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Band 3 Neu

Once a Villain Roman | Das große Finale der Urban Fantasy Zeitreise-Trilogie

1

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7192

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Morally Grey + weitere

Erscheinungsdatum

29.05.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/4,3 cm

Gewicht

542 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

1

Übersetzt von

Bettina Ain

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70616-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7192

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Morally Grey
  • Villain Gets The Girl
  • Time Travel

Erscheinungsdatum

29.05.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/4,3 cm

Gewicht

542 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

1

Übersetzt von

Bettina Ain

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70616-2

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Der krönende Abschluss einer fantastischen Reihe, die einen völlig in ihren Bann zieht

Tanja von Der Duft von Büchern und Kaffee am 11.06.2026

Bewertungsnummer: 3165031

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Joan und ihre Freunde haben es nicht geschafft, Eleanor aufzuhalten. Joans Schwester ist es gelungen, eine neue Zeitlinie zu erschaffen – eine, in der sie als Herrscherin über eine Welt wacht, in der die Monster sämtliche Menschen brutal unterdrücken. Die mächtige dreizehnte Monsterfamilie existiert wieder und hat den Platz einer anderen eingenommen. Als Joan, Nick, Aaron, Ruth und Jamie in Eleanors frisch erschaffener Zeitlinie ankommen, sind sie zutiefst schockiert. Das London, das sich ihnen offenbart, ist grausam: Menschen laufen mit Uhren umher, die ihre verbleibende Lebenszeit präsentieren. Ein Großteil davon steht dem Monster, in dessen Diensten sie stehen, zur freien Verfügung. Käfige mitten auf der Straße zeigen Menschen, die so eng eingezwängt sind, dass sie sich nicht mehr bewegen können. Auf Pfählen werden die Köpfe derer zur Schau gestellt, die hingerichtet wurden. Joan und ihre Gefährten eint die Erkenntnis, dass sie die neue Zeitlinie zerschlagen müssen, deren Existenz sich für sie zutiefst falsch anfühlt. Sie müssen Eleanor aufhalten, bevor es ihr gelingt, ihren Plan endgültig umzusetzen. Denn Eleanor hat nur ein Ziel: Sie möchte diese neue Realität festigen und alle Lücken schließen, sodass alle anderen Zeitlinien für immer vernichtet werden. Doch das ist alles andere als einfach. Die Zeiten, in denen Nick als Monsterjäger Angst und Schrecken verbreitete, sind Geschichte. Heute sind er und Joan für die lauernden Bestien nichts weiter als Freiwild, das nur darauf wartet, seiner Lebenszeit beraubt zu werden. Hinzu kommt, dass überall Steckbriefe von ihnen aushängen. Schlimmer noch: Nick, Joan und Aaron ahnen nicht, dass schon vor ihnen Doppelgänger in dieser Welt existierten. Als sie in deren Leben schlüpfen müssen, wird ihnen klar, dass diese Vorgänger ein dunkles und gefährliches Erbe hinterlassen haben … Meinung: Ach, wie habe ich mich auf den dritten und finalen Band der Dynastie-der-Zeitreisen-Reihe gefreut! Vanessa Len hat bereits in den Bänden zuvor bewiesen, dass sie beim Lesen ein grandioses Kopfkino erzeugen kann. Zeitreiseromanen stehe ich grundsätzlich erst einmal skeptisch gegenüber. Logiklücken oder verwirrende Sprünge durch die Epochen – das kann funktionieren, muss es aber nicht. Der Autorin gelingt in dieser Trilogie eine meisterhafte Synthese aus durchgehender Spannung, einer atmosphärisch düsteren Fantasywelt und faszinierenden Charakteren, die allesamt von tiefen inneren und äußeren Konflikten geprägt sind. Once a Villain, das muss ich an dieser Stelle allerdings anmerken, stellte mich an einigen Stellen vor Fragen. In dieser neuen Zeitlinie, die für Joan und ihre Freunde die gefährlichste von allen ist, scheint kein einziger Schritt ohne Risiko zu sein. Infolge der plakativen Dauerpräsenz im öffentlichen Raum sollten die Porträts von Joan und insbesondere von Nick inzwischen jedem Passanten geläufig sein. Hinzu kommt, dass gerade Nicks Doppelgänger in dieser Welt eine Vergangenheit hat, aufgrund derer ihn wirklich jeder kennen müsste. Dennoch sind beide gezwungen, sich gelegentlich in der Öffentlichkeit zu zeigen. Allein durch etwas Schminke, optische Veränderungen oder das Fehlen von Narben (die Nicks Doppelgänger eigentlich hatte) gelingt es den Freunden oft, gar nicht erst bemerkt zu werden. Dieser Punkt hat mich stellenweise gestört. Sie hätten meiner Meinung nach viel öfter kritisch beäugt oder misstrauisch angesprochen werden müssen. Letztlich liegt es am Leser, ob er über diesen kleinen Kritikpunkt hinwegsehen kann. Für mich war das kein Problem, denn abgesehen davon ist Vanessa Len ein absolut fantastisches Buch gelungen. Abgesehen von dieser winzigen Schwäche macht die Autorin alles richtig. Die individuellen Stärken der diversen Monsterclans kommen hier wieder eindrucksvoll zur Geltung. Die Erzählung streut kontinuierlich faszinierende Details ein, die diese neue Welt lebendig machen. So gibt es hier zum Beispiel fahrerlose Busse, die durch künstliche Intelligenz erkennen, ob man im Bus isst, und entsprechende Ansagen abspielen. Das gängige Zahlungsmittel sind Broschen, die, gefüllt mit menschlichen Lebensjahren, ihren individuellen Wert anzeigen. Ein absolutes Highlight im dritten Band war für mich Aarons Geschichte. In dieser Realität ist sein Leben völlig anders verlaufen als in den bekannten Zeitlinien. Es ist faszinierend, neue Familienmitglieder kennenzulernen, die zuvor nie aufgetaucht sind, und Aaron als tief gezeichnete, gebrochene Persönlichkeit zu erleben. Auf seinen Schultern ruht eine gewaltige Verantwortung, die ihn bis an seine Grenzen treibt. Um nicht zu viel vorwegzunehmen, sei nur so viel verraten: Die Autorin versteht es auch diesmal meisterhaft, die Spannung konstant auf die Spitze zu treiben. Selbstverständlich gibt es auch wieder einige unvorhersehbare Plot-Twists, die mir beim Lesen den Atem geraubt haben. Auch Fans der großen Emotionen kommen hier voll auf ihre Kosten und dürfen sich auf zutiefst berührende Szenen freuen. Wie gewohnt umschifft Vanessa Len dabei elegant jede Kitsch-Falle und rückt in den Vordergrund, dass die Charaktere weitaus größere Bedrohungen zu bewältigen haben als ihre Romanze. Völlig egal, ob euer Herz für Team Nick oder Team Aaron schlägt: Ich verspreche euch, emotional wird das eine echte Herausforderung. Fazit: "Once a Villain" bildet den packenden, emotionalen und düsteren Abschluss der „Dynastie der Zeitreisen“-Reihe, der mich trotz kleinerer logischer Schwächen völlig in seinen Bann gezogen hat. Für mich ist diese Serie ein absoluter Geheimtipp. Sie besticht durch fantastisches Worldbuilding und eine unvorhersehbare, erfrischend andere Handlung, die man sich als Fantasy-Fan nicht entgehen lassen sollte. Besonders das faszinierende Umfeld von Joans Großmutter („Gran“) und ihre geheimnisvollen Warnungen wecken großes Potenzial: Ein Prequel oder Sequel aus ihrer Perspektive – oder der anderer Nebenfiguren – wäre mein absoluter Wunschtraum.

Der krönende Abschluss einer fantastischen Reihe, die einen völlig in ihren Bann zieht

Tanja von Der Duft von Büchern und Kaffee am 11.06.2026
Bewertungsnummer: 3165031
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Joan und ihre Freunde haben es nicht geschafft, Eleanor aufzuhalten. Joans Schwester ist es gelungen, eine neue Zeitlinie zu erschaffen – eine, in der sie als Herrscherin über eine Welt wacht, in der die Monster sämtliche Menschen brutal unterdrücken. Die mächtige dreizehnte Monsterfamilie existiert wieder und hat den Platz einer anderen eingenommen. Als Joan, Nick, Aaron, Ruth und Jamie in Eleanors frisch erschaffener Zeitlinie ankommen, sind sie zutiefst schockiert. Das London, das sich ihnen offenbart, ist grausam: Menschen laufen mit Uhren umher, die ihre verbleibende Lebenszeit präsentieren. Ein Großteil davon steht dem Monster, in dessen Diensten sie stehen, zur freien Verfügung. Käfige mitten auf der Straße zeigen Menschen, die so eng eingezwängt sind, dass sie sich nicht mehr bewegen können. Auf Pfählen werden die Köpfe derer zur Schau gestellt, die hingerichtet wurden. Joan und ihre Gefährten eint die Erkenntnis, dass sie die neue Zeitlinie zerschlagen müssen, deren Existenz sich für sie zutiefst falsch anfühlt. Sie müssen Eleanor aufhalten, bevor es ihr gelingt, ihren Plan endgültig umzusetzen. Denn Eleanor hat nur ein Ziel: Sie möchte diese neue Realität festigen und alle Lücken schließen, sodass alle anderen Zeitlinien für immer vernichtet werden. Doch das ist alles andere als einfach. Die Zeiten, in denen Nick als Monsterjäger Angst und Schrecken verbreitete, sind Geschichte. Heute sind er und Joan für die lauernden Bestien nichts weiter als Freiwild, das nur darauf wartet, seiner Lebenszeit beraubt zu werden. Hinzu kommt, dass überall Steckbriefe von ihnen aushängen. Schlimmer noch: Nick, Joan und Aaron ahnen nicht, dass schon vor ihnen Doppelgänger in dieser Welt existierten. Als sie in deren Leben schlüpfen müssen, wird ihnen klar, dass diese Vorgänger ein dunkles und gefährliches Erbe hinterlassen haben … Meinung: Ach, wie habe ich mich auf den dritten und finalen Band der Dynastie-der-Zeitreisen-Reihe gefreut! Vanessa Len hat bereits in den Bänden zuvor bewiesen, dass sie beim Lesen ein grandioses Kopfkino erzeugen kann. Zeitreiseromanen stehe ich grundsätzlich erst einmal skeptisch gegenüber. Logiklücken oder verwirrende Sprünge durch die Epochen – das kann funktionieren, muss es aber nicht. Der Autorin gelingt in dieser Trilogie eine meisterhafte Synthese aus durchgehender Spannung, einer atmosphärisch düsteren Fantasywelt und faszinierenden Charakteren, die allesamt von tiefen inneren und äußeren Konflikten geprägt sind. Once a Villain, das muss ich an dieser Stelle allerdings anmerken, stellte mich an einigen Stellen vor Fragen. In dieser neuen Zeitlinie, die für Joan und ihre Freunde die gefährlichste von allen ist, scheint kein einziger Schritt ohne Risiko zu sein. Infolge der plakativen Dauerpräsenz im öffentlichen Raum sollten die Porträts von Joan und insbesondere von Nick inzwischen jedem Passanten geläufig sein. Hinzu kommt, dass gerade Nicks Doppelgänger in dieser Welt eine Vergangenheit hat, aufgrund derer ihn wirklich jeder kennen müsste. Dennoch sind beide gezwungen, sich gelegentlich in der Öffentlichkeit zu zeigen. Allein durch etwas Schminke, optische Veränderungen oder das Fehlen von Narben (die Nicks Doppelgänger eigentlich hatte) gelingt es den Freunden oft, gar nicht erst bemerkt zu werden. Dieser Punkt hat mich stellenweise gestört. Sie hätten meiner Meinung nach viel öfter kritisch beäugt oder misstrauisch angesprochen werden müssen. Letztlich liegt es am Leser, ob er über diesen kleinen Kritikpunkt hinwegsehen kann. Für mich war das kein Problem, denn abgesehen davon ist Vanessa Len ein absolut fantastisches Buch gelungen. Abgesehen von dieser winzigen Schwäche macht die Autorin alles richtig. Die individuellen Stärken der diversen Monsterclans kommen hier wieder eindrucksvoll zur Geltung. Die Erzählung streut kontinuierlich faszinierende Details ein, die diese neue Welt lebendig machen. So gibt es hier zum Beispiel fahrerlose Busse, die durch künstliche Intelligenz erkennen, ob man im Bus isst, und entsprechende Ansagen abspielen. Das gängige Zahlungsmittel sind Broschen, die, gefüllt mit menschlichen Lebensjahren, ihren individuellen Wert anzeigen. Ein absolutes Highlight im dritten Band war für mich Aarons Geschichte. In dieser Realität ist sein Leben völlig anders verlaufen als in den bekannten Zeitlinien. Es ist faszinierend, neue Familienmitglieder kennenzulernen, die zuvor nie aufgetaucht sind, und Aaron als tief gezeichnete, gebrochene Persönlichkeit zu erleben. Auf seinen Schultern ruht eine gewaltige Verantwortung, die ihn bis an seine Grenzen treibt. Um nicht zu viel vorwegzunehmen, sei nur so viel verraten: Die Autorin versteht es auch diesmal meisterhaft, die Spannung konstant auf die Spitze zu treiben. Selbstverständlich gibt es auch wieder einige unvorhersehbare Plot-Twists, die mir beim Lesen den Atem geraubt haben. Auch Fans der großen Emotionen kommen hier voll auf ihre Kosten und dürfen sich auf zutiefst berührende Szenen freuen. Wie gewohnt umschifft Vanessa Len dabei elegant jede Kitsch-Falle und rückt in den Vordergrund, dass die Charaktere weitaus größere Bedrohungen zu bewältigen haben als ihre Romanze. Völlig egal, ob euer Herz für Team Nick oder Team Aaron schlägt: Ich verspreche euch, emotional wird das eine echte Herausforderung. Fazit: "Once a Villain" bildet den packenden, emotionalen und düsteren Abschluss der „Dynastie der Zeitreisen“-Reihe, der mich trotz kleinerer logischer Schwächen völlig in seinen Bann gezogen hat. Für mich ist diese Serie ein absoluter Geheimtipp. Sie besticht durch fantastisches Worldbuilding und eine unvorhersehbare, erfrischend andere Handlung, die man sich als Fantasy-Fan nicht entgehen lassen sollte. Besonders das faszinierende Umfeld von Joans Großmutter („Gran“) und ihre geheimnisvollen Warnungen wecken großes Potenzial: Ein Prequel oder Sequel aus ihrer Perspektive – oder der anderer Nebenfiguren – wäre mein absoluter Wunschtraum.

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