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Alpakas, Agate und mein neues Leben »Mit Figuren, die man am liebsten auch als Freunde hätte.« Britta Spichiger, SRF

5

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

11 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.04.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,2/14,7/3,5 cm

Gewicht

492 g

Farbe

Hellblau / Tanne

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Simon Sort of Says

Übersetzt von

Ute Mihr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-64124-1

Beschreibung

Rezension

Unterhaltsame und doch nahegehende Lektüre. ("Seitenweise Kinderliteratur")
Urkomisch erzählt. ("Fritz und Fränzi – Das Schweizer Elternmagazin")
Wunderbare Lektüre für Kinder ab 13: spannend, lustig, traurig, komisch – mit Figuren, die man am liebsten auch als Freunde hätte. ("SRF 2 Kultur")
Mitreißend und mit originellem Humor. Großartige Figurenzeichnung, sensationell erzählt – muss mit in den Urlaub. ("Buchmedia Magazin")
Die in Kanada lebende Autorin, die Physik und Kreatives Schreiben studiert hat, bringt in ihrem in den USA mehrfach ausgezeichneten Roman große Tragik und schräge Komik gelungen zusammen, sie nimmt das eine nicht auf die leichte Schulter und sorgt dafür, dass das andereheilend wirkt. Beides kommt den Leser:innen in der ausgezeichneten Übersetzung von Ute Mihr sehr zugute. ("1001 Buch")
Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, Mut und Weiterleben. ("Eselsohr")
Ein lustiges und herzzerreißendes Buch voller Menschlichkeit und liebenswerter Figuren. ("Land & Forst")
Eine Geschichte über Trauma, Freundschaft und Hoffnung – bewegend, traurig und zugleich voller humorvoller Momente. ("eliport.de, Evagelisches Literaturportal e.V.")
Simon ist ein witziger und reflektierter Erzähler: Mit leiser Ironie charakterisiert er die Macken seiner Freunde genauso wie die eigenen Schwächen, die Eigenheiten seiner Familie oder das Verhalten merkwürdiger Menschen und Tiere. Panische Alpakas, aggressive Emus, ein missgestimmter Pfau und ein niedlicher Hundewelpe – Simons mitunter slapstickhafte Schilderungen sind äußerst amüsant. ("Deutschlandfunk Kultur")
Eine berührende und lustige Geschichte über Simon, der nach einem schlimmen Erlebnis dringend ein neues Leben braucht. ("NDR & NDR Bücherwurm")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

11 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.04.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,2/14,7/3,5 cm

Gewicht

492 g

Farbe

Hellblau / Tanne

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Simon Sort of Says

Übersetzt von

Ute Mihr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-64124-1

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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Tolles Kinderbuch mit Tiefgang

Bewertung am 26.05.2025

Bewertungsnummer: 2499750

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Kinderbuch hat wirklich alles, was ein gutes Buch haben sollte: es ist sehr berührend, spannend, lustig, dann wieder traurig, manchmal leicht, dann wieder mit viel Tiefgang; einfach rundum gelungen. Der zwölfjährige, hochgradig traumatisierte Simon zieht mit seinen Eltern in die einzige internetfreie Zone, die es in den USA gibt; denn dort suchen Astrophysiker über große Radioteleskope nach Botschaften aus dem Weltall. Simon ist froh darüber, denn er hütet ein großes Geheimnis, das einst im Internet weit verbreitet wurde. Am neuen Wohnort freundet er sich schnell mit Agate an, deren Mutter einen Ziegenhof betreibt und die sich selbst als Autistin bezeichnet. Agate möchte unbedingt Botschaften aus dem All vortäuschen, wofür sie auf Simons Hilfe zählt. Zu den beiden gesellt sich noch Kevin, ein gleichaltriger Junge, der sehr unter dem Leistungsdruck seiner Wissenschaftlermutter leidet. Und nicht zu vergessen Hercules, ein Welpe, den Agate in Simons Hände gegeben hat, damit er ihn zu einem Therapiehund ausbildet. Die Charaktere sind wundervoll gezeichnet. Vor allem die Kinder wachsen einem sehr ans Herz. Manche Szenen sind so turbulent, dass man lauthals lachen muss, z.B. das Einfangen von ausgebüxten Emus der Nachbarfarm oder die Geburtsphase bei den Ziegen auf Agates Hof.

Tolles Kinderbuch mit Tiefgang

Bewertung am 26.05.2025
Bewertungsnummer: 2499750
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Kinderbuch hat wirklich alles, was ein gutes Buch haben sollte: es ist sehr berührend, spannend, lustig, dann wieder traurig, manchmal leicht, dann wieder mit viel Tiefgang; einfach rundum gelungen. Der zwölfjährige, hochgradig traumatisierte Simon zieht mit seinen Eltern in die einzige internetfreie Zone, die es in den USA gibt; denn dort suchen Astrophysiker über große Radioteleskope nach Botschaften aus dem Weltall. Simon ist froh darüber, denn er hütet ein großes Geheimnis, das einst im Internet weit verbreitet wurde. Am neuen Wohnort freundet er sich schnell mit Agate an, deren Mutter einen Ziegenhof betreibt und die sich selbst als Autistin bezeichnet. Agate möchte unbedingt Botschaften aus dem All vortäuschen, wofür sie auf Simons Hilfe zählt. Zu den beiden gesellt sich noch Kevin, ein gleichaltriger Junge, der sehr unter dem Leistungsdruck seiner Wissenschaftlermutter leidet. Und nicht zu vergessen Hercules, ein Welpe, den Agate in Simons Hände gegeben hat, damit er ihn zu einem Therapiehund ausbildet. Die Charaktere sind wundervoll gezeichnet. Vor allem die Kinder wachsen einem sehr ans Herz. Manche Szenen sind so turbulent, dass man lauthals lachen muss, z.B. das Einfangen von ausgebüxten Emus der Nachbarfarm oder die Geburtsphase bei den Ziegen auf Agates Hof.

Sehr berührende und auch heitere Geschichte um Traumata und ihre Bewältigung

Renas Wortwelt am 21.05.2025

Bewertungsnummer: 2495712

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer möchte schon in einem Ort mit dem Namen Augen-zu-und-durch wohnen? Ganz einfach: Ein Junge, der nicht gefunden werden möchte. Dieser Junge ist Simon, der ein enormes traumatisches Erlebnis verkraften muss und mit diesem Ereignis unter seinem Namen ganz leicht im World Wide Web zu finden ist. Doch genau dieses Web gibt es nicht in Augen-zu-und-durch, denn dieser Ort ist komplett abgeschirmt gegen jedwede Internetverbindung, Handynetze und so weiter. Weil an diesem Ort nämlich ein Radioteleskop steht und viele Wissenschaftler versuchen, Verbindung zu Außerirdischen herzustellen, wobei all diese „irdischen“ Strahlen und Netze stören würden. Sogar Mikrowellengeräte sind verboten in dieser Stadt. Dorthin nun zieht der jetzt zwölfjährige Simon mit seinen Eltern. Sein Vater ist Diakon und seine Mutter Bestatterin, sie übernimmt das Geschäft mit dem treffenden Namen „Gemetzel & Söhne“. Vordergründig wird eine viral gegangene Geschichte um einen Vorfall in der Kirche von Simons Vater genannt für den Umzug nach AZUD, doch im Grunde geht es darum, dass Simon geschützt werden soll. Er hat als einziger seiner Klasse vor zwei Jahren einen Amoklauf an seiner Schule überlebt, alles darüber, vor allem sein Name und sein Bild, ist im Internet zu finden. Ein Grauen für ihn, der Gedanke, dass nun auch in der neuen Schule, die er besuchen muss, jemand entdeckt, wer er ist. Denn er möchte einfach nur der Junge Simon sein. Aber er ist nicht einzige an dieser Schule, der anders ist. Simon lernt Agate kennen, die unbedingt Fake-Signale von Außerirdischen erzeugen will, um die Wissenschaftler hereinzulegen. Agates Eltern züchten Alpakas und haben noch viele andere Tiere und vor allem noch viele weitere Kinder. Doch Simon mag Agate sehr gern, sie werden enge Freunde, auch wenn er ihrem Plan wegen dieser Signale eher skeptisch gegenüber steht. Ein weiterer neuer Freund für Simon wird Kevin, dessen Mutter eine der Wissenschaftlerinnen ist und die zuhause sogar eine Mikrowelle besitzen darf. Diese wird noch eine entscheidende Rolle spielen. Derweil hat Simons Vater mit Eichhörnchen in der Kirche und seine Mutter mit einer verloren gegangenen Leiche zu tun, Simon und Kevin müssen irgendwann als Geburtshelfer bei Ziegen einspringen und natürlich spielen auch die Alpakas noch eine wichtige Rolle. Das Ganze ist so wunderbar anrührend erzählt, so warmherzig und dabei immer mit herrlich pointiertem Humor, dass man durch die Geschichte fliegt, all diese Kinder ungemein liebgewinnt, mit ihnen lacht, weint, fühlt. Die Autorin hat ganz offensichtlich ein sehr feines Gespür für die Gedanken- und Gefühlswelt von Kindern in diesem Alter, ihr gelingt die Darstellung ihrer Sprache, ihrer Aktionen und ihrer Reaktionen absolut glaubwürdig. Dazu die anderen Figuren, voran Simons Eltern, die man einfach mögen muss in ihrer alles überragenden Bemühung, ihren Sohn zu schützen, den sie fast verloren hätten, Mutter und Geschwister von Agate oder die Lehrerinnen an der Schule, alle diese Figuren sind so lebensecht, so lebendig und so humorvoll gezeichnet, dass man meint, sie leibhaftig zu kennen. Besonders das Geschick von Erin Bow, diese Gratwanderung zwischen Humor und Drama, zwischen der Schilderung des Alltäglichen und der Beschreibung des Grauens, das Simon erlebte, dieses Geschick muss man bewundern. Nie driftet es in Rührseligkeit ab, nie wird das Ganze kitschig, nie werden Kinder süßlich oder kindisch geschildert. Dazu kommen all die Absurditäten, die sie in ihren Roman einbaut, wie beispielsweise den Nachbarn von Agatas Familie, der Emus züchtet, die ausbüxen und mühsam und in herrlichen Szenen wieder eingefangen werden müssen. Ein Buch, das ich aus vollem Herzen und uneingeschränkt allen empfehle, nicht nur jugendlichen Leser:innen ab 14, wie es der Verlag angibt, sondern auch allen Erwachsenen. Ein Buch, das man so schnell nicht wieder vergisst. Und eigentlich möchte man schon wissen, wie Simons Leben weitergeht… Erin Bow - Alpakas, Agate und mein neues Leben aus dem Englischen von Ute Mihr dtv Reihe Hanser, April 2025 Gebundene Ausgabe, 395 Seiten, 16,00 €

Sehr berührende und auch heitere Geschichte um Traumata und ihre Bewältigung

Renas Wortwelt am 21.05.2025
Bewertungsnummer: 2495712
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer möchte schon in einem Ort mit dem Namen Augen-zu-und-durch wohnen? Ganz einfach: Ein Junge, der nicht gefunden werden möchte. Dieser Junge ist Simon, der ein enormes traumatisches Erlebnis verkraften muss und mit diesem Ereignis unter seinem Namen ganz leicht im World Wide Web zu finden ist. Doch genau dieses Web gibt es nicht in Augen-zu-und-durch, denn dieser Ort ist komplett abgeschirmt gegen jedwede Internetverbindung, Handynetze und so weiter. Weil an diesem Ort nämlich ein Radioteleskop steht und viele Wissenschaftler versuchen, Verbindung zu Außerirdischen herzustellen, wobei all diese „irdischen“ Strahlen und Netze stören würden. Sogar Mikrowellengeräte sind verboten in dieser Stadt. Dorthin nun zieht der jetzt zwölfjährige Simon mit seinen Eltern. Sein Vater ist Diakon und seine Mutter Bestatterin, sie übernimmt das Geschäft mit dem treffenden Namen „Gemetzel & Söhne“. Vordergründig wird eine viral gegangene Geschichte um einen Vorfall in der Kirche von Simons Vater genannt für den Umzug nach AZUD, doch im Grunde geht es darum, dass Simon geschützt werden soll. Er hat als einziger seiner Klasse vor zwei Jahren einen Amoklauf an seiner Schule überlebt, alles darüber, vor allem sein Name und sein Bild, ist im Internet zu finden. Ein Grauen für ihn, der Gedanke, dass nun auch in der neuen Schule, die er besuchen muss, jemand entdeckt, wer er ist. Denn er möchte einfach nur der Junge Simon sein. Aber er ist nicht einzige an dieser Schule, der anders ist. Simon lernt Agate kennen, die unbedingt Fake-Signale von Außerirdischen erzeugen will, um die Wissenschaftler hereinzulegen. Agates Eltern züchten Alpakas und haben noch viele andere Tiere und vor allem noch viele weitere Kinder. Doch Simon mag Agate sehr gern, sie werden enge Freunde, auch wenn er ihrem Plan wegen dieser Signale eher skeptisch gegenüber steht. Ein weiterer neuer Freund für Simon wird Kevin, dessen Mutter eine der Wissenschaftlerinnen ist und die zuhause sogar eine Mikrowelle besitzen darf. Diese wird noch eine entscheidende Rolle spielen. Derweil hat Simons Vater mit Eichhörnchen in der Kirche und seine Mutter mit einer verloren gegangenen Leiche zu tun, Simon und Kevin müssen irgendwann als Geburtshelfer bei Ziegen einspringen und natürlich spielen auch die Alpakas noch eine wichtige Rolle. Das Ganze ist so wunderbar anrührend erzählt, so warmherzig und dabei immer mit herrlich pointiertem Humor, dass man durch die Geschichte fliegt, all diese Kinder ungemein liebgewinnt, mit ihnen lacht, weint, fühlt. Die Autorin hat ganz offensichtlich ein sehr feines Gespür für die Gedanken- und Gefühlswelt von Kindern in diesem Alter, ihr gelingt die Darstellung ihrer Sprache, ihrer Aktionen und ihrer Reaktionen absolut glaubwürdig. Dazu die anderen Figuren, voran Simons Eltern, die man einfach mögen muss in ihrer alles überragenden Bemühung, ihren Sohn zu schützen, den sie fast verloren hätten, Mutter und Geschwister von Agate oder die Lehrerinnen an der Schule, alle diese Figuren sind so lebensecht, so lebendig und so humorvoll gezeichnet, dass man meint, sie leibhaftig zu kennen. Besonders das Geschick von Erin Bow, diese Gratwanderung zwischen Humor und Drama, zwischen der Schilderung des Alltäglichen und der Beschreibung des Grauens, das Simon erlebte, dieses Geschick muss man bewundern. Nie driftet es in Rührseligkeit ab, nie wird das Ganze kitschig, nie werden Kinder süßlich oder kindisch geschildert. Dazu kommen all die Absurditäten, die sie in ihren Roman einbaut, wie beispielsweise den Nachbarn von Agatas Familie, der Emus züchtet, die ausbüxen und mühsam und in herrlichen Szenen wieder eingefangen werden müssen. Ein Buch, das ich aus vollem Herzen und uneingeschränkt allen empfehle, nicht nur jugendlichen Leser:innen ab 14, wie es der Verlag angibt, sondern auch allen Erwachsenen. Ein Buch, das man so schnell nicht wieder vergisst. Und eigentlich möchte man schon wissen, wie Simons Leben weitergeht… Erin Bow - Alpakas, Agate und mein neues Leben aus dem Englischen von Ute Mihr dtv Reihe Hanser, April 2025 Gebundene Ausgabe, 395 Seiten, 16,00 €

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