Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.04.2025
Verlag
Piper ebooksSeitenzahl
384 (Printausgabe)
Dateigröße
8096 KB
Auflage
1. Auflage
Übersetzt von
Astrid Finke
Sprache
Deutsch
EAN
9783492609586
Fesselnd, faszinierend und herzzerreißend - zwei Mädchen zwischen Tradition und Träumen im China des ausgehenden 19. Jahrhunderts
China, Ende des 19. Jahrhunderts: Als Kleine Blume als Dienstmädchen an Linjing, Tochter einer angesehenen Familie, verkauft wird, klammert sie sich an die Hoffnung, dass ihre gebundenen Füße, ein tradiertes Schönheitsmerkmal, und ihr außergewöhnliches Sticktalent sie eines Tages aus der Sklaverei führen werden. Doch die eifersüchtige Linjing tut alles, um das zu verhindern. Im Laufe der Jahre müssen die Mädchen lernen, zusammenzuarbeiten, mal als erbitterte Rivalinnen, mal als zaghafte Freundinnen. Bis Linjing nach einem Skandal in Ungnade fällt. Ist dies die Chance auf Glück für Kleine Blume? Lassen sich ihre verflochtenen Schicksale wirklich trennen?
Mit »Die Lotosschuhe« hat Jane Yang einen mitreißenden historischen Roman über zwei vom Schicksal verbundener junger Frauen geschrieben, die auf der Suche nach ihrem Platz im Leben sind. In einer Zeit in China, in der Tradition und Aufbruchswille miteinander ringen.
Die perfekte Lektüre für Leserinnen und Leser von Jung Changs »Wilde Schwäne«, Arthur Goldens »Die Geisha« und Isabel Allendes »Violeta«.
Inspiriert von der Familiengeschichte der Autorin.
»Brillant geschrieben, meisterhaft erzählt und schwer aus der Hand zu legen. Diese Geschichte wird mich noch sehr, sehr lange beschäftigen.« Heather Morris, SPIEGEL-Bestsellerautorin von »Der Tätowierer von Auschwitz«
»Das Herzstück des Romans ist die gefühlsbetonte Beziehung zwischen Linjing und Kleiner Blume, die sich über ein ganzes Leben und durch mehrere Schicksalsschläge entwickelt.« Melissa Fu
>Die Lotosschuhe< handelt von der Notlage der Frauen im China des 19. Jahrhunderts und, was noch wichtiger ist, von ihrem Geist, ihrem Mut, für sich selbst und füreinander einzustehen in einer Welt, in der Sklaverei, gebundene Füße und das Patriarchat versuchen, sie zu unterdrücken.« Natasha Lester
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