Produktbild: Die Victoria Verschwörung
Band 3 - 23%

Die Victoria Verschwörung Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

14932

Erscheinungsdatum

01.05.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

5596 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462312799

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
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  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

14932

Erscheinungsdatum

01.05.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

5596 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462312799

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  • buecherwurm_01

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Auf den Spuren eines Gemäldes

    In seinem dritten Fall untersucht der Kunsthistoriker Lennard Lomberg ein Gemälde aus der Kunstsammlung von Queen Elizabeth II. Sie hatte es als Gastgeschenk während ihres Besuches im Jahr 1965 von der deutschen Bundesregierung erhalten. Nun behauptet ein Erpresser, dass es sich nicht um das Original von Victoria 1845 handelt. Seine Nachforschungen, bei denen er von seiner Lebensgefährtin und seiner Tochter unterstützt wird, führen ihn und andere Kunstexperten in die Abgründe der Politik in dieser Zeit und zurück in das Jahr 1940. Mir hat es sehr gut gefallen, wie hier geschichtliche Aspekte mit Kunst und Kriminalität verbunden werden. Die Erzählweise auf drei Zeitebenen sorgt für Spannung. Mit viel Expertise schafft der Autor eine authentisch Atmosphäre in allen Bereichen. Mir gefällt auch das Tempo, mit dem die Stränge zueinander finden. Die Entwicklung ist hervorragend durchdacht Dieser Kriminalfall im Kunstgewerbe hat mich genau so begeistert wie die ersten beiden Bände dieser Buchreihe. Da die Geschichte in sich abgeschlossen ist, kann es problemlos gelesen werden, ohne die vorherigen Bände zu kennen. Gerne empfehle ich dieses Buch Kunst- wie Krimiliebhabern.

  • Bewertung

    5/5

    10.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    tolles Thriller

    In seinem dritten Fall untersucht Lennard Lemberg wieder ein spannendes Rätsel der Kunstgeschichte. Alle Spuren führen bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs zurück. Die deutschen Truppen sind in Paris im Dienst und zeigen sich auch dort begehrlich nach wertvollen Kunstgegenständen. Jetzt ist eines dieser Artefakte in einem völlig anderen Kontext wieder aufgetaucht Der Schreibstil ist sehr genau und liest sich flüssig. Die Handlung wird in drei unterschiedlichen Handlungssträngen und Zeitebenen erzählt, 1940, Mai 1965 und Herbst 2016. Manchmal spielen sich die Ereignisse zeitgleich ab, teilweise innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums, was zu einer schnellen und fesselnden Handlung führt. Mir hat das Buch ganz hervorragend gefallen. ich empfehle es gern

  • Sandhaas

    aus Bodenheim

    5/5

    30.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Royale Verwicklung Kein…

    Royale Verwicklung Kein Zweiter versteht es so gut Kunst, Politik und Geschichte so gekonnt in spannende, unterhaltsame und lehrreiche Lektüre zu verpacken wie Andreas Storm. Auch im 3. Band der Lennard-Lomberg-Reihe ist der Experte für Kriegsbeutekunst insbesondere des 2. Weltkrieges wieder sehr gefordert. Nach Frankreich und Spanien spielt die Handlung überwiegend in Deutschland und England. Und die dortige Monarchie ist eng damit verbunden. So stellt sich nämlich heraus, dass das Bild Victoria 1845, dass sich in den Gemächern der Königin befindet lediglich eine Fälschung ist. Auf der Suche nach der Wahrheit und dem Original führt die Spur ins Nachkriegsdeutschland der 1960er Jahre.Annäherungen zwischen Deutschland und England werden von insbesondere deutschen rechtsgerichteten Parteien strikt abgelehnt und versucht zu unterminieren. Auch wenn natürlich vieles Fiktion ist, kann man vieles daraus lernen. Es wäre wünschenswert, wenn solche Literatur im Vergleich zu billigen Agitationen in den sozialen Medien mehr Leute, insbesondere junge Menschen erreichen würde. Sicherlich ist der Plot schon sehr komplex und fordert die Aufmerksamkeit des Lesers heraus, aber es ist und bleibt spannende Unterhaltung.

  • Buch_im_Koffer

    5/5

    08.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Verschwörung in London - Dr.…

    Verschwörung in London - Dr. Lennard Lomberg ermittelt wieder. Im dritten Krimi von Andreas Storm wird der Kunstexperte dieses Mal nach London gerufen. Hier droht ein Erpresser publik zu machen, dass ein Gemälde der Königin Victoria, das in den Privaträumen der Queen hängt, eine Fälschung ist. Als dann auch noch die Gutachterin, die das Gemälde dezent sichten soll, spurlos verschwindet, beginnt die Zeit gegen Lomberg und sein Team zu arbeiten. Immer mehr Details zum Originalgemälde und auch zur vermeintlichen Fälschung werden aufgedeckt. Und einmal mehr wird klar, dass sich nicht nur die Nazis sondern auch die noch junge Bundesrepublik für dieses Bild und seine Bedeutung für die Krone zu interessieren scheinen. Auch im dritten Teil seiner Lomberg-Reihe verbindet Andreas Storm geschickt Fiktion mit geschichtlichen Fakten. Verbindendes Glied zwischen Royalen Kunstschätzen und der Geschichte der BRD ist in diesem Falle König Edward VIII, der Duke of Windsor, der aufgrund seiner Liebe zur Amerikanerin Wallis Simpson seinerzeit auf den Thron verzichtete – und der mindestens offene Sympathien mit Hitler und den Nazis hegte. Im bekannten Setting rund um Lomberg und seine Tochter Julie, die Kriminalrätin Sina Röhm und seinen alten Freund Sir Peter Barrington knüpft der solide Krimi nahtlos an die beiden ersten Fälle an. Ich persönlich habe allerdings in diesem Fall ein wenig die kunsthistorischen und geschichtlichen Aspekte vermisst, die in den beiden vorherigen Fällen deutlich intensiver und bildreicher in den Plot eingearbeitet waren. Aber auch eine gute Verschwörung ist am Ende sehr unterhaltsam. Gern gelesen!

  • Bewertung

    aus Speyer

    4/5

    08.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Kunstkrimi

    Bereits zum dritten Mal schickt Andreas Storm seinen Kunstexperten und Ermittler Lennard Lomberg auf Kunst- und Verbrecherjagd. In „Die Victoria Verschwörung“ wird Lomberg nach London bestellt, und zwar von Sir Douglas McEwan, dem Leiter des Royal Collection Trust: Lomberg soll herausfinden, ob die Behauptung eines Erpressers, das Lieblingsbild der Queen sei eine Fälschung, stimmt. Denn sollte sich der zweite Teil der Behauptung des Erpressers bewahrheiten, nämlich dass er im Besitz des Originals sei, wären schwerwiegende Konsequenzen zu befürchten, da er droht, öffentlich zu machen, was sich um das Bild herum abgespielt habe. Lomberg steckt mitten in politischen bzw. royalen Verschwörungen … Auch in diesem Band folgt Storm seinem inzwischen fast bewährten Muster: Er siedelt die Handlung in halb Europa (London, Hamburg, München, Bonn, Paris, Provence) an und lässt sie auf verschiedenen Zeitebenen (1940, 1965 und 2016 – sucht man danach und nach Aussagen im Buch zur königlichen Familie, erkennt man, wie geschickt Storm Realität und Fiktion ineinanderfließen lässt) spielen. Dazu nutzt er das „Vehikel“ Kunstgegenstand und baut darum einen Fall auf, den man im Kontext Beutekunst usw. als durchaus glaubhaft empfinden kann: Es soll eine Verbindung zwischen Eduard VIII. und Adolf Hitler gegeben haben – das ist geschickt gewählt schon wegen des real problematischen Verhältnisses zwischen Königshaus und Eduard. Während Storm hier die erste Verbindung zu rechten Kreise konstruiert, tut er dies auch bei Sina Röhm, die eine Rechtspartei finanzierende Stiftung durchleuchtet. Indem er zudem Bezüge zu Lombergs Vergangenheit herstellt, schafft er viele zunächst lose scheinende Handlungselemente, die er zum Schluss zusammenführt. Er schafft aktuelle Bezüge, umwebt sie mit einer verschwörerischen Spionagehandlung (verschwundene Kunstexperten, Geheimdiplomatie) und kombiniert so Tempo mit einer gewissen Komplexität. Dank des gewohnt flüssigen Schreibstils unterhält „Die Victoria Verschwörung“ gut, ohne eine Blut- und Leichenspur zu hinterlassen. Das angekündigte Glossar (das ich nicht entdecken konnte – dafür ein für royal Uninteressierte hilfreiches Figurenverzeichnis) wäre sicher wegen einiger Begriffe für manche Leser hilfreich, aber man kommt auch ohne klar.

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