„Hey, Cat. Denkst du manchmal ans Sterben?“ Diese Frage hat Simon seiner großen Schwester Katharina gestellt, als er noch am Leben war. Mittlerweile sind sechzehn Jahre vergangen und er wäre heute ein erwachsener Mann. Katharina hat gelernt, mit dem Verlust umzugehen. Ihr Leben läuft geordnet ab – bis ihre Heimatstadt Leoben von einer Mordserie heimgesucht wird. Blonde Männer stehen auf der Liste des Täters, die Wunden der Opfer tragen alle dieselbe Handschrift. Das Ganze entwickelt sich zu Katharinas persönlichem Albtraum, da sie nach jedem Leichenfund eine anonyme Nachricht erhält: „Hey, Cat.“
Kundinnen und Kunden meinen
3.0/5.0
Sabrina
3/5
02.01.2025
Buch (Taschenbuch)
Toller Schreibstil
Hat mich leider nicht so abgeholt, für mich persönlich bisschen langweilig. Hat sich etwas gezogen. Aber den Schreibstil und die kurzen Kapitel mochte ich gerne. Würde das Buch trotzdem weiter empfehlen, bin mir sicher anderen könnte es gut gefallen.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.