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Mythen der Geografie Die Welt mit neuen Augen sehen — Acht Irrtümer über die Welt, in der wir leben | Grenzen, Kontinente und Nationen verbergen mehr Geheimnisse, als man denkt!

1

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.04.2025

Abbildungen

mit 38 Abbildungen

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/14/3,5 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Myths of Geography

Übersetzt von

Katja Hald

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07327-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Richardsons Blick ist nicht vorrangig politisch. Er ergreift keine Partei, liefert eher anregende Beispiele, originelle Geschichten und spannende Anekdoten.« ("Das Parlament")
»Es (ist) lesenswert, denn die Lektüre regt dazu an, darüber nachzudenken, wie eine andere Weltordnung aussehen könnte, die weniger auf dem Machtstreben von Nationalstaaten beruht.« ("Deutschlandfunk - Andruck")
»Paul Richardson zeigt in seinem originellen wie leidenschaftlichen Buch, wie bunt und immer wieder überraschend unsere Welt doch ist.« ("Westdeutsche Zeitung")
»Ein Buch, das gängige Vorstellungen von der Welt auf erfrischende Weise untergräbt.« ("(CH) Saldo")
»Richardsons Blick ist nicht vorrangig politisch. Er ergreift keine Partei, liefert eher anregende Beispiele, originelle Geschichten und spannende Anekdoten.« ("Das Parlament")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.04.2025

Abbildungen

mit 38 Abbildungen

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/14/3,5 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Myths of Geography

Übersetzt von

Katja Hald

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07327-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: [email protected]

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Was Geografie (nicht) ist

Bewertung aus Eisenach am 04.04.2025

Bewertungsnummer: 2457449

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nahezu jeder kann auf einer Weltkarte oder dem Globus die Kontinente auf­zeigen. Doch sind die eigent­lich so zwei­felsfrei identi­fizierbar? Oder können wir die Erd­teile nur zu­ordnen, weil es uns so an­er­zogen wurde? Der Autor dieses Buches will be­weisen, dass unser geo­grafisches Wissen oft nicht ratio­nell be­gründbar ist. In Kapitel 1 geht Paul Richardson genau auf diese Kontinente-Problematik ein, und das liest sich durch­aus unter­halt­sam und interes­sant. Wenn man be­denkt, dass es für die Ab­gren­zung von Europa und Asien, aber auch von Afrika und Asien keine ein­deutigen natur­gemachten Grenz­linien gibt, wird es je­doch kom­pliziert. Leider ist dieses Kapitel aber auch schon das High­light des ganzen Buches. In allen folgenden Kapiteln geht es nämlich eigentlich ausschließlich um Politik. Na­türlich kann die Geo­grafie nur die poli­tisch be­gründeten Zu­stände dar­stellen. Das ist in meinen Augen aber de­fi­nitiv kein geo­grafisches Pro­blem. Und was soll die Mess­barkeit des Wirt­schafts­wachs­tums über­haupt mit Geo­grafie zu tun haben? Das er­schließt sich mir (auch nach Lesen des ent­sprechen­den Ka­pitels) nicht. Was der Autor hier präsentiert, ist in meinen Augen eine Abhandlung über Politik und Macht­ver­hältnisse. Mit Geo­grafie hat das aber – viel­leicht mit Aus­nahme von Kapitel 1 – so gut wie nichts zu tun. Für an all­ge­meiner Politik und polit­ischer Ge­schichte Interes­sierte mag dieses Buch even­tuell interes­sant sein, mit Geo­grafie hat das aber höchstens sehr ent­fernt zu tun. Fazit: Der Begriff „Geografie“ ist hier eindeutig viel zu weit gefasst, denn dieses Buch be­fasst sich na­hezu aus­schließlich mit Politik.

Was Geografie (nicht) ist

Bewertung aus Eisenach am 04.04.2025
Bewertungsnummer: 2457449
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nahezu jeder kann auf einer Weltkarte oder dem Globus die Kontinente auf­zeigen. Doch sind die eigent­lich so zwei­felsfrei identi­fizierbar? Oder können wir die Erd­teile nur zu­ordnen, weil es uns so an­er­zogen wurde? Der Autor dieses Buches will be­weisen, dass unser geo­grafisches Wissen oft nicht ratio­nell be­gründbar ist. In Kapitel 1 geht Paul Richardson genau auf diese Kontinente-Problematik ein, und das liest sich durch­aus unter­halt­sam und interes­sant. Wenn man be­denkt, dass es für die Ab­gren­zung von Europa und Asien, aber auch von Afrika und Asien keine ein­deutigen natur­gemachten Grenz­linien gibt, wird es je­doch kom­pliziert. Leider ist dieses Kapitel aber auch schon das High­light des ganzen Buches. In allen folgenden Kapiteln geht es nämlich eigentlich ausschließlich um Politik. Na­türlich kann die Geo­grafie nur die poli­tisch be­gründeten Zu­stände dar­stellen. Das ist in meinen Augen aber de­fi­nitiv kein geo­grafisches Pro­blem. Und was soll die Mess­barkeit des Wirt­schafts­wachs­tums über­haupt mit Geo­grafie zu tun haben? Das er­schließt sich mir (auch nach Lesen des ent­sprechen­den Ka­pitels) nicht. Was der Autor hier präsentiert, ist in meinen Augen eine Abhandlung über Politik und Macht­ver­hältnisse. Mit Geo­grafie hat das aber – viel­leicht mit Aus­nahme von Kapitel 1 – so gut wie nichts zu tun. Für an all­ge­meiner Politik und polit­ischer Ge­schichte Interes­sierte mag dieses Buch even­tuell interes­sant sein, mit Geo­grafie hat das aber höchstens sehr ent­fernt zu tun. Fazit: Der Begriff „Geografie“ ist hier eindeutig viel zu weit gefasst, denn dieses Buch be­fasst sich na­hezu aus­schließlich mit Politik.

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Mythen der Geografie

von Paul Richardson

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