Produktbild: Das Haus

Das Haus Der gefeierte Roman von Monika Maron als Taschenbuch! — Roman

11

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48507

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.05.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/1,9 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01953-7

Beschreibung

Rezension

»Monika Maron zeigt im Kleinen auf, was unsere gegenwärtige Unfähigkeit im Umgang mit Konflikten prägt.« ("NDR Kultur")
»Ein scheinbar einfacher Stil, der sehr genau ist in der Erfassung von Gefühlslagen und von Wirklichkeit. Das hat mich durchaus überzeugt.« ("Deutschlandfunk Kultur "Buchkritik"")
»Monika Maron nimmt das Alter mit Humor.« ("DIE ZEIT")
»Es ist Marons beiläufige Kunst der Menschendarstellung, die ›Das Haus‹ zum Lesevergnügen macht.« ("SWR2 Lesenswert")
»Ein tiefsinniges Kammerspiel über das Älterwerden, voll von subtilem Humor.« ("ORF")
»Glänzend erzählt.« ("ZEIT Literatur")
»Man ist flugs hineingezogen in diesen wunderbaren klugen Roman.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Ein leises, humorvolles, elegantes, ja versöhnliches Buch.« ("NZZ am Sonntag")
»Wunderbar humorvoll, philosophisch tief, ohne zu hochgestochen zu sein.« ("DIE ZEIT »Was liest du gerade?«")

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Verkaufsrang

48507

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.05.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/1,9 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01953-7

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    16.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr lesenswert!

    Sehr lesenswert!

  • Rita

    aus Wolframs-Eschenbach

    5/5

    20.01.2024

    eBook (ePUB 3)

    Alters-WG eine Alternative für den letzten Lebensabschnitt?

    Katharina, eine pensionierte Tierärztin, erbt von ihrem Vetter ein renoviertes Gutshaus 100 Km nördlich von Berlin – in Bassin. Zusammen mit ihrer Freundin Silvie beschließt sie, eine Alters-WG zu gründen. Bei einem Casting einigen sie sich auf fünf weitere Personen. Da ist das Ehepaar Müller mit Amadeus, der durch einen Schlaganfall gehandicapt ist, und sie bekommen die schönste Wohnung im EG. Eine verwitwete Buchhändlerin Marianne, die nicht alleine leben kann/will. Johannes Bertram, dessen Frau mit ihrem Lover weg ist und der sich in einer ungeklärten Situation befindet. Ihr Zusammenleben ist nicht wie bei einer Studenten-WG. Im Unterschied dazu haben sie alle eine andere Herkunft, verschiedene Berufs- und Lebenswege hinter sich, damit verbunden unterschiedliche Schicksale und selbstverständlich auch völlig unterschiedliche Charaktere. Sie führen kein organisiertes, kollektives Leben, eher finden sich zu verschiedenen Themen kleine Gruppen – z.B. Yoga, Spaziergänge, Radfahren, Gartenarbeit. Sie wollen alle nochmals etwas Neues beginnen, etwas Schöneres als nur alt zu werden. Die erste ernsthafte Verstimmung kommt auf, als Katharina einen Hund für eine kurze Zeit zu sich nimmt und sie erstmals den Satz „Das ist mein Haus“ äußert. Und weiter geht’s. Eva, die Erzählerin der Geschichte, zieht nun auch noch ein, da es in Berlin bezüglich ihrer Wohnung Veränderungen gab. Zu Besuch kommt nun ein Krimiautor mit Mitte 50 und jetzt verändert sich das Zusammenleben positiv. Es wird mehr Wert auf gemeinsame Mahlzeiten gelegt, es wird sich besser gekleidet und es werden (von ihm initiierte) Gespräche geführt, vor allem ohne das Thema Krankheiten. Im Laufe der Zeit kristallisiert sich auch heraus, daß z.B. Sylvie weiterhin viel reisen möchte, heimlich ihre Wohnung in Berlin behalten hat und einfach nicht alt werden möchte. Katharina und Mary finden wieder eine neue Möglichkeit, sich beruflich bzw. ehrenamtlich zu engagieren. Das Ende der Geschichte (mehr möchte ich hierzu nicht sagen) und überhaupt das ganze Buch mit seinen leisen Tönen und dem Tiefgang finde ich eine tolle Grundlage für Diskussionen und auch zum Nachdenken. Es war mein erstes Buch der Autorin, aber mit Sicherheit nicht mein letztes. Der Schreibstil gefiel mir außerordentlich gut und da ich mich auch in dieser Altersklasse befinde, fand ich die Beschreibungen authentisch, konnte vieles sehr gut nachvollziehen und werde es gerne weiter empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    10.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Monika Maron ist eine genaue Beobachterin...

    Monika Maron ist eine genaue Beobachterin & begnadete Erzählerin. Das "Brennen" - im wörtlichen und übertragenen Sinne - und das "In-Würde-Altern" ziehen sich als Themen durch den Roman. Die Lektüre des Buches hat einen Tag lang das nasskalte Wetter vor der Tür vergessen lassen.

  • Lesefuchs - Bücher mit Herz

    aus Bargteheide

    5/5

    19.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Leben in einer Alters-WG

    Monika Maron ist eine der großen Autorinnen Deutschlands. Allerdings gab es 2020 einen Skandal wegen ihrer politischen Ansichten. Daraufhin kündigte der S. Fischer die langjährige Zusammenarbeit und Monika Maron fand im Hoffmann & Campe eine neue Heimat. Bisher hatte ich noch keine Bücher von ihr gelesen. Aber bei diesem kleinen Roman – 240 Seiten – verlockte mich das Thema. Eine Gruppe von Menschen, die das 65. Lebensjahr bereits vollendet haben, ziehen zusammen in ein großes Haus in Brandenburg. Mich interessierte speziell die Frage, wie die Autorin das Thema, wie wir im Alter leben werden, aufgreift? Monika Maron lässt ihre Hauptperson Eva die Geschichte des Hauses und der Alters-WG aus ihrer Sicht erzählen. Ihre Freundin Katharina, eine pensionierte Tierärztin, erbt unverhofft ein komplett renoviertes Gutshaus nördlich von Berlin. Eigentlich will Eva nicht in dieses Haus ziehen, aber als ihre Wohnung verkauft wird, braucht sie kurzfristig eine neue Bleibe und zieht doch dort ein. Es soll nur eine Übergangslösung sein, bis sie eine neue Wohnung für sich gefunden hat. In dem Haus leben neben Katharina und Eva noch folgende Personen: - Sylvie, eine gemeinsame Freundin, die 68 Jahre alt ist. - Michael, ein Bekannter Sylvies, dessen Lebensgefährte vor kurzem gestorben ist - Das Ehepaar Müller (Gerlinde und Amadeus). Sie ist ehemalige Lehrerin für Deutsch und Geschichte und er ein emeritierter Althistoriker, der vor kurzem einen Schlaganfall erlitten hatte. - Mary, eine Witwe, die ursprünglich mit ihrem Mann eine Buchhandlung hatte. - Johannes Bertram, ein alter Bekannter Katherinas, der gerade in einer üblen Scheidung steckt. Alle 8 Menschen sind noch so fit – Amadeus Müller nur bedingt – dass sie ihre eigenen kleinen Wohnungen beziehen. Es gibt keinen Zwang etwas gemeinsam zu machen. Alles geht, aber nichts muss. Und so lebt jeder sein Leben fast wie gewohnt weiter. Manchmal kochen sie für alle nicht. Es gibt Gemeinschaftsräume, die allen zur Verfügung stehen. Einzig eine Putzhilfe nimmt Ihnen etwas Arbeit ab. Und so tauchen wir ein in das Leben und die Gespräche der doch sehr verschiedenen Menschen, die hier ihr neues Zuhause gefunden haben. Es gibt viele gemeinsame Gespräche, in denen man die verschiedenen Bewohner und ihre Einstellungen zum Leben kennenlernt. Natürlich gibt es auch Probleme, und so kommt zu mehr als einem dramatischen Ereignis. Das Buch endet völlig überraschend zu Beginn des Jahres 2020. Es ist ein offenes Ende, was ich persönlich sehr gut finde, denn 2020 ist das Jahr, in dem die Corona-Pandemie ihren Anfang nahm und sehr vielen Menschen das Leben kostete. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen, weil die Autorin es geschafft hat, dass ihre Protagonisten sehr echt rüberkamen. Es ist eine illustre Runde von Menschen, die allerdings finanziell privilegiert sind. Diese im Roman dargestellte Lebensform eignet sich daher leider nicht für jedermann und jederfrau. Die Gespräche waren ausgesprochen interessant und gut gemacht. Teilweise waren sie durchaus humorvoll, oftmals nachdenklich und philosophisch. Und sie hat aktuelle Probleme unserer Zeit aufgenommen, ohne einseitig politisch zu polarisieren. Ein kluger Roman!

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    05.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gemeinschaft

    Die Schriftstellerin Monika Maron zeigt uns in ihrem Roman Das Haus, wieder ihre Kunst zu schreiben.Eine Freundin erbt ein Haus in Bosnien und sie baut es in eine Art Wohngemeinschaft für Ältere aus. Monika Maron will eigentlich nicht hinziehen, aber dann wird ihr Haus renoviert und es wird zu laut. Also will sie vorübergehend dort einziehen. Es kommt zu schönen schlauen Dialogen zwischen den Personen. Der Roman besticht durch Monika Marons trocken und mit leichtem Humor und perfektem Ausdruck. r. Mit dieser Schreibweise kann sie mich immer wieder beeindrucken.

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