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Schnee von gestern, Schnee von morgen Der neue Bühnentext des Nobelpreisträgers

1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

74

Maße (L/B/H)

20,2/12,3/0,8 cm

Gewicht

122 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43225-9

Beschreibung

Rezension

»Das Buch liest sich belebend und in vielen Passagen wie ein dramatischer Monolog mit viel innerer Gegenrede ... « ("Berliner Zeitung")
»Handke ist ein Virtuose der Sprache und der Reflexion, des Spiels mit beiden; ein Dichter, der die Möglichkeiten auslotet, sich auszudrücken, in fein formulierten Bildern und vermeintlichen Wahrheiten, die im nächsten Moment schon wieder angezweifelt werden.« ("junge Welt")
»[Eine] radikal entschlackte Kunst, zugeschnitten auf die Wirkung der Stimme, befreit von Tand und Flitter, erleichert um Erlerntes und Methode. ... Ein zärtlicher Nachruf auf einen ewigen Spaziergänger, vielleicht sogar auf sich selbst ...« ("DER SPIEGEL")
»[ Schnee von morgen, Schnee von gestern gliedert] sich perfekt in das Spätwerk des großen Autors ein.« ("ORF")
»Ein kleines, kluges Buch.« ("Prog & Prosa, Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern")
»Originäre Handke-Literatur zum Lesen, zum Erspüren und Ausdeuten, zum Nachsinnen, zudem ein Stück für die Bühne. … In diesen literarischen Kristallen des Altmeisters gibt es viel zu entdecken.« ("SAX Literatur")
»Beim Lesen empfinde ich mich ungemein stärker und offener, als ich es gewöhnlich bin. ... Eine Ahnung von Leichtigkeit, jener größten Radikalität, die sich denken lässt.« ("neues deutschland")
» Schnee von gestern, Schnee von morgen legt als Titel die hintersinnige Fährte in den 74-seitigen Text, der – für Prosa eigentlich unmöglich – keinen einzigen schwachen, überzähligen Satz enthält und beglückenderweise nichts mit dem poetisch Armseligen zu tun hat, was ansonsten oft unter literarischer Prosa firmiert.« ("Die Presse, Wien")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

74

Maße (L/B/H)

20,2/12,3/0,8 cm

Gewicht

122 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43225-9

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Assoziieren erlaubt

Clara am 16.05.2025

Bewertungsnummer: 2492109

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Absichtslos teilnehmend jede Seite, jedes Wort, jeden Satz, jede Bemerkung, jede Anspielung zu lesen, war mir wertvoll. Am Schluss fand ich mich in der Unendlichkeit des Seins wieder. Gibt es die "Unendlichkeit"? Das Sein ist doch endlich - oder nicht? Der Text erfordert - wie bei Peter Handke oft oder häufig - assoziatives Mitgehen und die Bereitschaft, sich einzulassen, auseinanderzusetzen etc. Meiner Meinung nach liegt hier wieder ein sehr lesenswerter Text vor. Die Gestaltung des Covers finde ich sehr gelungen und auch die Widmung hat mich nachdenken, erinnern und nachlesen lassen. Nicht ganz gerechtfertigt scheint mir der Preis, den der Suhrkamp-Verlag für das Büchlein verlangt. Soll das eine Abschreckung dafür sein, dass gute Literatur nicht zu zahlreich gelesen bzw. gekauft wird?

Assoziieren erlaubt

Clara am 16.05.2025
Bewertungsnummer: 2492109
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Absichtslos teilnehmend jede Seite, jedes Wort, jeden Satz, jede Bemerkung, jede Anspielung zu lesen, war mir wertvoll. Am Schluss fand ich mich in der Unendlichkeit des Seins wieder. Gibt es die "Unendlichkeit"? Das Sein ist doch endlich - oder nicht? Der Text erfordert - wie bei Peter Handke oft oder häufig - assoziatives Mitgehen und die Bereitschaft, sich einzulassen, auseinanderzusetzen etc. Meiner Meinung nach liegt hier wieder ein sehr lesenswerter Text vor. Die Gestaltung des Covers finde ich sehr gelungen und auch die Widmung hat mich nachdenken, erinnern und nachlesen lassen. Nicht ganz gerechtfertigt scheint mir der Preis, den der Suhrkamp-Verlag für das Büchlein verlangt. Soll das eine Abschreckung dafür sein, dass gute Literatur nicht zu zahlreich gelesen bzw. gekauft wird?

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Schnee von gestern, Schnee von morgen

von Peter Handke

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