Produktbild: Kleopatras Grab
Band 1

Kleopatras Grab Ein Mord – und ein seit Jahrtausenden gehütetes Geheimnis — Ägypten-Krimi

3

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42899

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.05.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/3 cm

Gewicht

388 g

Farbe

Karamell / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01949-0

Beschreibung

Rezension

»Profund recherchiert, abenteuerlich. Das schreit förmlich nach einer Verfilmung!« ("Bild am Sonntag")
»Wahnsinnig spannend und aufregend, in diese Stadt einzutauchen.« ("hr2 Kultur")
»Der Nahostexperte beweist fundiertes Wissen über Gegenwart und Historie der ägyptischen Metropole und ihrer Gesellschaft.« ("dpa")
»Antike, Rätsel, Korruption, Patriarchat, eine forschende Polizistin: fesselndes, vielschichtiges Krimidebüt des Ägyptenkenners und ›Tagesschau‹-Sprechers.« ("HÖRZU/Gong")
»Schreiber beweist eine profunde Kenntnis über Land und Leute Ägyptens. Packend, lebendig und stringent knüpft er Erzählstränge.« ("Münchner Merkur")
»Man merkt gleich, dass der Autor mit der Geschichte Ägyptens und der Kultur des Landes vertraut ist..« ("BÜCHERmagazin")
»Nicht nur für Ägypten-Fans empfehlenswert und ein guter Auftakt für die Serie.« ("scharf-links")
»Schön abenteuerlich und schön spannend!« ("kultbote.de")
»Bietet Einblicke in eine Welt, die vielen Lesern unbekannt ist, und zeigt eine starke weibliche Hauptfigur in einem ungewohnten Setting.« ("Bibliomaniacs.de")
»Wer gerne Dan Brown las, wird hier gut unterhalten.« ("Instagram @nil_liest")

Produktdetails

Verkaufsrang

42899

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.05.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/3 cm

Gewicht

388 g

Farbe

Karamell / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01949-0

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • Tandler

    aus Stuttgart

    4/5

    23.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ich gebe zu: Als ich zu…

    Ich gebe zu: Als ich zu "Kleopatras Grab" von Constantin Schreiber griff, war ich skeptisch. Ein Tagesschausprecher, der plötzlich einen Krimi schreibt? Das klang für mich nach einem PR-Projekt, nicht nach ernsthafter Literatur. Aber dann kam diese Stadt, die man beim Lesen fast riechen, hören und fühlen kann, und meine Skepsis löste sich still in der Hitze des ägyptischen Sommers auf. Im Zentrum steht Theodora Costanda, eine Ermittlerin, die sich in einer Welt behaupten muss, in der Macht, Religion und Tradition aufeinanderprallen. Sie ist eine Frau zwischen den Fronten. Als ein Priester ermordet aufgefunden wird, beginnt eine Geschichte, die vielschichtiger ist, als ich erwartet hatte: Es ist ein Blick auf ein Land, das sich zwischen Moderne und Mythos bewegt. Der Autor schreibt mit einem journalistischen Auge für Details. Seine Welt, das sind keine Postkartenbilder, sondern ein Ägypten voller Widersprüche. Er zeigt ehrlich die Konflikte zwischen Religionen, den Einfluss der Mafia, die Schattenseiten des Tourismus. Am Ende war ich überrascht, wie souverän Schreiber das hinbekommt. Keine politische Didaktik, stattdessen ein spannender, gut erzählter Krimi mit kultureller Tiefe. Bitte empfinden Sie Ihren Nachnamen als Aufforderung: Schreiben Sie mehr, Herr Schreiber! Ich lese es.

  • Gelincik

    4/5

    24.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gut

    "Kleopatras Grab" von Constantin Schreiber ist der Auftakt dieser Reihe, in dem es um die Fälle rund um die Ermittlerin Theodora (Theo) Costanda geht. Die Geschichte beginnt mit dem mysteriösen Mord an einem Priester der Sankt-Nicholas-Kirche in Alexandria. Die junge Kommissarin Theodora Costanda, selbst eine Außenseiterin in der ägyptischen Polizei – als Frau, als Angehörige der griechischen Minderheit und als Christin –, übernimmt die Ermittlungen. Doch der Fall ist weitaus komplexer als gedacht... Theo ist eine starke und vielschichtige weibliche Hauptfigur. Ihre Außenseiterrolle im patriarchalischen Ägypten verleiht ihr eine besondere Tiefe und macht sie zu einer sympathischen Ermittlerin, die sich gegen Widerstände behaupten muss. Der Autor schafft es, ihre Persönlichkeit überzeugend darzustellen und den Leser in ihre Gedankenwelt eintauchen zu lassen. Ein großer Pluspunkt des Krimis ist die detailreiche und lebendige Darstellung Alexandrias und des heutigen Ägyptens. Schreiber beweist eine sehr gute Kenntnis über das Land und die Leute. Er taucht den Leser in eine Welt ein, die vielen unbekannt sein mag, und verbindet gekonnt die moderne Kriminalhandlung mit historischen Einblicken in die ägyptische Kultur und Antike. Die Atmosphäre ist dicht und authentisch, was das Leseerlebnis zusätzlich bereichert. Sowas ist mir persönlich in historischen Büchern sehr wichtig! Ich bin gespannt auf die weiteren Bücher und vergebe 4 von 5 Punkten.

  • Bewertung

    2/5

    19.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Konstruiert und sehr vorhersehbar

    "Kleopatras Grab" von Constantin Schreiber ist ein Krimi, der für Leser geeignet ist, die sich gerne mit dem Land Ägypten auseinandersetzen (viel Kultur, Religion, Probleme etc.) und es gerne leicht, locker, nicht anspruchsvoll haben. Aber ich muss zugeben, dass ich von diesem Krimi sehr enttäuscht bin. Problematisch ist die Sprache. Es werden lauter Hauptsätze aneinandergereiht, die kaum Adjektive enthalten, wodurch die Sätze kurz und verkrüppelt wirken. Das ist nicht schön zu lesen, im Gegenteil. Der Schreibstil ist holprig, trocken, nicht originell. Das zweite Problem an diesem Krimi ist das Buch an sich. Alles, wirklich alles, wirkt krampfhaft konstruiert, sodass man schon lange vor dem Ende weiß, wie das ganze Theater ausgeht. Man merkt deutlich, dass Schreiber vermutlich lange vor einer Mindmap saß und ein Thema nach dem anderen abgehakt hat (Stereotypen ganz weit oben). Schlimm finde ich die Ermittlerin, die ein Impulsproblem hat und dadurch oft eigenartig handelt (siehe Szene mit neuem Kollegen, auch hier wieder Thema abgehakt). Die Schwierigkeiten in ihrem Job kommen gut zur Geltung, zum Beispiel Frauen in hochrangigen Positionen werden belächelt, das ist es aber auch schon. Hin und wieder kommt das Thema Ausgrabung dann doch vor, was ganz nett iust, mehr aber auch nicht. Ansonsten hat der Autor sämtliche Klischees aus der altbekannten Krimikiste hervorgeholt und abgearbeitet. Für mich sind zum Beispiel Tove Alsterdal oder Niklas natt och Dag Autoren, die das Krimigenre aufgefrischt haben. Schreibers Buch hat mir die Lust am Lesen genommen. Leider keine Empfehlung von mir für Krimiliebhaber. Dafür hätte das Buch noch einmal kräftig überarbeitet werden müssen.

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