Ein weiterer autobiografischer Einblick in das aussergewöhnliche Leben von T. Lobsang Rampa: Nach seinem Studium als Arzt und Lama in Tibet setzt er sein Medizinstudium in Chungking, China, fort. Dort entdeckt er seine Leidenschaft - das Fliegen. Er lässt sich zum Piloten ausbilden und dient bei den chinesischen Streitkräften als fliegender Arzt. Im Krieg zwischen Japan und China gerät sein Flugzeug unter Beschuss und stürzt ab. Er überlebt als Einziger und wird von den Japanern gefangen genommen. Als Gefangenenarzt in den Konzentrationslagern versucht er fortan, mit bescheidenen Mitteln die Leiden seiner Mithäftlinge zu lindern. Dabei beschreibt er, wie man mithilfe von Geisteskontrolle und Atemtechniken Schmerzen erträglicher machen kann, um Hunger und Folter zu überstehen. Doch seine Erzählungen gehen weit über das persönliche Leid hinaus - er berichtet von verborgenen Höhlen in seiner Heimat und enthüllt die faszinierende Entstehungsgeschichte Tibets und der frühen Erde.
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Bewertung am 20.10.2024
Bewertungsnummer: 2320751
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
"Ein Arzt aus Lhasa" ist die Fortsetzung von "Das dritte Auge". T. Lobsang Rampa (Cyril Henry Hoskin) schreibt spannend über seinen Lebensabschnitt in China und seine Gefangennahme durch die Japaner. Seine Ausführungen über das Hellsehen und Astralreisen sind leicht zu verstehen, wenn auch nicht so leicht umsetzbar. Die im Buch beschriebenen Atemübungen können aber gut durchgeführt werden und tragen zur Verbesserung der Gesundheit und dem Wohlbefinden bei. Bemerkenswert ist auch, dass dieses Buch 1959 geschrieben wurde. In einer Zeit als man dem "Esoterischen" noch nicht so aufgeschlossen war wie heute. Der Autor hatte damals die Ablehnung deutlich zu spüren bekommen und blieb dennoch standhaft.
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