um die Ecke, dass ich sogar davon geträumt habe. Ab da war für mich nichts mehr wie es schien (obwohl ich auch schon davor keinen Plan hatte, was eigentlich los ist und wie die Ereignisse zu erklären sind) und ich konnte das Buch noch weniger aus der Hand legen als vorher schon. Das Ende fand ich dann fast ein wenig unspektakulär im Vergleich zum Rest und ein paar Fragen, die ich mir im Verlauf der Lektüre gestellt hatte, blieben offen. Dies ändert jedoch nichts an meiner positiven Bewertung. „Die Kammer“ ist ein absolut außergewöhnlicher Thriller, wie ich ihn noch nie gelesen habe. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, spannende Lesestunden sind garantiert!

  • Fornika

    5/5

    29.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eingepfercht

    Ellen Brooke ist eine der wenigen Sättigungstaucherinnen der Welt, gerade ist sie mit ihrer Truppe zu einem neuen Einsatz in der Tiefe gestartet. Die Enge und die Druckverhältnisse in der Kammer bergen schon unter normalen Umständen nicht nur große physische, sondern auch psychische Herausforderungen. Doch als ein Teammitglied stirbt, stehen die Verbliebenen vor den vermutlich härtesten Tagen ihres Lebens, denn: sie können nicht hinaus. Die Helfer können nicht hinein. Und das Sterben scheint noch nicht vorbei. Deans Thriller hat mich wirklich mitgerissen. Allein das Setting ist schon so fremd, dass man möglichst schnell mehr über diesen außergewöhnlichen Ort und Beruf erfahren möchte. Bei aller Spannung lässt sich der Autor dabei auch Zeit vieles genau zu erklären, um den Leser möglichst authentisch mitzunehmen in die Kammer. Auch technische Details werden verständlich in die Handlung eingearbeitet, überhaupt hat mir Deans Erzählstil wirklich gut gefallen. Die Zeit bis zur Rückkehr wird für die Verbliebenen zu einer nervenaufreibenden und zermürbenden Zerreißprobe. Obwohl alle psychischen Druck gewöhnt sind und mit den speziellen Herausforderungen ihrer Arbeit umgehen können, zeigt der Autor doch sehr gut wie die Situation an jedem nagt. Ellen führt als Erzählerin durch die Handlung, die anderen Crewmitglieder lernt man erst nach und nach kennen. Sie hat eine ruhige und bedachte Art, alles was man von jemandem mit diesem Job erwarten kann. Doch auch sie hat Geheimnisse und eine Vergangenheit, wie alle Beteiligten. Dean zeigt sehr geschickt, wie sich Stress und Anspannung auf das quasi blinde Vertrauensverhältnis untereinander auswirken, wie Extremsituationen alles ändern können. Diese Einblicke waren für mich einer der ganz großen Stärken des Thrillers. Die Story hat mich wirklich glänzend unterhalten, einzig die Auflösung wirkte auf mich etwas schwächer, wenn auch schlüssig. Trotzdem empfehle ich ihn gerne weiter, da das tatsächlich irgendwie kaum ins Gewicht fällt.

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    27.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärisch, beklemmend, packend

    Die Kammer von Will Dean ist der erste Thriller des Autors, der ins Deutsche übersetzt wurde. Ich hatte am Anfang Verständnisprobleme aufgrund der Fülle an technischen Begriffen, ab der Hälfte konnte ich das Buch jedoch nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch ist aus der Perspektive von Ellen Brooke geschrieben, einer der wenigen Frauen, die als Sättigungstaucherin arbeiten. Ellen ist seit vielen Jahren Berufstaucherin. Während ihrer regelmäßigen Einsätze bei Ölpipelines in hundert Metern Tiefe sind die Taucher von der Außenwelt abgeschnitten. Sie werden mit Essen und Zeitschriften versorgt, haben jedoch keinen Zugang zum Internet und keinen Kontakt zu Familie und Freunden. Ellen leidet sehr unter der Trennung von ihrem Mann und ihren Kindern. Bei den Beschreibungen der Atmosphäre in der kleinen Tauchkammer hatte ich klaustrophobische Beklemmungsgefühle, sechs Personen zusammengepfercht auf einer Fläche, die etwa so groß wie ein Kleinbus ist, in gegenüberstehenden Stockbetten mit einem Tisch dazwischen. Die meisten Männer können sich nicht ausstrecken, da sie dabei mit dem Kopf an die Decke stoßen. Sie fiebern den Tauchgängen entgegen, wenn sie sich in der Weite des Meeres fortbewegen können. Einer nach dem anderen wacht nicht mehr auf. Die Überlebenden müssen die Leichen entsorgen und aus der Kammer schaffen. Da die Todesursache unbekannt ist, verzichten sie irgendwann auf Nahrung und Wasser. Die Zeit zieht sich endlos hin, denn die Taucher müssen erst mehrere Tage in der Kammer dekomprimieren, bevor sie raus dürfen. Am Ende des Buches gibt es ein Glossar mit Fachbegriffen zum Sättigungstauchen. Diese Begriffe hätte ich lieber vor dem Lesen am Anfang des Buches gesehen, da ich auf den ersten Seiten einige Verständnisprobleme hatte. Die Auflösung und die Todesursache haben mich sehr überrascht. Meine Frage, warum eine Mutter einen so gefährlichen Job macht, der sie für mehrere Tage oder Wochen von der Familie fernhält, wurde beantwortet – und nein, sie macht es nicht aus finanziellen Gründen... Ich habe den Thriller mit angehaltenem Atem verschlungen und freue mich auf weitere Bücher des Autors, die hoffentlich bei uns erscheinen werden.

  • Bewertung

    5/5

    13.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannender Thriller

    In dem Thriller „Die Kammer“ von Will Dean, geht es um eine Tauchercrew aus sechs Personen. Fünf Männer und eine Frau namens Brooke, die als Sättigungstaucher arbeiten. Das bedeutet, für einen Monat in einer Stahlkammer zu leben, um unter schwersten Bedingungen in der Tiefsee an Ölleitungen zu arbeiten. Dabei vergehen die ersten Stunden in der sicheren Kammer reibungslos, trotz ständigem Druckausgleich und keiner richtigen Luft, sondern nur Gas-Gemische zum Atmen. Die Geschichte wird aus den Augen der Frau erzählt. Nachdem diese von ihrem ersten Taucheinsatz zurückkommt, ist nichts mehr wie es vorher war. Ein Kollege ist tot, keiner weiß genau wieso und warum! Nach dieser Schreckensnachricht taucht das Boot wieder auf, das dauert aber wegen des Druckausgleichs mehrere Tage und in der Zwischenzeit gibt es weitere Opfer und Verbündungen im Team. Wem kann man noch trauen? Ist das alles nur ein schlimmer Unfall oder war das geplant? Ich fand das Buch sehr, sehr spannend und habe es quasi verschlungen. Bis auf die letzte Seite spannend. Das Cover spricht einen auch sofort an, da es einem schon einen Schauer über den Rücken jagt. Ich würde es sofort weiterempfehlen.

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  • Cover
    Titelseite
    Widmung
    Motto
    Das Taucherbasisschiff
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    Vier Wochen später
    DEEP TOPAZ
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