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Band 1

This stupid Thing called Love Roman | New Adult College Romance über einen Rollentausch an der Elite-Uni

Aus der Reihe Cambridge Dreams
9

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

College Romance + weitere

Erscheinungsdatum

30.05.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

18,4/11,8/2,6 cm

Gewicht

279 g

Farbe

Aubergine

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50842-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • College Romance
  • Secret Identity
  • Rich Boy Poor Girl

Erscheinungsdatum

30.05.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

18,4/11,8/2,6 cm

Gewicht

279 g

Farbe

Aubergine

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50842-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Jürg K.

    5/5

    03.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Geschichte mit tollen Charakteren

    Studentin Clara vollführt einen Spagat zwischen College und ihren beiden Jobs. Dies nach dem Tod ihrer Grossmutter, um Schulden zu begleichen. Als sie ihre Wohnung verliert, ist die einzige Hoffnung für sie die reiche Stella. Diese sieht ihr zum Verwechseln ähnlich. Sie schlägt ihr eine Abmachung vor. Clara soll für ein halbes Jahr an Stellas Stelle nach Cambridge gehen. Dafür übernimmt Stella Claras Schulden. Clara willigt ein. Wie man liest, hat sie nicht mit Stellas Verlobten Alexander gerechnet. Dieser lässt ihr Herz höherschlagen. J. Gerhardt, schafft in dieser Liebesgeschichte einen tollen Gegensatz von arm und reich. Wahrheit und Täuschung werden hier gekonnt miteinander verwoben. Alexander darf ja nichts mitbekommen. Mich hat diese komplizierte Geschichte schnell in den Bann gezogen. Für Spannung in der Geschichte sorgen die beiden Hauptprotagonisten selbst. Es ist eine mitreissende Liebesgeschichte, die für beste Unterhaltung sorgt. Das Lesen ist eine Freude und ich kann das Buch nur empfehlen.

  • coala

    aus Hamburg

    5/5

    02.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Verwechslung, verbotene Gefühle und ein Hauch Cambridge

    J. Gerhardts This Stupid Thing Called Love ist eine Geschichte, die direkt ins Herz geht. Die Welt der Elite-Universität Cambridge bildet die perfekte Kulisse für eine Story, die Romantik, Drama und Spannung gekonnt verbindet. Claras Leben könnte kaum chaotischer sein, Studium, zwei Jobs und der Verlust ihrer Familie lassen kaum Luft zum Atmen. Als sie dann auch noch ihre Wohnung verliert, scheint alles den Bach runterzugehen, bis Stella auftaucht. Eine Fremde, die Clara wie aus dem Gesicht geschnitten ist, und mit einem Deal, der alles verändern könnte: Für ein halbes Jahr soll Clara Stellas Identität übernehmen. Im Austausch dafür würde sie ihre finanziellen Probleme loswerden. Klingt perfekt, bis Alexander, Stellas Verlobter, ins Spiel kommt und Clara plötzlich mehr riskiert als nur ihren Studienabschluss. Die Handlung bringt klassische Themen wie Identitätswechsel und verbotene Liebe auf frische Weise ein. Claras Konflikte, zwischen moralischen Zweifeln und den unerwarteten Gefühlen für Alexander, sind nachvollziehbar und emotional packend. Die Chemie zwischen den Charakteren knistert auf jeder Seite, und die Entwicklungen fühlen sich authentisch an. Cambridge selbst spielt fast wie ein eigener Charakter, eine beeindruckende Kulisse voller Tradition und Charme, die der Geschichte eine besondere Tiefe verleiht. Dazu kommt ein flüssiger, gefühlvoller Schreibstil, der es leicht macht, in Claras Welt einzutauchen und bis zum offenen Ende mitzufiebern. Ein aufregender Auftakt, der Lust auf mehr macht, emotional, romantisch und mit genau der richtigen Prise Drama.

  • seschat

    4/5

    31.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    INHALT Der YA-Roman "The…

    INHALT Der YA-Roman "The Stupid Thing called Love" handelt von einem folgenreichen Rollentausch. Clara ist Vollwaise, nach dem Tod ihrer Oma ohne festen Wohnsitz und muss sich ihr BWL-Studium mit mehreren Nebenjobs finanzieren. Da kommt das ungewöhnliche Angebot der gleichalten Stella von Eisleben wie gerufen. Carla soll Stella spielen und für sie an der Elite-Uni in Cambridge ein Semester studieren. Was nach Abenteuer klingt wird erst zu einem Vabanquespiel als Carla sich ausgerechnet noch in Stellas ungewollten Verlobten Alexander Hunter verliebt... MEINUNG J. Gerhardts YA-Roman las sich ausgesprochen flüssig, was am interessanten Verwechslungsspiel lag. Carla taucht durch Stella in die Welt der Reichen ein und immerfort vor ungewohnte Herausforderungen gestellt, allen voran vor Womanizer Alexander Hunt. Zwischen beiden kochen die Emotionen stets hoch. Während Stella sich klammheimlich in Barcelona ein neues Leben aufbaut, übernimmt Carla Stellas Studienpflichten, damit Papas Geldzuwendungen weiter fließen. Doch es ist ein riskantes Spiel, bei dem Carla nicht nur einmal aufzufliegen droht. Hinzu kommt noch der gemeine Cliffhanger am Ende, der erahnen lässt, dass Claras Geheimnis nicht unentdeckt geblieben ist. Das dreifarbige Cover hat mich sofort angesprochen. Die goldenen Buchstaben und die changierenden Farben Hintergrund sind einfach apart. FAZIT Typische College-Romance zum Mitfiebern. Nun möchte ich unbedingt den zweiten Teil lesen.

  • Buecherrose

    4/5

    30.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe dieses Buch sehr genossen und würde am liebsten direkt mit Band 2 weitermachen!

    Die Charaktere waren wundervoll durchdacht und lebendig. Clara und Stella könnten im ersten Moment nicht unterschiedlicher sein und der männliche Protagonist ist nach seiner anfänglichen Sturheit schnell sehr sympathisch geworden. Wir lernen schon zu Anfang viel über Clara und man versteht auch direkt wie sie funktioniert und denkt. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass sie eine sehr alltägliche Person ist und sich sicher jeder von uns ein Stück weit in ihr wiederfinden kann. Stella hingehen hat den großen Wunsch nach Selbstbestimmung und mir brennt es unter den Nägeln im zweiten Band mehr von ihr zu erfahren. Mit ihrer liebenswürdigen Art hat sie mich mehr als nur von sich überzeugen können. Außerdem hat sie einen wundervollen Humor und weiß es Leute zum Lachen zu bringen. Sie ist daher mein heimlicher Held des Buchs. Alex blieb lange unnahbar und ein Fragezeichen für mich, aber auch er hat sich recht schnell einen Weg in mein Herz gebahnt. Nur zu anfangs fand ich Clara zu naiv. Sie hätte ihn meiner Meinung nach mehr zappeln lassen müssen. Die Handlung ist weniger emotional als ich anfangs angenommen hätte, was ich super fand. Ich bin selber kein allzu gefühlvoller Mensch und fand es schön, dass Action und Spannung vor den Gefühlen stand. Natürlich fühlen die Charaktere viel und vor allem Clara hat schon mehr als genug durchmachen müssen, aber sie reden mehr in der wörtlichen Rede als im Text beschrieben wird. Der Schreibstil hält sich im Allgemeinen nicht an Details auf und will das Geschehen voranbringen, was wieder ein großer Pluspunkt ist. Zumindest war das mein Eindruck. Wenn man bedenkt, dass es ein New Adult Buch ist, dann sind die vielen wörtlichen Reden sicher auch interessanter so. Mein Fazit ist: Ich habe dieses Buch sehr genossen und würde am liebsten direkt mit Band 2 weitermachen. Das Warten auf den Erscheinungstermin ist wegen des offenen Endes unerträglich.

  • RomanceBookLover

    aus Berlin

    3/5

    17.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Plot, Schwächelnde Umsetzung!

    «This Stupid Thing Called Love» ✨️ Als die deutsche Clara Hoffmann sich mit ihrer britischen Doppelgängerin Stella von Eisleben auf ein Rollentausch einlässt scheinen sich all ihre finanziellen Sorgen in Luft aufzulösen. Doch Alexander Hunter, der ungewollte Verlobte von Stella, macht es Clara sehr schwer ihre Tarnung aufrechtzuerhalten...An sich eine packende Geschichte über einen heiklen Rollentausch in der High Society und einer verbotene Liebe im Zentrum des Geschehens. Allerdings leidet der Plot unter einigen Logiklöchern. Ich fand Clara war für ihr Rollenspiel nicht gut genug vorbereitet gewesen und hätte eigentlich viel früher auffliegen müssen. Auch hätte es mir mehr zugesagt wenn die Handlung ausschließlich in Cambridge gespielt hätte ohne dem Kölner Setting. Der größte Lichtblick: Alexander Hunter ♡ Zu Claras nerdig-tolpatschigem Charakter hätte der Jungfrauen-Trope weitaus besser gepasst doch J. Gerhardt entschied sich bedauerlicherweise für eine sexuell erfahrene Protagonistin. Dies führte zu drastischen Widersprüchen. Erst heißt es dass Clara schon mehrere Beziehungen hatte aber noch nie in ihrem ganzen Leben verliebt war. Dann wird wiederum erwähnt dass sie sich nie etwas aus Männern gemacht hat und deswegen keine Vergleichsmöglichkeiten hat. Das machte keinen Sinn. Trotzalldem war die Geschichte durchgehend fesselnd und hat mich gut unterhalten. Alex hat das Zeug zu einem echten Bookboyfriend ❤️ Dass Clara ihm hoffnungslos verfallen ist konnte ich wirklich zu gut nachvollziehen. Seine Szenen haben die Story noch mehr aufgewertet. Fazit: Ein durchwachsener Auftakt mit Verbesserungspotential. Der Schreibstil von J. Gerhardt wirkte an manchen Stellen unrund und ein wenig altbacken. Auch war mir Clara mit ihrer voreingenommen herablassenden Art nicht immer sympathisch. Da ich aber ein großer Fan von Secret Identity bin war dieses Buch für mich dennoch ein Pageturner. Nach dem Cliffhanger bin ich nun besonders gespannt auf dem zweiten Band. Ich hoffe dass Alex seine Liebesgeständnisse für Stella nicht ernst gemeint hat und Claras Spiel schon länger durchschaut hat! 3/5 ⭐️

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