Produktbild: Barbarisches Kreta
Band 7

Barbarisches Kreta Kommissar Galavakis ermittelt | Ein Griechenland-Krimi zum Wegträumen

Aus der Reihe Griechenland-Krimis
7

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

10091

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

9116 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783377901712

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

10091

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

9116 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783377901712

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Mysteriös und geheimnisvoll

eiger aus Berlin am 26.03.2025

Bewertungsnummer: 2449287

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Barbarisches Kreta“ ist siebente Krimi um den griechisch-deutschen Kommissar Galavakis, den die deutschen Autorin Nikola Vertidi, verfasst hat. Sie lebt seit drei Jahren mehrere Monate auf der Insel Kreta und wurde hier für ihre Krimireihe inspiriert. Als ein deutsches Paar vermisst wird, bittet man Kommissar Galavakis um Hilfe, denn er ist in Deutschland aufgewachsen und kann mit der besorgten Mutter sprechen. Doch als Fischer einen Arm vor der Küste finden und dieser von der Gerichtsmedizinerin Penelope genauer untersucht wird gewinnt der Krimi schnell an Spannung, denn die Strömungsverhältnisse deuten auf die Insel Dia, wo der Arm der jungen Frau das Meer erreichte. Bei ihrer Suche auf der Insel finden Kommissar Galavakis und Penelope die junge Frau, die den Arm verlor. Es ist eine Griechin. Der Besitzer einer Ferienanlage meldet ein verschwundenes französisches Paar. Die Geschichten, die Nikola Vertidi gekonnt und flüssig auf verschiedenen Ebenen und aus der Sicht unterschiedlicher Personen erzählt, haben einen direkten Bezug zu den Ermittlungen und werden geschickt miteinander verknüpft. So lernt der Leser die beiden Paare kennen und einen mysteriösen Unbekannten, der ein großes und geheimes Ziel verfolgt. Doch die Zusammenhänge bleiben verborgen. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und fordern viel von den Ermittlern, die in ihrer Polizeieinheit ein gut eingespieltes Team sind. Da der Tourismus für Kreta ein wichtiger Wirtschaftszweig ist, holen sie dieses Mal von Beginn an den Geheimdienstchef Dimitris Stefanakis ins Boot, damit er sie unterstützt und ihre Arbeit nicht behindert. Hyeronimos Galavakis ist ein Kommissar mit einem besonderen Gespür. Er sieht die Aura der Menschen als Farbschimmer um den Körper. Dadurch nimmt er mehr wahr als andere. Diese Fähigkeit hilft ihm dabei Lügen schnell als solche zu erkennen. Bald wird er gefordert, denn als es einen Schwerverletzten gibt, muss unter den bisher vermissten Pärchen ermittelt werden. Dabei stoßen die Ermittler auf neue Ungereimtheiten und die Kunde einen mysteriösen Schatz. Mehr möchte ich hier nicht verraten, denn es bleibt bis zum Schluss spannend. Sogar Penelopes Partnerin, die Influencerin Eleni, gerät noch in eine gefährliche Situation, obwohl sie gar nicht auf Kreta ist. Nikola Vertidi ist es gelungen einen komplexen und spannenden Krimi zu erzählen, der die poetischen Seiten Kretas mit menschlichen Abgründen wie Habsucht, Gier und Vorteilsnahme verknüpft. Aus meiner Sicht eine gelungene Fortsetzung dieser Reihe. Ich freue mich schon auf die neuen Fälle und würde gern Kommissar Galavakis bei seinen Ermittlungen begleiten. Mich hat „Barbarisches Kreta“ gefesselt und mir eine wirklich spannende Lesezeit beschert. Deshalb vergebe ich eine 5 Sterne sowie eine klare und eindeutige Leseempfehlung.

Mysteriös und geheimnisvoll

eiger aus Berlin am 26.03.2025
Bewertungsnummer: 2449287
Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Barbarisches Kreta“ ist siebente Krimi um den griechisch-deutschen Kommissar Galavakis, den die deutschen Autorin Nikola Vertidi, verfasst hat. Sie lebt seit drei Jahren mehrere Monate auf der Insel Kreta und wurde hier für ihre Krimireihe inspiriert. Als ein deutsches Paar vermisst wird, bittet man Kommissar Galavakis um Hilfe, denn er ist in Deutschland aufgewachsen und kann mit der besorgten Mutter sprechen. Doch als Fischer einen Arm vor der Küste finden und dieser von der Gerichtsmedizinerin Penelope genauer untersucht wird gewinnt der Krimi schnell an Spannung, denn die Strömungsverhältnisse deuten auf die Insel Dia, wo der Arm der jungen Frau das Meer erreichte. Bei ihrer Suche auf der Insel finden Kommissar Galavakis und Penelope die junge Frau, die den Arm verlor. Es ist eine Griechin. Der Besitzer einer Ferienanlage meldet ein verschwundenes französisches Paar. Die Geschichten, die Nikola Vertidi gekonnt und flüssig auf verschiedenen Ebenen und aus der Sicht unterschiedlicher Personen erzählt, haben einen direkten Bezug zu den Ermittlungen und werden geschickt miteinander verknüpft. So lernt der Leser die beiden Paare kennen und einen mysteriösen Unbekannten, der ein großes und geheimes Ziel verfolgt. Doch die Zusammenhänge bleiben verborgen. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und fordern viel von den Ermittlern, die in ihrer Polizeieinheit ein gut eingespieltes Team sind. Da der Tourismus für Kreta ein wichtiger Wirtschaftszweig ist, holen sie dieses Mal von Beginn an den Geheimdienstchef Dimitris Stefanakis ins Boot, damit er sie unterstützt und ihre Arbeit nicht behindert. Hyeronimos Galavakis ist ein Kommissar mit einem besonderen Gespür. Er sieht die Aura der Menschen als Farbschimmer um den Körper. Dadurch nimmt er mehr wahr als andere. Diese Fähigkeit hilft ihm dabei Lügen schnell als solche zu erkennen. Bald wird er gefordert, denn als es einen Schwerverletzten gibt, muss unter den bisher vermissten Pärchen ermittelt werden. Dabei stoßen die Ermittler auf neue Ungereimtheiten und die Kunde einen mysteriösen Schatz. Mehr möchte ich hier nicht verraten, denn es bleibt bis zum Schluss spannend. Sogar Penelopes Partnerin, die Influencerin Eleni, gerät noch in eine gefährliche Situation, obwohl sie gar nicht auf Kreta ist. Nikola Vertidi ist es gelungen einen komplexen und spannenden Krimi zu erzählen, der die poetischen Seiten Kretas mit menschlichen Abgründen wie Habsucht, Gier und Vorteilsnahme verknüpft. Aus meiner Sicht eine gelungene Fortsetzung dieser Reihe. Ich freue mich schon auf die neuen Fälle und würde gern Kommissar Galavakis bei seinen Ermittlungen begleiten. Mich hat „Barbarisches Kreta“ gefesselt und mir eine wirklich spannende Lesezeit beschert. Deshalb vergebe ich eine 5 Sterne sowie eine klare und eindeutige Leseempfehlung.

Sehr komplex

brauneye29 aus Wachtendonk am 12.03.2025

Bewertungsnummer: 2436957

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zum Inhalt: Es ist heiß auf Kreta als ein deutsches Urlauberpaar als vermisst gemeldet wird. Kurz darauf ist ein französisches Paar verschwunden. Auch wenn keine Leichen gefunden wurden, beginnen Galavakis und sein Team zu ermitteln, denn die Familien der Vermissten und ein angeschwemmter Arm sorgen bereits für Aufsehen und das kann man in Hochsaison nun gar nicht brauchen. Meine Meinung: Dieses Buch ist deutlich komplexer als die vorherigen Bände und man muss schon seine Sinne beisammen halten, damit einem nichts entgeht. Mythen von verlorenen Piratenschätzen und die vergangene Hochkultur der Insel werden geschickt in eine sehr spannende und vielschichtige Geschichte verwoben. Natürlich wird auch wieder sehr gut das kretische Lebensgefühl rüber gebracht, das hat die Autorin drauf, schließlich lebt sie einen großen Teil des Jahres auf der Insel. Das Buch bringt auch immer wieder neue Entwicklungen, so dass es nie langweilig wurde. Schön fand ich dass Gavdos und Dia auch eine Role gespielt haben. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Fazit: Sehr komplex

Sehr komplex

brauneye29 aus Wachtendonk am 12.03.2025
Bewertungsnummer: 2436957
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zum Inhalt: Es ist heiß auf Kreta als ein deutsches Urlauberpaar als vermisst gemeldet wird. Kurz darauf ist ein französisches Paar verschwunden. Auch wenn keine Leichen gefunden wurden, beginnen Galavakis und sein Team zu ermitteln, denn die Familien der Vermissten und ein angeschwemmter Arm sorgen bereits für Aufsehen und das kann man in Hochsaison nun gar nicht brauchen. Meine Meinung: Dieses Buch ist deutlich komplexer als die vorherigen Bände und man muss schon seine Sinne beisammen halten, damit einem nichts entgeht. Mythen von verlorenen Piratenschätzen und die vergangene Hochkultur der Insel werden geschickt in eine sehr spannende und vielschichtige Geschichte verwoben. Natürlich wird auch wieder sehr gut das kretische Lebensgefühl rüber gebracht, das hat die Autorin drauf, schließlich lebt sie einen großen Teil des Jahres auf der Insel. Das Buch bringt auch immer wieder neue Entwicklungen, so dass es nie langweilig wurde. Schön fand ich dass Gavdos und Dia auch eine Role gespielt haben. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Fazit: Sehr komplex

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