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Wie wir die Rechte unserer Kinder stärken in einer Welt, die für Erwachsene gemacht ist, und warum das die Sache für alle besser macht

1

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2025

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/3,3 cm

Gewicht

476 g

Farbe

Pastell Gelb

Auflage

1

Originaltitel

It’s Not Fair: Why It’s Time for a Grown-Up Conversation About How Adults Treat Children

Übersetzt von

Stephanie Singh

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28268-1

Beschreibung

Rezension

»Rickman verweist mehrfach auf die UN-Kinderrechtskonvention. Darauf aufbauend entwickelt sie Ideen, die nicht nur Eltern, sondern der gesamten Gesellschaft einen Blick in eine gerechtere Zukunft weisen – von einer liebevollen Pädagogik über das allgemeine Wahlrecht bis hin zum Klimaschutz.« Lea Wintterlin, Philosophie Magazin, 01.12.25
»Ein lesenswertes Manifest nicht nur für Eltern, sondern vor allem auch für politische Akteur:innen.« Anne-Katrin Weber, Deutschlandfunk Andruck, 14.04.25
»Eine klare Leseempfehlung für alle, die sich für die Belange von Kindern einsetzen.« Clara Lemke, PEKIP-Info. 01.05.2025

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2025

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/3,3 cm

Gewicht

476 g

Farbe

Pastell Gelb

Auflage

1

Originaltitel

It’s Not Fair: Why It’s Time for a Grown-Up Conversation About How Adults Treat Children

Übersetzt von

Stephanie Singh

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28268-1

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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ein Augenöffner

Anita aus Bonn am 27.04.2025

Bewertungsnummer: 2477185

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht es? Obwohl alle Menschen gleichberechtigt sein sollten, so wird doch an vielen Stellen die Stimme der Kinder ignoriert und missachtet. Kinderrechtlerin Eloise Rickman zeigt, wie man Kinder und ihre Bedürfnisse ernst(er) nehmen kann. Worum geht es wirklich? Rechte, Diskriminierung und Verantwortung für die kommenden Generationen. Lesenswert? Ja, hat mir in vielen Themen guten und neuen Input geliefert. Die Autorin befasst sich zu Beginn mit der Frage, was es bedeutet, dass wir Kindern so wenig zutrauen und sie so viel bevormunden. Welche Auswirkungen das hat und welche Versäumnisse dadurch entstehen. Sprachlich (Übersetzung Stephanie Singh) kann man den Aussagen der Autorin sehr gut folgen, die ganzen Anmerkungen und Nachweise befinden sich ebenfalls im Buch. Trotzdem ist der Sprachstil nicht zu wissenschaftlich, sondern gut verständlich. Die Unterkapitel sind eher kurz und decken eine sehr große Themenvielfalt innerhalb der Kapitel ab. Dabei legt die Autorin auch Wert auf Intersektionalität und bezieht andere Diskriminierungsformen mit ein. Sie berücksichtigt dabei Kinder auf der ganzen Welt, wobei viele Ansätze aus USA, Großbritannien oder Deutschland stammen. Sie reflektiert, dass sie hierbei natürlich über Kinder spricht und nicht die Kinder selbst zu Wort kommen. Gerade dieser Erkenntnis macht einige Kapitel ein wenig schwieriger, weil man sich die Vorschläge nicht immer in realer Umsetzung vorstellen kann. Das Buch ist nicht nur für Eltern geeignet, sondern lohnt sich auch für Menschen, die mit Kindern arbeiten oder in deren Umgebung Kinder existieren. Generell könnte das Buch aber auch augenöffnend sein, wenn man bisher noch nicht viel Berührungspunkte hatte. Ich glaube meine wertvollste Mitnahme aus diesem Buch ist, dass man Kindern durchaus mehr zutrauen kann, dass man sich mehr für ihre Gedanken und Überlegungen interessieren sollte und Kinderrechte viel zu wenig Beachtung finden und man somit Kinder in diesem Wissen stärken sollte. Hinzu kommt der generelle Anstoß, für wichtige Themen laut zu werden und nicht stillschweigende Menge zu sein. Zusammenfassend würde ich also das Buch empfehlen, auch wenn ich nicht jede Überlegung der Autorin komplett nachvollziehen konnte - den Anspruch hatte ich jedoch auch gar nicht.

ein Augenöffner

Anita aus Bonn am 27.04.2025
Bewertungsnummer: 2477185
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht es? Obwohl alle Menschen gleichberechtigt sein sollten, so wird doch an vielen Stellen die Stimme der Kinder ignoriert und missachtet. Kinderrechtlerin Eloise Rickman zeigt, wie man Kinder und ihre Bedürfnisse ernst(er) nehmen kann. Worum geht es wirklich? Rechte, Diskriminierung und Verantwortung für die kommenden Generationen. Lesenswert? Ja, hat mir in vielen Themen guten und neuen Input geliefert. Die Autorin befasst sich zu Beginn mit der Frage, was es bedeutet, dass wir Kindern so wenig zutrauen und sie so viel bevormunden. Welche Auswirkungen das hat und welche Versäumnisse dadurch entstehen. Sprachlich (Übersetzung Stephanie Singh) kann man den Aussagen der Autorin sehr gut folgen, die ganzen Anmerkungen und Nachweise befinden sich ebenfalls im Buch. Trotzdem ist der Sprachstil nicht zu wissenschaftlich, sondern gut verständlich. Die Unterkapitel sind eher kurz und decken eine sehr große Themenvielfalt innerhalb der Kapitel ab. Dabei legt die Autorin auch Wert auf Intersektionalität und bezieht andere Diskriminierungsformen mit ein. Sie berücksichtigt dabei Kinder auf der ganzen Welt, wobei viele Ansätze aus USA, Großbritannien oder Deutschland stammen. Sie reflektiert, dass sie hierbei natürlich über Kinder spricht und nicht die Kinder selbst zu Wort kommen. Gerade dieser Erkenntnis macht einige Kapitel ein wenig schwieriger, weil man sich die Vorschläge nicht immer in realer Umsetzung vorstellen kann. Das Buch ist nicht nur für Eltern geeignet, sondern lohnt sich auch für Menschen, die mit Kindern arbeiten oder in deren Umgebung Kinder existieren. Generell könnte das Buch aber auch augenöffnend sein, wenn man bisher noch nicht viel Berührungspunkte hatte. Ich glaube meine wertvollste Mitnahme aus diesem Buch ist, dass man Kindern durchaus mehr zutrauen kann, dass man sich mehr für ihre Gedanken und Überlegungen interessieren sollte und Kinderrechte viel zu wenig Beachtung finden und man somit Kinder in diesem Wissen stärken sollte. Hinzu kommt der generelle Anstoß, für wichtige Themen laut zu werden und nicht stillschweigende Menge zu sein. Zusammenfassend würde ich also das Buch empfehlen, auch wenn ich nicht jede Überlegung der Autorin komplett nachvollziehen konnte - den Anspruch hatte ich jedoch auch gar nicht.

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von Eloise Rickman

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