Produktbild: Der Polarkreis
Band 1

Der Polarkreis Kriminalroman

Aus der Reihe Die Polarkreis-Trilogie
22

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2995

Erscheinungsdatum

12.02.2025

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1074 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Dagmar Missfeldt

Sprache

Deutsch

EAN

9783037922408

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk

Verkaufsrang

2995

Erscheinungsdatum

12.02.2025

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1074 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Dagmar Missfeldt

Sprache

Deutsch

EAN

9783037922408

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  • Bewertung

    5/5

    28.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Fünf Freundinnen und ein grausamer Mord. Fesselnder Krimi mit Sogwirkung.

    Wir befinden uns am nördlichen Polarkreis, in der Kleinstadt Stenträsk. Hier wird im Jahre 2019 an einem maroden Brückenpfeiler eine kopflose Leiche einer jungen Frau gefunden. Alle im Ort sind sich schnell darüber einig, dass es sich um Sofia handeln muss, die 40 Jahre zuvor von einem auf den anderen Tag spurlos verschwunden ist. Sofia gehörte zum einem Buchklub, der aus insgesamt fünf Mädchen bestand. Sie trafen sich regelmäßig in der Bibliothek und nannten den Buchklub "Polarkreis". Was ist damals geschehen? Warum verschwand Sofia spurlos? Nach dem Fund treffen sich die restlichen Mitglieder des Buchklubs nach vierzig Jahren zum ersten Mal wieder. Eine Frau ist vor Ort geblieben, die anderen reisen aus unterschiedlichen Orten Schwedens an. Die Geschichte wird aus Sicht der einzelnen fünf Frauen erzählt. Wobei wir von Sofia als Letztes erfahren. In Rückschauen erzählen die jeweiligen Frauen das Erlebte. Dabei erfahren wir viele Geheimnisse, die auch nach vierzig Jahren nicht ans Licht kommen sollen. Dabei werden auch die unterschiedlichen Schichten, aus denen die Mädchen stammen thematisiert. Die Mädchen müssen sich erst noch finden und haben unterschiedliche Probleme zu bewältigen. Welche Rolle spielt Wiking dabei? Ein Junge, in den alle angeblich verliebt waren? Haben die Amerikaner vom nahe gelegenen Stützpunkt etwas mit der Sache zu tun? Das Buch hat bei mir sofort eine Sogwirkung entfaltet. Es war so fesselnd, dass ich unbedingt alles über die Mädchen erfahren musste. Und warum Sofia verschwunden ist, bzw. wer Sie ermordet hat. Ich konnte in die Atmosphäre eintauchen, die dieser Ort im kühlen Norden vermittelt. Die Empfindungen der Mädchen konnte man sehr gut nachempfinden. Die Emotionen, die bei jeder Einzelnen eine Rolle spielten. Das Ende wartet mit einer unglaublichen, überraschenden Enthüllung auf. Damit hatte ich absolut nicht gerechnet. Und es geht weiter. Denn bei diesem Band handelt es sich um den Ersten einer Trilogie. Den nächsten werde ich auf jeden Fall lesen, und bin schon sehr gespannt darauf. Diesen unglaublichen Krimi kann ich nur jedem empfehlen. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen.

  • Bewertung

    aus Laupheim

    5/5

    22.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düsterer skandinavischer Krimi vom Feisten

    Bevor es draußen noch wärmer wird, wollte ich unbedingt noch meine Want-To-Reads mit winterlichem, kaltem Setting lesen. Deshalb griff ich zu "Der Polarkreis" von Liza Marklund, erschienen im Atrium Verlag. Und was soll ich sagen: ich habe es nicht bereut! Vielen Dank an @js_booklover für dieses tolle Buchgeschenk! Kurz zur Handlung Im Sommer 1980 verschwindet Sofia Hellstein spurlos aus ihrer nordschwedischen Heimatstadt. Vierzig Jahre später verstaubt Sofias Vermisstenakte im Keller des örtlichen Polizeireviers, bis bei Instandsetzungsarbeiten an einer Brücke, Baujahr 1980, die kopflose Leiche einer jungen Frau in einem maroden Brückenpfeiler entdeckt wird. Was geschah wirklich vor vierzig Jahren und welches Geheimnis verbergen die Freundinnen von Sofia, die sich damals regelmäßig im Buchklub "Polarkreis" trafen? Meine Meinung: Ich persönlich liebe Romane auf zwei Zeitebenen. Von Liza Marklund hatte ich bis jetzt noch nichts gelesen und so stürzte ich mich auf "Der Polarkreis". Schließlich weiß jeder, der mir hier folgt, dass düstere skandinavische Krimis voll mein Ding sind. Das Setting des Krimis ist einfach perfekt: eine Kleinstadt oberhalb des Polarkreises im Permafrost. Lediglich wegen des militärischen Testgeländes verirren sich Fremde an diesen Ort. Die Autorin erzählt die Geschehnisse auf zwei Zeitebenen, 1980 und Dezember 2019, und aus Sicht der fünf Mädchen und des Polizisten Wiking. Wie es in einem solchen kleinen Ort üblich ist, kennt jeder jeden und dennoch hat jeder so seine Geheimnisse. Ich konnte die klirrende Kälte regelrecht auf meiner Haut spüren und so rätselte ich fleißig mit. Lediglich am Ende kam die ungewöhnliche Auflösung etwas zu schnell und leider auch völlig überraschend. Da hätte ich mir einfach ein paar mehr Hinweise über den Krimi verteilt gewünscht, um dieses Aha-Erlebnis voll auskosten zu können. Dieser Moment, in dem dann alle Puzzleteile zusammen einen Sinn ergeben, hat mir hier so völlig gefehlt. Das ist auch der Grund, wieso dieser spannende schwedische Krimi nur 4,5 von 5 Sternen erhält. Aber das ist wirklich ein minimaler Abzug, denn schließlich hat mich das Buch so in den Bann geschlagen, dass ich es an einem Freitagabend ausgelesen habe. Deshalb kann ich "Der Polarkreis" von Liza Marklund, erschienen im Atrium Verlag, jeden empfehlen, der gerne düstere skandinavische Krimis liest.

  • Bewertung

    5/5

    21.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tiefgründig und mit langem Nachhall

    DER POLARKREIS von Liza Marklund aus dem Atrium Verlag Ein unfassbar nachwirkendes Buch, dessen Inhalt bestimmt in meiner Erinnerung verbleibt. Tatsächlich weiß ich gerade gar nicht genau wie ich mit meiner Rezension beginnen soll, um der Autorin auch wirklich gerecht zu werden. Daher beginne ich einfach mit dem Inhalt des Buches und worum es im Kern geht. In einer Kleinstadt wird an einem Brückenpfeiler, nach einem Unwetter, die kopflose Leiche einer jungen Frau gefunden. Schnell wird allen in der Stadt klar, dass es sich hierbei nur um das vermisste Mädchen handeln kann, welches vor mehr als 40 Jahren von heute auf morgen spurlos und ohne jeden Anhaltspunkt verschwunden war. Zu dieser Zeit traf sich das verschwundene Mädchen mit vier weiteren Mädchen aus derselben Schule regelmäßig in einem selbst gegründeten Buchclub dem „Polarkreis“, genannt nach der regionalen Eishockeymannschaft, um Noten aufzubessern. Liza Marklund erzählt aus fünf verschiedenen Perspektiven die jeweilige Gegenwart und die dazugehörige Vergangenheit jedes einzelnen Mädchens aus dem Buchclub und der heutigen Frau. So erleben wir Leserinnen Stück für Stück die Ereignisse der vergangenen Tage. Aber nicht nur peu à peu setzt sich hier aus den Erzählungen der Protagonistinnen die Vergangenheit zusammen, sondern die Gegenwart spielt dazu eine große Rolle in Form der Erinnerungen. Alle erzählen aus ihrer Sicht ihre ganz eigene und persönliche Lebenssituation. Dabei erhalten wir Leserinnen einen tiefgründigen Einblick in fünf Teenager Leben und ihrer damaligen Gefühlswelt und den Blick der heutigen Frau auf die damalige Situation. Wer nun denkt, es handelt sich hierbei, um ein rein feministisches Buch liegt da verkehrt, denn gleich auf den ersten Seiten wird eindeutig klar, dass auch Männer in den Leben der Mädchen eine große Rolle spielten. Dabei hatte ein beliebter Junge, Sohn des damaligen Polizeichefs, zu allen Mädchen einen Kontakt. In der Gegenwart ist genau dieser Junge der nun heutige ermittelnde Beamte und spätestens jetzt wissen wir, dass es sich hierbei um eine raffinierte und spannende Kriminalgeschichte handelt. Liza Marklund beweist hier wieder einmal, mit viel Empathie und Authentizität Persönlichkeiten zu beschreiben. Ihr Schreibstil ist dabei locker und leicht zu lesen ohne dass der Inhalt dabei verloren geht. Dabei besitzt die Autorin die Macht uns beim Lesen immer tiefer in den Sog zu ziehen. Zu keiner Zeit rückt die Kriminalgeschichte in den Hintergrund, da die Gegenwart immer wieder angesprochen wird. Wie ein roter Faden zieht sich die Ermittlungsarbeit durch die Geschehnisse und am Ende ist die Auflösung unfassbar und hat mich persönlich sprachlos zurückgelassen, aber auf gar keinen Fall enttäuscht. Für mich eine grandiose Kriminalgeschichte die tief in Erinnerung verbleibt. Habe ich eigentlich erwähnt, dass die Geschichte sich in Nordschweden abspielt? Daher weht immer ein skandinavisches Flair durch das Buch.

  • lesewurm2023

    5/5

    21.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    DER POLARKREIS von Liza…

    DER POLARKREIS von Liza Marklund aus dem Atrium Verlag Tiefgründig und mit langem Nachhall Ein unfassbar nachwirkendes Buch, dessen Inhalt bestimmt in meiner Erinnerung verbleibt. Tatsächlich weiß ich gerade gar nicht genau wie ich mit meiner Rezension beginnen soll, um der Autorin auch wirklich gerecht zu werden. Daher beginne ich einfach mit dem Inhalt des Buches und worum es im Kern geht. In einer Kleinstadt wird an einem Brückenpfeiler, nach einem Unwetter, die kopflose Leiche einer jungen Frau gefunden. Schnell wird allen in der Stadt klar, dass es sich hierbei nur um das vermisste Mädchen handeln kann, welches vor mehr als 40 Jahren von heute auf morgen spurlos und ohne jeden Anhaltspunkt verschwunden war. Zu dieser Zeit traf sich das verschwundene Mädchen mit vier weiteren Mädchen aus derselben Schule regelmäßig in einem selbst gegründeten Buchclub dem „Polarkreis“, genannt nach der regionalen Eishockeymannschaft, um Noten aufzubessern. Liza Marklund erzählt aus fünf verschiedenen Perspektiven die jeweilige Gegenwart und die dazugehörige Vergangenheit jedes einzelnen Mädchens aus dem Buchclub und der heutigen Frau. So erleben wir Leserinnen Stück für Stück die Ereignisse der vergangenen Tage. Aber nicht nur peu à peu setzt sich hier aus den Erzählungen der Protagonistinnen die Vergangenheit zusammen, sondern die Gegenwart spielt dazu eine große Rolle in Form der Erinnerungen. Alle erzählen aus ihrer Sicht ihre ganz eigene und persönliche Lebenssituation. Dabei erhalten wir Leserinnen einen tiefgründigen Einblick in fünf Teenager Leben und ihrer damaligen Gefühlswelt und den Blick der heutigen Frau auf die damalige Situation. Wer nun denkt, es handelt sich hierbei, um ein rein feministisches Buch liegt da verkehrt, denn gleich auf den ersten Seiten wird eindeutig klar, dass auch Männer in den Leben der Mädchen eine große Rolle spielten. Dabei hatte ein beliebter Junge, Sohn des damaligen Polizeichefs, zu allen Mädchen einen Kontakt. In der Gegenwart ist genau dieser Junge der nun heutige ermittelnde Beamte und spätestens jetzt wissen wir, dass es sich hierbei um eine raffinierte und spannende Kriminalgeschichte handelt. Liza Marklund beweist hier wieder einmal, mit viel Empathie und Authentizität Persönlichkeiten zu beschreiben. Ihr Schreibstil ist dabei locker und leicht zu lesen ohne dass der Inhalt dabei verloren geht. Dabei besitzt die Autorin die Macht uns beim Lesen immer tiefer in den Sog zu ziehen. Zu keiner Zeit rückt die Kriminalgeschichte in den Hintergrund, da die Gegenwart immer wieder angesprochen wird. Wie ein roter Faden zieht sich die Ermittlungsarbeit durch die Geschehnisse und am Ende ist die Auflösung unfassbar und hat mich persönlich sprachlos zurückgelassen, aber auf gar keinen Fall enttäuscht. Für mich eine grandiose Kriminalgeschichte die tief in Erinnerung verbleibt. Habe ich eigentlich erwähnt, dass die Geschichte sich in Nordschweden abspielt? Daher weht immer ein skandinavisches Flair durch das Buch.

  • Bewertung

    aus Heemsen

    5/5

    14.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kein 08 15 Krimi

    Dies ist der erste Teil der Polarkreis Trilogie von der schwedischen Autorin Liza Marklund. Die Geschichte spielt in einer schwedischen Kleinstadt im hohen Norden, wo es oft nicht richtig hell wird. Dazu passt super das düstere Cover. Die Hauptprotagonisten sind fünf junge Frauen die sich 1980 regelmäßig in einem Buchclub treffen, dem Polarkreis, um über das aktuell gelesene Buch zu diskutieren. Im Jahre 2019, kurz vor Weihnachten, findet man in einem Brückenpfeiler die kopflose Leiche einer jungen Frau. Alles deutet darauf hin, dass es sich bei der Leiche um die damals verschwundene Sofia Hellström, Mittglied des Polarkreises handelt. In den einzelnen Kapiteln kommt jede der Frauen zu Wort, in der Gegenwart und hauptsächlich in der Vergangenheit. Die Autorin hat hier eine etwas andere Art von Krimi geschrieben. Es dreht sich fast alles um diese fünf jungen Frauen auf dem Weg zum Erwachsen werden. Freundschaft, Liebe, Familienleben, Alkohol und Drogen. Was etwas verwirrend beginnt, steigert sich mit den Seiten zu einer geheimnisvollen Geschichte, mit einem spannenden und gelungenem Ende. Wiking, damals der Schwarm aller Mädchen, jetzt 40 Jahre später Polizeichef trägt wesentlich an der Aufklärung des Verbrechens teil. Dieser Krimi hat mich super unterhalten und ich freue mich auf die Fortsetzungen Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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