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Zebras im Schnee Roman | Historischer Roman über das Bauhaus und die 20er-Jahre

3

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/12/2,7 cm

Gewicht

278 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32120-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/12/2,7 cm

Gewicht

278 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32120-4

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • YukBook

    aus München

    5/5

    16.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser Roman war eine…

    Dieser Roman war eine überraschende Entdeckung für mich. Die Zutaten sind ganz nach meinem Geschmack: ein historisch interessantes Setting, starke Frauenfiguren, Kunst, Fotografie, Architektur und Aufbruchstimmung. In den 90er Jahren bereitet der New Yorker Kunsthistoriker und Architekt Richard Kugelman eine Jubiläumsausstellung über das Stadtplanungsprogramm „Neues Frankfurt“ vor. Dank einer Begegnung auf einem Symposium in Frankfurt findet er nicht nur den nötigen Antrieb, sondern lernt bei seinen Recherchen eine völlig unbekannte Seite seiner verstorbenen Mutter Franziska kennen. Um das Leben von Ella Burmeister, mit der Franziska in den 1930er Jahren eng befreundet war, geht es im zweiten Erzählstrang. Ich habe mit den Figuren mitgefiebert, bin in die Künstlerszene und in das Frankfurter Nachtleben eingetaucht, habe mich mit Ella über ihre ersten Erfolge als Fotografin gefreut, und verfolgt, wie die Architekten Ernst May und Martin Elsässer mit ihren Bauten und dem neuen Wohnungskonzept die Stadt modernisierten. Ein toller Mix aus Fiktion und Realität, lebendig erzählt und klug komponiert.

  • BücherändernLeben

    aus Alt Ruppin

    5/5

    28.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Manchmal berührt Geschichte…

    Manchmal berührt Geschichte die Gegenwart Mit seinem neuen Roman hat mich Florian Wacker voll erwischt. Meine Tagesplanung war im Eimer und ich bin an einem Tag durch die 380 Buchseiten hindurchgeeilt. Der New Yorker Kunsthistoriker und Architekt Richard Kugelman findet zufällig ein Foto aus den 20er Jahren. Die Fotofrafin Ella Burmeister hat es es in Frankfurt/Main aufgenommen und Richard erkennt auf diesem alten Foto seine Mutter. Haben sich die beiden jungen Frauen gekannt? Was taten sie während der damals in Deutschland politisch so brisanten Zeit? Da Richard ohnehin nach Frankfurt/Main reist, will er versuchen etwas über Ella Burmeister herauszufinden. Vielleicht gelingt es ihm sogar Material zu finden und eine Ausstellung über die in Vergessenheit geratene Fotografin zu finden. Der Autor fährt in seinem Roman zweigleisig und legt ganz schön Tempo vor, der Leser darf sich nie vor Wendungen und Überraschungen sicher sein. Gegen Ende seiner Recherche kommt Richard seiner eigenen Familiengeschichte sehr nahe und diese berührende Geschichte wird für mich zu einem meiner schönsten gelesenen Romane der letzten Monate. So ganz nebenbei erfahre ich in den Rückschauen des Autors auch etwas über die spannende Zeit der 20er Jahre in Deutschland. Kommunisten und Nazis marschieren auf und gelegentlich fließt Blut. Die Menschen sind verunsichert und sie wissen nicht was die Zukunft bringt, aber sie ahnen bereits Unheilvolles.

  • Helga Pamminger

    aus Wiener Neustadt

    4/5

    02.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die 20er Jahre und ihre Folgen

    Ein seltsamer Titel für ein Buch über Fotografie. Oder doch ein passender? Richard, ein amerikanischer Kunsthistoriker sollte eigentlich eine Ausstellung vorbereiten, kommt aber nicht so recht vom Fleck. Aber eine alte Fotografie seiner Mutter Franziska bringt ihn auf eine Idee. Auf der Rückseite steht nämlich der Name der Fotografin, Ella Burmeister. Auf zwei Zeitebenen wird nun die Geschichte der beiden Freundinnen Franziska und Ella erzählt, sehr interessant, mehr über die 20er Jahre, die ersten Leicas, die Möglichkeiten der Fotografie, aber auch die politischen Umwälzungen zu erfahren. Ganz schlüssig ist mir die Auflösung nicht erschienen, das ist aber kein Problem

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