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»Im ersten Augenblick« Bildbetrachtungen | Einmalige Sonderausgabe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2025

Herausgeber

Rainer Stamm

Verlag

Insel

Seitenzahl

92

Maße (L/B/H)

18,2/12/1,2 cm

Gewicht

185 g

Farbe

Camel / Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64504-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2025

Herausgeber

Rainer Stamm

Verlag

Insel

Seitenzahl

92

Maße (L/B/H)

18,2/12/1,2 cm

Gewicht

185 g

Farbe

Camel / Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64504-7

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    27.03.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kaum ein Dichter befasste…

    Kaum ein Dichter befasste sich so eindringlich mit der bildenden Kunst wie Rainer Maria Rilke (1875-1926). Er hatte u.a. Kunstgeschichte studiert, Kunstkritiken geschrieben, Gedichte auf Bilder gemacht und in verschiedenen Aufzeichnungen zu Kunstwerken Stellung genommen. Seine Tätigkeit als Privatsekretär Rodins hatte sicher seine Kennerschaft in den bildenden Künsten geschärft. Der vorliegende Insel-Band „Im ersten Augenblick“ versammelt einige dieser Bildbetrachtungen, die in den Jahren 1900 bis 1915 entstanden. Die Auswahl konzentriert sich dabei auf Texte, in denen weniger die Kunstwerke im Mittelpunkt stehen, sondern die Schulung des eigenen Sehens: „Ich lerne sehen“. Nicht kunsthistorische Informationen sind das Ziel seiner Beschreibungen sondern die eigenen Seherlebnisse. Die Texte wurden meist aus privaten Aufzeichnungen ausgewählt, die zunächst nicht zur Publikation vorgesehen waren. Sie waren eher Hilfsmittel, um die „Augen reifen zu lassen“. Die Kunstwerke hatte Rilke in zahlreichen Galerien und Museen gesehen - von Worpswede bis Paris - und dabei Werke von Böcklin über Goya, van Gogh, Rodin bis El Greco bewundert. Knapp dreißig Bildbetrachtungen werden hier den beschriebenen Kunstwerken gegenübergestellt. Rilke entpuppt sich als poetischer und doch präziser Betrachter.

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