Historische Bildinterpretation eines politischen Plakates zum Ruhrkampf 1923
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Sprache:Deutsch
16,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
26.09.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-07478-7
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Geschichtswissenschaften und ihre Didaktik), Veranstaltung: Geschichtswissenschaftliches Arbeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Bedeutung des Arbeiters für die Ruhrbesetzung zu verdeutlichen, soll exemplarisch das politische Plakat mit dem Titel "Nein! Mich zwingt ihr nicht!" nach der historisch-kritischen Methode interpretiert und die Frage erörtert werden, welche Rolle der Arbeiter im Verlauf der Ruhrbesetzung gespielt hat. Zuletzt konnte man sie vor der Bundestagswahl 2021 nahezu an jeder Straßenlaterne sehen: Wahlplakate, die im Zeitalter des Internets eher altmodisch wirkten. Doch in den 1920er Jahren, in einer Zeit noch vor der Verbreitung des Radios, waren politische Plakate ein wesentliches Instrument für die Agitation von Parteien und Organisationen. Durch das Ende des Kaiserreiches nach der Novemberrevolution 1918 unterlagen die Plakate keiner Zensur mehr. Somit bedienten sich vor allem kleinere Parteien und Gruppen des Mediums Plakat , und zwar mit dem Ziel der "Erziehung zu gesellschaftlichem Verantwortungsgefühl im Sinne einer bestimmten politischen Richtung". Daher gibt es fast zu jedem politischen Ereignis aus der Zeit der Weimarer Republik Plakate, aber wohl zu keinem Geschehnis so viele, wie zur Ruhrbesetzung 1923.
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