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Survival of the Nettest Wie die Natur durch Kooperation unsere Welt gestaltet | »Ein Knallkrebs von einem Buch!« Ullrich Fichtner, Der Spiegel

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24,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10733

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.06.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,2/15,1/3,4 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28465-3

Beschreibung

Rezension

Eines der aufregendsten, unglaublichsten, ja kühnsten Sachbücher, die ich je in Händen gehalten habe. (...) Ein Knallkrebs von Buch! ("DER SPIEGEL")
Ein beeindruckendes Panorama über die Wirkmacht der Natur: was sie in Jahrmilliarden alles erfunden hat und was sie über die Kunst der Zusammenarbeit weiß. ("Passauer Neue Presse")
In seinem neuesten Buch ›Survival of the Nettest‹ entwirft der 55-Jährige eine einleuchtende Gegenwelt zum klassischen Konkurrenzdenken. ("Kleine Zeitung")
In seinem Buch ›Survival of the Nettest‹ stellt er die weit verbreitete Vorstellung vom Überleben des Stärkeren infrage – und zeigt, warum Freundlichkeit und Verbindung nicht nur menschlich, sondern auch evolutionär sinnvoll sind. ("rbb Radio3")
Mit anschaulichen Analogien und spannenden Gedankenspielen (…) vermittelt der Physiker, wie wichtig Kooperation für alle Lebewesen ist. (…) Überaus interessant. ("spektrum.de")
Dirk Brockmann beschreibt klar und mit eingängigen Alltagsbildern revolutionäre Innovationen der Erdgeschichte, die alle auf Kooperation zurückgehen und zieht immer auch Vergleiche zu gesellschaftlichen Prozessen. Und genau das ist die Stärke des Buches. ("Ö1, Kontext")
Sehr unterhaltsam. (…) Bunte Beispiele, leichte Sprache. ("Deutschlandfunk Kultur")
Dirk Brockmanns ›Survival of the Nettest‹ gehört auf jeden Nachttisch, damit wir alle begreifen, auf welch einzigartigem und wundervollen Planeten wir leben! Ihn zu schützen, sollte unsere oberste Aufgabe sein. ("denglers-buchkritik.de")
Nach der Lektüre dieses äußerst spannenden Buches ist der Blickwinkel auf viele Dinge rund um uns garantiert ein anderer! ("Buchkultur")

Produktdetails

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10733

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.06.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,2/15,1/3,4 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28465-3

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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Wenn Bakterien die besseren Netzwerker sind

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 29.08.2025

Bewertungsnummer: 2580445

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer denkt, dass die Natur nur aus Fressen und Gefressenwerden besteht, sollte mal Dirk Brockmann eine Chance geben. Der Typ serviert uns in „Survival of the Nettest“ eine ziemlich wilde Tour durch Bakterien, Viren, Pilze und sonstige schräge Mitbewohner, die seit Jahrmilliarden nichts anderes machen, als Deals auszuhandeln. Klingt nach einer Wirtschaftssimulation mit Schleim, ist aber faszinierender als jede Netflix-Doku. Ständig dieses Gegeneinander, Survival of the Fittest und so – aber Brockmann dreht den Spieß um: Ohne Kooperation läuft gar nichts. Kein Baum, keine Mücke, nicht mal wir selbst wären hier ohne Symbiosen und clevere Team-Ups. Er macht aus trockener Biologie ein Feuerwerk aus Anekdoten, kuriosen Beispielen und manchmal so abgedrehten Bildern, dass ich mich gefragt habe, ob Bakterien nicht längst den besseren PR-Berater haben als wir Menschen. Natürlich ist das Ganze kein Party-Roman. Manche Kapitel sind richtig wissenschaftlich, und da merkt man, dass Brockmann eben Forscher ist und nicht Stand-up-Comedian. Aber hey, man muss auch mal die Stirn runzeln dürfen, während man gleichzeitig über „nette Viren“ lacht. Ich schwöre, ich habe nach der Lektüre ernsthaft mein Frühstücksjoghurt mit völlig neuen Augen angesehen. Was hängen bleibt? Kooperation ist das Ding. Wettbewerb bringt Evolution weiter, ja. Aber die richtig großen Knaller – Photosynthese, Nervensysteme, Kommunikation über Arten hinweg – sind das Ergebnis von Miteinander. Und Brockmann schafft es, diesen Gedanken nicht nur auf Biologie zu beschränken, sondern ganz sanft Richtung Gesellschaft zu schubsen. Fazit: Ein Buch, das klug ist, Spaß macht und immer wieder kleine Mindblows liefert. Vier Sterne von mir, weil es trotz aller Leichtigkeit manchmal ein bisschen zu sehr ins Fachliche abtaucht. Aber definitiv eine dieser Lektüren, nach der man die Welt mit frisch polierten Augen sieht.

Wenn Bakterien die besseren Netzwerker sind

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 29.08.2025
Bewertungsnummer: 2580445
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer denkt, dass die Natur nur aus Fressen und Gefressenwerden besteht, sollte mal Dirk Brockmann eine Chance geben. Der Typ serviert uns in „Survival of the Nettest“ eine ziemlich wilde Tour durch Bakterien, Viren, Pilze und sonstige schräge Mitbewohner, die seit Jahrmilliarden nichts anderes machen, als Deals auszuhandeln. Klingt nach einer Wirtschaftssimulation mit Schleim, ist aber faszinierender als jede Netflix-Doku. Ständig dieses Gegeneinander, Survival of the Fittest und so – aber Brockmann dreht den Spieß um: Ohne Kooperation läuft gar nichts. Kein Baum, keine Mücke, nicht mal wir selbst wären hier ohne Symbiosen und clevere Team-Ups. Er macht aus trockener Biologie ein Feuerwerk aus Anekdoten, kuriosen Beispielen und manchmal so abgedrehten Bildern, dass ich mich gefragt habe, ob Bakterien nicht längst den besseren PR-Berater haben als wir Menschen. Natürlich ist das Ganze kein Party-Roman. Manche Kapitel sind richtig wissenschaftlich, und da merkt man, dass Brockmann eben Forscher ist und nicht Stand-up-Comedian. Aber hey, man muss auch mal die Stirn runzeln dürfen, während man gleichzeitig über „nette Viren“ lacht. Ich schwöre, ich habe nach der Lektüre ernsthaft mein Frühstücksjoghurt mit völlig neuen Augen angesehen. Was hängen bleibt? Kooperation ist das Ding. Wettbewerb bringt Evolution weiter, ja. Aber die richtig großen Knaller – Photosynthese, Nervensysteme, Kommunikation über Arten hinweg – sind das Ergebnis von Miteinander. Und Brockmann schafft es, diesen Gedanken nicht nur auf Biologie zu beschränken, sondern ganz sanft Richtung Gesellschaft zu schubsen. Fazit: Ein Buch, das klug ist, Spaß macht und immer wieder kleine Mindblows liefert. Vier Sterne von mir, weil es trotz aller Leichtigkeit manchmal ein bisschen zu sehr ins Fachliche abtaucht. Aber definitiv eine dieser Lektüren, nach der man die Welt mit frisch polierten Augen sieht.

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